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MythaneumDas Museum der Mythologien

Figur

Salomos sieben gebundene Stimmen

Die Stimmen personifizieren verschiedene Formen zerstörerischen Handelns.

3–4 Minuten Lesezeit

Eigene Rollen und Textgrenzen

Name oder RolleHandlung und Grenze
TäuschungBeschreibt Irrführung und nennt Lamechalal als Gegenmacht.
StreitBeschreibt Konflikte und nennt Baruchiachêl.
KlothodWird in der Übersetzung als Kampf erklärt und durch Marmarath begrenzt.
EifersuchtBeschreibt Trennung innerhalb von Paaren und Familien; nennt Balthial.
MachtVerbindet ihren Anspruch mit Tyrannen und Königen; nennt Asteraôth.
IrrtumBehauptet früheren und künftigen Einfluss auf Salomo; nennt Uriel.
Die siebte, als schlimmste bezeichnete StimmeDroht mit einer Bindung und einer späteren Verfehlung; die Stelle nennt hier keinen mit den anderen sechs gleich gebauten Eigennamen.
LamechalalAls begrenzende Gegenmacht der jeweiligen Stimme genannt; keine Namensgleichung allein aus ähnlichem Klang.
BaruchiachêlAls begrenzende Gegenmacht der jeweiligen Stimme genannt; keine Namensgleichung allein aus ähnlichem Klang.
MarmarathAls begrenzende Gegenmacht der jeweiligen Stimme genannt; keine Namensgleichung allein aus ähnlichem Klang.
BalthialAls begrenzende Gegenmacht der jeweiligen Stimme genannt; keine Namensgleichung allein aus ähnlichem Klang.
AsteraôthAls begrenzende Gegenmacht der jeweiligen Stimme genannt; keine Namensgleichung allein aus ähnlichem Klang.
Uriel als Gegenmacht des IrrtumsDieser zusätzliche Kontext wird innerhalb desselben bezeichneten Testaments gebunden.
Artemis in der DrohungEin weiterer Name der Figurenrede; kein Beweis, dass alle Artemisüberlieferungen dieselbe Dämonin kennen.

Die Sieben nicht mit jeder Siebenerliste vermischen

Hier sprechen sieben miteinander verbundene weibliche Gestalten. Der Haupttext nennt an dieser Stelle dreiunddreißig Elemente; die historische Anmerkung schlägt eine Korrektur vor. Das ist ein Editionsproblem, kein Anlass, diese Gruppe mit den sieben Erzengeln oder den Feuerlampen der Offenbarung zu identifizieren.

Nachlesen: [1] §34–42

Weiterdenken

Wie ordnet der Katalog soziale Konflikte, und wo stößt seine Ordnung an Textgrenzen?

Die Figur in ihren Quellen

Täuschung

Beschreibt Irrführung und nennt Lamechalal als Gegenmacht.

Belegstelle im bezeichneten Text
§34–35

Die Figur in ihren Quellen

Streit

Beschreibt Konflikte und nennt Baruchiachêl.

Belegstelle im bezeichneten Text
§34.36

Die Figur in ihren Quellen

Klothod

Wird in der Übersetzung als Kampf erklärt und durch Marmarath begrenzt.

Belegstelle im bezeichneten Text
§34.37

Die Figur in ihren Quellen

Eifersucht

Beschreibt Trennung innerhalb von Paaren und Familien; nennt Balthial.

Belegstelle im bezeichneten Text
§34.38

Die Figur in ihren Quellen

Macht

Verbindet ihren Anspruch mit Tyrannen und Königen; nennt Asteraôth.

Belegstelle im bezeichneten Text
§34.39

Die Figur in ihren Quellen

Irrtum

Behauptet früheren und künftigen Einfluss auf Salomo; nennt Uriel.

Belegstelle im bezeichneten Text
§34.40

Die Figur in ihren Quellen

Die siebte, als schlimmste bezeichnete Stimme

Droht mit einer Bindung und einer späteren Verfehlung; die Stelle nennt hier keinen mit den anderen sechs gleich gebauten Eigennamen.

Belegstelle im bezeichneten Text
§34.41

Die Figur in ihren Quellen

Lamechalal

Als begrenzende Gegenmacht der jeweiligen Stimme genannt; keine Namensgleichung allein aus ähnlichem Klang.

Belegstelle im bezeichneten Text
§35

Die Figur in ihren Quellen

Baruchiachêl

Als begrenzende Gegenmacht der jeweiligen Stimme genannt; keine Namensgleichung allein aus ähnlichem Klang.

Belegstelle im bezeichneten Text
§36

Die Figur in ihren Quellen

Marmarath

Als begrenzende Gegenmacht der jeweiligen Stimme genannt; keine Namensgleichung allein aus ähnlichem Klang.

Belegstelle im bezeichneten Text
§37

Die Figur in ihren Quellen

Balthial

Als begrenzende Gegenmacht der jeweiligen Stimme genannt; keine Namensgleichung allein aus ähnlichem Klang.

Belegstelle im bezeichneten Text
§38

Die Figur in ihren Quellen

Asteraôth

Als begrenzende Gegenmacht der jeweiligen Stimme genannt; keine Namensgleichung allein aus ähnlichem Klang.

Belegstelle im bezeichneten Text
§39

Die Figur in ihren Quellen

Artemis in der Drohung

Ein weiterer Name der Figurenrede; kein Beweis, dass alle Artemisüberlieferungen dieselbe Dämonin kennen.

Belegstelle im bezeichneten Text
§41

Texte und ihre Zugänge

Werke, Fassungen und verwendete Zugänge

Überlieferter Text

Testament Salomos: Ring, Gegenmächte und Machtverlust

Genau§1–44,53–54,60–65,113–130; moderne Kapitelnummern nicht mit Conybeares Paragraphen verwechseln.

Keine Datierung der erzählten Ereignisse aus der digitalen Ausgabe.

Sprache: Überlieferter Werkbestand; hier Englisch

Benutzte Ausgabe

Testament Salomos: Ring, Gegenmächte und Machtverlust: bezeichnete digitale Fassung

Genau§1–44,53–54,60–65,113–130; moderne Kapitelnummern nicht mit Conybeares Paragraphen verwechseln.

Bezeichnete Edition, nicht materieller antiker Textzeuge.

Sprache: Englisch

Der Weg zum Beleg

Quellen und Einordnung

Verwendeter Ausschnitt
Die bezeichneten Textfenster und ausdrücklich zugeschriebene spätere Deutungen; keine aus unterschiedlichen Fassungen erfundene historische Biografie.
  1. Testament Salomos: ausgewählte zusammenhängende Folgen

    F. C. Conybeare, The Jewish Quarterly Review (1898), 1–45; Wikisource-Transkription

    Übersetzter Haupttext§1–44,53–54,60–65 und 113–130 vollständig gelesen; keine ganze Werklektüre und keine vollständige Einleitungs-/Fußnotenlektüre.

    Diese historische Übersetzungsfassung, keine vereinheitlichte frühe Urschrift. Behauptete Kräfte, Krankheitsursachen, Sexual- und Gruppenwertungen sind Figurenrede. Kein historischer Selbstbericht des Königs und keine heutige Therapie- oder Ritualanleitung. Abgerufen am 2026-10-15.

Redaktion und Bearbeitungsstand

Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-15. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.

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