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MythaneumDas Museum der Mythologien

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Der Atlas der Erzählspuren

Filtere Ortsbezüge nach Rolle, Region, Zeit, Sprache und Quellentyp. Eine zoombare Übersicht und die vollständige sortierbare Liste erschließen dieselben Einträge.

11–14 Minuten Lesezeit

Orte, Belege und ihre unterschiedlichen Rollen

Ein Fundort, ein Erzählort, ein Ort der Aufzeichnung und ein heutiges Museum beantworten verschiedene Fragen. Wähle eine Rolle und vergleiche die Angaben. Die vollständige Ortsliste ergänzt die Punkte um Einträge, für die keine geprüfte Lage zugeordnet ist.

Die Karte zeigt heutige Landflächen als Orientierung. Punkte markieren nur die jeweils erklärte Ortsreferenz. Ungefähre, belegte Regionen erscheinen als Flächen; ohne überprüfte Position bleibt ein Eintrag ausschließlich in der Liste. Eine heutige Küste rekonstruiert keine antike Landschaft. Es werden keine Reiserouten aus bloßer Nachbarschaft gezeichnet.

Alle Filter zurücksetzen

Der Zeitfilter bezieht sich auf das benannte Zeugnis, nicht auf eine erzählte Urzeit. Funddatum, Aufzeichnung und benutzte Ausgabe werden im Eintrag getrennt. Fehlende Sprachzuordnungen werden nicht aus einem heutigen Ortsnamen erraten. Die Sortierung nach Datumsangabe ordnet den Wortlaut, keine vermeintlich exakt vergleichbaren Ursprungsjahre.

2 Einträge in der Auswahl. 2 davon ohne Kartengeometrie.

Mit den Schaltflächen lässt sich der Kartenausschnitt vergrößern und verschieben. Auf der fokussierten Karte funktionieren auch +, − und Pfeiltasten; Pos1 setzt die Weltansicht zurück. Ein Ortszeichen führt zum passenden Listeneintrag. Die vollständige filter- und sortierbare Liste funktioniert auch ohne JavaScript.

○ Fundort oder allgemeine Fundortreferenz · □ Ort der Aufzeichnung · ◇ heutige Aufbewahrung · △ erzählter Schauplatz. Die Genauigkeitsangabe jedes Eintrags hat Vorrang vor dem Symbol.

Kartengrundlage: Natural Earth, Public Domain, heutige generalisierte Landflächen, für diese Übersicht weiter vereinfacht. Ortsreferenzen nach GeoNames (CC BY 4.0) und den einzeln aufgeführten Quellen. Keine politischen Grenzen oder ethnischen Verbreitungsflächen.

Ortsliste der Auswahl

  1. Dijon: Aufbewahrung der Sequana-Bronze

    Rolle
    Heutige Aufbewahrung
    Region oder Ortsgruppe
    Seinequellen · Dijon
    Zeit des Belegs
    Heutiger Museumszugang zu einem antiken Gegenstand.
    Sprache
    Für diesen Eintrag nicht zugeordnet; Einzelheiten im verlinkten Beitrag.
    Quellentyp
    Museumsobjektkatalog
    Lage und Genauigkeit
    Keine überprüfte Kartenposition für diesen Eintrag zugeordnet; der Ortszusammenhang bleibt in der vollständigen Liste sichtbar.
    Belegstelle
    Musée archéologique, Inv. 4690; Aufbewahrung getrennt vom Fundort
    Quellen dieses Eintrags
  2. Seinequellen / Source-Seine

    Rolle
    Fundort
    Region oder Ortsgruppe
    Seinequellen
    Zeit des Belegs
    Antike Bronze; Fund 1933 ist davon zu unterscheiden.
    Sprache
    Für diesen Eintrag nicht zugeordnet; Einzelheiten im verlinkten Beitrag.
    Quellentyp
    Museumsobjektkatalog
    Lage und Genauigkeit
    Keine überprüfte Kartenposition für diesen Eintrag zugeordnet; der Ortszusammenhang bleibt in der vollständigen Liste sichtbar.
    Belegstelle
    Inv. 4690; Katalogabsatz zu Fund 1933 und Heiligtumsort
    Quellen dieses Eintrags

Der Weg zum Beleg

Quellen und Einordnung

Überlieferung
Quellenbezogene Ortsbeziehungen und eine Navigation zu vorhandenen Ortsprofilen
Verwendeter Ausschnitt
RIB-/Objektkataloge, drei GeoNames-Records, Barandiarán 1955 und EMF 2009; weitere Ortsprofile nur als vorhandene verlinkte Beiträge, ohne abgeleitete Kartenpunkte.
  1. Natural Earth: heutige generalisierte Landflächen für den Erzählspurenatlas

    Natural Earth; Nathaniel Vaughn Kelso, Tom Patterson und Mitwirkende · Unveränderter vorhandener 10m-GeoJSON-Stand; zusätzliche heutige Übersichtsgeneralisierung

    Vorhandene elf GeoJSON-Features, Geometrietypen und Koordinatenstruktur für die Übersicht technisch verarbeitet. Vorhandene Natural-Earth-README zur Datengrundlage wiederverwendet; keine weltweite Orts-/Fundstellenrecherche aus Küstengeometrien abgeleitet.

    Heutige allgemeine Landflächen ohne politische oder ethnische Grenzen; weitere Vereinfachung nur als Übersicht. Keine Rekonstruktion antiker Küsten, kein nautischer Plan und keine präzise archäologische Karte. Abgerufen am 2026-10-16.

  2. Tradiciones y leyendas: Lurpeko eremuetan, Eusko-Folklore, 3.ª serie, n.º 2 (1955), S. 42–49

    José Miguel de Barandiarán

    Alle acht Seiten in spanischer Textfassung gelesen; Titelblatt und Mari-Abschnitt S. 45–49 zusätzlich im Originalscan visuell geprüft. Spanische Parallelfassungen der baskischen Texte als Zugang verwendet.

    Keine Tonaufnahme oder Feldnotiz-Autopsie; keine selbständige philologische Prüfung des Baskischen. Die 1955 gedruckten Angaben unterscheiden ältere Mitteilungsjahre. Gleichsetzungen im Sammlertext werden nicht automatisch kanonisiert. Abgerufen am 2026-09-27.

  3. Catálogo de cimas de Euskal Herria, abril de 2009: ausgewählte Gipfelkoordinaten

    Euskal Mendizale Federazioa; Revision Patxi Galé

    Titel/Impressum, spanische Angabe zum Greenwich-Bezug sowie die Zeilen Anboto (S. 21), Mugarra und Oiz (S. 23) gelesen; beide Tabellen im Scan geprüft.

    Keine Volllektüre des 76-seitigen Katalogs. Verwendet werden nur die auf ganze Bogenminuten gerundeten geografischen Koordinaten. Keine genaue Höhlenlage, Wanderroute oder moderne Höhenbestimmung abgeleitet. Abgerufen am 2026-09-27.

  4. Epona: Statue aus Saint-Valérien, D.2009.2.1

    Ministère de la Culture, POP/Joconde; Objektbeschreibung nach Simone Deyts · Katalog am 23. Februar 2026 aktualisiert; Fund 2009, Fundstellenkontext 1.–4. Jahrhundert.

    Alle Objekt-, Fund-, Material-, Maß-, Beschreibungs- und Statusfelder sowie den Bildcredit gelesen. Bibliografie nur gesehen.

    Holzkern, Bronzeblech und Glaseinlagen sind Katalogbefunde; die ergänzte Handhaltung mit Schale wird dort als Rekonstruktion beschrieben. Keine eigene Objekt- oder Fotolesung. Fundstellenzeitraum nicht unbesehen zur exakten Datierung der Statue gemacht. Allgemeiner Portal-Lizenzfooter ist keine ungeprüfte Freigabe des konkreten Michael-Brunnet-Bildes. Abgerufen am 2026-10-16.

  5. CF-GeI-286: Nehalenia und ein Salzhändler aus Colijnsplaat

    Corpus F.E.R.C.AN.; Karl-Franzens-Universität Graz, Institut für Antike · Digitale Fassung 2024; historische Objekt-/Fundangaben im Eintrag.

    Ganze Edition, Apparat, Objekt-/Fundfelder, Bildbeschreibung und Namens-/Personenkommentar gelesen; non vidimus, Lesung nach Stuart/Bogaers.

    Kritische Korpusangaben eigenständig paraphrasiert, keine eigene Stein-/Fotolesung. Bibliografische Verweise nicht als gelesene Werke gezählt. Datensatz CC BY-NC 4.0; keine kommerzielle Bildfreigabe daraus abgeleitet und keine Fotos übernommen. Der Namenskommentar erklärt selbst, keinen eigenen sprachwissenschaftlichen Beitrag zu leisten. Abgerufen am 2026-10-16.

  6. GeoNames: drei ausgewählte Ortslagen für Epona und Nehalennia

    GeoNames contributors · Snapshot FR/NL vom Abrufdatum; individuelle Änderungsdaten in den ausgewählten Records.

    Drei vollständige Originalrecords 2976704, 2756746 und 2757931, Gegenkandidaten für Saint-Valérien sowie README mit WGS84-Spalten, PPL-Klassifikation und CC-BY-4.0-Lizenz gelesen.

    Gegenwärtige allgemeine Ortsreferenzen, keine genauen Ausgrabungs- oder Bergungskoordinaten. Keine volle Länderbestandslektüre und keine historische Küstenrekonstruktion. Einwohnerzahlen und alternative Namen nicht als Museumsbefunde benutzt. Abgerufen am 2026-10-16.

  7. Nehalennia-Altar aus Domburg, Rijksmuseum van Oudheden IDN 1

    Rijksmuseum van Oudheden, Leiden · Altar 150–250 n. Chr. nach Museum.

    Gesamte kurze Vermittlung und alle Objektfelder gelesen: Domburg, IDN 1, Material/Maße/Datierung sowie Funde von 1647 und 1970.

    Museumsdeutungen von Hund, Früchten und Schifffahrt als solche benutzt. Kein linguistischer Fachbeitrag. Dieser Altar ist nicht i1970/12.1 aus Colijnsplaat. Kein Foto übernommen oder eigenständig betrachtet. Abgerufen am 2026-10-16.

  8. RIB 144: Weihaltar für Sulis: Lemnus und Maximus

    Roman Inscriptions of Britain Online, kritische digitale Edition · Undatierte römische Weihung; laut Katalog in oder kurz vor 1792 gefunden.

    Objekt-/Fundangaben, ganze Edition und diplomatische Wiedergabe, Übersetzung und kurzen Namenskommentar gelesen. Bibliografie gesehen; kein weiteres CIL-/Museumsobjekt kollationiert.

    Lateinischer Text durch kritische Edition erschlossen; keine eigene Lesung des Steins. Ergänzte Buchstaben und aufgelöste Abkürzungen werden nicht als unverletzter Oberflächenbefund ausgegeben. Die Bitte um Wohlergehen beweist keine erfolgreiche Heilung. Abgerufen am 2026-10-16.

  9. RIB 146: Weihaltar für Sulis Minerva und die numina der Kaiser

    Roman Inscriptions of Britain Online, kritische digitale Edition · Römische Weihung; Kommentar nennt Marcus Aurelius/Verus 161–169 oder ein späteres Kaiserpaar, kein genaues Jahr gesichert.

    Objekt-/Fundangaben, ganze Edition, diplomatische Wiedergabe und Übersetzung sowie vollständigen kurzen Kommentar zum Kaiserpaar gelesen. Bibliografische Einträge nur gesehen.

    Fund 1809 und antike Weihung getrennt. Die Verbindung Sulis Minerva ist konkret belegt; keine zeitlose Identität sämtlicher Minerva-Kulte abgeleitet. Keine unabhängige Neubestimmung des Kaiserpaars und keine eigene Museums-/Bildautopsie. Abgerufen am 2026-10-16.

  10. RIB-Ortsbeschreibung: Auchendavy

    Roman Inscriptions of Britain Online · Im Capture ausgewiesener Seitenstand 14. Oktober 2026.

    Vollständigen zentralen Orts-/Raster-/Fundkontexttext und statischen OpenStreetMap-/Pleiades-Link gelesen; geographische Referenz aus dem veröffentlichten Link extrahiert, keine Karte geöffnet.

    Referenzpunkt für den Standort als Ganzes, nicht neue Vermessung oder genaue Fundposition des Epona-Altars. Angeführte Literatur und übriger Inschriftenbestand nicht vollständig mitgelesen. Ortsmarker und tatsächlicher Fundkontext bleiben verschieden. Abgerufen am 2026-10-16.

  11. RIB-Ortsbeschreibung: Carvoran / Magnis

    Roman Inscriptions of Britain Online · Im Capture ausgewiesener Seitenstand 14. Oktober 2026.

    Vollständigen zentralen Orts-/Raster-/Fundkontexttext und statischen OpenStreetMap-/Pleiades-Link gelesen; geographische Referenz aus dem veröffentlichten Link extrahiert, keine Karte geöffnet.

    Referenzpunkt für den Standort als Ganzes, nicht neue Vermessung oder genaue Fundposition des Epona-Altars. Angeführte Literatur und übriger Inschriftenbestand nicht vollständig mitgelesen. Ortsmarker und tatsächlicher Fundkontext bleiben verschieden. Abgerufen am 2026-10-16.

  12. RIB 1777: Weihaltar für Epona aus Carvoran

    Roman Inscriptions of Britain Online, kritische digitale Edition · Antike Weihung nicht genau datiert; vor 1840 gefunden, laut Katalog heute offenbar verloren.

    Objekt-/Fundangaben, ganze Edition, diplomatische Wiedergabe, Übersetzung und Variantenapparat gelesen. Bibliografie nur gesehen.

    Kein heute untersuchtes Original. P(...) So(...) bleibt offen; der Apparat bietet auch p(osuit) als Möglichkeit. Keine Personennamen erfunden und nicht jede Buchstabenfolge als sicherer Name behandelt. Abgerufen am 2026-10-16.

  13. RIB 2177: Epona in einer Mehrfachweihung aus Auchendavy

    Roman Inscriptions of Britain Online, kritische digitale Edition · Nach Fundkontext 142–180 n. Chr.; Fund 1771.

    Objekt-/Fund-/Museumsangaben, vollständige Edition/Übersetzung, Apparat und Kommentar mit Addendum gelesen. Bibliografie nicht als gelesene Literatur gezählt.

    Die benannten Gottheiten sind getrennte Empfänger einer Weihung, keine Aliase und kein universelles keltisches Pantheon. Frühere Dienstzeit bei den equites singulares nur im Kommentar vorgeschlagen. Keine Überprüfung des gesamten dort genannten Weihungsbestands. Abgerufen am 2026-10-16.

  14. Sequana: dreiteilige Bronzestatuette, Inv. 4690

    Dijon Musées, Musée archéologique · Gallo-römische Zeit ohne genaueres Jahr im Eintrag; Fund 1933.

    Alle Objekt-, Material-, Maß-, Inventar- und Ortsangaben sowie beide vollständigen Sachabsätze und Copyrightzeile gelesen.

    Figur als Sequana durch das Museum identifiziert; keine dort transkribierte Namensinschrift am Bronzeobjekt. Heilerwartung aus Vermittlung, kein Wirksamkeitsbeleg. Geschütztes Katalogfoto von François Jay nicht übernommen oder selbst ausgewertet. Das unabhängig lizenzierte und tatsächlich betrachtete Foto von FULBERT ist separat dokumentiert. Abgerufen am 2026-10-16.

Redaktion und Bearbeitungsstand

Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-16. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.

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