Arthurromane ist eine Orientierung, kein Titel eines einzigen Buchs
Unter diesem Zugang stehen mehrere Texte mit unterschiedlichen Aufgaben. Eine knappe frühe Nachricht über Arthur, Geoffreys literarische Geschichte britischer Könige, Chrétiens Ritterromane und Malorys Kompilation gehören nicht derselben Textgattung an. Wer eine bekannte Szene sucht, sollte deshalb zuerst nach dem Werk fragen und erst danach nach dem Namen der Figur.
Ein weiterer Schritt ist die Ausgabe. Wir lesen hier einzelne altfranzösische Szenen in BFM-Editionen, ausgewählte englische Übersetzungen und einen historisch modernisierten Malory-Zugang. Das ist etwas anderes als die persönliche Untersuchung einer mittelalterlichen Handschrift. Die Quellenkarten nennen den jeweiligen Zugang; die Belege am Abschnitt zeigen, welche Stelle tatsächlich zur Aussage beiträgt.
Frühe Notiz und literarische Königsgeschichte
Die ausgewählte Arthur-Notiz der Historia Brittonum behandelt Kampfzusammenhänge. Die Vortigern- und Ambrosius-Szene desselben Werks muss außerdem von späteren Merlinfassungen unterschieden werden. Ein ähnliches Motiv erlaubt nicht, verschiedene Namen und literarische Rollen ohne Erklärung zu vereinigen.
Geoffreys Geschichte erweitert die Perspektive auf Dynastie, Herrschaft und deren Zusammenbruch. Hubers Einführung datiert sie ungefähr 1138. Unser Zugang ist Giles’ englische Übersetzung in ausgewählten Kapiteln. Das Übersetzungsdatum beschreibt diesen Zugang, nicht Arthurs angebliche Lebenszeit. Selbst eine als Geschichte auftretende Erzählung belegt nicht von allein die Realität jeder ihrer Szenen.
Chrétiens Romane getrennt aufschlagen
Für Lancelot benutzen wir ausgewählte Stellen aus dem Karrenritter in W. W. Comforts historischer englischer Übersetzung. Entführung, Wagen, Brücken und Guineveres Reaktion tragen den hier eröffneten Rettungsweg. Daraus folgt nicht, dass jede Szene aus jedem späteren Lancelotzyklus bereits in diesem Roman steht.
Perceval lesen wir dagegen in der BFM-Datei nach Kunstmann. Ihr Titelblatt nennt die Ausgabe von 2009 und eine elektronische Revision von 2013. Die gelesenen Verse betreffen Unterweisung, Gralprozession und Einsiedlergespräch. Chrétiens unvollendeter Roman darf nicht durch Wolframs späteren Verlauf zu einem vermeintlich vollständig gelesenen Text ergänzt werden.
Wolframs Werk und Westons Übersetzung
Wolframs Parzival bietet einen eigenen Vergleich zum jungen Perceval. Wir benutzen dafür Jessie L. Westons englische Übersetzung in zwei Bänden: London 1894, im Neudruck von 1912. Die digitalen Gutenberg-Dateien eröffnen diesen historischen Übersetzungszugang; ihr Bereitstellungsdatum ist nochmals eine andere Zeitangabe.
Unsere Lektüre umfasst ausgewählte Stellen aus den Büchern III, V, IX und XVI. Der Rat, der erste Burgbesuch, Trevrezents Erklärung und die spätere Rückkehr ermöglichen einen konkreten Vergleich. Westons englische Formulierungen und Verszählung ersetzen aber keine Kollation des mittelhochdeutschen Originals. Gerade ein auffälliger Name des Gralsteins sollte deshalb immer zusammen mit dem benutzten Zugang genannt werden.
Bérouls Verse und Malorys Tristanbuch
Béroul lesen wir hier in einer anderen BFM-Datei. Das Titelblatt nennt Murets Ausgabe, die Revision durch L. M. Defourques, Paris 1947, sowie eine elektronische Revision von 2011. Die ausgewählten Verse zeigen eine begrenzte Trankwirkung und Isoldes öffentliche Entlastung. Fehlstellen und nicht gelesene Teile werden nicht mit einer anderen Tristanfassung aufgefüllt.
Malorys ausgewählte Kapitel aus Buch VIII tragen dagegen unter anderem den Irlandaufenthalt, den Trank, Bragwaine, Palamides und die bretonische Ehe. Der vertraute deutsche Name Isolde kann dabei verschiedene Frauen verdecken. Echards Lehrseite weist zudem auf weitere Tristanfassungen hin; sie dient hier als knappe Orientierung und ist keine Ersatzlektüre von Thomas, Gottfried oder dem französischen Prosa-Tristan.
Eine Kompilation ist noch keine einheitliche moderne Gesamtsage
Bei Malory stehen verschiedene Erzählkomplexe in einem ausgedehnten Werkzusammenhang. Unsere registrierten Lektüren sind dennoch einzeln begrenzt: frühe Hofkapitel, ausgewählte Tristan- und Gralszenen, Rettungskonflikte und das vollständig gelesene Schlussbuch XXI. Nur dieses Schlussbuch ist hier vollständig gelesen; die Bezeichnung darf nicht auf den gesamten Malory übertragen werden.
Die benutzten Gutenberg-Bände eröffnen einen historischen Caxton-/Pollard-Zugang. Die Kapitelzahlen helfen beim Nachschlagen, machen ihn aber nicht zu einer eigenen Lesung des Winchester-Manuskripts. Ebenso wenig bildet ein Buchabschnitt automatisch den vollständigen französischen Zyklus ab, aus dessen Tradition Malory schöpft. Beim Quellenvergleich bleibt die konkrete Ausgabe die sichere Ausgangsstelle.
So prüfst du eine bekannte Szene
Wähle zunächst eine konkrete Handlung: Wer schweigt in einer Burg, wer zieht ein Schwert, wer formuliert einen Eid? Öffne den zugehörigen Figurenzugang und suche den Beleg am betreffenden Abschnitt. Prüfe anschließend Werk und Ausgabe in den Textkarten. Erst dann lässt sich sinnvoll fragen, ob eine andere Fassung dieselbe Szene verändert oder eine andere Aufgabe erzählt.
Eine Quelle kann auf diese Weise für mehrere Profile nützlich sein, ohne eine pauschale Aussage über alle Romane zu tragen. Das Beziehungsnetz trennt die Ansichten; der Zyklus schlägt zusammenhängende Lesewege vor. Dieses Quellenporträt zeigt ihre Grundlage. Gemeinsam helfen sie, vertraute Namen genauer zu lesen und zugleich die Unterschiede der Texte offen zu halten.
Fassungen und Belege unterscheiden
Werk, Überlieferung und Lesezugang
Werk
Historia Brittonum
Hier der registrierte Zugang zu Kapiteln 40–42, 56 und 73 als Beispiel für begrenzte frühe Notizen und die Knabenszene. Die Sammelbezeichnung Arthurromane macht daraus keinen höfischen Gesamtroman und keinen vollständigen Lebensbericht.
Nach Hubers Einführung ein Werk des neunten Jahrhunderts; traditionelle Nennius-Zuschreibung nicht abschließend geklärt.
Sprache: Latein
Beleg für den hier verwendeten Ausschnitt: Historia Brittonum: Ambrosius-Erzählung, Arthurs Schlachten und Wunder Geoffrey of Monmouth: Werkzusammenhänge und verschiedene Merlinbilder
Benutzter Lesezugang
Historia Brittonum: zusammengestellte englische Auszüge
Vier benannte Kapitel, keine Volllektüre oder lateinische Kollation. Der Merlinname wird nicht in die frühere Ambrosius-Szene eingesetzt.
40–42 bei Giles 1848; 56/73 im mit ACL bezeichneten Zugang, dessen Übersetzungsdatum hier nicht verifiziert.
Sprache: Englische Übersetzungen nach Latein
Quellen zu diesem Lesezugang: Historia Brittonum: Ambrosius-Erzählung, Arthurs Schlachten und Wunder
Werk
Historia regum Britanniae
Hier Titel- und Übersetzungsangaben des Giles-Zugangs sowie die bezeichneten Abschnitte, besonders VI.17–19 und XI.1–2. Die moderne Einführung ordnet das Werk um 1138 ein; Erscheinungsdatum einer Übersetzung und Zeit der erzählten Könige sind andere Ebenen.
Geoffrey of Monmouth; nach Huber spätestens 1138.
Sprache: Latein
Beleg für den hier verwendeten Ausschnitt: Geoffrey: Merlin, Arthurs Herrschaft und der Konflikt mit Mordred Geoffrey of Monmouth: Werkzusammenhänge und verschiedene Merlinbilder
Benutzter Lesezugang
Giles 1848: ausgewählte Geoffrey-Kapitel
VI.17–19, VIII.19–20, IX.1, IX.9, IX.11–13, X.2, X.13 und XI.1–2 gelesen. Keine lateinische Kollation.
Six Old English Chronicles, 1848, S. 173–276; ausgewählte digitale Kapitel.
Sprache: Historisches Englisch nach Latein
Quellen zu diesem Lesezugang: Geoffrey: Merlin, Arthurs Herrschaft und der Konflikt mit Mordred
Werk
Conte du Graal / Perceval
Hier Titelblatt und die drei registrierten Szenengruppen: Unterweisung, Gralprozession und Einsiedlergespräch. Die Werkgrenze des unvollendeten Conte du Graal bleibt sichtbar; bekannte spätere Gralmerkmale gelten nicht ohne Beleg als Bestandteil dieser Verse.
Mittelalterlicher Roman Chrétiens; Echards Lehrseite beschreibt ihn als unvollendet. Edition und Werkzeit getrennt.
Sprache: Altfranzösisch
Beleg für den hier verwendeten Ausschnitt: Chrétien: Unterweisung, Gralprozession und Einsiedlergespräch Echard: Perceval, Parzival und verschiedene Gralvorstellungen
Benutzter Lesezugang
Kunstmann / BFM: ausgewählte Perceval-Szenen
Titelblatt und PDF-S.36–37,69–72,133–135 gelesen. Keine Handschrift oder vollständiger Roman; PDF privat archiviert.
Kunstmann 2009, Ottawa/Nancy; BFM-Titelblatt nennt Revision 16. Juni 2013.
Sprache: Altfranzösisch
Quellen zu diesem Lesezugang: Chrétien: Unterweisung, Gralprozession und Einsiedlergespräch
Werk
Le Morte Darthur
Hier die Ausgabenangaben und registrierten frühen Kapitel, zwölf ausgewählte Kapitel aus VIII, ausgewählte Kapitel aus XIII, XVII, XVIII und XX sowie XXI.1–13. Die Kompilation wird über benannte Ausschnitte erschlossen; nur das bezeichnete Schlussbuch ist als ganzer gewählter Buchabschnitt zugrunde gelegt.
Mittelalterlicher Text; Caxtons Druckkolophon nennt den 31. Juli 1485.
Sprache: Englisch
Beleg für den hier verwendeten Ausschnitt: Malory: Tristrams Erziehung und Isouds Handlungen in Buch VIII Malory: Herkunft, Hofregeln und Morgans Anschläge Malory: Gralsuche, Vater und Sohn sowie der zerbrechende Hof Malory: Mordreds Machtübernahme und das Ende von Arthurs Hof
Benutzter Lesezugang
Malory: zwölf Tristan-Kapitel aus Buch VIII
VIII.II, III, V, VIII, IX, XI, XXIV, XXIX, XXX, XXXI, XXXVI, XXXVII gelesen. Kein ganzer Malory oder französischer Prosa-Tristan.
Gutenberg 1251; derselbe archivierte digitale Zugang wie ältere Malory-I-Lektüren, eigenes Ausschnittsprotokoll.
Sprache: Historisch modernisiertes Englisch
Quellen zu diesem Lesezugang: Malory: Tristrams Erziehung und Isouds Handlungen in Buch VIII
Werk
Le Chevalier de la Charrette / Lancelot
Hier die Ausgabenangaben und ausgewählten Verse zum Auftakt, Karren, zur Schwertbrücke und zum Befreiungskampf, insbesondere Vv. 1–538, 3001–3194 und 3491–3954. Dieser Roman bleibt von Chrétiens Perceval und von späteren Lancelot-Werken getrennt.
Chrétien de Troyes; BFM datiert ungefähr 1177–1181. Der gelesene Schluss nennt Godefroi de Leigni als Vollender.
Sprache: Altfranzösisch
Beleg für den hier verwendeten Ausschnitt: Chrétien: Lancelot, Guinevere und die Karrenprobe
Benutzter Lesezugang
Comfort: ausgewählte Lancelot-Szenen
Ausgewählte Lancelot-Szenen der Comfort-Übersetzung, einschließlich Patronatsrede und Schlussvermerk. Andere Romane und nachgestellte Endnoten nicht vollständig gelesen.
Gutenberg 831, digital 1997, aktualisiert 2026; konkrete Druckgrundlage nicht unabhängig nachgeprüft.
Sprache: Historisches Englisch nach Altfranzösisch
Quellen zu diesem Lesezugang: Chrétien: Lancelot, Guinevere und die Karrenprobe
Werk
Parzival
Hier Titel- und Neudruckangaben der beiden Weston-Bände sowie ausgewählte Abschnitte aus III, V, IX und XVI. Wolframs Werk, die historische englische Übersetzung und deren heutiger digitaler Zugang bilden verschiedene Ebenen.
Wolfram von Eschenbach; nach Echards Lehrseite 1200–1210. Hier über eine historische englische Übersetzung erschlossen.
Sprache: Mittelhochdeutsch
Beleg für den hier verwendeten Ausschnitt: Echard: Perceval, Parzival und verschiedene Gralvorstellungen Wolfram bei Weston: Rat, erstes Gralversagen und Trevrezents Lehre Wolfram bei Weston: befreiende Frage und Trevrezents Rücknahme
Benutzter Lesezugang
Weston: ausgewählte Parzival-Szenen, Bände I und II
Ausgewählte Abschnitte aus III,V,IX,XVI und Titelangaben. Keine gesamte Romanlektüre; Westons Verszählung ist nicht Wolframs Strophenzählung.
Übersetzung Jessie L. Weston, London 1894; anastatischer Neudruck New York 1912. Gutenberg 47297 und 47298.
Sprache: Historisches Englisch nach Mittelhochdeutsch
Quellen zu diesem Lesezugang: Wolfram bei Weston: Rat, erstes Gralversagen und Trevrezents Lehre Wolfram bei Weston: befreiende Frage und Trevrezents Rücknahme
Werk
Tristan bei Béroul
Hier Titelblatt und registrierte Verse zu Dreijahresfrist, Planung und Eid auf PDF-S. 45–46, 69–70, 80–82 und 86–88. Der fragmentarische Text wird nicht mit Malorys zwölf ausgewählten Tristan-Kapiteln zu einem vollständigen Werk verschmolzen.
Mittelalterliche Versüberlieferung; konkrete Werkdatierung hier nicht eigenständig verifiziert. Moderne Edition 1947 ist nicht das Werkdatum.
Sprache: Altfranzösisch
Beleg für den hier verwendeten Ausschnitt: Béroul: befristeter Trank, Isoldes Plan und doppeldeutiger Eid
Benutzter Lesezugang
Muret / Defourques / BFM: ausgewählte Tristan-Verse
Titelblatt und PDF-S.45–46,69–70,80–82,86–88 gelesen. Fehlstellen nicht ergänzt, keine Volllektüre und keine Handschriftenautopsie.
Muret, revidiert L.M.Defourques, Paris 1947; BFM-Revision 25. August 2011 laut Titelblatt.
Sprache: Altfranzösisch
Quellen zu diesem Lesezugang: Béroul: befristeter Trank, Isoldes Plan und doppeldeutiger Eid
Benutzter Lesezugang
Malory Band I: ausgewählte Hofkapitel
Benannte gelesene Kapitel des ersten Bandes, hier besonders III.1–8, III.15 und IV.5. Keine Volllektüre des Bandes oder Winchester-Handschriftenlektüre.
Gutenberg 1251, digital 1998, aktualisiert 2024; Druckgrundlage nicht unabhängig geprüft.
Sprache: Historisch modernisiertes Englisch
Quellen zu diesem Lesezugang: Malory: Herkunft, Hofregeln und Morgans Anschläge
Benutzter Lesezugang
Malory Band II: Gral- und Hofpassagen
XIII.1–8, XIII.17–20, XVII.13–16, XVII.18–23, XVIII.1 und XX.7–10 gelesen. Einzelne Kapitelgruppen, keine vollständige Gralzykluslektüre oder Kollation.
Gutenberg 1252, digital 1998, aktualisiert 2026; historischer Caxton-Zugang.
Sprache: Historisch modernisiertes Englisch
Quellen zu diesem Lesezugang: Malory: Gralsuche, Vater und Sohn sowie der zerbrechende Hof
Benutzter Lesezugang
Malory Band II: vollständiges Schlussbuch
Buch XXI, Kapitel 1–13 mit Kolophon vollständig gelesen. Keine vollständige Lektüre aller Bücher des Bandes.
Gutenberg 1252, digital 1998, aktualisiert 2026; historischer Caxton-Zugang.
Sprache: Historisch modernisiertes Englisch
Quellen zu diesem Lesezugang: Malory: Mordreds Machtübernahme und das Ende von Arthurs Hof
Figuren und Namen in den Texten
Die Einträge folgen dem jeweiligen Werk. Eigene Handlungen, kurze Namensnennungen und Herkunftsangaben bleiben unterscheidbar. Gleiche oder ähnliche Namen ergeben noch keine gemeinsame Lebensgeschichte.
Historia Brittonum
7 Einträge nach Szenen und Namensgruppen ansehen
Zum Werk und seinem hier benutzten Lesezugang
Handlungen und Stimmen (1)
Wer handelt, widerspricht, vermittelt oder Folgen trägt, wird an der konkreten Textstelle gezeigt.
Vortigern, die zwölf Weisen und die Bauenden
Wer schlägt das Töten des Kindes vor?
Vortigern sucht einen befestigten Rückzugsort. Die zwölf Weisen raten zum Bau und nach dessen Scheitern zur Tötung eines vaterlosen Kindes. Bauleute und Boten führen die Befehle aus. Der Knabe widerlegt die Weisen durch die Erklärung der unterirdischen Dinge und erhält schließlich den Ort.
Die angedrohte Bluttötung wird nicht als tatsächlich vollzogene Opferung erzählt; die Bau- und Wunderfolge nicht als archäologischer Befund.
Beleg: Historia Brittonum40–42 · Historia Brittonum: Ambrosius-Erzählung, Arthurs Schlachten und Wunder
Herkunftsnamen und konkrete offene Bezüge (2)
Eine genealogische Nennung belegt keine vollständige Lebensgeschichte. Offene Fragen behalten ihre Textstellen.
Die unbenannte Mutter, der andere Junge und der römische Konsul
Welche Aussagen über die Herkunft stehen nebeneinander?
Ein Streit beim Ballspiel lenkt die Boten auf den Knaben. Seine Mutter verneint einen menschlichen Vater und erklärt ihre Empfängnis für unbekannt. Der Junge selbst bezeichnet später einen römischen Konsul als Vater. Beide Aussagen haben unterschiedliche Sprecher.
Kein Name für Mutter, Gegenspieler oder Konsul ergänzt. Die spätere Inkubuslehre Maugantius’ wird nicht in diese früheren Kapitel übertragen.
Beleg: Historia Brittonum41–42 · Historia Brittonum: Ambrosius-Erzählung, Arthurs Schlachten und Wunder
Hengist, Octha, Ida und Eobba im dynastischen Rahmen
Welche Königsnamen rahmen die Schlachtennotiz?
Der Abschnitt geht von Hengists Tod zu Octha als seinem Sohn und zu den Königen von Kent über. Nach Arthurs Schlachten nennt er weitere Zuwanderung und Ida, Sohn Eobbas, als ersten König Bernicias. Die Namen gehören zur chronikalischen Abfolge, nicht zu einer einzeln erzählten Teilnahme aller an derselben Schlacht.
Die Herkunftsfolgen werden nicht in eine einheitliche Arthur-Hofliste oder moderne historische Gewissheit umgebaut.
Beleg: Historia Brittonum56 · Historia Brittonum: Ambrosius-Erzählung, Arthurs Schlachten und Wunder
Erinnerung,Anrede und gedachte Gegenbeispiele (1)
Lieder können eigene Personen nennen oder mögliche Ereignisse durchspielen. Das ist nicht immer eine berichtete Tat.
Maria und Christus in der Siegeserklärung
Wem schreibt der Text den Sieg zu?
Bei Guinnion trägt Arthur nach diesem englischen Zugang ein Marienbild auf den Schultern. Der Text schreibt die Flucht und Tötung der Gegner der Macht Jesu Christi und Marias zu. Die christliche Rahmung steht neben der gesteigerten Zahl der bei Badon allein durch Arthur Getöteten.
Kein aus anderen Lesarten eingesetzter Schild statt der hier gedruckten Schultern. Die Zuschreibung bleibt Erzählerrede, kein unabhängig bestätigter Kampf- oder Wirkungsbericht.
Beleg: Historia Brittonum56 · Historia Brittonum: Ambrosius-Erzählung, Arthurs Schlachten und Wunder
Tiere in Bewachung und Entdeckung (1)
Die tatsächlich benannte Funktion bleibt am jeweiligen Text. Vögel werden nicht automatisch zu einer Gottheit erklärt.
Cabal und Troynt in der Pfotenstein-Erzählung
Welche Jagd begründet ein wiederkehrendes Wunder?
Arthurs Hund Cabal hinterlässt bei der Jagd auf den Eber Troynt einen Pfotenabdruck im Stein. Arthur errichtet darunter einen Steinhaufen. Menschen tragen den Stein fort, doch nach der Erzählung liegt er später wieder obenauf.
Cabal und Troynt werden nicht ohne Fassungsvergleich zu sicheren Aliasnamen für alle Cavall- und Twrch-Trwyth-Auftritte. Keine wiederholte heutige Steinprüfung behauptet.
Beleg: Historia Brittonum73 · Historia Brittonum: Ambrosius-Erzählung, Arthurs Schlachten und Wunder
Kurz genannte Namen (1)
Manche Stellen nennen nur eine Beziehung oder Funktion. Solche Belege werden nicht zu langen Lebensgeschichten ausgeweitet.
Amr als getöteter Sohn und Name eines wunderbaren Grabes
Was erzählt die kurze Notiz tatsächlich über den Sohn?
Amr heißt Arthurs Sohn, den Arthur selbst getötet und bestattet habe. Die Besucher finden wechselnde Grabmaße; der Erzähler versichert eine eigene Probe. Ein Grund der Tötung oder eine Geschichte der Mutter wird nicht erzählt.
Kein nachgetragener Mordred-Konflikt oder vollständiger Lebenslauf. Die Selbstbezeugung des Erzählers ersetzt keine heutige archäologische Bestätigung.
Beleg: Historia Brittonum73 · Historia Brittonum: Ambrosius-Erzählung, Arthurs Schlachten und Wunder
Menschen der Quellen und ihrer Vermittlung (1)
Autoren, Herausgeber und Namen aus dem Druckvermerk gehören zur Entstehung und Vermittlung des Zugangs. Sie sind keine zusätzlich entdeckten mythologischen Figuren.
Nennius, Giles und die Initialen ACL im Zugangsrahmen
Ist der digitale Auszug durchgehend dieselbe Übersetzung?
Die Seite schreibt das Werk Nennius zu. Sie nennt Giles’ Druckzugang für die frühere Kapitelgruppe und ACL für die Übersetzung der Kapitel56 und73. Der Wechsel bleibt Bestandteil des konkreten Zugangs.
Die Website-Zuschreibung entscheidet die Autorschaftsfrage nicht. Die Initialen werden ohne weiteren Nachweis nicht zu einem ausgeschriebenen Personennamen ergänzt.
Beleg: Nennius-Auszüge, Metadaten444–637 · Historia Brittonum: Ambrosius-Erzählung, Arthurs Schlachten und Wunder
Historia regum Britanniae
4 Einträge nach Szenen und Namensgruppen ansehen
Zum Werk und seinem hier benutzten Lesezugang
Menschen der Quellen und ihrer Vermittlung (3)
Autoren, Herausgeber und Namen aus dem Druckvermerk gehören zur Entstehung und Vermittlung des Zugangs. Sie sind keine zusätzlich entdeckten mythologischen Figuren.
Walter und Geoffreys eigener Gewährsmannanspruch
Wer bürgt im Text für die Rückkehrgeschichte?
Geoffrey nennt ein britisches Buch und Walter, den Archidiakon von Oxford, als Gewähr für die folgende Geschichte. Der Abschnitt führt damit seine eigene Autorität an.
Die Behauptung ist kein unabhängiger Nachweis eines heute geprüften alten Buches oder eine vollständig gelesene Walter-Quelle.
Beleg: Geoffrey XI.1, Erzählerauftakt · Geoffrey: Merlin, Arthurs Herrschaft und der Konflikt mit Mordred
Hubers benannte Quellen- und Bearbeitungswege
Was ist moderne Einordnung statt weiterer Primärlektüre?
Huber nennt Gildas, Nennius und Bede als historiografische Bezugspunkte sowie Wace und Lawman als spätere Bearbeiter. Diese Hinweise erläutern die Arbeit am Stoff.
Keine hier vollständig gelesenen zusätzlichen Werke der Genannten.
Beleg: Huber2007, Einführung und Quellenrahmen · Geoffrey of Monmouth: Werkzusammenhänge und verschiedene Merlinbilder
Iolo Morganwg und der begrenzte biografische Nachweis
Weshalb genügt ein später biografischer Bericht nicht?
Huber unterscheidet zeitnahe Zeugnisse von einer durch Iolo Morganwg bearbeiteten späteren Überlieferung. Die Einführung bewertet deren biografische Verlässlichkeit kritisch.
Zugeschriebene Einordnung von2007, keine eigene Autopsie aller Urkunden oder vollständige Untersuchung Iolos.
Beleg: Huber2007, Biographical Note · Geoffrey of Monmouth: Werkzusammenhänge und verschiedene Merlinbilder
Gestalten im benannten Werküberblick (1)
Diese knappen Einträge folgen einer ausdrücklich ausgewählten universitären Zusammenfassung. Sie beanspruchen keine zusätzliche vollständige Lektüre der dort beschriebenen Erzählung.
Aeneas, Brutus und Corineus im modernen Werkreferat
Welche Herkunftslegitimation erläutert die Einführung?
Huber erläutert Geoffreys Verbindung Britanniens mit Aeneas, Brutus und Corineus als literarische Herkunfts- und Herrschaftsbegründung.
Ein Referat der Einführung, keine neu vollständig gelesene trojanische Vorgeschichte der Historia.
Beleg: Huber2007, Historia-Abschnitt · Geoffrey of Monmouth: Werkzusammenhänge und verschiedene Merlinbilder
Conte du Graal / Perceval
1 Eintrag nach Szenen und Namensgruppen ansehen
Zum Werk und seinem hier benutzten Lesezugang
Menschen der Quellen und ihrer Vermittlung (1)
Autoren, Herausgeber und Namen aus dem Druckvermerk gehören zur Entstehung und Vermittlung des Zugangs. Sie sind keine zusätzlich entdeckten mythologischen Figuren.
Chrétien, Kunstmann und die elektronische Edition
Wer gehört zum Werk, wer zur modernen Textvermittlung?
Das Titelblatt schreibt den Roman Chrétien de Troyes zu, nennt Pierre Kunstmann als Herausgeber und führt Céline Guillot-Barbance, Alexei Lavrentiev und Serge Heiden für die elektronische Bereitstellung auf.
Das belegt Angaben dieser Ausgabe, keine persönliche Handschriftenautopsie oder Freigabe zur öffentlichen Volltextübernahme.
Beleg: BFM, extrahiertes Titelblatt · Chrétien: Unterweisung, Gralprozession und Einsiedlergespräch
Parzival
1 Eintrag nach Szenen und Namensgruppen ansehen
Zum Werk und seinem hier benutzten Lesezugang
Menschen der Quellen und ihrer Vermittlung (1)
Autoren, Herausgeber und Namen aus dem Druckvermerk gehören zur Entstehung und Vermittlung des Zugangs. Sie sind keine zusätzlich entdeckten mythologischen Figuren.
Wolfram, Weston und die Wagner-Widmung
Welche Zeit gehört zur Übersetzung?
Der Zugang nennt Wolfram von Eschenbach als Verfasser und Jessie L. Weston als Übersetzerin. Der Neudruck von 1912 verweist auf die Londoner Ausgabe von 1894. Die Widmung an Richard Wagner gehört zu diesem späteren Vermittlungsrahmen.
Wagners Würdigung ist keine mittelalterliche Autorabsicht. Kein aus den US-bezogenen Website-Angaben abgeleitetes weltweites öffentliches Volltextrecht.
Beleg: Weston I, digitaler Titel- und Neudruckrahmen · Wolfram bei Weston: Rat, erstes Gralversagen und Trevrezents Lehre
Tristan bei Béroul
1 Eintrag nach Szenen und Namensgruppen ansehen
Zum Werk und seinem hier benutzten Lesezugang
Menschen der Quellen und ihrer Vermittlung (1)
Autoren, Herausgeber und Namen aus dem Druckvermerk gehören zur Entstehung und Vermittlung des Zugangs. Sie sind keine zusätzlich entdeckten mythologischen Figuren.
Muret, Defourques und die elektronische Textvermittlung
Welche Namen gehören zur Ausgabe statt zur Eidszene?
Das Titelblatt nennt Ernest Muret als Herausgeber und L. M. Defourques für die Überarbeitung. Céline Guillot-Barbance, Alexei Lavrentiev und Serge Heiden stehen bei der elektronischen Bereitstellung.
Moderne Vermittlungsangaben, keine Figuren der Erzählung. Keine aus dem unlesbaren Lizenzziel abgeleitete Freigabe zur öffentlichen Volltextübernahme.
Beleg: Béroul/BFM, extrahiertes Titelblatt · Béroul: befristeter Trank, Isoldes Plan und doppeldeutiger Eid
Le Morte Darthur
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Zum Werk und seinem hier benutzten Lesezugang
Haushalt,Erziehung und Fürsorge (2)
Namen,Betreuung,Kontrolle und Hilfe folgen jeweils der bezeichneten Fassung.
Ector, seine Frau, Kay und die anderen Versorgenden
Wessen Fürsorge steht vor dem Königsbeweis?
Ector übernimmt das Kind auf Uthers Befehl. Seine unbenannte Frau nährt Arthur selbst; für ihr eigenes Kind wird eine andere Frau vorgesehen. Zwei Frauen und zwei Ritter übergeben das Kind an Merlin, ein Geistlicher tauft es. Später nennt Arthur Ector und dessen Frau seine wichtigsten Wohltäter; Kay wird als Pflegebruder und Ectors Sohn bezeichnet.
Pflegebeziehung und biologische Abstammung werden unterschieden. Die Frauen und der Taufende erhalten keine frei ergänzten Namen; Ector ist nicht automatisch jeder Ector eines späteren Malory-Abschnitts.
Beleg: Malory I.3 und I.5–6 · Malory: Herkunft, Hofregeln und Morgans Anschläge
Tor, Aries und die eigene Aussage der Mutter
Was verdeckt eine reine Erzählung vom königlichen Blut?
Aries bringt den jungen Tor zum Hof und bittet um seinen Ritterschlag. Merlin nennt Pellinore als leiblichen Vater. Die unbenannte Mutter berichtet von Zwang bei der Begegnung; Tor verlangt, sie nicht zu entehren. Merlins Lob des königlichen Vaters steht neben ihrer eigenen Aussage und Aries’ bisheriger Fürsorge.
Keine vom Museum bestätigte Überlegenheit adliger Herkunft. Pflegefamilie, biologische Herkunft und berichtete Gewalt sind verschiedene Aspekte; die Mutter erhält keinen ergänzten Namen.
Beleg: Malory III.3–4 · Malory: Herkunft, Hofregeln und Morgans Anschläge
Tiere in Bewachung und Entdeckung (1)
Die tatsächlich benannte Funktion bleibt am jeweiligen Text. Vögel werden nicht automatisch zu einer Gottheit erklärt.
Pellinore, Palamides und das Questing Beast
Wer verfolgt die ungewöhnlich klingende Kreatur?
Arthur glaubt zunächst, viele Hunde zu hören. Dann beschreibt die Erzählung den Klang im Bauch der ungewöhnlichen Kreatur; beim Trinken verstummt er. Pellinore sucht das Tier und nimmt Arthurs Ersatzpferd. Der Erzähler erwähnt Palamides als späteren Verfolger nach Pellinores Tod.
Gehörtes, gesehene Kreatur, gegenwärtiger Jäger und späterer Erzählerverweis bleiben getrennt. Keine dreißig wirklichen Hundepaare als sicher im Tier eingeschlossene Lebewesen oder vollständig gelesene spätere Jagd behauptet.
Beleg: Malory I.19–20 · Malory: Herkunft, Hofregeln und Morgans Anschläge
Kurz genannte Namen (3)
Manche Stellen nennen nur eine Beziehung oder Funktion. Solche Belege werden nicht zu langen Lebensgeschichten ausgeweitet.
Miles, sein Knappe und Griflets Bitte
Was bringt einen neuen Rachewunsch an den Hof?
Ein Knappe bringt seinen tödlich verwundeten Herrn Miles und bittet um Bestattung und Vergeltung. In der anschließenden Diskussion bittet der junge Griflet Arthur um den Ritterschlag.
Der ausgewählte Schluss erzählt die Bitte, nicht schon Griflets anschließendes ganzes Abenteuer. Der Bote und der noch nicht namentlich bezeichnete Gegner bekommen keine frei ergänzten Namen.
Beleg: Malory I.21, Schluss · Malory: Herkunft, Hofregeln und Morgans Anschläge
Ban und Bors im knappen Rückverweis
Wer ist vor dem nächsten Hofbesuch schon wieder fort?
Der Abschnitt setzt mit Arthurs Reise nach der Abreise der Könige Ban und Bors ein. Ihre Namen markieren den vorausgehenden Zusammenhang, bevor Lots Frau am Hof erscheint.
Keine aus diesem Satz gelesene vollständige vorausgehende Allianzgeschichte. König Bors wird nicht allein durch Namensgleichheit mit dem späteren Gralsucher vereinigt.
Beleg: Malory I.19, Auftakt · Malory: Herkunft, Hofregeln und Morgans Anschläge
Rience und der Verweis auf Balin
Welche weitere Erzählspur kündigt der Schluss an?
Rience reagiert auf die Nachricht mit Zorn und rüstet ein Heer. Der Erzähler verweist für die Fortsetzung auf das nachfolgende Buch von Balin le Savage.
Riences Reaktion und der Buchverweis sind keine vollständige Lektüre von Balins anschließendem Weg. Keine aus der Vorankündigung ergänzten weiteren Taten.
Beleg: Malory I.27, Schluss · Malory: Herkunft, Hofregeln und Morgans Anschläge
Erinnerung,Anrede und gedachte Gegenbeispiele (4)
Lieder können eigene Personen nennen oder mögliche Ereignisse durchspielen. Das ist nicht immer eine berichtete Tat.
Die vier Evangelisten und die religiöse Begründung der Herrschaft
Welche Schwüre und Deutungen rahmen die Königsfolge?
Uther leistet seinen Eid mit Bezug auf die vier Evangelisten. Die Schwertprobe und Arthurs Anerkennung werden mit Gottes Willen und einem erbetenen Wunder Jesu verbunden. Geistliche und Bevölkerung sprechen innerhalb dieser religiösen Erzählordnung.
Kein unabhängig geprüfter göttlicher Rechtsbeweis. Die vier Evangelisten erhalten aus der knappen Formel keine zusätzlich behaupteten individuellen Auftritte.
Beleg: Malory I.2 und I.4–7 · Malory: Herkunft, Hofregeln und Morgans Anschläge
Gawaine und Gaheris über Pellinores Ehrenplatz
Warum wird die neue Sitzordnung zum Anlass von Rache?
Gawaine ärgert sich über Pellinores Ehrenplatz und erinnert daran, dass dieser Lot getötet habe. Gaheris rät, die Vergeltung nicht bei der Hochzeitsfeier, sondern erst später und außerhalb des Hofs zu suchen.
Aufgeschobener Racheplan der Brüder, keine bereits vollzogene Tat in diesem Kapitel. Der Zeitpunkt von Lots Tod wird nicht aus einer anderen Romanfassung ergänzt.
Beleg: Malory III.4 · Malory: Herkunft, Hofregeln und Morgans Anschläge
Stephen und die Evangelisten im Hochzeitsrahmen
Wo stehen religiöse Namen für Ort, Bitte und Verpflichtung?
Die Hochzeit findet in der Kirche Saint Stephen’s statt. Jesu wird in der Bitte um Tors Ritterschlag angerufen. Gawaine und die zurückkehrenden Ritter schwören auf die vier Evangelien; religiöse Formeln begleiten Urteil und Pfingstordnung.
Patrozinium und Eidformeln sind keine beim Fest körperlich anwesenden Heiligen. Die religiöse Erzählordnung ersetzt keinen Nachweis tatsächlicher Gesetze.
Beleg: Malory III.3–8 und III.15 · Malory: Herkunft, Hofregeln und Morgans Anschläge
Der vertriebene Bischof von Canterbury und sein späterer Rückweg
Welche öffentliche Gegenrede führt in die Einsiedelei?
Der unbenannte Bischof widerspricht Mordreds Ehe- und Herrschaftsanspruch, wird bedroht und flieht. Später lebt er als Einsiedler, nimmt Bedivere und Launcelot auf und begleitet deren geistlichen Weg. Constantine stellt ihn zuletzt in seinem Amt wieder her.
Die Rückverweise verbinden diesen Bischof innerhalb des Schlussbuchs. Er wird nicht allein wegen des Amts mit allen früheren Canterbury-Geistlichen identifiziert; seine Aussagen über den bestatteten Körper bleiben ausdrücklich unsicher.
Beleg: Malory XXI.1,6,10–13 · Malory: Mordreds Machtübernahme und das Ende von Arthurs Hof
Herkunftsnamen und konkrete offene Bezüge (2)
Eine genealogische Nennung belegt keine vollständige Lebensgeschichte. Offene Fragen behalten ihre Textstellen.
Pellinores angekündigte Söhne Percivale und Lamerake
Was ist Zukunftsrede statt schon erzählter Handlung?
Nach dem Schlafzauber sagt Merlin dem König Pellinores späteren Dienst voraus und nennt Percivale und Lamerake als dessen Söhne. Die Rede verbindet Herkunft, erwartete Bewährung und Arthurs eigenes drohendes Ende.
Prophezeiung innerhalb der Erzählung. Kein schon vollständig gelesener Lebenslauf beider Söhne oder historischer genealogischer Nachweis; Lamerake bleibt die Schreibform dieses Fensters.
Beleg: Malory I.24 · Malory: Herkunft, Hofregeln und Morgans Anschläge
Eleine, Miles of the Launds und Loraine le Savage
Welche unterlassene Hilfe benennt der spätere Bericht?
Guenever wirft Pellinore vor, einer Frau nicht geholfen zu haben. Merlin nennt sie dessen Tochter Eleine, ihre Mutter die Lady of the Rule. Miles of the Launds habe sie heiraten wollen; Loraine habe ihn hinterrücks getötet. Merlin berichtet, Eleine habe sich aus Trauer selbst das Leben genommen.
Vermittelter Bericht und Prophezeiung, keine hier unmittelbar vollständig gelesene Vorgeschichte. Eleine ist nicht automatisch jede Elaine; Miles of the Launds wird ohne weiteren Beleg nicht mit dem nur Miles genannten Mann aus I.21 vereinigt.
Beleg: Malory III.15 · Malory: Herkunft, Hofregeln und Morgans Anschläge
Benannte Paare und Gruppen (3)
Gemeinsame Kommentare erklären Gruppenbezüge. Sie machen die benannten Beteiligten nicht zu einer einzigen Person.
Weißer Hirsch, Hunde, Besitzerin und der gewaltsame Entführer
Welche drei Aufgaben unterbrechen das Fest?
Hirsch und Hunde stören die Tafel. Ein Ritter nimmt die weiße Hündin mit; deren Besitzerin verlangt Hilfe und wird ihrerseits gewaltsam fortgeführt. Auf Merlins Drängen schickt Arthur Gawaine dem Hirsch, Tor dem Hund und Pellinore der Frau nach.
Die Frau ist eine eigene Anspruchstellerin, nicht nur Auslöser eines Jagdspiels. Die im Auftakt unbenannten Beteiligten erhalten keine Namen aus den nicht ausgewählten Fortsetzungskapiteln.
Beleg: Malory III.5 · Malory: Herkunft, Hofregeln und Morgans Anschläge
Die von Palamides gestürzten Ritter
Welche benannten Beteiligten machen den ersten Turniertag sichtbar?
Palamides wirft Gawaine, Gaheris, Agravaine, Bagdemagus, Kay, Dodinas le Savage, Sagramore le Desirous, Gumret le Petit und Griflet le Fise de Dieu aus dem Sattel. Die Reihe begründet sein Ansehen an diesem Tag.
Benannte Listenteilnehmer, keine aus dem Sturz erfundenen Todesfälle oder vollständigen Biografien. Schreibungen wie Agravaine/Agravine und Griflets Zusätze bleiben an ihren Kapitelstellen; Bagdemagus wird nicht automatisch Chrétiens Bademagu.
Beleg: Malory VIII.IX · Malory: Tristrams Erziehung und Isouds Handlungen in Buch VIII
Mordreds Wählende, Verbündete und die Stimme des Erzählers
Warum gewinnt der neue König trotz der gefälschten Todesnachricht Anhänger?
Mordred lässt Arthur für tot erklären und sich wählen. Teile der Bevölkerung verbinden Arthur mit Krieg und Mordred mit künftigem Wohlergehen. Der Erzähler tadelt diese Unterstützung mit einer pauschalen Klage über die Engländer und nennt regionale Gefolgschaften.
Erwartungen der Anhänger und Wertung des Erzählers sind verschiedene Stimmen, kein Urteil des Museums über eine Bevölkerung. Der allgemeine Satz über Launcelots Anhänger ersetzt kein widerspruchsfreies Verzeichnis jedes einzelnen Verbündeten.
Beleg: Malory XXI.1–3 · Malory: Mordreds Machtübernahme und das Ende von Arthurs Hof
Menschen der Quellen und ihrer Vermittlung (1)
Autoren, Herausgeber und Namen aus dem Druckvermerk gehören zur Entstehung und Vermittlung des Zugangs. Sie sind keine zusätzlich entdeckten mythologischen Figuren.
Maleore, Malory, Edward IV und Caxtons Schlussangaben
Welche Namen gehören zur Herstellung des Buchs?
Der Schluss nennt Sir Thomas Maleore beim Abschluss im neunten Regierungsjahr Edwards IV und Sir Thomas Malory in der anschließenden Editionsrede. Diese schreibt die Einteilung in einundzwanzig Bücher und den Druckabschluss am letzten Julitag 1485 dem Drucker zu; am Ende steht Caxtons Name.
Angaben des Kolophons und unterschiedliche Schreibungen, keine eigene Autopsie der Druckausgabe oder endgültige biografische Identifikation des Autors. Digitaler Erscheinungs- und Aktualisierungszeitpunkt sind andere Ebenen.
Beleg: Malory XXI.13, Kolophon und digitaler Titelrahmen · Malory: Mordreds Machtübernahme und das Ende von Arthurs Hof
Der Weg zum Beleg
Quellen und Einordnung
- Überlieferung
- Benannte mittelalterliche Arthur- und Tristanwerke; unterschiedliche literarische Rollen.
- Verwendeter Ausschnitt
- Die Titelblätter und registrierten Ausschnitte der benutzten Zugänge; moderne Einführungen nur für knappe Einordnung.
- Historia Brittonum: Ambrosius-Erzählung, Arthurs Schlachten und Wunder
Historia Brittonum, traditionell Nennius zugeschrieben; Giles-Zugang sowie auf der Seite mit ACL bezeichnete Übersetzungen · Mittelalterliches Werk; Kapitel 40–42 im Druckzugang Giles 1848, Kapitel 56 und 73 im separat mit ACL bezeichneten englischen Zugang; dessen Übersetzungsdatum hier nicht verifiziert.
Metadaten und vollständige Kapitel 40–42, 56 und 73 der zusammengestellten digitalen Auszüge; kein vollständiges Werk.
Nur die benannten Kapitel im zusammengesetzten englischen Zugang gelesen, keine lateinische Handschriftenkollation oder Volllektüre. Die Website-Zuschreibung an Nennius entscheidet die Autorschaftsfrage nicht. Ortsnamen, Zahlen, Wunder und Erzählerbeobachtungen sind keine unabhängige historische oder archäologische Bestätigung. Abgerufen am 2026-10-02.
- Geoffrey: Merlin, Arthurs Herrschaft und der Konflikt mit Mordred
Geoffrey of Monmouth; englische Übersetzung und Ausgabe J. A. Giles · Mittelalterliches Werk; benannter englischer Druckzugang von 1848, Six Old English Chronicles, S. 173–276.
Metadaten sowie vollständige ausgewählte Kapitel VI.17–19, VIII.19–20, IX.1, IX.9, IX.11–13, X.2, X.13 und XI.1–2; keine Volllektüre der Bücher VI–XI.
Nur die benannten Kapitel im historischen englischen Giles-Zugang gelesen. Keine lateinische Kollation, Handschriftenautopsie oder Volllektüre des Gesamtwerks. Literarische Herrschafts-, Abstammungs-, Orts- und Datumsangaben sind keine unabhängig bestätigte Geschichte. Abgerufen am 2026-10-02.
- Chrétien: Unterweisung, Gralprozession und Einsiedlergespräch
Chrétien de Troyes; Edition Pierre Kunstmann; BFM/ENS de Lyon · Edition Ottawa/Nancy 2009; elektronische BFM-Fassung laut Titelblatt zuletzt 16. Juni 2013 revidiert.
Titelblatt; PDF-S. 36–37 (Vv. 1595–1689), 69–72 (Vv. 3149–3334), 133–135 (Vv. 6155–6295). Einzelne Seitenrandverse und Schreibungen nach dieser Edition.
Ausgewählte altfranzösische Passagen der modernen Edition, keine vollständige Werklektüre, Handschriftenautopsie oder textkritische Kollation. Private PDF-Archivierung beweist keine Rechte zur öffentlichen Volltextübernahme; Lizenzziel im extrahierten Titelblatt nicht lesbar. Nur eigene kurze Inhaltsparaphrasen verwenden. Abgerufen am 2026-10-02.
- Malory: Tristrams Erziehung und Isouds Handlungen in Buch VIII
Thomas Malory; modernisierte englische Ausgabe bei Gutenberg · Spätmittelalterliches Werk; konkret archivierter Gutenberg-Zugang 1251. Digitale Kapitelzählung nicht als Handschriftenbefund.
Buch VIII, vollständige Kapitel II, III, V, VIII, IX, XI, XXIV, XXIX, XXX, XXXI, XXXVI und XXXVII in der archivierten Textderivative.
Nur diese zwölf Kapitel aus Buch VIII neu gelesen. Früher registrierte Malory-Zugänge und ihre Leseprotokolle unverändert; nicht Malory als Ganzes, vollständigen Prosa-Tristan oder eine französische Vorlage behaupten. Erzählerverweis auf den French book beweist keine eigene Lektüre dieser Vorlage. Keine Segel-Todesszene aus einer anderen Fassung einsetzen. Abgerufen am 2026-10-02.
- Geoffrey of Monmouth: Werkzusammenhänge und verschiedene Merlinbilder
Emily Rebekah Huber, Camelot Project · 2007
Vollständige digitale Einführung mit ihren angezeigten Anmerkungen; nicht die darin zitierte Fachliteratur.
Moderne Einführung von 2007, keine eigene Autopsie mittelalterlicher Textzeugen. Literaturverweise ersetzen nicht die Lektüre der referenzierten Werke. Historische Forschungsstände und heutige Interpretationen bleiben datiert und zugeschrieben. Abgerufen am 2026-10-02.
- Chrétien: Lancelot, Guinevere und die Karrenprobe
Chrétien de Troyes; William Wistar Comfort, englischer Übersetzer · Mittelalterlicher Roman; historische englische Übersetzung. Gutenberg 831 digital 1997, aktualisiert 2026. Konkrete Druckgrundlage nicht unabhängig überprüft.
Digitale Titelmetadaten; Lancelot Vv.1–538, 2615–4530, im Zugang ausgewiesene 4551–5006, 5641–6104 und 6221–7134. Sieben ausgewählte Lesenotizen; nicht vollständiger Roman oder Band.
Comforts englischer Zugang; keine französische Kollation. Im digitalen Zugang ist eine Nummernlücke zwischen 4530 und 4551 nicht kollationiert. Die Lektüre umfasst weder sämtliche Zwischenszenen noch nachgestellte Endnoten. Der Schluss nennt Godefroi de Leigni als Vollender. Kein Perceval-Text in diesem Band. Abgerufen am 2026-10-02.
- Echard: Perceval, Parzival und verschiedene Gralvorstellungen
Siân Echard, University of British Columbia · Aktuelle Lehrseite am 3. Oktober 2026 als Text gelesen.
Vollständige Textderivative der Lehrseite; Versionen, Werk- und Handschriftenebenen, keine Bildautopsie.
Moderne Lehrseite vollständig als Text gelesen, keine eigene Bildprüfung oder Volllektüre ihrer literarischen Beispiele. Über alle öffentlichen Seiten zusammen höchstens knappe eigene Kontextparaphrase, keine modernen übersetzten Auszüge oder Bildübernahme. Verwandtschafts- und Ursprungsdeutungen bleiben zugeschrieben. Abgerufen am 2026-10-02.
- Wolfram bei Weston: Rat, erstes Gralversagen und Trevrezents Lehre
Wolfram von Eschenbach; englische Übersetzung Jessie L. Weston · Londoner Übersetzung 1894, anastatischer Neudruck New York 1912; Gutenberg 47297. Keine mittelalterliche Werkdatierung aus dem Druckjahr.
Titel-/Ausgabenangaben; ausgewählte Abschnitte aus Buch III (Gurnemanz), V (Anfortas) und IX (Trevrezent). Zeichenfenster im Leseprotokoll; Westons eigene Verszählung ist nicht Wolframs Strophenzählung.
Historische englische Übersetzung ausgewählter Abschnitte, keine gesamte Lektüre, keine mittelhochdeutsche Kollation. Westons Vorwort und Wagner-Widmung sind moderne Rezeptionszeugnisse, keine mittelalterliche Autorintention. Keine ungeprüfte Rechtefreigabe oder Volltextveröffentlichung. Abgerufen am 2026-10-02.
- Wolfram bei Weston: befreiende Frage und Trevrezents Rücknahme
Wolfram von Eschenbach; englische Übersetzung Jessie L. Weston · Londoner Übersetzung 1894, anastatischer Neudruck New York 1912; Gutenberg 47298.
Titel-/Ausgabenangaben und ausgewählter Haupttext aus Buch XVI, Westons Verszählung etwa 88–200; keine vollständige Schlusslektüre und keine Herausgebernoten als Primärtext.
Nur benannter Abschnitt und Titel gelesen. Keine gesamte Familienzusammenführung, Feirefis-Taufe oder Lohengrinhandlung daraus als selbst gelesen ausgeben. Übersetzung und originale Strophenzählung getrennt; keine Handschriftenlektüre oder öffentliche Volltextübernahme. Abgerufen am 2026-10-02.
- Béroul: befristeter Trank, Isoldes Plan und doppeldeutiger Eid
Béroul; Edition Ernest Muret, revidiert L. M. Defourques; BFM/ENS de Lyon · Edition Paris, Champion 1947; elektronische BFM-Fassung laut Titelblatt zuletzt 25. August 2011 revidiert.
Titelblatt; PDF-S. 45–46 (Vv. 2106–2199), 69–70 (Vv. 3276–3375), 80–82 (Vv. 3816–3963), 86–88 (Vv. 4111–4257). Lacunae der Edition nicht ergänzt.
Ausgewählte altfranzösische Passagen, keine Volllektüre, Handschriftenautopsie oder textkritische Kollation. Anfangsüberlieferung fragmentarisch; die Trinkszene selbst wurde hier nicht gelesen, sondern eine spätere Erklärung. Metadatenabruf als HTML scheiterte zuvor mit 403; PDF-Archiv und tatsächliche Lektüre gesondert belegt. Keine pauschale öffentliche Reproduktionslizenz. Abgerufen am 2026-10-02.
- Echard: Tristrams verschiedene Text- und Bildtraditionen
Siân Echard, University of British Columbia · Aktuelle Lehrseite am 3. Oktober 2026 als Text gelesen.
Vollständige Textderivative der Lehrseite mit benannten Versionen, Hunde- und Harfenmotiven sowie Rezeption; keine Bildautopsie.
Moderne Lehrseite vollständig als Textderivative gelesen; keine Bildautopsie oder Volllektüre der zitierten mittelalterlichen Romane. Unsichere keltische Ursprünge und Tristanstein bleiben zugeschriebene Deutungen. Höchstens knappe eigene Kontextparaphrase aus dieser Seite im gesamten öffentlichen Paket; keine Fotos, Auszugsübersetzungen oder Gedichte übernehmen. Abgerufen am 2026-10-02.
- Malory: Herkunft, Hofregeln und Morgans Anschläge
Thomas Malory; historischer Caxton-Zugang mit A. W. Pollards Textmodernisierung · Mittelalterlicher Text; Caxton-Druck 1485. Gutenberg-Bände 1251/1252 digital 1998; keine selbst kollationierte Druckausgabe.
Band I: I.1–7, I.19–21, I.24–25, I.27; III.1–8 und III.15; IV.1 und IV.5–16 vollständig. Keine anderen Romanbuchkapitel als gelesen gewertet.
Begrenzte Kapitel in Pollards historisch modernisiertem Caxton-Zugang, keine Winchester-Handschriftenlektüre oder eigene Kollation. Konkrete Druckbasis nicht unabhängig nachgeprüft. Band I enthält in diesem Zugang 27 Kapitel im ersten Buch, kein Kapitel I.28. Magie, Prophezeiungen und Erzählerwertungen bleiben literarische Aussagen. Abgerufen am 2026-10-02.
- Malory: Gralsuche, Vater und Sohn sowie der zerbrechende Hof
Thomas Malory; historischer Caxton-Zugang mit A. W. Pollards Textmodernisierung · Mittelalterlicher Text; Caxtons Druck 1485. Gutenberg 1252 digital 1998, aktualisiert 2026.
XIII.1–8 und XIII.17–20; XVII.13–16 und XVII.18–23; XVIII.1; XX.7–10 vollständig gelesen.
Ausgewählte Kapitel, keine gesamte Gral- oder Band-II-Lektüre und keine Handschriftenprüfung. Wunder, Zahlen, geistliche Auslegung, Figurenreden und behauptete Rechtsnormen sind literarische Aussagen. Die Rolle des Vaters ist von der des gleichnamigen Sohnes zu unterscheiden. Abgerufen am 2026-10-02.
- Malory: Mordreds Machtübernahme und das Ende von Arthurs Hof
Thomas Malory; historischer Caxton-Zugang mit A. W. Pollards Textmodernisierung · Mittelalterlicher Text; Caxton-Druck 1485. Gutenberg-Bände 1251/1252 digital 1998; keine selbst kollationierte Druckausgabe.
Band II: digitale Titel- und Veröffentlichungsmetadaten sowie das vollständige Buch XXI, Kapitel 1–13 einschließlich Schlusskolophon. Glossar und übrige Romanbücher nicht als gelesen gewertet.
Vollständiges Schlussbuch im historischen Caxton-Zugang von Gutenberg Nr. 1252, keine Volllektüre von Band II oder eigenständige Handschriftenprüfung. Figurenrede, Träume, Wunder, Massenzahlen, Grab- und Rückkehrbehauptungen sind Erzählbestandteile, keine bestätigte Geschichte. Die Erzählerstimme selbst begrenzt die Sicherheit von Arthurs Bestattung. Abgerufen am 2026-10-02.
Redaktion und Bearbeitungsstand
Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-17. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.
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