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MythaneumDas Museum der Mythologien

Gegenstand

Śivas Dreizack: Attribut, Gabe und Einsatz

Im benannten Devī-Māhātmya-Zugang gibt Śiva der entstehenden Göttin einen Dreizack, den er aus seinem eigenen hervorzieht. Die Gabe steht neben den Waffen anderer Gottheiten. Das Attribut verbindet damit den Geber mit einer neuen handelnden Gestalt.

2 Minuten Lesezeit

Der Gegenstand wird als Gabe genauer

Im benannten Devī-Māhātmya-Zugang gibt Śiva der entstehenden Göttin einen Dreizack, den er aus seinem eigenen hervorzieht. Die Gabe steht neben den Waffen anderer Gottheiten. Das Attribut verbindet damit den Geber mit einer neuen handelnden Gestalt.

Die Göttin handelt mit der Waffe

Caṇḍikā setzt den Dreizack im folgenden Kampf ein. Die Erzählung zeigt ihre eigene Handlungsmacht; die erhaltene Gabe ersetzt nicht ihre Entscheidungen. Herkunft, Empfängerin und Einsatz gehören zur konkreten Quellenrolle dieses Gegenstands.

Eine Bedeutung braucht ihren Beleg

Der hier erschlossene Text erklärt den Dreizack über Gabe und Einsatz. Andere Deutungen seiner drei Spitzen benötigen jeweils einen eigenen Text- oder Bildbeleg. Die Seite führt keinen unbelegten, überall verbindlichen Symbolkatalog ein und identifiziert keine historische Museumswaffe allein aufgrund ihrer Form.

Texte und ihre Zugänge

Werke, Fassungen und verwendete Zugänge

Überlieferter Text

Devī-Māhātmya im Mārkaṇḍeya Purāṇa

Die gelesenen Kapitel verbinden Mahiṣa-Kampf, Kālīs Eingreifen und Lobpreisungen der Göttin. Die ausgewählten Fenster bilden keine vollständige Werklektüre. Jede Seite nennt ihre tatsächlich betrachteten Kapitel.

Überlieferter Sanskrittext; keine eigene Datierung seiner Entstehung.

Sprache: Englischer Zugang; eigene deutsche Erläuterung

Benutzte Ausgabe

Pargiter: Mārkaṇḍeya Purāṇa, Kapitel 82

Kapitel 82 und seine zugehörigen Übersetzernoten vollständig im bezeichneten englischen Webzugang gelesen. Die Erläuterung folgt diesem Zugang; keine eigene Sanskritkollation und keine Lektüre der ausgelassenen Kapitel.

Englische historische Übersetzung; öffentlicher Webkopf nennt 1904. Drucktitelblatt nicht selbst geprüft.

Sprache: Englischer Zugang; eigene deutsche Erläuterung

Der Weg zum Beleg

Quellen und Einordnung

Überlieferung
Benannte epische und purāṇische Gegenstandsrollen
Verwendeter Ausschnitt
Konkrete Textstellen und ihre getrennten Übergaben, Verwendungen und Identitäten.
  1. Götterglanz, Gaben und die Entstehung der kämpfenden Göttin

    Frederick Eden Pargiter, Übersetzung; Wisdomlib, Webvermittlung · Webheader nennt 1904; Drucktitelblatt und Sanskritapparat nicht selbst geprüft.

    Vollständiger englischer Kapitelhaupttext 82 der bezeichneten Webfassung und alle 17 Fußnoten.

    Nur dieses benannte Kapitel einschließlich seiner Übersetzernoten. Keine Sanskritkollation oder Gesamtlektüre des Mārkaṇḍeya Purāṇa. Pargiters Variantenentscheidungen sind benannte Vermittlung. Göttinnennamen und religiöse Schutz-/Heilsversprechen bleiben textgebunden; keine Wirkungszusagen des Museums. Abgerufen am 2026-10-05.

Redaktion und Bearbeitungsstand

Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-06. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.

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