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Themenraum · 7 Exponate

Bewegung, Gravitation und Mathematik

Eine Kugel beschleunigt, ein Pendel schwingt, ein Planet zieht seine Bahn. Sieben Stationen verbinden Zeitvergleiche, Werkstattarbeit und mathematische Modelle. Folge dem Weg von der gemessenen Veränderung zur Erklärung und zu den Fragen, die dabei offenbleiben.

In deinem Tempo · Quellen an jedem Exponat · Stand: 7. September 2026

Eine skizzenhaft gezeichnete Museumsgalerie mit freiem Weg unter Steinbögen; links eine geneigte Holzrinne mit Kugel und Wassergefäß, rechts eine Pendeluhr und ein aufgeschlagenes Buch, hinten eine Ellipsenskizze.Bild vergrößern ↗
Heutige gedachte Museumsgalerie zu Bewegung und Mathematik. Geräte und Zeichnungen sind freie Anschauungsobjekte; sie rekonstruieren keinen gemeinsam belegten historischen Raum und besitzen keinen exakten Messmaßstab.

Eine Raumfrage · verschiedene Zugänge

Bewegung beobachten. Zusammenhänge verstehen.

Beginne bei einer Frage, die dich interessiert, oder folge den Stationen des Rundgangs.

Die Werkstatt der Erkenntnis

Was trägt ein Befund?

Ein Bericht, eine Uhr und eine Planetenskizze zeigen verschiedene Arten von Belegen. Vergleiche, was sie tatsächlich erkennen lassen und was für eine weitergehende Aussage nötig wäre.

Wassergewichte werden zu ZeitverhältnissenGalileos Dialog, veröffentlicht 1638; hier Übersetzung 1914
Was ist der Ausgangspunkt?
Der Text beschreibt eine Kugel in einer geneigten Rinne. Während ihres Laufs wird ausfließendes Wasser aufgefangen und anschließend gewogen.
Was folgt daraus?
Bei gleichbleibendem Wasserstrom können Gewichtsverhältnisse die Verhältnisse der Laufzeiten vertreten.
Was bleibt offen?
Der Bericht ist keine erhaltene Rohdatenliste. Strömung und gemeinsamer Start und Stopp müssen ausreichend kontrolliert sein.
Befund und Quellen nachlesen ↗
Eine gleiche Länge garantiert noch keinen gleichen GangHuygens, Horologium oscillatorium, 1673
Was ist der Ausgangspunkt?
Die Darstellung vergleicht gleich lange Pendel mit verschiedenen Ausschlägen und beschreibt das Anwachsen kleiner Gangunterschiede.
Was folgt daraus?
Die Schwingungsdauer eines einfachen Pendels ist nur bei kleinen Ausschlägen näherungsweise unabhängig von deren Größe.
Was bleibt offen?
Eine geometrische Verbesserung mit Führungskurven ist noch keine Garantie für ein fehlerfrei laufendes wirkliches Uhrwerk.
Befund und Quellen nachlesen ↗
Eine Bahnform lässt mehrere Fragen offenKeplers Regeln, veröffentlicht 1609 und 1619
Was ist der Ausgangspunkt?
Bahnform, überstrichene Flächen und Umlaufzeiten werden in verschiedenen Passagen zweier Werke miteinander verknüpft.
Was folgt daraus?
Die Regeln beschreiben gemeinsam mehr als ein einzelnes Bild: Form, wechselndes Tempo und den Vergleich verschiedener Umläufe.
Was bleibt offen?
Eine passende Beschreibung ist noch keine vollständige Erklärung der wirkenden Kräfte. Das einfache Zweikörpermodell enthält zusätzliche Annahmen.
Befund und Quellen nachlesen ↗

Eine Frage an deinen Blick

Was lässt sich wirklich behaupten?

Ein Körper bewegt sich auf einer Kreisbahn mit gleichbleibendem Tempo. Welche Aussage passt zur hier erklärten klassischen Mechanik?

Denke daran, dass zur Geschwindigkeit auch die Richtung gehört.
Auflösung und Begründung

Gleichbleibendes Tempo bedeutet auf einer gekrümmten Bahn keine unveränderte Geschwindigkeit. Für die Kreisbewegung braucht es eine nach innen gerichtete resultierende Kraft.

Die Erklärung mit Quellen lesen ↗

Die Idee dieser Ausstellung

Wie wird aus beobachteter Bewegung ein Zusammenhang, mit dem sich rechnen und weiterfragen lässt?

Quellen und Nachweise ↓

Eine Bewegung stellt mehrere Fragen

Eine Kugel legt in der nächsten Sekunde mehr Weg zurück als in der vorherigen. Ein Pendel kehrt regelmäßig zurück. Ein Planet wechselt sein Tempo, ohne seine Bahn zu verlassen. Der Raum beginnt bei solchen beobachtbaren Unterschieden. Er fragt, welche Größen verglichen werden und wie eine mathematische Beziehung daraus eine überprüfbare Aussage macht.

Die sieben Stationen erschließen ausgewählte Arbeiten des 17. Jahrhunderts. Sie bauen auf älteren Messverfahren, mathematischen Traditionen und handwerklichem Wissen auf. Du brauchst keine Vorkenntnisse in höherer Mathematik: Die Grundfragen stehen jeweils am Anfang; ausführliche Abschnitte, Begriffe und Quellen öffnen die Vertiefung.

Zeitabschnitte ordnen eine Veränderung

Galileos Dialog verbindet zunehmende Geschwindigkeit mit wachsenden Wegen in gleichen Zeitabschnitten. Der beschriebene Rinnenversuch benutzt aufgefangenes Wasser als Zeitmaß. Der Bericht und seine mathematische Frage Eine viel spätere Glockenrampe im Museum ist ein Anschauungsgerät zu dieser Idee; sie ist nicht als Galileos erhaltenes Original ausgewiesen. Das konkrete spätere Museumsobjekt

Auch ein heutiges Modell braucht Sorgfalt. Eine rollende Kugel beschleunigt wegen ihrer Drehbewegung anders als ein reibungsfrei gleitender Punktkörper. Rollen und Gleiten Die folgende Wurfbahn kombiniert dagegen eine horizontale Bewegung mit gleichzeitigem Fallen unter benannten idealisierten Bedingungen. Zwei Komponenten derselben Bewegung

Wiederkehr wird zur Zeitmessung und zur Bahnregel

Huygens beschreibt die Kopplung von Pendel und Uhrwerk. Sein Bericht von 1658 Die Zeichnung von 1673 zeigt die Verbindung und die gebogenen Führungsstücke. Der spätere Originaldruck Eine erhaltene frühe Coster-Uhr ergänzt den Blick auf die Werkstatt. Das erhaltene Objekt Die heutige Pendeltheorie erklärt, warum die Aussage gleicher Schwingungsdauer Bedingungen braucht. Die Kleinwinkelnäherung

Keplers Fragen führen zu anderen wiederkehrenden Bewegungen. Seine drei heute gemeinsam gelehrten Regeln stehen in unterschiedlichen Werkpassagen. Die Originalauszüge Die Auswertung baut auf Tychos Beobachtungsarbeit auf. Die Astronomia Nova Im modernen Zweikörpermodell werden Bahnform, Fläche und Umlaufzeit miteinander verbunden. Die heutige Erklärung

Eine Beschreibung wird mit Wechselwirkungen verbunden

Newtons Definition der Bewegungsgröße lenkt den Blick auf Masse und Geschwindigkeit. Die Definitionen Die Bewegungsgesetze und seine Diskussion der Stoßversuche verbinden ideale Aussagen mit praktischen Schwierigkeiten. Gesetze und Versuchspraxis Heutige Beispiele erläutern resultierende Kraft und Impulsänderung in moderner Schreibweise sowie die Bedeutung der gewählten Systemgrenze. Gesamtimpuls und äußere Kräfte

Die Gravitation öffnet den gemeinsamen Blick auf irdisches Fallen und himmlische Umläufe. Buch III der Principia Ein einfaches Abstandsbeispiel macht die Reichweite des Kraftgesetzes anschaulich. Das heutige Gravitationsmodell Auch dieses Werk besitzt eine Entstehungsgeschichte mit Entwürfen und Austausch. Die Arbeit vor der Veröffentlichung

Zwei Blickrichtungen auf Veränderung

Am Ende stehen örtliche Änderung und Aufsummieren. Newton untersucht in einem Manuskript von 1666 veränderliche Größen und ein Umkehrproblem. Die ausgewählten Manuskriptstellen Leibniz macht 1684 Rechenregeln in einem gedruckten Beitrag sichtbar. Druckseite und geometrische Tafel

Die heutige Erklärung führt über den Grenzwert von Änderungsquotienten zur Ableitung. Der moderne Zugang Der Hauptsatz verbindet unter bestimmten Voraussetzungen Ableitung und Integral. Die Verbindung beider Verfahren Nimm aus dem Raum die Unterscheidung zwischen Beobachtung, mathematischem Modell und begründeter Folgerung mit. Mit ihr lässt sich auch bei den nächsten Naturfragen genauer hinsehen.

Quellen und Nachweise

Die Quellen sind den Aussagen im Text zugeordnet. Originalstudien, Sammlungstexte und eigene Einordnung erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Einige Fachtexte sind beim Verlag nur teilweise frei zugänglich.

  1. Galileos Beschreibung beschleunigter und zusammengesetzter Bewegung

    Galileo Galilei: Dialogues Concerning Two New Sciences, englische Übersetzung Henry Crew und Alfonso de Salvio, Macmillan, New York 1914; dritter Tag S. 160–162 und 172–180, vierter Tag S. 244–253.

    Englische Übersetzung von 1914, keine eigene vollständige Übersetzung des italienischen Drucks 1638. Berichtete Wiederholungsgenauigkeit ist keine unabhängig nachgemessene Genauigkeit. Nur die genannten Teile des Dialogs gelesen.

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  2. Eine spätere Glockenrampe im Museum

    Museo Galileo: Inclined plane, Inv. 1041; Florenz, Anfang 19. Jahrhundert.

    Kein erhaltenes Originalgerät Galileos und laut Museum kein Nachweis eines genau so durchgeführten Galileo-Versuchs. Objektbild nicht als gesehen geführt.

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  3. Warum eine rollende Kugel anders beschleunigt

    William Moebs, Samuel J. Ling und Jeff Sanny: University Physics Volume 1, 11.1 Rolling Motion, OpenStax.

    Heutiges Modell mit Rollen ohne Gleiten; Trägheitsmoment und ausreichende Haftreibung beachten. Keine historische Rinnengeometrie nachgerechnet.

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  4. Zwei Bewegungskomponenten einer Wurfbahn

    William Moebs, Samuel J. Ling und Jeff Sanny: University Physics Volume 1, 4.3 Projectile Motion, OpenStax.

    Heutige Modellbeschreibung mit gleichförmiger horizontaler Bewegung, konstantem Schwerefeld und vernachlässigtem Luftwiderstand. Weitere ballistische Anwendungen nicht übernommen.

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  5. Huygens beschreibt die Pendeluhr 1658

    Christiaan Huygens: Horologium 1658, in Oeuvres complètes XVII, herausgegeben von J. A. Vollgraff, Martinus Nijhoff, Den Haag 1932, S. 52–62; lateinischer Text mit französischer Übersetzung.

    Die französische Fassung ist eine spätere Übersetzung. Angaben zu Ende 1656 und Privileg Juni 1657 stammen aus Huygens eigener Darstellung; keine unabhängige Bestätigung seiner Prioritätsansprüche.

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  6. Pendelkopplung und Führungskurven im Druck von 1673

    Christiaan Huygens: Horologium oscillatorium, Paris, F. Muguet 1673, Fig. I–IV auf S. 4 sowie Pars prima S. 5–11. ETH-Bibliothek Zürich, Rar 4649, DOI 10.3931/e-rara-11164.

    Gedruckte Konstruktionszeichnungen, kein fotografiertes Originalgerät. Anspruch auf völlig fehlerfreien Gang nicht als heutige Garantie übernehmen; Theorie der Zykloide und reales Uhrwerk unterscheiden.

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  7. Die Bedingungen eines einfachen Pendels

    William Moebs, Samuel J. Ling und Jeff Sanny: University Physics Volume 1, 15.4 Pendulums, OpenStax.

    Amplitudenunabhängigkeit des einfachen Pendels gilt näherungsweise bei kleinen Auslenkungen. Keine eigenen historischen Gangmessungen oder Abbildungsübernahme.

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  8. Keplers Regeln und ihre Originalstellen

    Bayerische Akademie der Wissenschaften, Kepler-Kommission: The Planetary Laws.

    Die heutige Reihenfolge der drei Gesetze ist eine spätere Ordnung. Originalauszüge sind gelesen, die vollständigen lateinischen Kapitel nicht.

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  9. Beobachtungen und Erklärungsversuche in der Astronomia Nova

    Bayerische Akademie der Wissenschaften, Kepler-Kommission: Astronomia Nova.

    Mars- und Sonnenbeobachtungen Tychos und Keplers physikalische Deutung unterscheiden. Digitale Gesamtausgabe KGW III war nicht erreichbar; keine dortige Volllektüre behaupten.

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  10. Ellipsen, überstrichene Flächen und Umlaufzeiten

    William Moebs, Samuel J. Ling und Jeff Sanny: University Physics Volume 1, 13.5 Kepler’s Laws of Planetary Motion, OpenStax.

    Heutiges Zweikörpermodell und gemeinsames Massenzentrum; überstrichene Sektorflächen, keine exakt gleichgesetzten endlichen Dreiecke. Keine aktuellen Bahndaten übernommen.

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  11. Newtons Definition der Bewegungsgröße

    Isaac Newton: Philosophiae naturalis principia mathematica, 1687, Definitiones. Newton Project NATP00075, normalisierte lateinische Transkription.

    Keine vollständige Faksimile- oder Scholiumlektüre. Heutige Vektorschreibweise ist als moderne Erklärung zu kennzeichnen; Definition einer Zentralkraft legt deren physische Ursache nicht fest.

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  12. Bewegungsgesetze und Schwierigkeiten des Stoßversuchs

    Isaac Newton: Principia, 1687, Axiomata sive Leges Motus. Newton Project NATP00076, normalisierte lateinische Transkription.

    Gleiche Änderungen der Bewegungsgröße nicht mit gleichen Geschwindigkeitsänderungen verwechseln. Bericht nennt Wren, Wallis, Huygens und praktische Messprobleme; keine unabhängige Nachmessung.

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  13. Von Umläufen und Fallbewegung zur allgemeinen Gravitation

    Isaac Newton: Principia, 1687, Buch III. Newton Project NATP00301, normalisierte lateinische Transkription.

    Zahlen und Formeln teils lückenhaft extrahiert; daraus keine historischen Zahlenwerte rekonstruieren. Keine Volllektüre späterer Mond- und Kometenberechnungen. 1687er Hypothesen nicht als spätere Regulae ausgeben.

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  14. Resultierende Kraft und heutiger Impulsbegriff

    William Moebs, Samuel J. Ling und Jeff Sanny: University Physics Volume 1, 5.3 Newton’s Second Law, OpenStax.

    Heutige Ableitungsform, kein wörtliches Newton-Zitat. Im Exponat klassische Mechanik, feste Massen und ein Inertialsystem voraussetzen.

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  15. Wann sich der Gesamtimpuls erhält

    William Moebs, Samuel J. Ling und Jeff Sanny: University Physics Volume 1, 9.3 Conservation of Linear Momentum, OpenStax.

    Innere Wechselwirkungskräfte wirken auf verschiedene Körper. Gesamtheit mit fester Masse und verschwindender resultierender äußerer Kraft betrachten; Impulserhaltung ist nicht automatisch Erhaltung kinetischer Energie.

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  16. Das Gravitationsgesetz in heutiger Schreibweise

    William Moebs, Samuel J. Ling und Jeff Sanny: University Physics Volume 1, 13.1 Newton’s Law of Universal Gravitation, OpenStax.

    Historische Kurzporträts, Cavendish-Rückprojektion und Galaxienprognosen bleiben ungenutzt. Das eigene Abstandsbeispiel ist idealisiert und enthält keine nachträglichen Originalmesswerte.

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  17. Newtons Oktoberschrift zu Änderung und Umkehrproblem

    Isaac Newton: The October 1666 Tract on Fluxions, MS Add. 3958.3, ff. 48v–63v, Cambridge University Library. Newton Project NATP00100, diplomatische Transkription.

    Viele Formeln fehlen in der Webextraktion. Keine vollständige Prüfung aller Aufgaben oder Faksimilelektüre. Heutige Grenzwertdefinition nicht in das Manuskript zurücktragen.

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  18. Leibniz’ Rechenregeln auf der Druckseite von 1684

    Gottfried Wilhelm Leibniz: Nova methodus pro maximis et minimis, Acta Eruditorum, Oktober 1684, S. 467 und Tafel XII; reproduziert in Jean Luc Verley / Marie Françoise Jozeau: Leibniz et l’école continentale, Vortrag vom 11. Dezember 1991, S. 37 und 44–45, Publimath IPS93008.

    Nicht das gesamte siebenseitige Original gelesen. Veröffentlichung des Vortragsbands nicht durch ein Titelblatt datiert; historische Wertungen der französischen Einleitung nicht übernommen.

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  19. Momentane Änderung als Grenzwert

    OpenStax: Calculus Volume 1, 3.1 Defining the Derivative.

    Moderne Erklärung einer existierenden endlichen Ableitung. Eine kürzere Messspanne ist wegen Messfehlern nicht automatisch ein genauerer experimenteller Wert; keine historische Rangfolge aus der Einleitung übernehmen.

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  20. Änderung und Aufsummieren verbinden

    OpenStax: Calculus Volume 1, 5.3 The Fundamental Theorem of Calculus.

    Im Exponat stetige Funktionen voraussetzen. Keine pauschale Übernahme der beiläufigen Aussage über jede integrierbare Funktion; heutige Formulierung von historischer Entwicklung unterscheiden.

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  21. Entwürfe und Austausch vor den Principia

    Newton Project: Introduction to the Texts, Abschnitte (iii), (iv) und (v).

    Projekttermine und Rangurteile nicht als aktuelle Fakten übernehmen. Keine Volllektüre aller verlinkten Manuskripte oder Briefe; Veröffentlichung und Entstehung unterscheiden.

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  22. Eine frühe Pendeluhr aus Costers Werkstatt

    Science Museum Group: Early pendulum clock by Salomon Coster, c.1657, Objekt 1980-108; Datierungsfeld 1657–1659, Den Haag.

    Das konkrete Objekt besitzt einen Federantrieb. Nicht mit Huygens gewichtsgetriebener Zeichnung von 1673 gleichsetzen. Die falsche Lebensenddatierung Huygens im Fließtext wird nicht übernommen. Objektfotos nicht als gesehen geführt.

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Redaktion: Benjamin Metzig. Erste vollständige Fassung dieser Sammlung vom 7. September 2026. Generative KI diente als Werkzeug für Text und Bild.

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