Albino Karai Ataa
Benannter Gesprächspartner im Xambioá-Auftakt von 2012; berichtet den Weg seiner Gruppe. Das Museum hat kein heutiges Interview geführt.
Die im Xambioá-Gespräch berichtete Wanderungsgruppe
Der Weg ist sowohl mit dem Chaco-Krieg als auch mit einem religiösen Ziel verbunden. Zwei aufeinanderfolgende unbenannte Leitungspersonen werden berichtet. Der Gruppenfall ersetzt keine genaue Biografie aller Beteiligten.
Tañygua im Nimuendaju-Referat
Historisch berichteter Weg ab ungefähr 1820; Erzählung und Rekonstruktion in der Studie von 2022 unterscheiden.
Oguauíva im Nimuendaju-Referat
Wanderung, Landverlust und späterer Umzug zum Araribá. Diese älteren Quellentexte wurden nicht selbst vollständig gelesen.
Apapocúva im Forschungsvergleich
Berichtete Wanderungsgruppe, die Nimuendaju aufnahm; konkreter ethnografischer Ausgang, kein Synonym aller Mbyá.
Sechs 1912 berichtete Überlebende
In Mendes’ Referat versucht die Gruppe den Meerzugang und akzeptiert später den Araribá-Umzug. Danach fehlen Nachrichten; Tod oder weiterer Weg werden nicht erfunden.
Miguel im Schaden-Referat
Benannter religiöser Leiter im vermittelten Bericht über den Weg nach Itariri; kein heutiger Status behauptet.
Capitão Guatsu
Name im vermittelten Bericht der Vorfahrengeneration aus dem Bananal-Kontext, ohne ergänzte Biografie.
Araribá, Itariri, Praia Grande, Xambioá und Araguaia
Benannte Zeit- und Ortsbezüge der unterschiedlichen Wanderungsberichte, ausdrücklich als Gruppe sortiert; kein einzelner Pilgerweg.
Krieg, Flucht und missionarisch geleitete Bewegungen
Mendes’ unterschiedene Gruppen und Motivlagen in der Schlussübersicht; die nicht gelesenen mittleren Einzelfälle werden nicht als vollständig erschlossen behauptet.
Quellenseite: der Aufsatz von 1990

Quellenseite: der Aufsatz von 2022

Vier Quellenfragen zum Land ohne Übel

„Land ohne Übel“: vier Quellenfragen
Papá / Kanguá · 2023
Kuaray bezeichnet die erreichte Insel in dieser öffentlichen Erzählung als große Terra Sem Males. Das ist eine konkrete erzählte Benennung, keine heutige Karte und keine Erklärung jedes historischen Wanderungsgrundes.
Nimuendajú · über Mendes
Mendes behandelt die Rolle der 1914 veröffentlichten Ethnografie und unterscheidet konkrete Gruppen und Wege. Tañygua, Oguauíva und Apapocúva werden nicht pauschal mit allen Mbyá gleichgesetzt; das Museum kennt diese ältere Quelle hier durch die Forschung von 2022.
Melià · 1990
Melià richtet den Blick auf Wald, Anbau, bewohnte Gemeinschaft und Gegenseitigkeit. Seine breite Eingangsaussage wird mit dem gesamten gelesenen Kontext eingeordnet, statt als einheitlicher heutiger Konsens ausgegeben.
Mendes · 2022
Der Aufsatz unterscheidet religiöse Wanderungen, Krieg, Gefangennahme, Flucht und missionarische Bewegungen. Der mögliche historische Zusammenhang missionarisch geleiteter Fluchten mit späteren religiösen Wegen bleibt eine ausdrücklich zukünftige Forschungsfrage.
Person im Quellenbezug
Albino Karai Ataa
Benannter Gesprächspartner im Xambioá-Auftakt von 2012; berichtet den Weg seiner Gruppe. Das Museum hat kein heutiges Interview geführt.
Benannte Fassung
S.1–2
Gruppe im Quellenbezug
Die im Xambioá-Gespräch berichtete Wanderungsgruppe
Der Weg ist sowohl mit dem Chaco-Krieg als auch mit einem religiösen Ziel verbunden. Zwei aufeinanderfolgende unbenannte Leitungspersonen werden berichtet. Der Gruppenfall ersetzt keine genaue Biografie aller Beteiligten.
Benannte Fassung
S.1–2
Gruppe im Quellenbezug
Tañygua im Nimuendaju-Referat
Historisch berichteter Weg ab ungefähr 1820; Erzählung und Rekonstruktion in der Studie von 2022 unterscheiden.
Benannte Fassung
S.3
Gruppe im Quellenbezug
Oguauíva im Nimuendaju-Referat
Wanderung, Landverlust und späterer Umzug zum Araribá. Diese älteren Quellentexte wurden nicht selbst vollständig gelesen.
Benannte Fassung
S.3
Gruppe im Quellenbezug
Apapocúva im Forschungsvergleich
Berichtete Wanderungsgruppe, die Nimuendaju aufnahm; konkreter ethnografischer Ausgang, kein Synonym aller Mbyá.
Benannte Fassung
S.3–4
Gruppe im Quellenbezug
Sechs 1912 berichtete Überlebende
In Mendes’ Referat versucht die Gruppe den Meerzugang und akzeptiert später den Araribá-Umzug. Danach fehlen Nachrichten; Tod oder weiterer Weg werden nicht erfunden.
Benannte Fassung
S.4
Person im Quellenbezug
Miguel im Schaden-Referat
Benannter religiöser Leiter im vermittelten Bericht über den Weg nach Itariri; kein heutiger Status behauptet.
Benannte Fassung
S.5
Person im Quellenbezug
Capitão Guatsu
Name im vermittelten Bericht der Vorfahrengeneration aus dem Bananal-Kontext, ohne ergänzte Biografie.
Benannte Fassung
S.5
Gruppe im Quellenbezug
Araribá, Itariri, Praia Grande, Xambioá und Araguaia
Benannte Zeit- und Ortsbezüge der unterschiedlichen Wanderungsberichte, ausdrücklich als Gruppe sortiert; kein einzelner Pilgerweg.
Benannte Fassung
S.1–5
Gruppe im Quellenbezug
Krieg, Flucht und missionarisch geleitete Bewegungen
Mendes’ unterschiedene Gruppen und Motivlagen in der Schlussübersicht; die nicht gelesenen mittleren Einzelfälle werden nicht als vollständig erschlossen behauptet.
Benannte Fassung
S.20–22
Der Weg zum Beleg
Quellen und Einordnung
- Verwendeter Ausschnitt
- Öffentliche benannte Mbyá-Fassung, geschützte Sprecheranonymität und historisch datierter Forschungs-/Übersetzungsvergleich; keine einheitliche Guaraní-Kosmologie.
- Cartografias dos deslocamentos Guarani: historische Bewegungen unterscheiden
Rafael Fernandes Mendes Júnior · Mana 28(2), 2022; DOI 10.1590/1678-49442022v28n2a202
PDF-Seiten 1–9, 20–22 und 24 sowie die veröffentlichte Errata gelesen.
Die mittleren kolonialen Fallkapitel wurden nicht vollständig gelesen. Ältere Chroniken sind durch den Artikel vermittelt, nicht hier am Original untersucht. Der missionarische Ursprung späterer Wanderungen bleibt eine Hypothese. Die Korrektur zu Fußnote 16 nennt Verweis 10; verwendet wird die berichtigte Angabe. Abgerufen am 2026-10-14.
Zur Textstelle: Albino Karai Ataa Zur Textstelle: Die im Xambioá-Gespräch berichtete Wanderungsgruppe Zur Textstelle: Tañygua im Nimuendaju-Referat Zur Textstelle: Oguauíva im Nimuendaju-Referat Zur Textstelle: Apapocúva im Forschungsvergleich Zur Textstelle: Sechs 1912 berichtete Überlebende Zur Textstelle: Miguel im Schaden-Referat Zur Textstelle: Capitão Guatsu Zur Textstelle: Araribá, Itariri, Praia Grande, Xambioá und Araguaia Zur Textstelle: Krieg, Flucht und missionarisch geleitete Bewegungen Zur Textstelle: Quellenseite: der Aufsatz von 2022 Zur Textstelle: Vier Quellenfragen zum Land ohne Übel - A terra sem mal dos Guarani: economia e profecia
Bartolomeu Melià; portugiesische Übersetzung Roberto E. Zwetsch · Revista de Antropologia 33, 1990, S.33–46
Gesamter Artikel einschließlich Bibliografie.
Breiter historisch-etnografischer Deutungsversuch, kein aktueller universeller Konsens. Montoya/Nimuendaju/Cadogan und weitere Primärtexte nur im erklärten Vermittlungszugang. Abgerufen am 2026-10-14.
- A vida do sol na terra: öffentliche Fassung von Carlos Papá und Verá Kanguá
Carlos Papá und Verá Kanguá; portugiesische Textarbeit mit Renata Amaral · Caderno Selvagem 2023, veröffentlicht 23. November 2023; transkribiert Buch 2003
Gesamter portugiesischer Text einschließlich Erzählung, Einleitung, Glossar, Autorenporträts und Kolophon.
Autoren entschieden die Veröffentlichung. Der ausgewählte Caderno enthält die portugiesische Vermittlung; die originale zweisprachige 2003 Ausgabe nicht unabhängig gelesen. Keine Übernahme der Gemälde oder Ritualanleitung. Autorenrollen gelten als publizierter Zustand 2023, nicht eigene heutige Erhebung. Abgerufen am 2026-10-14.
Redaktion und Bearbeitungsstand
Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-14. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.
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