Ein begrenzter Textbeleg

Die Quellenkarte lesen
Bosra · Fragment 70 · Littmann 1913, Seite 58. Eine lokale Gottesbezeichnung steht in einem fragmentarischen Text. Der Personenname bleibt in der Edition unsicher.
Benannte historische Edition, keine eigene Steinautopsie. Keine ergänzte Götterbiografie. Die Grafik ist eine eigene Textkarte, keine Ansicht des antiken Steins.
Die Bosra-Inschrift bleibt regional benannt
Fragment 70 in Littmanns Edition nennt al-ʿUzzā als Göttin von Bosra. Die Ergänzung des Stifternamens ist unsicher. Das Profil bewahrt diesen konkreten nabatäischen Kontext innerhalb des gemeinsamen Dossiers. Eine eigene zweite Person mit demselben Namen wird aus der regionalen Bezeichnung nicht erzeugt.
Ein später Text erzählt den Ausgang im Hain
Ibn al-Kalbīs Al-Uzza-Abschnitt berichtet über Nakhlah und erzählt eine Folge von drei gefällten Bäumen. Beim dritten erscheint eine Gestalt; der Bericht endet mit ihrer Tötung, der Beseitigung des Kultorts und einer Deutung als Ende der Göttin. Das ist die Handlung dieser späteren Erzählung, kein Bildprotokoll eines archäologischen Fundes und keine bestätigte Erscheinung.
Ein Namensdossier bewahrt örtliche Unterschiede
Die Bosra-Belege werden als regionaler Teil dieses Namensdossiers geführt. Die Verbindung mit dem späteren Nakhlah-Bericht bewahrt die jeweiligen Quellenrahmen. Sie erfindet weder ein neues Individuum noch eine für alle Orte gültige Verwandtschaft.
Die Figur in ihren Quellen
al-ʿUzzā
Benannte Quellenformen und örtliche Profile bleiben getrennte Nachweise; keine zusammengesetzte universelle Biografie.
Benannte Fassung
70;58
Texte und ihre Zugänge
Werke, Fassungen und verwendete Zugänge
Überlieferter Text
Nabatäisches Bosra-Fragment 70
Littmann 1913, 58; gelesene ältere Edition einschließlich unsicherer Ergänzungen.
Textdatum nur im ausdrücklich benannten Quellenrahmen.
Sprache: Gelesene englische/französische Vermittlung; Sprache des antiken Zeugnisses separat im Seitenprofil.
Erhaltener Textzeuge
Nabatäisches Bosra-Fragment 70: benanntes Fenster
Littmann 1913, 58; gelesene ältere Edition einschließlich unsicherer Ergänzungen.
Kein universelles Stoffursprungsdatum.
Sprache: Benutzte Edition oder Katalogvermittlung
Benutzte Ausgabe
Nabatäisches Bosra-Fragment 70: tatsächlich benutzter Zugang
1913, gedruckte 57–58, besonders 70; tatsächlichen 58-Scan gelesen.
Edition und Objekt getrennt datiert.
Sprache: Englisch/Französisch der benutzten Vermittlung
Überlieferter Text
Bosras Götter in örtlichen Zeugnissen
Institutionelle Synthese, keine neue antike Textfassung.
Textdatum nur im ausdrücklich benannten Quellenrahmen.
Sprache: Gelesene englische/französische Vermittlung; Sprache des antiken Zeugnisses separat im Seitenprofil.
Erhaltener Textzeuge
Bosras Götter in örtlichen Zeugnissen: benanntes Fenster
Institutionelle Synthese, keine neue antike Textfassung.
Kein universelles Stoffursprungsdatum.
Sprache: Benutzte Edition oder Katalogvermittlung
Benutzte Ausgabe
Bosras Götter in örtlichen Zeugnissen: tatsächlich benutzter Zugang
Relevanter vollständiger Artikelkörper zu nabatäischen Göttern und Tempeln gelesen.
Edition und Objekt getrennt datiert.
Sprache: Englisch/Französisch der benutzten Vermittlung
Überlieferter Text
Ausgewählte Manah/Allat/Al Uzza/Hubal-Abschnitte
Ibn al-Kalbīs spätere Sammlung in öffentlich neu gesetzter, Faris 1952 zugeschriebener Übersetzung.
Textdatum nur im ausdrücklich benannten Quellenrahmen.
Sprache: Gelesene englische/französische Vermittlung; Sprache des antiken Zeugnisses separat im Seitenprofil.
Erhaltener Textzeuge
Ausgewählte Manah/Allat/Al Uzza/Hubal-Abschnitte: benanntes Fenster
Ibn al-Kalbīs spätere Sammlung in öffentlich neu gesetzter, Faris 1952 zugeschriebener Übersetzung.
Kein universelles Stoffursprungsdatum.
Sprache: Benutzte Edition oder Katalogvermittlung
Benutzte Ausgabe
Ausgewählte Manah/Allat/Al Uzza/Hubal-Abschnitte: tatsächlich benutzter Zugang
Öffentliches neu gesetztes 55 seitiges PDF; Titel nennt Faris 1952. Einleitung und ausgewählte Manah/Allat/Al Uzza/Hubal-Abschnitte gelesen.
Edition und Objekt getrennt datiert.
Sprache: Englisch/Französisch der benutzten Vermittlung
Der Weg zum Beleg
Quellen und Einordnung
- Überlieferung
- Ein al-ʿUzzā-Dossier mit eigener nabatäischer Bosra-Attestation und getrennter Nakhlah-Erzählung.
- Verwendeter Ausschnitt
- Littmann 70, 58; ergänzende Bosra-Vermittlung; Al Uzza-Abschnitt im Faris zugeschriebenen öffentlichen Neusatz, insbesondere 20.
- Littmann: Bosra-Fragment 70 mit al-ʿUzzā
Enno Littmann
1913, gedruckte 57–58, besonders 70; tatsächlichen 58-Scan gelesen.
Ältere Aufnahme/Lesung eines wiederverwendeten Fragments; Ergänzungen und Personenname unsicher. Keine gegenwärtige Ortsaufnahme, kein vollständiges Korpus gelesen. Abgerufen am 2026-10-12.
- Bosra: lokale Götter- und Tempelbelege
Französisches Kulturministerium; archäologische Bosra-Vermittlung
Relevanter vollständiger Artikelkörper zu nabatäischen Göttern und Tempeln gelesen.
Institutionelle Synthese mit benannten lokalen Belegen, keine vollständige unabhängige Edition jeder erwähnten Inschrift. Hypothetische Heiligtumszuordnung bleibt hypothetisch. Abgerufen am 2026-10-12.
- Ibn al-Kalbī: benannte Abschnitte des Book of Idols
Hishām ibn al-Kalbī; Übersetzung Nabih Amin Faris zugeschrieben
Öffentliches neu gesetztes 55-seitiges PDF; Titel nennt Faris 1952. Einleitung und ausgewählte Manah/Allat/Al Uzza/Hubal-Abschnitte gelesen.
Spätere islamische Sammlung und ihre Wertungen, kein zeitgenössisches Objektprotokoll. Der öffentliche Neusatz ist nicht als geprüfter Faksimiledruck 1952 geführt; PDF-Positionen nicht als historische Druckseiten zitiert. Keine unabhängige arabische Handschriftenkollation. Abgerufen am 2026-10-12.
Redaktion und Bearbeitungsstand
Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-12. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.
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