Ein benannter Ausgangsweg
Der Ausgangsweg folgt ausgewählten Vālmīki-Zugängen in englischer Webübersetzung. Nāradas vorausgreifende Übersicht eröffnet den Zusammenhang; konkrete Episoden vertiefen ihn. Für das siebte Buch wird ausdrücklich zu Hari Prasad Shastris englischer Übersetzung gewechselt. Dies ist ein nachvollziehbarer Einstieg, keine vollständige Werklektüre oder Mischung aller Fassungen.
Drei getrennte Lesewege

Familie und Nachfolge
Rāma, Bharata, Lakṣmaṇa und Śatrughna sind die vier Söhne Daśarathas. Die Königin Kaikeyī fordert die Königswürde für Bharata und Rāmas Verbannung. Das frühere Versprechen des Vaters wird zur Krise der Nachfolge. Rāma geht fort; Seine Ehefrau Sītā und sein Bruder Lakṣmaṇa verlangen eigene Beteiligung.
Bharata lehnt den Gewinn ab und bittet um Rāmas Rückkehr. Als dieser beim Versprechen bleibt, verwaltet Bharata die Herrschaft in dessen Namen. Die Sandalen vertreten den Abwesenden. Verwandtschaft erklärt die Beteiligten, entscheidet ihre Handlungen aber nicht von selbst.
Der Wald ist kein konfliktfreier Rückzug
Sītā warnt Rāma, dass Waffen und Schutzversprechen zu unnötiger Feindschaft führen können. Später entführt Rāvaṇa, der Herrscher Laṅkās, sie. Der Geier Jaṭāyu versucht, ihn aufzuhalten, wird tödlich verletzt und kann Rāma noch Nachricht geben. Verlust, Suche und die Fürsorge für einen gescheiterten Helfer verändern den Weg.
Ein Bündnis verpflichtet beide Seiten
Rāma und der Vānara-Fürst Sugrīva verbinden ihre unterschiedlichen Nöte: Rāma sucht Sītā, Sugrīva fürchtet seinen Bruder Vālin. Nach dem gewonnenen Thron muss Sugrīva die zugesagte Hilfe leisten. Tārās Vermittlung und Sugrīvas erneuerte Zusammenarbeit zeigen, dass das Bündnis nicht mit dem Sieg erledigt ist.
Hanumāns Suche ist mehr als Kraft
Der Vānara-Bote Hanumān überquert das Meer und passt seinen Körper an unterschiedliche Situationen an. Nach der Ankunft wägt er ab, wie er Sītā Vertrauen vermitteln kann. Sie lehnt seinen unmittelbaren Rettungsplan mit eigenen Gründen ab. Das Hilfsangebot erhält seinen Sinn im Gespräch mit der Person, der geholfen werden soll.
Krieg und Sieg beenden die Fragen nicht
Die Suche führt zur gemeinsamen Überquerung über eine Brücke und zum Krieg in Laṅkā. Nach Rāvaṇas Tod fordert die Lage seines Bruders Vibhīṣaṇa eine Entscheidung über die Bestattung des Gegners. Der Bruder, der dessen Unrecht widersprochen hat, bleibt zugleich an ihn gebunden.
Sītās Wiedersehen mit Rāma wird öffentlich zur Krise. Sie widerspricht seiner Zurückweisung; Agni bezeugt ihre Treue. Rāmas Erklärung über die Öffentlichkeit wird als seine Rede vermittelt. Das Museum verlangt oder rechtfertigt keine solche Prüfung von Menschen.
Rückkehr und Königseinsetzung
Bharata gibt die Herrschaft zurück. Rāma wird mit Sītā eingesetzt und ehrt die Helfer; Sītā schenkt Hanumān eine Perlenkette. Das sechste Buch beschließt diesen Zugang mit einer idealisierten Herrschaft und religiösen Verdienstversprechen. Diese Aussagen sind weder eine historische Bilanz noch ein Nachweis gesundheitlicher Wirkungen.
Uttara: Die Rückkehr schützt Sītā nicht dauerhaft
Im hier zusätzlich gewählten siebten Buch muss Sītā die Gemeinschaft erneut verlassen. Sie nennt öffentliche Beschuldigung und ihr Verlassenwerden, bezeugt ihre Schwangerschaft und gibt Lakṣmaṇa eine Botschaft mit. Er lässt sie an der Gaṅgā zurück.
Vālmīki bietet Schutz und vertraut sie weiblichen Asketinnen an. Seine Anerkennung ihrer Unschuld steht neben dem erlittenen Ausschluss. Diese Folge verhindert, dass die Königseinsetzung als unproblematisches Ende aller Konflikte gelesen wird.
Das Epos wird vor seinem Helden erzählt
Kuśa und Lava singen vor Rāma die von Vālmīki gelehrte Geschichte. Das Erzählen tritt damit in die Handlung selbst ein. Später erkennt Rāma die Zwillinge als seine Söhne an. Sītā ruft die Erde als Zeugin an und wird von ihr aufgenommen; die Szene stellt keine erneute gemeinsame Hofexistenz dar.
Ein religiös gedeuteter letzter Weg
Am Ende des gewählten Uttara-Zugangs tritt Rāma in die Sarayū. Brahmā spricht ihn als Viṣṇu an; der Abschied wird als Rückkehr in die göttliche Gestalt erzählt. Der Ausgang gehört zu dieser Fassung und ist keine empirische Jenseitsbeschreibung.
Wo sich die Lesewege verzweigen
Das Adhyātma-Rāmāyaṇa erklärt dieselben Namen theologisch anders: Rāma ist höchstes Selbst, Sītā unterweist Hanumān, ein Abbild übernimmt die Gefangenschaft. Das buddhistische Dasaratha-Jātaka erzählt hingegen von Geschwistern im Himalaya und macht den Umgang mit dem Vatertod zum Zentrum. Der eigene Zyklus und die Quellenbibliothek öffnen beide Wege gesondert.
Texte und ihre Zugänge
Werke, Fassungen und verwendete Zugänge
Überlieferter Text
Vālmīki-Zugang: Nāradas vorausgreifende Übersicht in Bāla 1 – benannter Werkzugang
Begrenzter Quellenzugang für den gemeinsamen Rāmāyaṇa-Leseweg; keine Gesamtlektüre.
Footer © 1998, Revision Juli 2005; keine Datierung des Sanskritwerks.
Sprache: Benannter englischer Zugang
Benutzte Ausgabe
Vālmīki-Zugang: Nāradas vorausgreifende Übersicht in Bāla 1 – verwendete Vermittlung
Vollständige englische Prosa und eingeschobene englische Kommentare zu Bāla 1, Zusammenfassung, Leserhinweis, Buchgliederung und Footer in mehreren Webfenstern. Sanskritliste im Anhang gesehen, nicht philologisch gelesen. Keine Gesamtwerklektüre, Sanskritkollation oder historische Datierung. Moderne Nuklearwaffen-Spekulation im Kommentar nicht als wissenschaftlichen Beleg verwenden; Yojana-Umrechnungen nicht übernehmen. Referierte Kommentarwerke/Upaniṣaden nicht unabhängig gelesen. Eigene Notiz ist kein Volltextarchiv; erfolgreiche HTTP-Kopie separat gekennzeichnet.
Footer © 1998, Revision Juli 2005; keine Datierung des Sanskritwerks.
Sprache: Englisch; eigene deutsche Erläuterung
Überlieferter Text
Shastri-Zugang und sieben Bücher – benannter Werkzugang
Begrenzter Quellenzugang für den gemeinsamen Rāmāyaṇa-Leseweg; keine Gesamtlektüre.
Digitaler Zugang; Druckdatum nicht am Titelblatt unabhängig geprüft.
Sprache: Benannter englischer Zugang
Benutzte Ausgabe
Shastri-Zugang und sieben Bücher – verwendete Vermittlung
Werkübersicht Zeilen 35–66: Übersetzungszuordnung und sieben benannte Bücher. Uttara-Unterindex Kapitelüberschriften gesehen, nicht als Kapitelvolllektüre gezählt. Keine komplette Werklektüre, unabhängige Druckdatierung oder akademische Textschichtdatierung. Inhaltsverzeichnis ist Orientierung und ersetzt keine Passagenlektüre. Eigene Lektürenotiz ist kein Volltextarchiv; Eine vollständige lokale Textkopie wird damit nicht beansprucht.
Digitaler Zugang; Druckdatum nicht am Titelblatt unabhängig geprüft.
Sprache: Englisch; eigene deutsche Erläuterung
Überlieferter Text
Vālmīki Rāmāyaṇa: Familie, Versprechen und Herrschaft
Die ausgewählten Kapitel des Bāla- und Ayodhyā-Buchs verbinden Familienzuordnung, politische Forderung, Verbannung, Zorn und anvertraute Verwaltung. Die Einzelfenster ersetzen keine vollständige Werklektüre.
Überlieferter Sanskrittext; einzelne Schichten hier nicht eigenständig datiert.
Sprache: Sanskritüberlieferung in bezeichneten englischen Übersetzungen; eigene deutsche Erläuterung
Benutzte Ausgabe
Rao: Bāla 1.18
Familienzuordnung und die zwei engen Geschwisterbindungen. Eingeschobene englische Erläuterungen wurden mitgelesen und bleiben von der Nacherzählung unterscheidbar.
Webseite Copyright 1999, Revision „April 04“; keine eigene Datierung der Sanskritschichten.
Sprache: Benannter englischer Webzugang; eigene deutsche Erläuterung
Benutzte Ausgabe
Murthy: Ayodhyā 2.11
Daśarathas bindende Zusage und Kaikeyīs zwei Forderungen: Bharatas Königswürde und Rāmas Waldaufenthalt.
Benannte englische Webübersetzung; Sanskrittextschichten hier nicht eigenständig datiert.
Sprache: Benannter englischer Webzugang; eigene deutsche Erläuterung
Überlieferter Text
Vālmīki Rāmāyaṇa: Sītās Stimme und Rāmas Verantwortung
Zwölf ausgewählte Kapitel verbinden Waldreise, Gewaltdebatte, Fluchtangebot, verweigerte Vergeltung und öffentliche Feuerszene. Menschliche Selbstaussage und göttliche Antwort stehen in derselben Erzählfolge. Die benannten Zugänge sind keine eigene kritische Edition.
Überliefertes Sanskritwerk; einzelne Schichten hier nicht selbst datiert.
Sprache: Sanskritüberlieferung in bezeichneten englischen Prosaübersetzungen; eigene deutsche Erläuterung
Benutzte Ausgabe
Murthy: Ayodhyā 2.27
Sītā beansprucht Begleitung und formuliert ein eigenes Verlangen nach der Reise.
Webseite Copyright 1999–2001; keine eigenständige Datierung der Sanskritschichten.
Sprache: Benannter englischer Übersetzungszugang; eigene deutsche Erläuterung
Benutzte Ausgabe
Murthy: Ayodhyā 2.31
Bitte um Begleitung, Sorge für die Mütter und praktische Waldhilfe mit Weg, Nahrung, Spaten und Korb.
Benannte englische Webübersetzung; Sanskrittextschichten hier nicht eigenständig datiert.
Sprache: Benannter englischer Webzugang; eigene deutsche Erläuterung
Benutzte Ausgabe
Murthy: Ayodhyā 2.115
Bharatas Verwaltung in Nandigrāma und Śatrughnas Begleitung. Die Sandalen vertreten den Abwesenden.
Benannte englische Webübersetzung; Sanskrittextschichten hier nicht eigenständig datiert.
Sprache: Benannter englischer Webzugang; eigene deutsche Erläuterung
Benutzte Ausgabe
Rao: Araṇya 3.10
Rāma begründet sein Vorgehen mit der Bitte der Asketen und seinem Schutzversprechen.
Webseite Copyright 2001, Revision March 04; Sanskritschichten nicht selbst datiert.
Sprache: Benannter englischer Übersetzungszugang; eigene deutsche Erläuterung
Überlieferter Text
Vālmīki Rāmāyaṇa: Jaṭāyus Hilfe und Zeugenschaft
Sechs ausgewählte Kapitel verbinden Schutzversprechen, Widerstand, Sītās Fürsorge, einen berichtigten Verdacht, begrenzte Zeugenschaft und Trauer. Übersetzte Szenen und eingeschobene Kommentare bleiben unterscheidbar.
Überliefertes Sanskritwerk; einzelne Textschichten werden hier nicht eigenständig datiert.
Sprache: Sanskritüberlieferung in Desiraju Hanumanta Raos englischer Prosa mit Kommentaren; eigene deutsche Erläuterung
Benutzte Ausgabe
Hanumanta Rao: Araṇya 3.52
Sītās Klage und die fortgesetzte Entführung; eingeblendete Deutungen sind keine heutige Verhaltensvorschrift.
Englischer Webzugang, Revisionsangabe November 2004. Keine eigene Datierung des Sanskritwerks.
Sprache: Englische Prosa mit gesonderten Kommentaren; eigene deutsche Erläuterung
Benutzte Ausgabe
Hanumanta Rao: Araṇya 3.67
Rāmas falscher Verdacht wird durch Jaṭāyus Bericht berichtigt. Das Revisionsdatum dieses Webzugangs ist fehlerhaft.
Englischer Webzugang; fehlerhafte Revisionsangabe „January 0“, kein bestimmbares Jahr. Keine Datierung des Sanskritwerks.
Sprache: Englische Prosa mit gesonderten Kommentaren; eigene deutsche Erläuterung
Überlieferter Text
Vālmīki Rāmāyaṇa: Herrschaft und Gegenrede in Kishkindhā
Zehn ausgewählte Kapitel verbinden Schutzsuche, Bruderstreit, Bewertung einer Tötung und erneuerte Zusammenarbeit. Übersetzte Handlung und eingeschobene religiöse Kommentare bleiben unterscheidbar. Kein vollständiger Zugang zu allen Rāmāyaṇa-Fassungen.
Überliefertes Sanskritwerk; einzelne Textschichten werden hier nicht eigenständig datiert.
Sprache: Sanskritüberlieferung in Desiraju Hanumanta Raos englischer Prosa mit Kommentaren; eigene deutsche Erläuterung
Benutzte Ausgabe
Hanumanta Rao: Kishkindhā 4.8
Sugrīva sucht Schutz und spricht über Freundschaft; Rāma fragt nach der Feindschaft.
Englischer Webzugang, Überarbeitung March 2004. Keine eigene Datierung des Sanskritwerks.
Sprache: Englische Prosa mit eingeblendeten Kommentaren; eigene deutsche Erläuterung
Benutzte Ausgabe
Hanumanta Rao: Kishkindhā 4.35
Tārā erklärt Vorbereitung, verteidigt Sugrīva und nennt die Furcht vor neuer Gewalt.
Englischer Webzugang, Überarbeitung August 2004. Keine eigene Datierung des Sanskritwerks.
Sprache: Englische Prosa mit eingeblendeten Kommentaren; eigene deutsche Erläuterung
Benutzte Ausgabe
Hanumanta Rao: Kishkindhā 4.38
Sugrīva kehrt zu Rāma zurück und berichtet von den gerufenen Kräften.
Englischer Webzugang, Überarbeitung September 2004. Keine eigene Datierung des Sanskritwerks.
Sprache: Englische Prosa mit eingeblendeten Kommentaren; eigene deutsche Erläuterung
Überlieferter Text
Hanumāns Meeresüberquerung – benannter Werkzugang
Begrenzter Quellenzugang für den gemeinsamen Rāmāyaṇa-Leseweg; keine Gesamtlektüre.
Digitaler Zugang; Druckdatum nicht am Titelblatt unabhängig geprüft.
Sprache: Benannter englischer Zugang
Benutzte Ausgabe
Hanumāns Meeresüberquerung – verwendete Vermittlung
Vollständige englische Prosa, Zusammenfassung, zwei eingeschobene Kommentare und Footer zu Sundara 1, Zeilen 3–95. Keine Sanskritkollation oder Geografie-/Naturmessung. Surasā und Siṃhikā nicht gleichsetzen; erstere ist eine Prüfung, letztere wird getötet. Doppelte Größenzeile 73 in der digitalen Prosa nicht als eigenes weiteres Ereignis zählen. Eigene Lektürenotiz ist kein Volltextarchiv; Eine vollständige lokale Textkopie wird damit nicht beansprucht.
Digitaler Zugang; Druckdatum nicht am Titelblatt unabhängig geprüft.
Sprache: Englisch; eigene deutsche Erläuterung
Überlieferter Text
Hanumān: Vertrauen, Sprache und Botenentscheidung, Sundara 30
Vollständige angezeigte englische Prosa und Zusammenfassung Sundara 30 tatsächlich gelesen, einschließlich Schluss und Footer.
2005 laut Webfooter.
Sprache: Englischer Übersetzungszugang aus dem Sanskrit
Benutzte Ausgabe
Hanumān: Vertrauen, Sprache und Botenentscheidung, Sundara 30 – benannter Zugang
Keine Sanskritkollation oder vollständige Werklektüre. Gedanklich vorgestellte Risiken bleiben von tatsächlich ausgeführten Handlungen getrennt; beschädigte und wiederholte Webwörter nicht unkritisch in eigene Aussagen übernommen.
2005 laut Webfooter.
Sprache: Englischer Zugang; eigene deutsche Erläuterung getrennt
Benutzte Ausgabe
Murthy: Sundara 5.37
Sītā erkennt Hanumāns Fähigkeit an, lehnt die sofortige Flucht aber aus mehreren Gründen ab.
Webseite Copyright November 2005; keine eigenständige Datierung der Sanskritschichten.
Sprache: Benannter englischer Übersetzungszugang; eigene deutsche Erläuterung
Überlieferter Text
Vālmīki Rāmāyaṇa: Rat, Bindung und Verlust in Laṅkā
Acht ausgewählte Kapitel aus dem Yuddha Kāṇḍa verbinden Beratung, familiären Widerspruch, Schutzsuche und die Klage nach Rāvaṇas Tod. Unterschiedliche Figurenurteile bleiben erkennbar. Keine vollständige Ausgabe aller Rāmāyaṇa-Traditionen.
Überliefertes Sanskritwerk; die Textschichten werden hier nicht eigenständig datiert.
Sprache: Sanskritüberlieferung in K. M. K. Murthys englischer Prosaübersetzung; eigene deutsche Erläuterung
Benutzte Ausgabe
Murthy: Yuddha 6.111
Mandodarī verbindet Trauer und Anklage. Vibhīṣaṇa und Rāma streiten über das Begräbnis.
Englischer Webzugang: July 2009. Keine eigene Datierung des Sanskritwerks.
Sprache: Englische Prosaübersetzung; eigene deutsche Erläuterung
Benutzte Ausgabe
Murthy: Yuddha 6.115
Rāmas öffentliche Zurückweisung stellt Ruf und Verdacht über die Aufnahme der Befreiten.
Webseite Copyright August 2009; keine eigene Datierung der Sanskritschichten.
Sprache: Benannter englischer Übersetzungszugang; eigene deutsche Erläuterung
Benutzte Ausgabe
Murthy: Yuddha 6.116
Sītās Antwort unterscheidet erzwungene Berührung und eigenen Willen; die Feuerszene folgt öffentlicher Beschuldigung.
Webseite Copyright August 2009; keine eigenständige Datierung der Sanskritschichten.
Sprache: Benannter englischer Übersetzungszugang; eigene deutsche Erläuterung
Benutzte Ausgabe
Murthy: Yuddha 6.118
Agni bezeugt Sītās Treue und gibt sie zurück; Rāmas nachträgliche Erklärung bleibt Figurenrede.
Webseite Copyright September 2009; keine eigenständige Datierung der Sanskritschichten.
Sprache: Benannter englischer Übersetzungszugang; eigene deutsche Erläuterung
Überlieferter Text
Rückkehr und Königseinsetzung – benannter Werkzugang
Begrenzter Quellenzugang für den gemeinsamen Rāmāyaṇa-Leseweg; keine Gesamtlektüre.
Digitaler Zugang; Druckdatum nicht am Titelblatt unabhängig geprüft.
Sprache: Benannter englischer Zugang
Benutzte Ausgabe
Rückkehr und Königseinsetzung – verwendete Vermittlung
Vollständige englische Prosa, Zusammenfassung und Footer zu Yuddha 128, Zeilen 3–73, in zwei Fenstern. Kein unabhängiger historischer Nachweis für Regierungsdauer, Gesellschaftsordnung, Gesundheit oder zugesagte Wirkung der Lektüre. Schluss von Buch 6, kein pauschaler Schluss aller Rāmāyaṇa-Traditionen. Eigene Lektürenotiz ist kein Volltextarchiv; Eine vollständige lokale Textkopie wird damit nicht beansprucht.
Digitaler Zugang; Druckdatum nicht am Titelblatt unabhängig geprüft.
Sprache: Englisch; eigene deutsche Erläuterung
Überlieferter Text
Sītā wird an der Gaṅgā zurückgelassen – benannter Werkzugang
Begrenzter Quellenzugang für den gemeinsamen Rāmāyaṇa-Leseweg; keine Gesamtlektüre.
Digitaler Zugang; Druckdatum nicht am Titelblatt unabhängig geprüft.
Sprache: Benannter englischer Zugang
Benutzte Ausgabe
Sītā wird an der Gaṅgā zurückgelassen – verwendete Vermittlung
Vollständiger angezeigter englischer Haupttext Uttara 48, Zeilen 51–67. Nur Haupttext; Fußnotenziffern ohne sichtbaren Notentext nicht als gelesen zählen. Normative Aussagen der Rede nicht zu Anforderungen des Museums machen. Keine psychologische Diagnose. Eigene Lektürenotiz ist kein Volltextarchiv; Eine vollständige lokale Textkopie wird damit nicht beansprucht.
Digitaler Zugang; Druckdatum nicht am Titelblatt unabhängig geprüft.
Sprache: Englisch; eigene deutsche Erläuterung
Überlieferter Text
Vālmīki bietet Schutz – benannter Werkzugang
Begrenzter Quellenzugang für den gemeinsamen Rāmāyaṇa-Leseweg; keine Gesamtlektüre.
Digitaler Zugang; Druckdatum nicht am Titelblatt unabhängig geprüft.
Sprache: Benannter englischer Zugang
Benutzte Ausgabe
Vālmīki bietet Schutz – verwendete Vermittlung
Vollständiger englischer Haupttext Uttara 49, Zeilen 51–67, und angehängte als traditionelle Verse bezeichnete Zeilen 68–96. Spirituelle Kenntnis und Segen sind religiöse Textaussagen. Keine unabhängige Beurteilung der Herkunft oder Textschicht der angehängten Verse. Eigene Lektürenotiz ist kein Volltextarchiv; Eine vollständige lokale Textkopie wird damit nicht beansprucht.
Digitaler Zugang; Druckdatum nicht am Titelblatt unabhängig geprüft.
Sprache: Englisch; eigene deutsche Erläuterung
Überlieferter Text
Kuśa und Lava singen das Rāmāyaṇa – benannter Werkzugang
Begrenzter Quellenzugang für den gemeinsamen Rāmāyaṇa-Leseweg; keine Gesamtlektüre.
Digitaler Zugang; Druckdatum nicht am Titelblatt unabhängig geprüft.
Sprache: Benannter englischer Zugang
Benutzte Ausgabe
Kuśa und Lava singen das Rāmāyaṇa – verwendete Vermittlung
Vollständiger englischer Haupttext Uttara 94, Zeilen 53–69, und alle drei Noten 74–84. Vers-/Kapitelzahlen als Selbstaussage dieses Textzugangs, keine unabhängige Editionszählung. Keine historische Aufführung rekonstruiert. Eigene Lektürenotiz ist kein Volltextarchiv; Eine vollständige lokale Textkopie wird damit nicht beansprucht.
Digitaler Zugang; Druckdatum nicht am Titelblatt unabhängig geprüft.
Sprache: Englisch; eigene deutsche Erläuterung
Überlieferter Text
Sītās Rückkehr in die Erde – benannter Werkzugang
Begrenzter Quellenzugang für den gemeinsamen Rāmāyaṇa-Leseweg; keine Gesamtlektüre.
Digitaler Zugang; Druckdatum nicht am Titelblatt unabhängig geprüft.
Sprache: Benannter englischer Zugang
Benutzte Ausgabe
Sītās Rückkehr in die Erde – verwendete Vermittlung
Vollständiger englischer Haupttext Uttara 97, Zeilen 51–63. Religiös gedeuteter Abschied, keine physikalische Beschreibung. Kein Ende jeder Rāmāyaṇa-Fassung oder pauschales Urteil über alle Deutungen. Eigene Lektürenotiz ist kein Volltextarchiv; Eine vollständige lokale Textkopie wird damit nicht beansprucht.
Digitaler Zugang; Druckdatum nicht am Titelblatt unabhängig geprüft.
Sprache: Englisch; eigene deutsche Erläuterung
Überlieferter Text
Rāmas letzter Weg – benannter Werkzugang
Begrenzter Quellenzugang für den gemeinsamen Rāmāyaṇa-Leseweg; keine Gesamtlektüre.
Digitaler Zugang; Druckdatum nicht am Titelblatt unabhängig geprüft.
Sprache: Benannter englischer Zugang
Benutzte Ausgabe
Rāmas letzter Weg – verwendete Vermittlung
Vollständiger englischer Haupttext Uttara 110, Zeilen 51–65. Keine historische Ortsmessung oder empirische Jenseitsaussage; keine Nachahmungsaufforderung. Vorherige Abschiede nicht durch dieses Kapitel vollständig erschlossen. Eigene Lektürenotiz ist kein Volltextarchiv; Eine vollständige lokale Textkopie wird damit nicht beansprucht.
Digitaler Zugang; Druckdatum nicht am Titelblatt unabhängig geprüft.
Sprache: Englisch; eigene deutsche Erläuterung
Überlieferter Text
Adhyātma Rāmāyaṇa: göttliches Selbst, Abbild und Unterweisung
Drei Lesefenster zeigen Rāma als höchstes Selbst, Sītā als ursprüngliche Prakṛti und Lehrende sowie ihre vor der Entführung eingeführte Stellvertretung. Die theologische Erklärung verändert die Voraussetzungen der Feuerszene. Nicht mit dem Vālmīki-Zugang zu einem einzigen Handlungsverlauf verschmelzen.
Benannte englische Erstausgabe 1913, Nachdruck 1979; keine eigene Datierung des Sanskritwerks.
Sprache: Sanskritwerk in Baij Naths englischer Übersetzung; eigene deutsche Erläuterung
Benutzte Ausgabe
Baij Nath: Bāla I, S. 4–7
Bāla I 1–56, S. 4–7: Śivas Antwort auf Pārvatī und Sītās Unterweisung Hanumāns. Zählung nach Haupttextüberschrift; Inhaltsindex zählt die Einleitung mit.
Englische Erstausgabe 1913, Nachdruck 1979; Sanskritwerk hier nicht selbst datiert.
Sprache: Benannter englischer Übersetzungszugang; eigene deutsche Erläuterung
Benutzte Ausgabe
Baij Nath: Araṇya VII, S. 76–78
Araṇya VII 1–65, S. 76–78: vor der Entführung verborgen im Feuer, ein Abbild durchlebt die folgenden Ereignisse. Kapitelrest nicht mitgelesen.
Englische Erstausgabe 1913, Nachdruck 1979; Sanskritwerk hier nicht selbst datiert.
Sprache: Benannter englischer Übersetzungszugang; eigene deutsche Erläuterung
Überlieferter Text
Dasaratha-Jātaka: Begleitung und Vergänglichkeit
Eine buddhistische Rahmenerzählung behandelt den Verlust des Vaters. Lakkhaṇa, der weise Rāma und die regierenden Sandalen erhalten andere Aufgaben als im hier gelesenen Ayodhyā-Zugang. Kein Beleg einer linearen Entstehungsgeschichte.
Benannte Jātaka-Kommentarerzählung461; keine eigene Datierung der Pāli-Schichten.
Sprache: Pāli-Kommentarüberlieferung in revidierter englischer Übersetzung; eigene deutsche Erläuterung
Benutzte Ausgabe
Rouse/Ānandajoti: Dasaratha-Jātaka 461
Vollständige englische Einzelerzählung mit Rahmen und Noten gelesen. Revision Ānandajoti Bhikkhu 2023 nach der historischen Band-IV-Übersetzung Rouse 1901; keine Gesamtwerklektüre.
Historische englische Übersetzung 1901 in Revision August 2023; keine eigene Datierung der Pāli-Schichten.
Sprache: Benannter englischer Webzugang; eigene deutsche Erläuterung
Der Weg zum Beleg
Quellen und Einordnung
- Überlieferung
- Benannte Rāmāyaṇa-Traditionen und buddhistische Alternativerzählung
- Verwendeter Ausschnitt
- Vālmīki-Webzugänge, ausdrücklich gewechselter Shastri-Uttara-Zugang; Baij Nath und Jātaka gesondert.
- Vālmīki-Zugang: Nāradas vorausgreifende Übersicht in Bāla 1
Desiraju Hanumanta Rao · Footer © 1998, Revision Juli 2005; keine Datierung des Sanskritwerks.
Vollständige englische Prosa und eingeschobene englische Kommentare zu Bāla 1, Zusammenfassung, Leserhinweis, Buchgliederung und Footer in mehreren Webfenstern. Sanskritliste im Anhang gesehen, nicht philologisch gelesen.
Keine Gesamtwerklektüre, Sanskritkollation oder historische Datierung. Moderne Nuklearwaffen-Spekulation im Kommentar nicht als wissenschaftlichen Beleg verwenden; Yojana-Umrechnungen nicht übernehmen. Referierte Kommentarwerke/Upaniṣaden nicht unabhängig gelesen. Eigene Notiz ist kein Volltextarchiv; erfolgreiche HTTP-Kopie separat gekennzeichnet. Abgerufen am 2026-10-06.
- Shastri-Zugang und sieben Bücher
Wisdom Library: Metadaten zu Hari Prasad Shastri · Digitaler Zugang; Druckdatum nicht am Titelblatt unabhängig geprüft.
Werkübersicht Zeilen 35–66: Übersetzungszuordnung und sieben benannte Bücher. Uttara-Unterindex Kapitelüberschriften gesehen, nicht als Kapitelvolllektüre gezählt.
Keine komplette Werklektüre, unabhängige Druckdatierung oder akademische Textschichtdatierung. Inhaltsverzeichnis ist Orientierung und ersetzt keine Passagenlektüre. Eigene Lektürenotiz ist kein Volltextarchiv; HTTP-Kopie nur bei dokumentiertem Status 200. Abgerufen am 2026-10-06.
- Vālmīki Rāmāyaṇa 1.18: vier Söhne und zwei Bindungen
Desiraju Hanumanta Rao, englische Prosaübersetzung mit Erläuterungen; Valmikiramayan.net · Webseite Copyright 1999, Revision „April 04“; keine eigene Datierung der Sanskritschichten.
Vollständige englische Prosa, Zusammenfassung, eingeschobene englische Übersetzererläuterungen und Footer zu Bāla Kāṇḍa18 gelesen. Sanskritzitate gesehen, nicht philologisch kollationiert; Bild nicht betrachtet.
Benannte englische Übersetzung in Webvermittlung, keine Sanskrit-/Pālikollation, Gesamtwerklektüre oder historische Bestätigung der Erzählereignisse. Eingeschobene Kommentare und wertende Figurenreden bleiben zugeordnet. Keine fremden Übersetzungstexte oder Bilder für Besucherseiten kopiert; eigene deutsche Erläuterungen. Abgerufen am 2026-10-05.
- Vālmīki Rāmāyaṇa 2.11: Ayodhyā-Konflikt
K. M. K. Murthy, englische Prosaübersetzung; Valmikiramayan.net · Benannte englische Webübersetzung; Sanskrittextschichten hier nicht eigenständig datiert.
Vollständige englische Prosa Ayodhyā Kāṇḍa, Sarga 11, einschließlich Zusammenfassung und Copyright-Footer; keine Sanskrit- oder Glossenkollation, keine Bildsichtung.
Benannte englische Übersetzung in Webvermittlung, keine Sanskrit-/Pālikollation, Gesamtwerklektüre oder historische Bestätigung der Erzählereignisse. Eingeschobene Kommentare und wertende Figurenreden bleiben zugeordnet. Keine fremden Übersetzungstexte oder Bilder für Besucherseiten kopiert; eigene deutsche Erläuterungen. Abgerufen am 2026-10-05.
- Vālmīki Rāmāyaṇa: Sītā verlangt Begleitung
K. M. K. Murthy, englische Prosaübersetzung; Valmikiramayan.net · Webseite Copyright 1999–2001; keine eigenständige Datierung der Sanskritschichten.
Vollständige englische Prosa und Zusammenfassung Ayodhya Kāṇḍa 27 mit Copyright-Footer tatsächlich im web.open-Fenster gelesen; kein Bild, kein Sanskrit-/Glossentext.
Benannter englischer Webzugang; keine Sanskritkollation, vollständige Werklektüre, eigene Textdatierung oder historische Bestätigung. Figurenreden, eingeblendete Übersetzererläuterungen und Erzählung bleiben unterschieden. Eigene deutsche Erläuterungen, keine fremde Vollübersetzung oder Bildreproduktion für Besucherseiten. Abgerufen am 2026-10-05.
- Vālmīki Rāmāyaṇa 2.31: Ayodhyā-Konflikt
K. M. K. Murthy, englische Prosaübersetzung; Valmikiramayan.net · Benannte englische Webübersetzung; Sanskrittextschichten hier nicht eigenständig datiert.
Vollständige englische Prosa Ayodhyā Kāṇḍa, Sarga 31, einschließlich Zusammenfassung und Copyright-Footer; keine Sanskrit-, Glossen- oder Gesamtbuchlektüre, keine Bildsichtung.
Benannte englische Übersetzung in Webvermittlung, keine Sanskrit-/Pālikollation, Gesamtwerklektüre oder historische Bestätigung der Erzählereignisse. Eingeschobene Kommentare und wertende Figurenreden bleiben zugeordnet. Keine fremden Übersetzungstexte oder Bilder für Besucherseiten kopiert; eigene deutsche Erläuterungen. Abgerufen am 2026-10-05.
- Vālmīki Rāmāyaṇa 2.115: Ayodhyā-Konflikt
K. M. K. Murthy, englische Prosaübersetzung; Valmikiramayan.net · Benannte englische Webübersetzung; Sanskrittextschichten hier nicht eigenständig datiert.
Vollständige englische Prosa zu Ayodhyā Kāṇḍa, Sarga 115, einschließlich Zusammenfassung und K. M. K. Murthy-Copyright September 2005. Sanskrit, Wortglossierung und Bild nicht gelesen.
Benannte englische Übersetzung in Webvermittlung, keine Sanskrit-/Pālikollation, Gesamtwerklektüre oder historische Bestätigung der Erzählereignisse. Eingeschobene Kommentare und wertende Figurenreden bleiben zugeordnet. Keine fremden Übersetzungstexte oder Bilder für Besucherseiten kopiert; eigene deutsche Erläuterungen. Abgerufen am 2026-10-05.
- Vālmīki Rāmāyaṇa: Rāmas Antwort zu Schutz und Versprechen
Desiraju Hanumanta Rao, englische Prosaübersetzung; Valmikiramayan.net · Webseite Copyright 2001, Revision March 04; Sanskritschichten nicht selbst datiert.
Vollständige englische Prosa und Zusammenfassung Aranya Kāṇḍa10 mit Copyright-Footer tatsächlich im web.open-Fenster gelesen; kein Sanskrit-/Glossentext und kein Bild.
Benannter englischer Webzugang; keine Sanskritkollation, vollständige Werklektüre, eigene Textdatierung oder historische Bestätigung. Figurenreden und Erzählung bleiben unterschieden. Eigene deutsche Erläuterungen, keine fremde Vollübersetzung oder Bildreproduktion für Besucherseiten. Abgerufen am 2026-10-05.
- Vālmīki Rāmāyaṇa: Klage und fortgesetzte Entführung
Desiraju Hanumanta Rao, englische Prosaübersetzung mit Kommentaren; Valmikiramayan.net · Englischer Webzugang, Revisionsangabe November 2004. Keine eigene Datierung des Sanskritwerks.
Araṇya Kāṇḍa 3.52: englische Prosa, Zusammenfassung und eingeblendete Kommentare; zitierte andere Werke nicht unabhängig gelesen.
Sechs ausgewählte Kapitel in Desiraju Hanumanta Raos englischer Prosa mit eingeblendeten Kommentaren. Keine Sanskritkollation, vollständige Werklektüre oder unabhängige Prüfung zitierter anderer Werke. Erzähler, Figurenrede und religiöse Kommentare bleiben unterschieden; keine heutige Rechts-, Naturkunde- oder Ritualauskunft. Abgerufen am 2026-10-05.
- Vālmīki Rāmāyaṇa: Ein falscher Verdacht wird berichtigt
Desiraju Hanumanta Rao, englische Prosaübersetzung mit Kommentaren; Valmikiramayan.net · Englischer Webzugang; fehlerhafte Revisionsangabe „January 0“, kein bestimmbares Jahr. Keine Datierung des Sanskritwerks.
Araṇya Kāṇḍa 3.67: englische Prosa, Zusammenfassung und eingeblendete Kommentare; zitierte andere Werke nicht unabhängig gelesen.
Sechs ausgewählte Kapitel in Desiraju Hanumanta Raos englischer Prosa mit eingeblendeten Kommentaren. Keine Sanskritkollation, vollständige Werklektüre oder unabhängige Prüfung zitierter anderer Werke. Erzähler, Figurenrede und religiöse Kommentare bleiben unterschieden; keine heutige Rechts-, Naturkunde- oder Ritualauskunft. Die fehlerhafte Revisionsangabe wird nicht zu einem Jahr ergänzt. Abgerufen am 2026-10-05.
- Vālmīki Rāmāyaṇa: Sugrīvas Schutzsuche und Bündnis
Desiraju Hanumanta Rao, englische Prosaübersetzung mit Kommentaren; Valmikiramayan.net · Englischer Webzugang, Überarbeitung March 2004. Keine eigene Datierung des Sanskritwerks.
Kishkindhā Kāṇḍa 4.8: englische Prosa, Zusammenfassung und eingeblendete Kommentare; einzelne Originalverweise nicht unabhängig gelesen.
Benannter englischer Übersetzungszugang; keine Sanskritkollation, vollständige Werklektüre oder eigene Datierung. Figurenrede, Erzähler und eingebettete religiöse Kommentare werden unterschieden; keine heutige Rechts-, Naturkunde- oder Ritualauskunft. Abgerufen am 2026-10-05.
- Vālmīki Rāmāyaṇa: Tārā vermittelt vor Lakṣmaṇa
Desiraju Hanumanta Rao, englische Prosaübersetzung mit Kommentaren; Valmikiramayan.net · Englischer Webzugang, Überarbeitung August 2004. Keine eigene Datierung des Sanskritwerks.
Kishkindhā Kāṇḍa 4.35: englische Prosa, Zusammenfassung und eingeblendete Kommentare; einzelne Originalverweise nicht unabhängig gelesen.
Benannter englischer Übersetzungszugang; keine Sanskritkollation, vollständige Werklektüre oder eigene Datierung. Figurenrede, Erzähler und eingebettete religiöse Kommentare werden unterschieden; keine heutige Rechts-, Naturkunde- oder Ritualauskunft. Abgerufen am 2026-10-05.
- Vālmīki Rāmāyaṇa: Sugrīva zeigt seine Vorbereitung
Desiraju Hanumanta Rao, englische Prosaübersetzung mit Kommentaren; Valmikiramayan.net · Englischer Webzugang, Überarbeitung September 2004. Keine eigene Datierung des Sanskritwerks.
Kishkindhā Kāṇḍa 4.38: englische Prosa, Zusammenfassung und eingeblendete Kommentare; einzelne Originalverweise nicht unabhängig gelesen.
Benannter englischer Übersetzungszugang; keine Sanskritkollation, vollständige Werklektüre oder eigene Datierung. Figurenrede, Erzähler und eingebettete religiöse Kommentare werden unterschieden; keine heutige Rechts-, Naturkunde- oder Ritualauskunft. Abgerufen am 2026-10-05.
- Hanumāns Meeresüberquerung
Kishore Kopalle · Digitaler Zugang; Druckdatum nicht am Titelblatt unabhängig geprüft.
Vollständige englische Prosa, Zusammenfassung, zwei eingeschobene Kommentare und Footer zu Sundara 1, Zeilen 3–95.
Keine Sanskritkollation oder Geografie-/Naturmessung. Surasā und Siṃhikā nicht gleichsetzen; erstere ist eine Prüfung, letztere wird getötet. Doppelte Größenzeile 73 in der digitalen Prosa nicht als eigenes weiteres Ereignis zählen. Eigene Lektürenotiz ist kein Volltextarchiv; HTTP-Kopie nur bei dokumentiertem Status 200. Abgerufen am 2026-10-06.
- Hanumān: Vertrauen, Sprache und Botenentscheidung, Sundara 30
K. M. K. Murthy; ValmikiRamayan.net, benannter englischer Übersetzungszugang · 2005 laut Webfooter.
Vollständige angezeigte englische Prosa und Zusammenfassung Sundara 30 tatsächlich gelesen, einschließlich Schluss und Footer.
Keine Sanskritkollation oder vollständige Werklektüre. Gedanklich vorgestellte Risiken bleiben von tatsächlich ausgeführten Handlungen getrennt; beschädigte und wiederholte Webwörter nicht unkritisch in eigene Aussagen übernommen. Abgerufen am 2026-10-06.
- Vālmīki Rāmāyaṇa: Sītā lehnt Hanumāns sofortige Flucht ab
K. M. K. Murthy, englische Prosaübersetzung; Valmikiramayan.net · Webseite Copyright November 2005; keine eigenständige Datierung der Sanskritschichten.
Vollständige englische Prosa und Zusammenfassung Sundara Kāṇḍa 37 mit Copyright-Footer tatsächlich im web.open-Fenster gelesen; kein Bild, kein Sanskrit-/Glossentext.
Benannter englischer Webzugang; keine Sanskritkollation, vollständige Werklektüre, eigene Textdatierung oder historische Bestätigung. Figurenreden, eingeblendete Übersetzererläuterungen und Erzählung bleiben unterschieden. Eigene deutsche Erläuterungen, keine fremde Vollübersetzung oder Bildreproduktion für Besucherseiten. Abgerufen am 2026-10-05.
- Vālmīki Rāmāyaṇa: Mandodarīs Klage und der Streit um das Begräbnis
K. M. K. Murthy, englische Prosaübersetzung; Valmikiramayan.net · Englischer Webzugang: July 2009. Keine eigene Datierung des Sanskritwerks.
Yuddha Kāṇḍa 6.111: englische Prosaübersetzung mit Kapitelzusammenfassung.
Benannter englischer Übersetzungszugang; keine Sanskritkollation, vollständige Werklektüre oder eigenständige Datierung. Figurenreden und Übersetzererläuterungen werden unterschieden; keine historische Bestätigung. Eigene deutsche Erläuterung statt fremder Vollübersetzung. Abgerufen am 2026-10-05.
- Vālmīki Rāmāyaṇa: Rāmas öffentliche Zurückweisung
K. M. K. Murthy, englische Prosaübersetzung; Valmikiramayan.net · Webseite Copyright August 2009; keine eigene Datierung der Sanskritschichten.
Vollständige ausgegebene englische Prosa, Zusammenfassung und Copyright-Footer Yuddha 115 nach HTTP-Abruf tatsächlich gelesen; keine Sanskritkollation. Technische FTPS-Werbezeilen gehören nicht zum Werk.
Benannter englischer Prosa-Webzugang von K. M. K. Murthy; keine vollständige Werklektüre, eigenständige Datierung der Sanskritschichten, kritische Edition oder historische Bestätigung. Eigene deutsche Erklärung statt fremder Vollübersetzung. Abgerufen am 2026-10-05.
- Vālmīki Rāmāyaṇa: Sītā widerspricht und tritt ins Feuer
K. M. K. Murthy, englische Prosaübersetzung; Valmikiramayan.net · Webseite Copyright August 2009; keine eigenständige Datierung der Sanskritschichten.
Vollständige englische Prosa und Zusammenfassung Yuddha Kāṇḍa 116 mit Copyright-Footer tatsächlich im web.open-Fenster gelesen; kein Bild, kein Sanskrit-/Glossentext.
Benannter englischer Webzugang; keine Sanskritkollation, vollständige Werklektüre, eigene Textdatierung oder historische Bestätigung. Figurenreden, eingeblendete Übersetzererläuterungen und Erzählung bleiben unterschieden. Eigene deutsche Erläuterungen, keine fremde Vollübersetzung oder Bildreproduktion für Besucherseiten. Abgerufen am 2026-10-05.
- Vālmīki Rāmāyaṇa: Agni gibt Sītā zurück; Rāma begründet sein Verhalten
K. M. K. Murthy, englische Prosaübersetzung; Valmikiramayan.net · Webseite Copyright September 2009; keine eigenständige Datierung der Sanskritschichten.
Vollständige englische Prosa und Zusammenfassung Yuddha Kāṇḍa 118 mit Copyright-Footer tatsächlich im benannten englischen Webzugang gelesen; kein Bild, kein Sanskrit-/Glossentext.
Benannter englischer Webzugang; keine Sanskritkollation, vollständige Werklektüre, eigene Textdatierung oder historische Bestätigung. Figurenreden, eingeblendete Übersetzererläuterungen und Erzählung bleiben unterschieden. Eigene deutsche Erläuterungen, keine fremde Vollübersetzung oder Bildreproduktion für Besucherseiten. Englische Wiederholung und fehlerhafte Wendung pure factory ordeal nicht philologisch ausgelegt. Abgerufen am 2026-10-05.
- Rückkehr und Königseinsetzung
K. M. K. Murthy · Digitaler Zugang; Druckdatum nicht am Titelblatt unabhängig geprüft.
Vollständige englische Prosa, Zusammenfassung und Footer zu Yuddha 128, Zeilen 3–73, in zwei Fenstern.
Kein unabhängiger historischer Nachweis für Regierungsdauer, Gesellschaftsordnung, Gesundheit oder zugesagte Wirkung der Lektüre. Schluss von Buch 6, kein pauschaler Schluss aller Rāmāyaṇa-Traditionen. Eigene Lektürenotiz ist kein Volltextarchiv; HTTP-Kopie nur bei dokumentiertem Status 200. Abgerufen am 2026-10-06.
- Sītā wird an der Gaṅgā zurückgelassen
Hari Prasad Shastri · Digitaler Zugang; Druckdatum nicht am Titelblatt unabhängig geprüft.
Vollständiger angezeigter englischer Haupttext Uttara 48, Zeilen 51–67.
Nur Haupttext; Fußnotenziffern ohne sichtbaren Notentext nicht als gelesen zählen. Normative Aussagen der Rede nicht zu Anforderungen des Museums machen. Keine psychologische Diagnose. Eigene Lektürenotiz ist kein Volltextarchiv; HTTP-Kopie nur bei dokumentiertem Status 200. Abgerufen am 2026-10-06.
- Vālmīki bietet Schutz
Hari Prasad Shastri · Digitaler Zugang; Druckdatum nicht am Titelblatt unabhängig geprüft.
Vollständiger englischer Haupttext Uttara 49, Zeilen 51–67, und angehängte als traditionelle Verse bezeichnete Zeilen 68–96.
Spirituelle Kenntnis und Segen sind religiöse Textaussagen. Keine unabhängige Beurteilung der Herkunft oder Textschicht der angehängten Verse. Eigene Lektürenotiz ist kein Volltextarchiv; HTTP-Kopie nur bei dokumentiertem Status 200. Abgerufen am 2026-10-06.
- Kuśa und Lava singen das Rāmāyaṇa
Hari Prasad Shastri · Digitaler Zugang; Druckdatum nicht am Titelblatt unabhängig geprüft.
Vollständiger englischer Haupttext Uttara 94, Zeilen 53–69, und alle drei Noten 74–84.
Vers-/Kapitelzahlen als Selbstaussage dieses Textzugangs, keine unabhängige Editionszählung. Keine historische Aufführung rekonstruiert. Eigene Lektürenotiz ist kein Volltextarchiv; HTTP-Kopie nur bei dokumentiertem Status 200. Abgerufen am 2026-10-06.
- Sītās Rückkehr in die Erde
Hari Prasad Shastri · Digitaler Zugang; Druckdatum nicht am Titelblatt unabhängig geprüft.
Vollständiger englischer Haupttext Uttara 97, Zeilen 51–63.
Religiös gedeuteter Abschied, keine physikalische Beschreibung. Kein Ende jeder Rāmāyaṇa-Fassung oder pauschales Urteil über alle Deutungen. Eigene Lektürenotiz ist kein Volltextarchiv; HTTP-Kopie nur bei dokumentiertem Status 200. Abgerufen am 2026-10-06.
- Rāmas letzter Weg
Hari Prasad Shastri · Digitaler Zugang; Druckdatum nicht am Titelblatt unabhängig geprüft.
Vollständiger englischer Haupttext Uttara 110, Zeilen 51–65.
Keine historische Ortsmessung oder empirische Jenseitsaussage; keine Nachahmungsaufforderung. Vorherige Abschiede nicht durch dieses Kapitel vollständig erschlossen. Eigene Lektürenotiz ist kein Volltextarchiv; HTTP-Kopie nur bei dokumentiertem Status 200. Abgerufen am 2026-10-06.
- Adhyātma Rāmāyaṇa: Rāma als höchstes Selbst und Sītā als Lehrende
Rai Bahadur Lala Baij Nath, englische Übersetzung; Oriental Books Reprint Corporation, zweite Ausgabe 1979; laut Verlagsseite Erstausgabe Panini Office, Allahabad 1913. · Englische Erstausgabe 1913, Nachdruck 1979; Sanskritwerk hier nicht selbst datiert.
Bāla Kāṇḍa, Textüberschrift Chapter I, Verse 1–56, gedruckte Seiten 4–7 (PDF 17–20). Der Inhaltsindex verschiebt die Bāla-Kapitel um eins durch Mitnummerierung der Einleitung; zitiert wird die Kapitelüberschrift des Haupttexts. Diese Scan-PNGs bei 1600 Pixel Höhe tatsächlich geöffnet und gelesen; englische OCR als Suchhilfe. Titelseite und Editionsseite (PDF 4/5) ebenfalls visuell gelesen.
Begrenztes englisches Übersetzungsfenster der benannten Ausgabe; keine Sanskritkollation, vollständige Werklektüre, eigene Werkdatierung oder moderne Fachprüfung. Übersetzerkommentare und Figuren-/Götterreden bleiben getrennt. OCR-Schreibfehler an Scan gegengeprüft; keine unkritische Übernahme der historischen Vorrede oder ihrer Werturteile. Scan bleibt privater Recherchebeleg, keine Besucherreproduktion oder Lizenzbehauptung. Abgerufen am 2026-10-05.
- Adhyātma Rāmāyaṇa: Sītās Abbild vor der Entführung
Rai Bahadur Lala Baij Nath, englische Übersetzung; Oriental Books Reprint Corporation, zweite Ausgabe 1979; laut Verlagsseite Erstausgabe Panini Office, Allahabad 1913. · Englische Erstausgabe 1913, Nachdruck 1979; Sanskritwerk hier nicht selbst datiert.
Araṇya Kāṇḍa VII, Verse 1–65, gedruckte Seiten 76–78 (PDF 89–91), samt den auf diesen Seiten sichtbaren Vergleichsnoten. Anfangsseite enthält außerdem den Schluss VI 38–40. Vers 66 auf Folgeseite nicht in diesem Scanfenster gelesen; kein vollständiger Kapitelabschluss behauptet. Die genannten Scan-Seiten tatsächlich gelesen; englische OCR nur als Suchhilfe. Titelseite und Editionsseite (PDF 4/5) ebenfalls visuell gelesen.
Begrenztes englisches Übersetzungsfenster der benannten Ausgabe; keine Sanskritkollation, vollständige Werklektüre, eigene Werkdatierung oder moderne Fachprüfung. Übersetzerkommentare und Figuren-/Götterreden bleiben getrennt. OCR-Schreibfehler an Scan gegengeprüft; keine unkritische Übernahme der historischen Vorrede oder ihrer Werturteile. Scan bleibt privater Recherchebeleg, keine Besucherreproduktion oder Lizenzbehauptung. Abgerufen am 2026-10-05.
- Dasaratha-Jātaka461: Lakkhaṇa, Trauer und regierende Sandalen
W. H. D. Rouse, englische ÜbersetzungBand IV, 1901; Revision Ānandajoti Bhikkhu 2023, Ancient Buddhist Texts · Historische englische Übersetzung 1901 in Revision August 2023; keine eigene Datierung der Pāli-Schichten.
Vollständige englische Einzelerzählung461 mit Rahmen, eingeblendeten Noten, Versen und Schlussidentifikation gelesen. Auf der Titelseite nur Titel, Revision 2023, Übersetzerliste und Bibliografieabsatz zur ÜbersetzungBand IV, 1901 gelesen; kein Gesamtwerk oder referierter Fausböll-Text.
Benannte englische Übersetzung in Webvermittlung, keine Sanskrit-/Pālikollation, Gesamtwerklektüre oder historische Bestätigung der Erzählereignisse. Eingeschobene Kommentare und wertende Figurenreden bleiben zugeordnet. Keine fremden Übersetzungstexte oder Bilder für Besucherseiten kopiert; eigene deutsche Erläuterungen. Abgerufen am 2026-10-05.
Redaktion und Bearbeitungsstand
Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-06. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.
Eine Korrektur oder ein kulturelles Anliegen melden · Bitte den Titel oder die Seitenadresse nennen.
