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MythaneumDas Museum der Mythologien

Figur

al-ʿUzzā: Bosras Beleg und Nakhlahs Erzählung

Welche Angaben bleiben lokal, wenn derselbe Name in einer Inschrift und einem späteren Bericht erscheint?

3 Minuten Lesezeit · Bildbetrachtung nach eigener Zeit

Ein begrenzter Textbeleg

al-ʿUzzā: Ein Beleg aus Bosra: eigene Textkarte mit benanntem Textfenster, Aussage und Herkunftsgrenzen.
Eigene redaktionelle Textkarte nach dem ausdrücklich benannten Quellenfenster: Littmann (1913), Fragment 70, gedruckte S. 58. Keine Fotografie oder Zeichnung des antiken Steins und keine ergänzte Gottheitsbiografie. Grafik vergrößern Textgrundlage
Nachlesen: [1] 70;58

Die Quellenkarte lesen

Bosra · Fragment 70 · Littmann 1913, Seite 58. Eine lokale Gottesbezeichnung steht in einem fragmentarischen Text. Der Personenname bleibt in der Edition unsicher.

Benannte historische Edition, keine eigene Steinautopsie. Keine ergänzte Götterbiografie. Die Grafik ist eine eigene Textkarte, keine Ansicht des antiken Steins.

Nachlesen: [1] 70;58

Die Bosra-Inschrift bleibt regional benannt

Fragment 70 in Littmanns Edition nennt al-ʿUzzā als Göttin von Bosra. Die Ergänzung des Stifternamens ist unsicher. Das Profil bewahrt diesen konkreten nabatäischen Kontext innerhalb des gemeinsamen Dossiers. Eine eigene zweite Person mit demselben Namen wird aus der regionalen Bezeichnung nicht erzeugt.

Nachlesen: [1] 70;58

Ein später Text erzählt den Ausgang im Hain

Ibn al-Kalbīs Al-Uzza-Abschnitt berichtet über Nakhlah und erzählt eine Folge von drei gefällten Bäumen. Beim dritten erscheint eine Gestalt; der Bericht endet mit ihrer Tötung, der Beseitigung des Kultorts und einer Deutung als Ende der Göttin. Das ist die Handlung dieser späteren Erzählung, kein Bildprotokoll eines archäologischen Fundes und keine bestätigte Erscheinung.

Ein Namensdossier bewahrt örtliche Unterschiede

Die Bosra-Belege werden als regionaler Teil dieses Namensdossiers geführt. Die Verbindung mit dem späteren Nakhlah-Bericht bewahrt die jeweiligen Quellenrahmen. Sie erfindet weder ein neues Individuum noch eine für alle Orte gültige Verwandtschaft.

Nachlesen: [1] 70;58

Die Figur in ihren Quellen

al-ʿUzzā

Benannte Quellenformen und örtliche Profile bleiben getrennte Nachweise; keine zusammengesetzte universelle Biografie.

Benannte Fassung
70;58

Texte und ihre Zugänge

Werke, Fassungen und verwendete Zugänge

Überlieferter Text

Nabatäisches Bosra-Fragment 70

Littmann 1913, 58; gelesene ältere Edition einschließlich unsicherer Ergänzungen.

Textdatum nur im ausdrücklich benannten Quellenrahmen.

Sprache: Gelesene englische/französische Vermittlung; Sprache des antiken Zeugnisses separat im Seitenprofil.

Erhaltener Textzeuge

Nabatäisches Bosra-Fragment 70: benanntes Fenster

Littmann 1913, 58; gelesene ältere Edition einschließlich unsicherer Ergänzungen.

Kein universelles Stoffursprungsdatum.

Sprache: Benutzte Edition oder Katalogvermittlung

Benutzte Ausgabe

Nabatäisches Bosra-Fragment 70: tatsächlich benutzter Zugang

1913, gedruckte 57–58, besonders 70; tatsächlichen 58-Scan gelesen.

Edition und Objekt getrennt datiert.

Sprache: Englisch/Französisch der benutzten Vermittlung

Überlieferter Text

Bosras Götter in örtlichen Zeugnissen

Institutionelle Synthese, keine neue antike Textfassung.

Textdatum nur im ausdrücklich benannten Quellenrahmen.

Sprache: Gelesene englische/französische Vermittlung; Sprache des antiken Zeugnisses separat im Seitenprofil.

Erhaltener Textzeuge

Bosras Götter in örtlichen Zeugnissen: benanntes Fenster

Institutionelle Synthese, keine neue antike Textfassung.

Kein universelles Stoffursprungsdatum.

Sprache: Benutzte Edition oder Katalogvermittlung

Benutzte Ausgabe

Bosras Götter in örtlichen Zeugnissen: tatsächlich benutzter Zugang

Relevanter vollständiger Artikelkörper zu nabatäischen Göttern und Tempeln gelesen.

Edition und Objekt getrennt datiert.

Sprache: Englisch/Französisch der benutzten Vermittlung

Überlieferter Text

Ausgewählte Manah/Allat/Al Uzza/Hubal-Abschnitte

Ibn al-Kalbīs spätere Sammlung in öffentlich neu gesetzter, Faris 1952 zugeschriebener Übersetzung.

Textdatum nur im ausdrücklich benannten Quellenrahmen.

Sprache: Gelesene englische/französische Vermittlung; Sprache des antiken Zeugnisses separat im Seitenprofil.

Erhaltener Textzeuge

Ausgewählte Manah/Allat/Al Uzza/Hubal-Abschnitte: benanntes Fenster

Ibn al-Kalbīs spätere Sammlung in öffentlich neu gesetzter, Faris 1952 zugeschriebener Übersetzung.

Kein universelles Stoffursprungsdatum.

Sprache: Benutzte Edition oder Katalogvermittlung

Benutzte Ausgabe

Ausgewählte Manah/Allat/Al Uzza/Hubal-Abschnitte: tatsächlich benutzter Zugang

Öffentliches neu gesetztes 55 seitiges PDF; Titel nennt Faris 1952. Einleitung und ausgewählte Manah/Allat/Al Uzza/Hubal-Abschnitte gelesen.

Edition und Objekt getrennt datiert.

Sprache: Englisch/Französisch der benutzten Vermittlung

Der Weg zum Beleg

Quellen und Einordnung

Überlieferung
Ein al-ʿUzzā-Dossier mit eigener nabatäischer Bosra-Attestation und getrennter Nakhlah-Erzählung.
Verwendeter Ausschnitt
Littmann 70, 58; ergänzende Bosra-Vermittlung; Al Uzza-Abschnitt im Faris zugeschriebenen öffentlichen Neusatz, insbesondere 20.
  1. Littmann: Bosra-Fragment 70 mit al-ʿUzzā

    Enno Littmann

    1913, gedruckte 57–58, besonders 70; tatsächlichen 58-Scan gelesen.

    Ältere Aufnahme/Lesung eines wiederverwendeten Fragments; Ergänzungen und Personenname unsicher. Keine gegenwärtige Ortsaufnahme, kein vollständiges Korpus gelesen. Abgerufen am 2026-10-12.

  2. Bosra: lokale Götter- und Tempelbelege

    Französisches Kulturministerium; archäologische Bosra-Vermittlung

    Relevanter vollständiger Artikelkörper zu nabatäischen Göttern und Tempeln gelesen.

    Institutionelle Synthese mit benannten lokalen Belegen, keine vollständige unabhängige Edition jeder erwähnten Inschrift. Hypothetische Heiligtumszuordnung bleibt hypothetisch. Abgerufen am 2026-10-12.

  3. Ibn al-Kalbī: benannte Abschnitte des Book of Idols

    Hishām ibn al-Kalbī; Übersetzung Nabih Amin Faris zugeschrieben

    Öffentliches neu gesetztes 55-seitiges PDF; Titel nennt Faris 1952. Einleitung und ausgewählte Manah/Allat/Al Uzza/Hubal-Abschnitte gelesen.

    Spätere islamische Sammlung und ihre Wertungen, kein zeitgenössisches Objektprotokoll. Der öffentliche Neusatz ist nicht als geprüfter Faksimiledruck 1952 geführt; PDF-Positionen nicht als historische Druckseiten zitiert. Keine unabhängige arabische Handschriftenkollation. Abgerufen am 2026-10-12.

Redaktion und Bearbeitungsstand

Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-12. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.

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