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MythaneumDas Museum der Mythologien

Gegenstand

Gungnir: Eine Gabe der Söhne Ívaldis

Der Speer gehört in der benannten Schmiedegeschichte zur ersten Herstellergruppe und wird Odin übergeben.

1–2 Minuten Lesezeit

Die Hersteller machen drei verschiedene Dinge

Nachdem Loki Sifs Haar abgeschnitten hat, lassen Ívaldis Söhne Goldhaar, Skíðblaðnir und einen Speer entstehen. Dieser geht später an Odin und heißt Gungnir.

Brokkr und Sindri stellen dagegen die konkurrierenden drei Gaben her. Der Text verteilt diese Handwerksleistungen deutlich; nicht jeder Gegenstand stammt vom selben Brüderpaar.

Der Übergaberedner beschreibt eine Eigenschaft

Bei der Übergabe erklärt Loki, der Speer werde in seinem Stoß nicht aufgehalten. Diese Aussage wird als Eigenschaft in der benannten Übersetzung vermittelt.

Sie wird nicht mit der gesonderten Trefferaussage über den Hammer zu einer einheitlichen Waffenformel verschmolzen. Eine historische Speerspitze wäre zudem ein eigenes Objekt mit eigener Provenienz.

Die Figur in ihren Quellen

Eine Gestalt, verschiedene Textrollen

Texte und ihre Zugänge

Werke, Fassungen und verwendete Zugänge

Benutzte Ausgabe

Sif: Benennungen und goldenes Haar in Skáldskaparmál · Brodeur 1916

XXI vollständig, in der benutzten Ausgabe in eckigen Klammern; XXXV vollständig einschließlich Gabe, Entscheidung und Wettausgang erneut gelesen.

1916: benutzte Übersetzung.

Sprache: Englisch

Überlieferter Text

Snorris Edda

Bibliografische Werkidentität; nur die im Quellenregister genannten Teile gelesen.

Werk- und Stoffgeschichte nicht mit Datum der benutzten Übersetzung gleichgesetzt.

Sprache: Altnordisch

Der Weg zum Beleg

Quellen und Einordnung

Überlieferung
Die jeweils benannten nordischen und germanischen Text-/Objektzusammenhänge; keine einheitliche universale Welten- oder Ausrüstungsliste.
Verwendeter Ausschnitt
Die je Abschnitt einzeln bezeichneten Textfenster und Zeugnisse.
  1. Sif: Benennungen und goldenes Haar in Skáldskaparmál

    Snorri Sturluson; Arthur Gilchrist Brodeur, englische Übersetzung 1916

    XXI vollständig, in der benutzten Ausgabe in eckigen Klammern; XXXV vollständig einschließlich Gabe, Entscheidung und Wettausgang erneut gelesen.

    Begrenzte Lektüre der historischen englischen Brodeur-Übersetzung 1916, keine Gesamtlektüre oder eigene Handschriftenkollation. Klammerzeichen in XXI beobachtet; keine unabhängig geprüfte Aussage zur Handschriftenverteilung dieses Abschnitts. Poetische Benennung und Erzählhandlung getrennt. Abgerufen am 2026-09-27.

Redaktion und Bearbeitungsstand

Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-19. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.

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