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MythaneumDas Museum der Mythologien

Historisches Objekt

Persephones Rückkehr: Ein attischer Glockenkrater

Der Met-Katalog benennt Persephone, Hermes, Hekate und Demeter; dem Persephone-Maler zugeschrieben.

1–2 Minuten Lesezeit · Bildbetrachtung nach eigener Zeit

Der historische Bildträger

Attischer rotfiguriger Glockenkrater mit vier orangefarbenen Gestalten auf schwarzem Grund: links eine kleinere Frau neben einem Mann, mittig eine Frau mit zwei Fackeln, rechts eine weitere Frau mit langem Stab.
Historische Reproduktion: Rückkehr Persephones aus der Unterwelt auf einem attischen rotfigurigen Glockenkrater, dem Persephone-Maler zugeschrieben, ca. 440 v. Chr. Laut Met-Katalog stehen Persephone links, Hermes daneben, Hekate mit Fackeln in der Mitte und Demeter rechts. The Met, 28.57.23. Public Domain / CC0. Der Katalog nennt ein Halbjahr unten; der hier gelesene Hymnus nennt ein Drittel. Das Foto bleibt unbeschnitten. Bildnachweis Bildlizenz

Was am Bild sichtbar ist und wie es benannt wird

Die betrachtete Vorderseite zeigt vier Figuren. In der Mitte hält eine Figur zwei lange Fackeln; daneben sind eine Gestalt mit Hut und am rechten Rand eine Frau mit langem Stab zu sehen. Die Namen und die Rückkehrdeutung folgen dem Katalog.

Funktion und Reichweite des Zeugnisses

Das Gefäß ist ein historischer Bildträger der Rückkehr, keine Illustration jeder Szene des Demeter-Hymnus. Die vom Katalog genannte Hälfte des Jahres ist Begleittext; sie wird nicht als im Bild abzulesender Zeitwert oder als Ersatz für das Drittel im gelesenen Hymnus übernommen.

Die Sammlung nennt als Erwerbsangabe: Fletcher Fund, 1928. Diese Angabe ersetzt keine vollständige Vorbesitz- oder Ausgrabungsgeschichte. Die lokal gespeicherte Reproduktion bleibt von einer modernen Rekonstruktion des ursprünglichen Zustands unterscheidbar.

Das konkrete Zeugnis

Objektdaten

Aufbewahrungsort
The Metropolitan Museum of Art, New York
Inventar und betrachteter Teil
28.57.23
Material
Terrakotta, rotfigurig
Datierung
um 440 v. Chr.
Fund- und Sammlungskontext
Fletcher Fund, 1928 laut gesicherter Museumsangabe; kein daraus abgeleiteter Fundort.
Benennung und Einordnung
Der Met-Katalog benennt Persephone, Hermes, Hekate und Demeter; dem Persephone-Maler zugeschrieben.
Grenzen des Nachweises
Die benutzten Katalogdaten sichern keine vollständige Vorbesitz- und Grabungskette; eine mögliche ursprüngliche Funktion ist gesondert als Deutung bezeichnet.

Die historische Sache befindet sich in der genannten Sammlung. Hier betrachten wir ihre digitale Reproduktion; deren Bildnachweis und Lizenz stehen direkt am Bild.

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Die Figur in ihren Quellen

Eine Gestalt, verschiedene Textrollen

Der Weg zum Beleg

Quellen und Einordnung

Überlieferung
Die jeweils ausdrücklich bezeichneten griechischen und römischen Quellen beziehungsweise historischen Bildzeugnisse.
Verwendeter Ausschnitt
Die je Abschnitt benannten Textfenster und eindeutig identifizierten Museumseinträge.
  1. Rückkehr Persephones: attischer Glockenkrater 28.57.23

    The Metropolitan Museum of Art, Department of Greek and Roman Art · Objekt ca. 440 v. Chr.; Katalog online

    Objekt 28.57.23: attisch-rotfiguriger Glockenkrater, ca. 440 v. Chr., dem Persephone-Maler zugeschrieben. Met-Katalog und offene API zu Rückkehrszene, Hermes, Hekate und wartender Demeter gelesen; Public-Domain-Flag und Originalbildadresse geprüft. Das Public-Domain-Originalfoto und drei unbeschnittene WebP-Größen wurden anschließend tatsächlich betrachtet.

    Der Met-Katalog nennt ein halbes Jahr im Totenreich; der Homerische Demeter-Hymnus in Nagys Übersetzung nennt ein Drittel. Diese Zeitangaben gehören zu verschiedenen Zeugnissen. Das Bild ist ein eigenständiges antikes Objekt und keine Illustration aller Hymnusverse; seine Figurenbestimmung folgt dem Katalog, nicht eigener Vasenforschung. Abgerufen am 2026-09-28.

Redaktion und Bearbeitungsstand

Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-19. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.

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