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Sammlung 07 · vollständig geöffnet

Schwerpunkt etwa 1600–1800 · spätere Ausgaben und heutige Erklärungen eingeordnet

Natur systematisch untersuchen

Wie werden aus einzelnen Beobachtungen überprüfbare Zusammenhänge?

4 Themenräume · 26 Exponate · ein gemeinsamer Zusammenhang

Bildfüllende Buntstiftskizze eines Arbeitstischs mit gläserner Luftpumpe, Gefäßen, einem blühenden Zweig, Pflanzenbuch, Pendelgewicht und Globus.Bild vergrößern ↗
Künstlerische Verbindung von Naturbeobachtung und Instrumenten auf einem gedachten Arbeitstisch. Pflanzen, Geräte und Anordnung sind frei gestaltet; die Zeichnung ist weder eine Bestimmungsvorlage noch eine funktionsgetreue Bauzeichnung oder ein Abbild eines bestimmten historischen Labors.

Bewegungen erklären, Stoffe prüfen und Ordnungen hinterfragen.

Vier Räume und 26 Exponate verbinden Bewegung, Stoffe, Lebewesen und die gemeinsame Prüfung von Wissen. Entdecke an konkreten Beobachtungen, wie Messung, Vergleich und mathematische Beschreibung zu einer Erklärung beitragen.

Der Überblicksrundgang verbindet zehn Stationen aus allen vier Räumen. Jeder Raum besitzt außerdem einen vollständigen Rundgang. Leitfragen und Kerngedanken ermöglichen den Einstieg; ausführliche Texte, Begriffe und Originalquellen öffnen die Vertiefung.

Der Weg durch die Sammlung · 10 Stationen

Naturfragen mit Vergleichen erschließen

Zehn ausgewählte Stationen verbinden die vier Räume. Folge der Frage, welche Beobachtung, Bedingung oder Gegenprobe eine Erklärung trägt; jedes Exponat bietet eine eigene ausführliche Vertiefung.

Überblick ca. 10–20 Min. · mit Haupttexten ca. 41–54 Min.

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Die ganze Ausstellung

Vier Räume. Vier Zugänge.

Jeder Raum besitzt einen eigenen Rundgang durch sämtliche Exponate. Du kannst bei jedem Thema einsteigen.

Bewegung in Beziehungen beschreiben · 7 Exponate

Bewegung, Gravitation und Mathematik

Sieben Stationen führen von rollenden Kugeln und Wurfbahnen zu Uhren, Planeten, Kräften, Gravitation und Veränderungsraten. Einfache Beispiele erklären, welche Größen verglichen werden und welche Annahmen das Modell trägt.

Rundgang durch diesen Raum ↗

Unsichtbare Stoffe in die Prüfung einbeziehen · 7 Exponate

Stoffe, Gase und Chemie

Sieben Stationen erschließen Gase, Metallveränderungen, Wasserbildung, Stoffnamen und vorläufige Elementlisten. Erfahre, wie Auffangen, Wägen und Gegenversuche eine sichtbare Veränderung genauer erklären.

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Ordnen und die Ordnung prüfen · 6 Exponate

Klassifizieren und Vergleichen

Sechs Stationen verbinden Pflanzenschlüssel, Namen, Merkmalsgewichtung, Polypen und Fossilien. Die letzte Station untersucht, wie gesellschaftliche Wertungen als vermeintliche Naturmerkmale auftreten können.

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Welche Beobachtung könnte die Frage entscheiden?

Eine Kugel wird schneller, ein Metall schwerer, ein unscheinbarer Polyp wächst nach. Solche Beobachtungen werfen Fragen auf. Um zwischen Erklärungen zu unterscheiden, braucht es weitere Arbeit: passende Größen, Vergleichsfälle, geregelte Bedingungen und verständliche Aufzeichnungen. Diese Sammlung führt dich an konkreten Beispielen durch diese Arbeit.

Die vier Räume sind durch eine gemeinsame Frage verbunden: Was muss bekannt sein, damit andere einen Zusammenhang nachvollziehen und prüfen können? Die 26 Exponate geben darauf unterschiedliche Antworten. Du kannst bei Bewegung, Stoffen, Lebewesen oder wissenschaftlicher Öffentlichkeit einsteigen. Kein Raum setzt die vollständige Lektüre eines anderen voraus.

Eine mathematische Beziehung macht Erwartungen sichtbar

Im ersten Raum verändert sich der Blick auf eine rollende Kugel. Statt nur ihren Anfang und ihr Ende zu betrachten, werden Wege in gleichen Zeitabschnitten verglichen. Galileos Bericht verbindet ein beschriebenes Messverfahren mit einer mathematischen Erwartung. Gerade die Beziehung zwischen beiden macht die Aussage prüfbar. Bericht und mathematischer Zusammenhang

Bei den Planeten werden viele Beobachtungen zu einer Bahnvorstellung verbunden. Keplers Arbeit baut auf Tychos Messungen auf. Beobachtungsgrundlage der Astronomia Nova Die weiteren Stationen unterscheiden Bahnregel, Kraft, Wechselwirkung und Rechenverfahren. Heutige vereinfachte Modelle helfen beim Verstehen; ihre Voraussetzungen werden ausdrücklich genannt.

Eine Bilanz muss den unsichtbaren Anteil mitführen

Im Chemieraum wird ein Gas zu einer Probe, die aufgefangen, verglichen und gewogen werden kann. Eine sichtbare Veränderung des festen Stoffes ist nur ein Teil des Vorgangs. Wer Metall und Luft gemeinsam betrachtet, erhält eine andere Bilanz als jemand, der ausschließlich den Rückstand auf die Waage legt. Lavoisiers untersuchte Stoffveränderungen

Die neuen Erklärungen verändern auch die Sprache. Das gemeinsame Nomenklaturwerk von 1787 bringt Vorstellungen über die Zusammensetzung in Stoffnamen unter. Das historische Nomenklaturwerk Namen erleichtern den Austausch, können aber auch eine später korrigierte Annahme festhalten. Eine verständliche Ordnung bleibt deshalb mit den Untersuchungen verbunden, die sie begründen.

Ein Name, eine Suchhilfe und eine Erklärung tun Verschiedenes

Im Pflanzenbuch stehen kurze Namen neben längeren Beschreibungen und Verweisen. Sie erfüllen verschiedene Aufgaben. Benennung und Beschreibung im Originaldruck Auch die Wahl und Gewichtung von Merkmalen muss begründet werden. Jussieus Buch fragt danach, welche Eigenschaften in einer Gruppe beständig bleiben. Merkmale und ihre Gewichtung

Grenzfälle machen die zugrunde liegenden Regeln sichtbar. Trembleys Polypen lassen eine zunächst verwendete Unterscheidung zwischen Pflanzen und Tieren unsicher werden. Beobachtung und veränderte Einschätzung Cuviers fossile Zähne führen vom anatomischen Unterschied zur weitergehenden Frage nach verschwundenen Arten. Fossilvergleich und Reichweite des Schlusses Ein einzelnes passendes Merkmal entscheidet dabei nicht jede größere Frage.

Auch wissenschaftliche Kategorien brauchen Kritik

Die Ordnung des Wissens ist keine automatisch vorurteilsfreie Tätigkeit. Die Station zu Linnés Menschenordnung liest körperliche Angaben und moralische Zuschreibungen im historischen Druck nebeneinander. Die kritisch untersuchten Originalseiten Die historische Einordnung macht rassistische Wertungen und spätere Veränderungen sichtbar. Entstehung und Wirkung der Kategorien

Für den Museumsbesuch ergibt sich daraus eine genaue Rückfrage: Wird hier eine beobachtete Eigenschaft beschrieben, eine praktische Gruppe gebildet oder eine gesellschaftliche Wertung behauptet? Ein gedrucktes Schema kann diese Ebenen zusammenführen. Es ersetzt nicht die Begründung, weshalb eine Kategorie für die jeweilige Untersuchung geeignet sein soll.

Der Weg zum Ergebnis gehört zum Ergebnis

Der vierte Raum führt von der Untersuchung zu ihrer gemeinsamen Prüfung. Eine datierte Zeitschriftenausgabe macht Berichte auffindbar. Sie bestätigt nicht automatisch deren Inhalt. Die erste Ausgabe der Philosophical Transactions Eine Erdvermessung verbindet dagegen Maßstab, Landschaft, Dreiecke und Sternbeobachtung. Ihr Zahlenwert verdichtet viele aufeinander bezogene Arbeiten. Die dokumentierte Messkette

Bei Linds Behandlungsvergleich sind gemeinsame Umgebung, ungleiche Ausgangslagen und unterschiedliche Zeiträume zugleich zu lesen. Was der Vergleichsbericht tatsächlich beschreibt Der Bericht von 1784 untersucht zusätzlich, was Personen über einen angeblichen Eingriff wissen. Erwartung und berichtete Einwirkung Diese Fälle machen anschaulich, weshalb ein überzeugender Bericht auch seine Bedingungen und Grenzen offenlegen muss.

Deinen Besuch fortsetzen

Der zeitliche Schwerpunkt liegt zwischen etwa 1600 und 1800. Einzelne später gedruckte Werkfassungen und heutige Erklärungen sind als eigene Zeitebenen eingeordnet. Die europäische Auswahl dieses Flügels setzt weder den Anfang weltweiter Naturkenntnis noch eine vollständige Geschichte aller Wissenspraktiken mit diesen Beispielen gleich.

Für einen ersten Überblick verbindet der Sammlungsrundgang zehn Stationen. Die vier Raumrundgänge führen jeweils durch den gesamten Raum. Du findest an jedem Exponat den Weg zurück und kannst Quellen sowie Begriffe gezielt öffnen. Nimm beim Weitergehen eine Frage mit: Welcher zusätzliche Vergleich würde die Erklärung stärken, einschränken oder verändern?

Quellen und Nachweise

Die Quellen sind den Aussagen im Text zugeordnet. Originalstudien, Sammlungstexte und eigene Einordnung erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Einige Fachtexte sind beim Verlag nur teilweise frei zugänglich.

  1. Galileos Beschreibung beschleunigter und zusammengesetzter Bewegung

    Galileo Galilei: Dialogues Concerning Two New Sciences, englische Übersetzung Henry Crew und Alfonso de Salvio, Macmillan, New York 1914; dritter Tag S. 160–162 und 172–180, vierter Tag S. 244–253.

    Englische Übersetzung von 1914, keine eigene vollständige Übersetzung des italienischen Drucks 1638. Berichtete Wiederholungsgenauigkeit ist keine unabhängig nachgemessene Genauigkeit. Nur die genannten Teile des Dialogs gelesen.

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  2. Beobachtungen und Erklärungsversuche in der Astronomia Nova

    Bayerische Akademie der Wissenschaften, Kepler-Kommission: Astronomia Nova.

    Mars- und Sonnenbeobachtungen Tychos und Keplers physikalische Deutung unterscheiden. Digitale Gesamtausgabe KGW III war nicht erreichbar; keine dortige Volllektüre behaupten.

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  3. Lavoisiers Versuche, Stoffnamen und vorläufige Grundstoffe

    Antoine Lavoisier: Elements of Chemistry, Übersetzung Robert Kerr, William Creech, Edinburgh 1790. Autorvorwort S. xiii–xxv teilweise; Kapitel III S. 32–47, IV S. 48–53, VI S. 66–77, VIII S. 83–96; Kapitel XIII S. 129–133 und Anfang 134; Teil II S. 175–178.

    Englische Übersetzung von 1790. Keine vollständige Lektüre des Buchs; Tafeln nicht angesehen. Historische Sauerstoff-, Kalorikum- und Säuretheorie sowie berichtete Zahlen sind von heutigen Aussagen zu unterscheiden.

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  4. Das gemeinsame Nomenklaturwerk von 1787

    The Metropolitan Museum of Art: Méthode de nomenclature chimique; on y a joint un nouveau système de caractères chimiques, adaptés à cette nomenclature. Paris 1787; Watson Library, QD7 .G85 1787.

    Die aus einem Händlertext zitierte Bewertung wird nicht als unabhängiger Museumsbefund übernommen. Originaltafeln nicht angesehen. Vier Hauptautoren sind zusätzlich im Vorwort Lavoisiers belegt; der Katalog nennt auch Hassenfratz und Adet.

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  5. Linnés Pflanzenbuch: Merkmale, Namen und Verweise

    Carl Linnaeus: Species plantarum, Tomus I. Holmiae, Impensis Laurentii Salvii, 1753. Titel, drei Seiten Lectori sowie Druckseiten 1 und 7–9. Scan der Missouri Botanical Garden Library, mobot31753000802824.

    Nicht das ganze Buch gelesen. Die Seiten des Vorworts sind unpaginiert. Pflanzenvorkommen und Gesamtartenzahl sind historische Angaben, keine heutigen Bestandsdaten. Der Scan ist nicht das zuvor konsultierte Wellcome-Exemplar.

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  6. Jussieu: Merkmale gewichten und Pflanzen gemeinsam ordnen

    Antoine-Laurent de Jussieu: Genera plantarum secundum ordines naturales disposita, juxta methodum in horto regio Parisiensi exaratam anno M.DCC.LXXIV. Paris, 1789. Einleitung S. XXXVIII–XLII; Übersichten S. LXXI–LXXII; Gattungsbeschreibungen S. 105–107. ETH-Bibliothek, Rar 8481. DOI: 10.3931/e-rara-35271.

    Ausgewählte Lektüre des Originals mit 613 PDF-Seiten, keine vollständige Buchlektüre. Historische Merkmalsgewichtung und Gruppierung; keine Gleichsetzung der damaligen Ordnungen mit heutigen Abstammungsgruppen. Die französische Akademieberichterstattung am Buchanfang wurde nur per OCR erschlossen und ist hier kein eigener Beleg.

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  7. Trembley prüft seine Einordnung der Süßwasserpolypen

    Abraham Trembley: Mémoires pour servir à l’histoire d’un genre de polypes d’eau douce, à bras en forme de cornes. Tome premier. Paris, Durand, 1744. Premier mémoire, S. 1–42; besonders S. 13–41. ETH-Bibliothek, Rar 5749. DOI: 10.3931/e-rara-21885.

    Pariser Ausgabe von 1744, nicht der anders paginierte Leidener Druck. Historischer Bericht, keine heutige Versuchsanleitung. Réaumurs Bestätigung im März 1741 und die anschließende Fressbeobachtung im April werden in der Reihenfolge des Originals unterschieden. Keine Behauptung, Trembley habe die Tiere als Erster gesehen.

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  8. Cuvier prüft fossile und lebende Elefanten

    Georges Cuvier: Recherches sur les ossemens fossiles de quadrupèdes. Tome second. Paris, Deterville, 1812. Abhandlung Sur les éléphans vivans et fossiles, S. 1, 88–90 und 134–140. ETH-Bibliothek, Rar 3263: 2.

    Ausgewählte Lektüre des unveränderten Bandes mit 459 PDF-Seiten. Keine Volllektüre und kein Originalnachweis der ersten Druckfassung von 1799. Die auf S. 90 angekündigte Messtabelle und Tafel VI wurden nicht angesehen; keine daraus abgeleiteten Einzelmaße. Historische geologische Erklärungen werden nicht als heutige Befunde übernommen.

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  9. Körpermerkmale und Wertungen im Systema naturae von 1758

    Carl Linnaeus: Systema naturae, Tomus I, Editio decima reformata. Holmiae, Impensis Direct. Laurentii Salvii, 1758. S. 18 und 20–23. Missouri Botanical Garden Library, mobot31753000798865. DOI: 10.5962/bhl.title.542.

    Die abwertenden Zuschreibungen sind Gegenstand historischer Kritik und keine biologisch gültigen Gruppenmerkmale. Nicht alle Ausgaben des Werks gelesen. Die verdeckte Folgeseite und ungesicherte Herkunft der handschriftlichen Einlage werden nicht als Beleg für zusätzliche Behauptungen genutzt.

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  10. Linnés Menschenordnung und ihre rassistische Wirkung

    Isabelle Charmantier, The Linnean Society: Linnaeus and Race. 3. September 2020; Links, Tabelle und Nachweise aktualisiert am 13. März 2026.

    Historische Einordnung der veränderten Ausgaben und ihrer Wirkung. Keine biologische Gültigkeit der rassistischen Zuschreibungen. Die verlinkten Originalhandschriften wurden nicht geöffnet; der gelesene Originaldruck von 1758 ist gesondert in KLA11 dokumentiert.

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  11. Die Einleitung zur ersten Ausgabe der Philosophical Transactions

    Henry Oldenburg: An introduction to this tract. Philosophical Transactions, Band 1, Nr. 1, 1665, S. 1–2. DOI: 10.1098/rstl.1665.0002.

    Der Verlags-PDF-Abruf antwortete mit HTTP 403. Der DOI mit Endung 0001 bezeichnet die Widmung, nicht diese Einleitung. Datumszeile des Originals: 6. März 1664/5; bibliografische Einordnung 1665. Der auf Seite 2 beginnende Glasbericht wurde nur bis zum Seitenende gelesen; keine daraus abgeleitete Bestätigung der optischen Behauptungen.

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  12. Die Expedition erklärt und prüft ihre Gradmessung

    Pierre-Louis Moreau de Maupertuis: La Figure de la Terre, determinée par les observations de Messieurs de Maupertuis, Clairaut, Camus, Le Monnier, Outhier und Celsius. Amsterdam: Jean Catuffe, 1738. ETH-Bibliothek Zürich, Rar 4381, DOI 10.3931/e-rara-1012.

    265 PDF-Seiten. Gelesene Druckseiten entsprechen PDF 37–46, 51–53, 75–79, 92–94, 100–101 und 114–118; Titel PDF 8. Keine Volllektüre des Buchs, seiner Messprotokolle oder Tafeln. 57.437 und 57.060 Toisen sind die im Bericht zunächst verglichenen historischen Gradlängen. Derselbe Text nennt anschließend Korrekturen und andere Differenzen; kein heutiger Präzisionsnachweis. Die Umrechnung von 55.023,5 Toisen bei 57 Minuten 28,75 Sekunden wurde separat nachgerechnet.

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  13. Linds Bericht über sechs verglichene Behandlungen

    James Lind: A treatise of the scurvy. Edinburgh: Sands, Murray and Cochran, für A. Millar, London, 1753. Titel und S. 191–196. Smithsonian Libraries and Archives, Dibner Library; Digitalisat im Internet Archive.

    Dieses Exemplar nennt auf dem Titel A. Millar; nicht mit der anders bezeichneten Vertriebsausgabe der James Lind Library vermischen. Der zunächst geprüfte Wellcome-Scan b30507054 schneidet Zeilenränder ab und ist deshalb nicht der führende Textbeleg. Die Zuteilung der schwerer Erkrankten, zusätzliche Anwendungen und unterschiedlich lange Behandlungszeiträume bleiben sichtbar. Keine Prüfung der historischen Schiffsakten oder vollständige Buchlektüre.

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  14. Der Kommissionsbericht von 1784 im Original

    Rapport des commissaires chargés par le Roi, de l’examen du magnétisme animal. Paris: Imprimerie royale, 1784. Titel, S. 3, 38–40 und 44–47. Originalbilder in: IML Donaldson, The Royal Commission on Animal Magnetism 1784, 2014.

    Originalscan aus dem Bestand der Universität Edinburgh, laut gelesener Herkunftserklärung auf PDF 8. PDF 5 und 8 der modernen Einleitung als Text gelesen. Keine vollständige Lektüre aller Berichte oder einheitliche moderne Studiendeutung. Geprüft sind die beschriebenen Gegenüberstellungen, die ausgelassene Pulsmessung und der Versuch mit einer Papiertrennwand. Die damaligen psychologischen Erklärungen werden nicht als vollständige heutige Diagnose übernommen.

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Redaktion: Benjamin Metzig. Erste vollständige Fassung dieser Sammlung vom 7. September 2026. Generative KI diente als Werkzeug für Text und Bild.

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