Erhaltung ist eine Tätigkeit
Ein Berg muss getragen werden, bevor das Meer etwas hervorbringen kann. Beim Quirlen erscheint Viṣṇu in der Schildkrötenform und macht die Bewegung erst möglich. In der Prahlāda-Erzählung wird göttliche Hilfe dagegen mitten in einem familiären Machtkonflikt sichtbar. Das Wort Erhaltung umfasst in diesen Geschichten verschiedene Tätigkeiten: stützen, schützen, Grenzen setzen und neue Ordnung ermöglichen. Ein Blick auf die jeweiligen Situationen erklärt mehr als eine Liste fester Zuständigkeiten.
Ein historisches Bildzeugnis

Unter, über und in den Beteiligten
Die Bhāgavata-Fassung des Meerquirlens verteilt Viṣṇus Hilfe auf mehrere Ebenen. Er trägt den Mandara von unten als Schildkröte, stabilisiert ihn von oben und stärkt die Beteiligten von innen. Die Szene verbindet sichtbare Gestalt mit einer göttlichen Gegenwart, die sich nicht auf einen einzelnen Körper beschränkt. Sie erklärt auch, warum eine Illustration nur einen ausgewählten Moment zeigen kann: Nicht alle Ebenen lassen sich gleichzeitig wie Gegenstände auf einer Bühne darstellen.
Wenn Schutz zur Herrschaftsfrage wird
Hiraṇyakaśipu möchte keine Macht über sich anerkennen. Sein Sohn Prahlāda sieht Viṣṇu dagegen auch im Vater und in den übrigen Wesen gegenwärtig. Der Konflikt betrifft deshalb mehr als zwei konkurrierende Namen. Darf ein Herrscher bestimmen, woran Menschen gebunden sind? Prahlādas Antwort verweigert die Einteilung in bloße Freunde und Feinde. In Wilsons Viṣṇu-Purāṇa-Fassung wird daraus eine ausdrückliche Auseinandersetzung mit der Lehre von Regierung und Krieg.
Eine Form passt durch keine Schublade
Der Mensch-Löwe Narasiṃha antwortet im Bhāgavata auf einen Katalog von Schutzbedingungen. Die Erscheinung an einer Säule und der Kampf an einer Türschwelle machen Begriffe wie Mensch, Tier, innen und außen unsicher. Im Viṣṇu Purāṇa bleibt die Tötung durch die Mensch-Löwen-Form dagegen knapp. Diese Fassungen liefern unterschiedliche Einblicke in Viṣṇus Hilfe. Sie werden hier nebeneinandergestellt; fehlende Szenendetails der einen werden nicht still aus der anderen ergänzt.
Eine heutige Bildinterpretation

Warum die Rettung nicht beim Sieg endet
Nach dem Kampf wagen andere göttliche Gestalten zunächst nicht, sich Narasiṃha zu nähern. Prahlāda geht vor ihn und wird mit Zuwendung empfangen. Die Rettung erhält dadurch ein Gegenüber: ein Kind, seine Bindung und seine Bitte. Viṣṇus Macht lässt sich an diesem Anfang des anschließenden Hymnus auch über Nähe verstehen. Gewalt und Beruhigung gehören zu verschiedenen Momenten derselben erzählten Begegnung.
Eine kosmische Rede bleibt eine Rede
In Wilsons Fassung preist Prahlāda Viṣṇu als Gegenwart in Göttern, Menschen, Tieren, Pflanzen und Dingen. Sein Hymnus verbindet Schöpfung, Bewahrung und Auflösung; die göttliche Gestalt lässt sich darin nicht auf das verbreitete Kurzbild eines allein zuständigen Erhalters reduzieren. Das ist eine theologische Rede in einem benannten Text. Sie beschreibt nicht automatisch die Überzeugung jeder religiösen Gemeinschaft oder aller Leserinnen und Leser.
Ein stehendes Bild in Bengalen
Die Skulptur im Met zeigt einen stehenden Viṣṇu mit Lakṣmī und Sarasvatī. Das Museum ordnet das Werk dem Bangladesh des 12. Jahrhunderts und der Pāla-Zeit zu. Die Göttinnen mit Lotus und Wedel beziehungsweise Vīṇā bilden eine konkrete regionale Nachbarschaft. Die erhaltene Steinskulptur ist ein Bildzeugnis, keine Aufnahme einer kosmischen Erscheinung. Ihre Datierung bezeichnet das Werk; sie setzt keinen Anfang für sämtliche Vorstellungen Viṣṇus.
Ruhe zwischen Auflösung und Neubeginn
Am Sri Siva Vishnu Temple in Lanham, Maryland, wird Viṣṇu auch als liegender Anantapadmanabha verehrt. Die eigene Erklärung deutet die Ruhe auf Anantha als Yoga-Nidrā im Übergang von Auflösung zu neuer Schöpfung. Brahmā erscheint aus dem Nabel; Lakṣmī ist Teil des göttlichen Schöpfungszusammenhangs. Die Tempelseite beschreibt außerdem eine Hand am Śivaliṅga. Das ist ein benanntes örtliches Bild und seine religiöse Deutung, keine hier selbst besichtigte Installation.
Ein anderer Schrein hat einen eigenen Rhythmus
Derselbe Tempel beschreibt Venkateśvara, auch Balaji und Govinda genannt, in einem eigenen Schrein. Samstage, der Monat Purattasi und Feste wie Brahmotsavam geben der Verehrung wiederkehrende Zeiten. Garuḍa steht nach der Selbstdarstellung vor dem Schrein, weitere Viṣṇu-Gestalten in seiner Nähe. Die gemeinsame Gottheitszuordnung hebt diese Unterschiede nicht auf. Wer das Dossier weiterliest, begegnet daher erzählten Rettungsformen, historischen Bildern und heutigen Ortsbezügen als unterscheidbaren Zugängen.
Welche Verbindung führt weiter?
Kūrmas tragender Rücken erklärt eine andere Seite göttlicher Hilfe als Narasiṃhas Grenzgestalt. Prahlādas Profil fragt nach der Bindung eines Sohnes; Hiraṇyakaśipus Profil nach dem Gebrauch errungener Macht. Diese Wege verzweigen von hier aus, ohne eine vollständige oder überall gleiche Avatāra-Liste zu behaupten. Auch die beiden heutigen Tempelformen stehen für ausdrücklich benannte Kontexte. Das Dossier wächst durch solche konkreten Beziehungen und lässt die noch nicht erschlossenen Überlieferungen offen.
Die Figur in ihren Quellen
Viṣṇu
Viṣṇu verbindet die benannten Schildkröten- und Mensch-Löwen-Formen, ohne deren eigene Handlungen oder Figurenaufträge zu ersetzen. Anantapadmanabha und Venkateśvara erhalten innerhalb dieses Dossiers ausdrücklich örtliche Teilprofile nach der SSVT-Selbstdarstellung. Balaji und Govinda sind dort verbundene Namen Venkateśvaras. Kosmische Erhaltung, bengalisches Bild und heutige Schreine sind unterschiedliche Zugänge; keine überall identische Avatāra-Liste.
Erhaltung ist eine Tätigkeit
Viṣṇu Purāṇa 1.9 nach Wilson: Meerquirlen im englischen Haupttext; Varianten in Noten 1–11 getrennt. Bhāgavata Purāṇa 8.7 nach Tagare: zu Quirlaufbau, sinkender Berg, Schildkrötenstütze und Gift; Noten getrennt. Viṣṇu Purāṇa 1.20 nach Wilson: zu Rettung, Bitte für den Vater, Versöhnung und späterer Machtwechsel; Übersetzernoten getrennt.
Unter, über und in den Beteiligten
Bhāgavata Purāṇa 8.7 nach Tagare: zu Quirlaufbau, sinkender Berg, Schildkrötenstütze und Gift; Noten getrennt.
Wenn Schutz zur Herrschaftsfrage wird
Viṣṇu Purāṇa 1.17 nach Wilson: zu Ausbildungsgespräch, Angriffe, Bindung und Lehre ohne Hass; Übersetzernoten getrennt. Viṣṇu Purāṇa 1.19 nach Wilson: zu Regierungslehre, Freund und Feind, Meer und göttliche Gegenwart; Übersetzernoten getrennt.
Eine Form passt durch keine Schublade
Bhāgavata Purāṇa 7.3 nach Tagare: zu Askese und Schutzbitte; Noten getrennt. Bhāgavata Purāṇa 7.8 nach Tagare: zu Säulenerscheinung, hybride Kampfgestalt, Türschwelle und Klauen; Noten getrennt. Viṣṇu Purāṇa 1.20 nach Wilson: zu Rettung, Bitte für den Vater, Versöhnung und späterer Machtwechsel; Übersetzernoten getrennt.
Warum die Rettung nicht beim Sieg endet
Bhāgavata Purāṇa 7.9 nach Tagare, ausschließlich Verse 1–19: Annäherung, Kopfberührung und Beginn von Prahlādas Hymnus.
Eine kosmische Rede bleibt eine Rede
Viṣṇu Purāṇa 1.19 nach Wilson: zu Regierungslehre, Freund und Feind, Meer und göttliche Gegenwart; Übersetzernoten getrennt.
Ein stehendes Bild in Bengalen
Met 1991.406: Katalogtext und Metadaten zur Viṣṇu-Skulptur mit Lakṣmī und Sarasvatī, Bangladesh, 12. Jahrhundert.
Ruhe zwischen Auflösung und Neubeginn
SSVT, Sri Anantapadmanabha: eigener Schrein, Yoga-Nidrā, Schöpfungsdeutung, Feste und Gaben.
Ein anderer Schrein hat einen eigenen Rhythmus
SSVT, Sri Venkateswara: verbundene Namen, eigener Schrein, Nachbarschreine, Verehrungszeiten und Feste.
Welche Verbindung führt weiter?
Bhāgavata Purāṇa 8.7 nach Tagare: zu Quirlaufbau, sinkender Berg, Schildkrötenstütze und Gift; Noten getrennt. Viṣṇu Purāṇa 1.19 nach Wilson: zu Regierungslehre, Freund und Feind, Meer und göttliche Gegenwart; Übersetzernoten getrennt. Bhāgavata Purāṇa 7.8 nach Tagare: zu Säulenerscheinung, hybride Kampfgestalt, Türschwelle und Klauen; Noten getrennt. SSVT, Sri Anantapadmanabha: eigener Schrein, Yoga-Nidrā, Schöpfungsdeutung, Feste und Gaben. SSVT, Sri Venkateswara: verbundene Namen, eigener Schrein, Nachbarschreine, Verehrungszeiten und Feste.
Texte und ihre Zugänge
Werke, Fassungen und verwendete Zugänge
Überlieferter Text
Viṣṇu Purāṇa: Stützen, Bindung und Herrschaft
Das Meerquirlen und vier Prahlāda-Kapitel öffnen verschiedene göttliche Hilfen. Die Erzählschwerpunkte bleiben von den vergleichenden Übersetzernoten unterscheidbar.
Überlieferter Sanskrittext; die einzelnen Schichten sind hier nicht eigenständig datiert.
Sprache: Bezeichneter englischer Zugang; eigene deutsche Erläuterung
Überlieferter Text
Bhāgavata Purāṇa: Rettung, Bedingungen und gemeinsame Arbeit
Benannte Kapitel entfalten Hiraṇyakaśipus Gaben, Narasiṃhas Erscheinung und das Meerquirlen. Der Anfang von Prahlādas Hymnus bildet ein ausdrücklich begrenztes weiteres Fenster.
Überlieferter Sanskrittext; keine eigene Datierung der einzelnen Erzählfenster.
Sprache: Bezeichneter englischer Zugang; eigene deutsche Erläuterung
Überlieferter Text
Anantapadmanabha: Selbstdarstellung des Sri Siva Vishnu Temple
Eigene Gottheitsform, Schrein, religiöse Bedeutungen und wiederkehrende Verehrung werden aus der schriftlichen Selbstdarstellung erschlossen. Diese örtliche Darstellung bleibt ein eigener Zugang.
Heutige religiöse Vermittlung einer benannten Gemeinschaft in Lanham, Maryland.
Sprache: Bezeichneter englischer Zugang; eigene deutsche Erläuterung
Überlieferter Text
Venkateśvara: Selbstdarstellung des Sri Siva Vishnu Temple
Eigene Gottheitsform, Schrein, religiöse Bedeutungen und wiederkehrende Verehrung werden aus der schriftlichen Selbstdarstellung erschlossen. Diese örtliche Darstellung bleibt ein eigener Zugang.
Heutige religiöse Vermittlung einer benannten Gemeinschaft in Lanham, Maryland.
Sprache: Bezeichneter englischer Zugang; eigene deutsche Erläuterung
Benutzte Ausgabe
Wilson: Viṣṇu Purāṇa 1.9
Der bezeichnete englische Kapitelhaupttext und die zugehörigen Übersetzernoten sind erschlossen. Variantenverweise sind keine eigene Gesamtwerklektüre oder Sanskritkollation. Viṣṇu Purāṇa 1.9 nach Wilson: Meerquirlen im englischen Haupttext; Varianten in Noten 1–11 getrennt.
Historische englische Übersetzung; die genaue Druckausgabe wurde nicht am Titelblatt kollationiert.
Sprache: Bezeichneter englischer Zugang; eigene deutsche Erläuterung
Benutzte Ausgabe
Wilson: Viṣṇu Purāṇa 1.17
Der bezeichnete englische Kapitelhaupttext und die zugehörigen Übersetzernoten sind erschlossen. Variantenverweise sind keine eigene Gesamtwerklektüre oder Sanskritkollation. Viṣṇu Purāṇa 1.17 nach Wilson: englischer Haupttext zu Ausbildungsgespräch, Angriffe, Bindung und Lehre ohne Hass; Übersetzernoten bleiben eigene Vermittlung.
Historische englische Übersetzung; die genaue Druckausgabe wurde nicht am Titelblatt kollationiert.
Sprache: Bezeichneter englischer Zugang; eigene deutsche Erläuterung
Benutzte Ausgabe
Wilson: Viṣṇu Purāṇa 1.19
Der bezeichnete englische Kapitelhaupttext und die zugehörigen Übersetzernoten sind erschlossen. Variantenverweise sind keine eigene Gesamtwerklektüre oder Sanskritkollation. Viṣṇu Purāṇa 1.19 nach Wilson: englischer Haupttext zu Regierungslehre, Freund und Feind, Meer und göttliche Gegenwart; Übersetzernoten bleiben eigene Vermittlung.
Historische englische Übersetzung; die genaue Druckausgabe wurde nicht am Titelblatt kollationiert.
Sprache: Bezeichneter englischer Zugang; eigene deutsche Erläuterung
Benutzte Ausgabe
Wilson: Viṣṇu Purāṇa 1.20
Der bezeichnete englische Kapitelhaupttext und die zugehörigen Übersetzernoten sind erschlossen. Variantenverweise sind keine eigene Gesamtwerklektüre oder Sanskritkollation. Viṣṇu Purāṇa 1.20 nach Wilson: englischer Haupttext zu Rettung, Bitte für den Vater, Versöhnung und späterer Machtwechsel; Übersetzernoten bleiben eigene Vermittlung.
Historische englische Übersetzung; die genaue Druckausgabe wurde nicht am Titelblatt kollationiert.
Sprache: Bezeichneter englischer Zugang; eigene deutsche Erläuterung
Benutzte Ausgabe
Tagare: Bhāgavata Purāṇa 7.3
Bezeichnetes Kapitel vollständig in englischer Vermittlung samt seinen Noten gelesen. Übersetzerzusätze bleiben vom Haupttext getrennt. Keine Sanskritkollation oder Gesamtwerklektüre.
Englische Webvermittlung nach G. V. Tagare; Druckdatierung nicht unabhängig am Original geprüft.
Sprache: Bezeichneter englischer Zugang; eigene deutsche Erläuterung
Benutzte Ausgabe
Tagare: Bhāgavata Purāṇa 7.8
Bezeichnetes Kapitel vollständig in englischer Vermittlung samt seinen Noten gelesen. Übersetzerzusätze bleiben vom Haupttext getrennt. Keine Sanskritkollation oder Gesamtwerklektüre.
Englische Webvermittlung nach G. V. Tagare; Druckdatierung nicht unabhängig am Original geprüft.
Sprache: Bezeichneter englischer Zugang; eigene deutsche Erläuterung
Benutzte Ausgabe
Tagare: Bhāgavata Purāṇa 7.9.1–19
Nur Verse 1–19 gelesen; keine vollständige Kapitel- oder Notenlektüre. Übersetzerzusätze bleiben vom Haupttext getrennt. Keine Sanskritkollation oder Gesamtwerklektüre.
Englische Webvermittlung nach G. V. Tagare; Druckdatierung nicht unabhängig am Original geprüft.
Sprache: Bezeichneter englischer Zugang; eigene deutsche Erläuterung
Benutzte Ausgabe
Tagare: Bhāgavata Purāṇa 8.7
Bezeichnetes Kapitel vollständig in englischer Vermittlung samt seinen Noten gelesen. Übersetzerzusätze bleiben vom Haupttext getrennt. Keine Sanskritkollation oder Gesamtwerklektüre.
Englische Webvermittlung nach G. V. Tagare; Druckdatierung nicht unabhängig am Original geprüft.
Sprache: Bezeichneter englischer Zugang; eigene deutsche Erläuterung
Benutzte Ausgabe
Anantapadmanabha: öffentlicher Tempeltext
Keine verlinkten Gebetbücher, gehörten Audios, eigene Tempelbesichtigung oder Feldteilnahme. Schriftliche örtliche Deutungen werden nicht als universelle Bildregeln ausgegeben.
Vollständiger tatsächlich gelesener Gottheitenhaupttext mit eingestellten Gebeten, Festen und Gaben.
Sprache: Bezeichneter englischer Zugang; eigene deutsche Erläuterung
Benutzte Ausgabe
Venkateśvara: öffentlicher Tempeltext
Keine verlinkten Gebetbücher, gehörten Audios, eigene Tempelbesichtigung oder Feldteilnahme. Schriftliche örtliche Deutungen werden nicht als universelle Bildregeln ausgegeben.
Vollständiger tatsächlich gelesener Gottheitenhaupttext mit eingestellten Gebeten, Festen und Gaben.
Sprache: Bezeichneter englischer Zugang; eigene deutsche Erläuterung
Der Weg zum Beleg
Quellen und Einordnung
- Überlieferung
- Viṣṇu mit getrennten purāṇischen Erzähl-, historischen Bild- und örtlichen Verehrungszugängen
- Verwendeter Ausschnitt
- Viṣṇu Purāṇa nach Wilson und Bhāgavata Purāṇa nach Tagare nur in den jeweils bezeichneten Kapiteln. Ein moderner Purport, Katalogzeugnis und heutige örtliche Erklärungen bleiben als eigene Zugänge erkennbar.
- Śrī: verlorenes Gedeihen, Meerquirlen und Beziehungen
Horace Hayman Wilson, englische Übersetzung; Wisdomlib, Webvermittlung · Webheader nennt 1840; Drucktitelblatt nicht eigenständig geprüft.
Vollständiger englischer Haupttext von Viṣṇu Purāṇa 1.9 und sämtliche Übersetzernoten 1–11, einschließlich Fortsetzung von Note 8. Haupttext und sämtliche genannten Übersetzernoten wurden getrennt gelesen.
Keine Sanskritkollation oder Gesamtlektüre. Wilsons wertende koloniale Begriffe, Variantenvergleiche und älteste-Form-Datierungen nicht als eigene Forschung übernehmen. Nicht alle erwähnten Purāṇas gelesen. Lob und Wirkungszusagen als religiöse Rede behandeln; keine Heils- oder Wohlstandsversprechen des Museums. Abgerufen am 2026-10-05.
- Kūrma, das gesunkene Drehwerk und Śivas Gifttrinken
G. V. Tagare, englische Übersetzung; Wisdomlib, Webvermittlung · Historische Sanskritüberlieferung in bezeichneter englischer Webvermittlung; Druckausgabe und Entstehungsdatum hier nicht eigenständig geprüft.
Bhāgavata Purāṇa 8.7: vollständiger englischer Haupttext, Verse 1–45, und sämtliche Noten 1–6 einschließlich eingestellter Mantraumschriften.
Nur bezeichnetes englisches Fenster nach Tagare. Keine Sanskritkollation oder Lektüre der gesamten Purāṇa bzw. der referierten Kommentare. Übersetzerzusätze und Kommentarhinweise bleiben getrennt. Keine langen Zitate, Bildübernahme oder religiösen Wirkungszusagen des Museums. Webheader-Jahr ist keine selbst geprüfte Druckdatierung. Abgerufen am 2026-10-05.
- Prahlādas Bitte um Vergebung und die knappe Narasiṃha-Notiz
Horace Hayman Wilson, englische Übersetzung; Wisdomlib, Webvermittlung · Historische Sanskritüberlieferung in bezeichneter englischer Webvermittlung; Druckausgabe und Entstehungsdatum hier nicht eigenständig geprüft.
Viṣṇu Purāṇa 1.20: vollständiger englischer Haupttext und sämtliche Übersetzernoten 1–5.
Nur bezeichnetes Kapitel in Wilsons englischer Vermittlung. Übersetzernoten bleiben von der erzählten Fassung getrennt. Koloniale Wertungen, allgemeine Religionsentwicklungen und referierte andere Werke sind keine eigene geprüfte Forschung. Religiöse Schutz- und Erlösungszusagen bleiben Aussagen der Erzählung. Abgerufen am 2026-10-05.
- Prahlāda vor seinem Vater: Lernen und Bindung
Horace Hayman Wilson, englische Übersetzung; Wisdomlib, Webvermittlung · Historische Sanskritüberlieferung in bezeichneter englischer Webvermittlung; Druckausgabe und Entstehungsdatum hier nicht eigenständig geprüft.
Viṣṇu Purāṇa 1.17: vollständiger englischer Haupttext und sämtliche Übersetzernoten 1–9.
Nur bezeichnetes Kapitel in Wilsons englischer Vermittlung. Übersetzernoten bleiben von der erzählten Fassung getrennt. Koloniale Wertungen, allgemeine Religionsentwicklungen und referierte andere Werke sind keine eigene geprüfte Forschung. Religiöse Schutz- und Erlösungszusagen bleiben Aussagen der Erzählung. Abgerufen am 2026-10-05.
- Prahlāda: Wo Herrschaft Freunde und Feinde voraussetzt
Horace Hayman Wilson, englische Übersetzung; Wisdomlib, Webvermittlung · Historische Sanskritüberlieferung in bezeichneter englischer Webvermittlung; Druckausgabe und Entstehungsdatum hier nicht eigenständig geprüft.
Viṣṇu Purāṇa 1.19: vollständiger englischer Haupttext und sämtliche Übersetzernoten 1–8.
Nur bezeichnetes Kapitel in Wilsons englischer Vermittlung. Übersetzernoten bleiben von der erzählten Fassung getrennt. Koloniale Wertungen, allgemeine Religionsentwicklungen und referierte andere Werke sind keine eigene geprüfte Forschung. Religiöse Schutz- und Erlösungszusagen bleiben Aussagen der Erzählung. Abgerufen am 2026-10-05.
- Hiraṇyakaśipu: Askese und beantragte Unverletzbarkeit
G. V. Tagare, englische Übersetzung; Wisdomlib, Webvermittlung · Historische Sanskritüberlieferung in bezeichneter englischer Webvermittlung; Druckausgabe und Entstehungsdatum hier nicht eigenständig geprüft.
Bhāgavata Purāṇa 7.3: vollständiger englischer Haupttext, Verse 1–38, und sämtliche Noten 1–6.
Nur bezeichnetes englisches Fenster nach Tagare. Keine Sanskritkollation oder Lektüre der gesamten Purāṇa bzw. der referierten Kommentare. Übersetzerzusätze und Kommentarhinweise bleiben getrennt. Keine langen Zitate, Bildübernahme oder religiösen Wirkungszusagen des Museums. Webheader-Jahr ist keine selbst geprüfte Druckdatierung. Abgerufen am 2026-10-05.
- Narasiṃha: Säule, Mischgestalt und Schwelle
G. V. Tagare, englische Übersetzung; Wisdomlib, Webvermittlung · Historische Sanskritüberlieferung in bezeichneter englischer Webvermittlung; Druckausgabe und Entstehungsdatum hier nicht eigenständig geprüft.
Bhāgavata Purāṇa 7.8: vollständiger englischer Haupttext, Verse 1–56, und sämtliche Noten 1–3.
Nur bezeichnetes englisches Fenster nach Tagare. Keine Sanskritkollation oder Lektüre der gesamten Purāṇa bzw. der referierten Kommentare. Übersetzerzusätze und Kommentarhinweise bleiben getrennt. Keine langen Zitate, Bildübernahme oder religiösen Wirkungszusagen des Museums. Webheader-Jahr ist keine selbst geprüfte Druckdatierung. Verse 7.3 und 7.8 nicht zu einer vollständig zeitlich belegten Checkliste erweitern: fehlende explizite Zeitangabe offenlassen. Gewaltszene kenntlich machen; Illustration darf einen früheren Moment zeigen. Abgerufen am 2026-10-05.
- Nach dem Kampf: Prahlāda tritt vor Narasiṃha
G. V. Tagare, englische Übersetzung; Wisdomlib, Webvermittlung · Historische Sanskritüberlieferung in bezeichneter englischer Webvermittlung; Druckausgabe und Entstehungsdatum hier nicht eigenständig geprüft.
Bhāgavata Purāṇa 7.9: ausdrücklich nur englische Verse 1–19; keine Volllektüre des Kapitels oder seiner Noten behauptet.
Nur bezeichnetes englisches Fenster nach Tagare. Keine Sanskritkollation oder Lektüre der gesamten Purāṇa bzw. der referierten Kommentare. Übersetzerzusätze und Kommentarhinweise bleiben getrennt. Keine langen Zitate, Bildübernahme oder religiösen Wirkungszusagen des Museums. Webheader-Jahr ist keine selbst geprüfte Druckdatierung. Nur die bezeichnete Anfangspartie. Die Leugnung sicherer weltlicher Rettung im Hymnus nicht als Gesundheitsrat oder Abwertung medizinischer Hilfe vermitteln. Abgerufen am 2026-10-05.
- Lakṣmī und Sarasvatī begleiten Viṣṇu: bengalische Bildkonvention
The Metropolitan Museum of Art, Sammlungskatalog · 12. Jahrhundert, Pāla-Zeit, Bangladesh; Objekt 1991.406.
Vollständiger kurzer kuratorischer Haupttext, Objektmetadaten und Public-Domain-Marker.
Benannte Katalogzuschreibung, keine eigene Objektuntersuchung oder universelle Familienregel. Die örtliche Konvention ersetzt nicht Śrīdevī/Bhūdevī in sämtlichen Traditionen. Bildrechte und tatsächliche Bildansichten erhalten gesonderte Medienbelege. Abgerufen am 2026-10-05.
- Anantapadmanabha: kosmische Ruhe am Tempel in Lanham
Sri Siva Vishnu Temple, Lanham, Maryland · Undatierte öffentliche englische Tempelselbstdarstellung; Oktober 2026 gelesen.
Vollständiger Göttinnen-/Gottheitenhaupttext ab Anantapadmanabha(Vishnu), eingestellter Sloka mit Bedeutung, Vishnu as Anantapadmanabha at SSVT, Auspicious Days, Special Offerings und Gayathri samt Bedeutung. Keine verlinkten Gebetbücher oder eigenständige Tempelbesichtigung.
Institutionelle religiöse Selbstdarstellung, keine neutrale universelle Theologie oder eigene Beobachtung. Die unplausibel pauschale Verbindung von Vijayanagara-Stil und zwölftem Jahrhundert nicht unkritisch übernehmen. Kein tatsächlich angesehenes Schreinfoto, keine Tausendköpfigkeit als fotografischer Befund und keine fremden Bilder reproduziert. Druckgebete, verlinkte Tempel und Priesterbiografien nicht als gelesen behaupten. Göttliche Heilszusagen bleiben religiöse Aussagen. Abgerufen am 2026-10-05.
- Venkateśvara: eigene Verehrung am Tempel in Lanham
Sri Siva Vishnu Temple, Lanham, Maryland · Undatierte öffentliche englische Tempelselbstdarstellung; Oktober 2026 gelesen.
Vollständiger Gottheitenhaupttext, eingestellte Sloka/Meaning, Venkateswara at SSVT, Auspicious Days, Special Offerings und Gayathri/Meaning. Der Audiolink ist sichtbar, wurde aber nicht angehört; keine Gebetbücher oder verlinkten Tirumala-Seiten gelesen.
Religiöse Selbstdarstellung eines konkreten Tempels; keine eigene Feldteilnahme, Installationserhebung oder Fotoansicht. Die beschriebene Attributdeutung ist kein weltweit festes ikonografisches Gesetz. Keine eigene umfassende Datierung der Venkateśvara-Überlieferung, keine Wiedergabe des Audioinhalts und keine tatsächliche Erfolgsgarantie. Benannte Gestalten erhalten aus dieser Kontextnotiz keine zusätzlichen Figurenaufträge. Abgerufen am 2026-10-05.
Redaktion und Bearbeitungsstand
Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-05. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.
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