Sie wartet auf die Antwort, nicht auf irgendeinen Bräutigam
Die Hochzeitsvorbereitungen laufen, doch Rukmiṇī denkt an einen anderen Mann. Ihr Bruder Rukmin will sie mit Śiśupāla verheiraten. Sie hat Kṛṣṇa gewählt und einen vertrauten Brahmanen mit einer Nachricht zu ihm geschickt. Nun ist der Bote noch nicht zurück. Die ausführliche Erzählung im Bhāgavata Purāṇa zeigt ihre Sorge: Hat er sie erreicht? Wird Kṛṣṇa kommen? Hat sie selbst etwas falsch gemacht?
Diese Ungewissheit gehört zu einer bereits getroffenen Entscheidung. Rukmiṇī ist weder nur das Ziel konkurrierender Männer noch die bloße Belohnung eines Siegers. Sie verfügt über Nachrichtenwege, entwickelt einen Plan und wartet auf dessen Wirkung.
Ein Brief mit einem genauen Ort
Im überlieferten Brief erklärt Rukmiṇī ihre Wahl mit dem, was sie über Kṛṣṇa gehört hat, und mit ihrer religiösen Bindung an ihn. Sie bittet ihn, mit einem Heer zu kommen. Zugleich nennt sie eine Gelegenheit, die einen Kampf innerhalb ihres Hauses vermeiden soll: Vor der Hochzeit wird sie zur Verehrung der Göttin Ambikā hinausgehen. Dort soll er sie aufnehmen.
Der Text spricht von einer gewaltsamen Hochzeitsform. Rukmiṇīs ausdrücklich erzählter Wunsch ist deshalb entscheidend für diese einzelne Geschichte; er macht andere Entführungen nicht nachträglich zu einvernehmlichen Ereignissen. Ihre zugespitzte religiöse Drohung, andernfalls durch Askese den Körper aufzugeben, gehört zur Figurenrede und ist keine Handlungsaufforderung.
Gebet, Begleitung und der Wagen
Als die Antwort eintrifft, fragt Rukmiṇī den Boten und bedankt sich mit einer Verbeugung. Beim Tempelgang bittet sie Ambikā um den gewünschten Partner. Sie verlässt den Tempel mit einer Begleiterin; der Erzähler beschreibt anschließend ihre bereitwillige Bewegung zu Kṛṣṇas Wagen. Ihr eigener Wunsch bleibt also auch im Ablauf erkennbar.
Balarāma erfährt von der zu erwartenden Auseinandersetzung und kommt mit einem Heer hinzu. Die Verehrung einer Göttin aus Śivas Umfeld steht hier innerhalb derselben religiösen Erzählung wie Rukmiṇīs Hinwendung zu Kṛṣṇa. Eine einfache Front zwischen zwei gegnerischen Religionen würde den Text verengen.
Ihre Bitte hält eine Tötung auf
Rukmin verfolgt das Paar und unterliegt Kṛṣṇa. Als dieser ihn töten will, bittet Rukmiṇī ausdrücklich um das Leben ihres Bruders. Kṛṣṇa hält inne. Er bindet und schert den Besiegten allerdings zur Demütigung. Rukmiṇīs Eingreifen verhindert den Tod, beseitigt die Gewalt aber nicht.
Balarāma löst Rukmins Fesseln und kritisiert Kṛṣṇas Umgang mit einem Angehörigen. Seine anschließende religiöse Rede tadelt zugleich Rukmiṇīs Parteinahme und erklärt Leid durch Körperbindung und Karma. Diese Sprecherdeutung wird hier nicht zum Urteil über leidende Menschen. Die Szene zeigt eine wirksame Fürsprecherin in einem weiterhin widersprüchlichen Familienkonflikt.
Die kürzere Fassung macht anderes sichtbar
McComas Taylors Übersetzung des Viṣṇu Purāṇa erzählt in Kapitel 5.26 ebenfalls Rukmiṇīs und Kṛṣṇas gegenseitige Zuneigung und Rukmins gegnerischen Heiratsplan. Ihr Vater Bhīṣmaka gibt sie auf Jarāsandhas Drängen und mit Rukmins Zustimmung stattdessen Śiśupāla. Kṛṣṇa nimmt Rukmiṇī mit; Balarāma unterstützt ihn. Ein ausformulierter Brief fehlt in diesem gelesenen Kapitel. Man sollte ihn deshalb nicht stillschweigend aus dem Bhāgavata Purāṇa hineintragen.
Noch später erzählt Kapitel 5.28 von einer anderen Auseinandersetzung: Bei einer Familienhochzeit tötet Balarāma Rukmin nach einem betrügerischen Würfelspiel und provozierenden Worten. Das ist nicht der zuvor verschonte Zweikampf. Kṛṣṇas Schweigen wird nun durch seine schwierige Bindung an Ehefrau und Bruder erklärt.
Eine Geschichte wird zur Stickerei
Ein im Metropolitan Museum of Art bewahrtes Festbanner aus dem Königreich Chamba in den Punjab Hills trägt die Geschichte von Kṛṣṇas Rettung und Hochzeit mit Rukmiṇī in eine andere Form. Das Museum datiert die Baumwollstickerei mit Seide und metallumwickeltem Faden auf etwa 1800. Das gesamte Textil ist ungefähr acht Meter lang. Die hier gezeigten Museumsfotografien geben einzelne Teilansichten wieder.
Blumenbänder fassen zwei Reihen mit Figuren, Gebäuden und bewegten Szenen ein. Das Museum vermutet eine Verwendung beim jährlichen Hochzeitsfest; ein sicher belegter konkreter Einsatz dieses Stücks wird daraus nicht. Auch lässt sich aus der Objektbenennung nicht jede kleine Szene einem bestimmten Vers zuordnen. Das Banner belegt eine spätere bildliche Ausarbeitung des Erzählstoffs, keine Fotografie der erzählten Hochzeit.
Eine spätere Bildfassung als Teilansicht

Eine spätere Bildfassung als Teilansicht

Wer ihre Entscheidung vermittelt und wer ihr widerspricht
Rukmin als Bruder und Gegner: Rukmin widerspricht der Verbindung seiner Schwester mit Kṛṣṇa und verfolgt das Paar. Im Bhāgavata verhindert Rukmiṇī seine Tötung; Balarāma löst seine Fesseln. Der spätere Viṣṇu-Purāṇa-Spielkonflikt endet dagegen mit seiner Tötung durch Balarāma. Zwei verschiedene Zeitpunkte bleiben getrennt, ebenso die unterschiedliche Ausführlichkeit der Fassungen.
Bhīṣmaka als Vater und Gastgeber: Bhīṣmaka ist König von Vidarbha und Rukmiṇīs Vater. Die Viṣṇu-Fassung nennt Jarāsandhas Drängen und Rukmins Zustimmung für die geplante Ehe mit Śiśupāla. Im Bhāgavata lässt er die Hochzeit vorbereiten, empfängt aber auch Kṛṣṇa und Balarāma als Gäste. Seine väterliche Entscheidung und seine Gastgeberrolle ergeben kein eindeutig einheitliches Lager.
Der unbenannte Brahmane mit Rukmiṇīs Nachricht: Rukmiṇī vertraut einem Brahmanen ihre Nachricht an. Er bringt Kṛṣṇa den Brief, reist mit ihm zurück und bestätigt ihr dessen Ankunft und Heiratszusage. Sie bedankt sich mit einer Verbeugung. Seine Vermittlung ist eine eigene Handlung zwischen ihrer Wahl und deren Umsetzung; ein Eigenname wird im ausgewählten Zugang nicht ergänzt.
Dāruka als Wagenlenker: Dāruka spannt auf Kṛṣṇas Befehl den Wagen an. Der Brahmane fährt mit; die Reise bringt die Antwort rasch nach Vidarbha. Dāruka macht die praktische Umsetzung der Nachricht sichtbar. Der Name allein belegt keine hier vollständig gelesene Biografie aller seiner Auftritte.
Die vier benannten Wagenpferde: Śaibya, Sugrīva, Meghapuṣpa und Balāhaka sind die Pferde des vorbereiteten Wagens. Ihr gemeinsamer Beleg betrifft die Fahrt nach Vidarbha. Der Pferdename Sugrīva wird nicht mit dem Affenkönig des Rāmāyaṇa gleichgesetzt; die Namen werden als Tiergruppe mit einer konkreten Aufgabe erschlossen.
Die Freundin beim Verlassen des Tempels: Rukmiṇī nimmt beim Verlassen des Ambikā-Tempels die Hand einer Freundin. Die unbenannte Begleiterin ist Teil des Weges zwischen Gebet und Wagen. Ihre kurze Handlung bleibt sichtbar, ohne ihr die Nachricht des Brahmanen oder eine erfundene eigene Zustimmungserklärung zuzuschreiben.
Damaghoṣa als Vater des vorgesehenen Bräutigams: Damaghoṣa, Herrscher von Cedi, bereitet die Hochzeit seines Sohnes Śiśupāla mit Ritualen und Gaben vor. Bhīṣmaka empfängt ihn und weist ihm eine Unterkunft zu. Dieser väterliche und politische Anteil gehört zur geplanten Verbindung, von der Rukmiṇīs eigene Wahl abweicht.
Die benannten Herrscher im Hochzeitskonflikt: Jarāsandha drängt auf Śiśupālas Ehe und führt die versammelten Herrscher an. Nach der Fortnahme reagieren auch Pauṇḍraka, Śrīmant, Dantavakra, Vidūratha und Śālva zornig und kämpfen gegen die Yādavas. Die sieben benannten Bezüge erklären den politischen Gegnerkreis dieser kurzen Fassung, nicht sämtliche späteren Kriege jeder Figur.
Die Begleiterinnen und Ritualhelfer des Tempelgangs: Mütter, Freundinnen, bewaffnete Wachen, Musiker und weitere Teilnehmende begleiten die Prozession. Ältere Brahmanenfrauen leiten Rukmiṇī bei der Verehrung Bhavānīs an. Diese Tätigkeiten tragen den öffentlichen Rahmen ihrer persönlichen Bitte; nicht alle Begleitenden sind daher dieselbe einzelne Freundin oder derselbe Nachrichtenbote.
Die Figur in ihren Quellen
Rukmiṇī
Rukmiṇī/Rukmini bezeichnet hier Bhīṣmakas Tochter, Rukmins Schwester und Kṛṣṇas gewählte Partnerin in den benannten Purāṇa-Szenen. Rukmin ist eine eigene Figur, keine männliche Schreibvariante ihres Namens. Der ausführliche Brief und ihre Fürsprache stammen aus dem Bhāgavata-Zugang; die kürzere Viṣṇu-Fassung und das spätere Chamba-Banner werden getrennt betrachtet.
Sie wartet auf die Antwort, nicht auf irgendeinen Bräutigam
Bhāgavata Purāṇa10.52, BBT/VedaBase: gelesene englische Versübersetzungen des Kapitels; Bhāgavata Purāṇa10.53, BBT/VedaBase: gelesene englische Versübersetzungen des Kapitels
Ein Brief mit einem genauen Ort
Bhāgavata Purāṇa10.52, BBT/VedaBase: gelesene englische Versübersetzungen des Kapitels
Gebet, Begleitung und der Wagen
Bhāgavata Purāṇa10.53, BBT/VedaBase: gelesene englische Versübersetzungen des Kapitels
Ihre Bitte hält eine Tötung auf
Bhāgavata Purāṇa10.54, BBT/VedaBase: gelesene englische Versübersetzungen des Kapitels
Die kürzere Fassung macht anderes sichtbar
Viṣṇu Purāṇa 5.26, McComas Taylor 2021: Kapitelhaupttext; Viṣṇu Purāṇa 5.28, McComas Taylor 2021: Kapitelhaupttext
Eine Geschichte wird zur Stickerei
Met, Objekt 59.92: aktueller Objektdatensatz und gelesene Museumsbeschreibung
Die Figur in ihren Quellen
Rukmin als Bruder und Gegner
Rukmin widerspricht der Verbindung seiner Schwester mit Kṛṣṇa und verfolgt das Paar. Im Bhāgavata verhindert Rukmiṇī seine Tötung; Balarāma löst seine Fesseln. Der spätere Viṣṇu-Purāṇa-Spielkonflikt endet dagegen mit seiner Tötung durch Balarāma. Zwei verschiedene Zeitpunkte bleiben getrennt, ebenso die unterschiedliche Ausführlichkeit der Fassungen.
Erklärte Rolle in den gewählten Erzählfenstern
Viṣṇu Purāṇa 5.26/28; Bhāgavata 10.54
Die Figur in ihren Quellen
Bhīṣmaka als Vater und Gastgeber
Bhīṣmaka ist König von Vidarbha und Rukmiṇīs Vater. Die Viṣṇu-Fassung nennt Jarāsandhas Drängen und Rukmins Zustimmung für die geplante Ehe mit Śiśupāla. Im Bhāgavata lässt er die Hochzeit vorbereiten, empfängt aber auch Kṛṣṇa und Balarāma als Gäste. Seine väterliche Entscheidung und seine Gastgeberrolle ergeben kein eindeutig einheitliches Lager.
Erklärte Rolle in den gewählten Erzählfenstern
Viṣṇu Purāṇa 5.26; Bhāgavata 10.53
Die Figur in ihren Quellen
Der unbenannte Brahmane mit Rukmiṇīs Nachricht
Rukmiṇī vertraut einem Brahmanen ihre Nachricht an. Er bringt Kṛṣṇa den Brief, reist mit ihm zurück und bestätigt ihr dessen Ankunft und Heiratszusage. Sie bedankt sich mit einer Verbeugung. Seine Vermittlung ist eine eigene Handlung zwischen ihrer Wahl und deren Umsetzung; ein Eigenname wird im ausgewählten Zugang nicht ergänzt.
Erklärte Rolle in den gewählten Erzählfenstern
Bhāgavata 10.52–53
Die Figur in ihren Quellen
Dāruka als Wagenlenker
Dāruka spannt auf Kṛṣṇas Befehl den Wagen an. Der Brahmane fährt mit; die Reise bringt die Antwort rasch nach Vidarbha. Dāruka macht die praktische Umsetzung der Nachricht sichtbar. Der Name allein belegt keine hier vollständig gelesene Biografie aller seiner Auftritte.
Erklärte Rolle in den gewählten Erzählfenstern
Bhāgavata 10.53.4–6
Die Figur in ihren Quellen
Die vier benannten Wagenpferde
Śaibya, Sugrīva, Meghapuṣpa und Balāhaka sind die Pferde des vorbereiteten Wagens. Ihr gemeinsamer Beleg betrifft die Fahrt nach Vidarbha. Der Pferdename Sugrīva wird nicht mit dem Affenkönig des Rāmāyaṇa gleichgesetzt; die Namen werden als Tiergruppe mit einer konkreten Aufgabe erschlossen.
Erklärte Rolle in den gewählten Erzählfenstern
Bhāgavata 10.53.5–6
Die Figur in ihren Quellen
Die Freundin beim Verlassen des Tempels
Rukmiṇī nimmt beim Verlassen des Ambikā-Tempels die Hand einer Freundin. Die unbenannte Begleiterin ist Teil des Weges zwischen Gebet und Wagen. Ihre kurze Handlung bleibt sichtbar, ohne ihr die Nachricht des Brahmanen oder eine erfundene eigene Zustimmungserklärung zuzuschreiben.
Erklärte Rolle in den gewählten Erzählfenstern
Bhāgavata 10.53, Tempelgang
Die Figur in ihren Quellen
Damaghoṣa als Vater des vorgesehenen Bräutigams
Damaghoṣa, Herrscher von Cedi, bereitet die Hochzeit seines Sohnes Śiśupāla mit Ritualen und Gaben vor. Bhīṣmaka empfängt ihn und weist ihm eine Unterkunft zu. Dieser väterliche und politische Anteil gehört zur geplanten Verbindung, von der Rukmiṇīs eigene Wahl abweicht.
Erklärte Rolle in den gewählten Erzählfenstern
Bhāgavata 10.53.14–16
Namen in der Quelle
Die benannten Herrscher im Hochzeitskonflikt
Jarāsandha drängt auf Śiśupālas Ehe und führt die versammelten Herrscher an. Nach der Fortnahme reagieren auch Pauṇḍraka, Śrīmant, Dantavakra, Vidūratha und Śālva zornig und kämpfen gegen die Yādavas. Die sieben benannten Bezüge erklären den politischen Gegnerkreis dieser kurzen Fassung, nicht sämtliche späteren Kriege jeder Figur.
Erklärte Rolle in den gewählten Erzählfenstern
Viṣṇu Purāṇa 5.26.3–8
Die Figur in ihren Quellen
Die Begleiterinnen und Ritualhelfer des Tempelgangs
Mütter, Freundinnen, bewaffnete Wachen, Musiker und weitere Teilnehmende begleiten die Prozession. Ältere Brahmanenfrauen leiten Rukmiṇī bei der Verehrung Bhavānīs an. Diese Tätigkeiten tragen den öffentlichen Rahmen ihrer persönlichen Bitte; nicht alle Begleitenden sind daher dieselbe einzelne Freundin oder derselbe Nachrichtenbote.
Erklärte Rolle in den gewählten Erzählfenstern
Bhāgavata 10.53.40–45
Texte und ihre Zugänge
Werke, Fassungen und verwendete Zugänge
Überlieferter Text
Bhāgavata Purāṇa: eigene Wahl und mütterliche Erfahrung
Sechs ausgewählte Kapitel 10.8–9, 52–54, 85 zeigen Yaśodās wechselndes Wissen, Rukmiṇīs eigene Entscheidung und Devakīs Bitte. Die einzelnen Verskommentare wurden nicht zusätzlich gelesen.
Benannter englischer Webzugang; keine eigene Datierung sämtlicher Sanskritschichten.
Sprache: Sanskritüberlieferung in der englischen BBT-Kapitelausgabe auf VedaBase; eigene deutsche Erläuterung
Überlieferter Text
Viṣṇu Purāṇa: Familie, Fürsorge und Herrschaft
Achtzehn ausgewählte Kapitel des fünften Buches erschließen unterschiedliche Entscheidungen, Familienbindungen und Konflikte. Keine vollständige Lektüre sämtlicher Kṛṣṇa-Traditionen.
Benannte moderne Übersetzung 2021; Sanskritschichten hier nicht selbst datiert.
Sprache: Sanskritüberlieferung in McComas Taylors englischer Übersetzung; eigene deutsche Erläuterung
Überlieferter Text
Kṛṣṇas Familie im Met-Sammlungskatalog
Zwei benannte Museumsobjekte ergänzen die Erzähltexte als spätere Bildzeugnisse. Katalogzuschreibung und eigener Blick auf die Fotografie bleiben unterscheidbar.
Aktuelle Katalogzugänge zu Werken um1800 beziehungsweise aus dem18.–19. Jahrhundert.
Sprache: Englische Museumskataloge; eigene deutsche Erläuterung
Benutzte Ausgabe
BBT: Bhāgavata Purāṇa10.52
Kapitel 10.52, Verse 1–44: Zusammenfassung und sämtliche dort angezeigten englischen Versübersetzungen.
Benannter englischer Webzugang, abgerufen 2026; keine eigene Datierung des Sanskritwerks oder ungesicherte Einzelübersetzer-Zuschreibung.
Sprache: Sanskritüberlieferung in der englischen BBT-Kapitelausgabe auf VedaBase; eigene deutsche Erläuterung
Benutzte Ausgabe
BBT: Bhāgavata Purāṇa10.53
Kapitel 10.53, Verse 1–57: Zusammenfassung und sämtliche dort angezeigten englischen Versübersetzungen.
Benannter englischer Webzugang, abgerufen 2026; keine eigene Datierung des Sanskritwerks oder ungesicherte Einzelübersetzer-Zuschreibung.
Sprache: Sanskritüberlieferung in der englischen BBT-Kapitelausgabe auf VedaBase; eigene deutsche Erläuterung
Benutzte Ausgabe
BBT: Bhāgavata Purāṇa10.54
Kapitel 10.54, Verse 1–60: Zusammenfassung und sämtliche dort angezeigten englischen Versübersetzungen.
Benannter englischer Webzugang, abgerufen 2026; keine eigene Datierung des Sanskritwerks oder ungesicherte Einzelübersetzer-Zuschreibung.
Sprache: Sanskritüberlieferung in der englischen BBT-Kapitelausgabe auf VedaBase; eigene deutsche Erläuterung
Benutzte Ausgabe
Taylor: Viṣṇu Purāṇa 5.26
Vollständiger Kapitelhaupttext 5.26 der englischen Übersetzung; 26 Endnoten des Buches gesondert gelesen.
2021, benannte moderne Übersetzung; keine eigene Datierung sämtlicher Sanskritschichten.
Sprache: Sanskritüberlieferung in McComas Taylors englischer Übersetzung; eigene deutsche Erläuterung
Benutzte Ausgabe
Taylor: Viṣṇu Purāṇa 5.28
Vollständiger Kapitelhaupttext 5.28 der englischen Übersetzung; 26 Endnoten des Buches gesondert gelesen.
2021, benannte moderne Übersetzung; keine eigene Datierung sämtlicher Sanskritschichten.
Sprache: Sanskritüberlieferung in McComas Taylors englischer Übersetzung; eigene deutsche Erläuterung
Benutzte Ausgabe
Met: Objekt 59.92
Kuratorischer Haupttext soweit vorhanden, vollständige kurze Objektangaben, Public-Domain-Marker und aktueller Open-Access-Rechtehinweis; gesicherter API-Datensatz.
Um 1800, Chamba/Punjab Hills; Objekt 59.92.
Sprache: Englische Museumskataloge; eigene deutsche Erläuterung
Der Weg zum Beleg
Quellen und Einordnung
- Überlieferung
- Benannte Viṣṇu- und Bhāgavata-Purāṇa-Zugänge; spätere Bildzeugnisse gesondert
- Verwendeter Ausschnitt
- Ausgewählte Kapitel in McComas Taylors Viṣṇu-Purāṇa-Übersetzung2021 und der BBT-Bhāgavata-Kapitelausgabe; keine vollständige vereinheitlichte Biografie.
- Bhāgavata Purāṇa 10.52: Fürsorge und eigene Entscheidungen
Bhaktivedanta Book Trust, englische Kapitelübersetzungen auf VedaBase · Benannter englischer Webzugang, abgerufen 2026; keine eigene Datierung des Sanskritwerks oder ungesicherte Einzelübersetzer-Zuschreibung.
Kapitel 10.52, Verse 1–44: Zusammenfassung und sämtliche dort angezeigten englischen Versübersetzungen.
Benannte religiöse Übersetzung; keine Sanskritkollation, Gesamtwerklektüre oder Lektüre der Kommentare auf einzelnen Versseiten. Späte Kapitel nicht allein anhand des gemeinsamen Gründer-Footers Prabhupāda zugeschrieben. Abgerufen am 2026-10-05.
- Bhāgavata Purāṇa 10.53: Fürsorge und eigene Entscheidungen
Bhaktivedanta Book Trust, englische Kapitelübersetzungen auf VedaBase · Benannter englischer Webzugang, abgerufen 2026; keine eigene Datierung des Sanskritwerks oder ungesicherte Einzelübersetzer-Zuschreibung.
Kapitel 10.53, Verse 1–57: Zusammenfassung und sämtliche dort angezeigten englischen Versübersetzungen.
Benannte religiöse Übersetzung; keine Sanskritkollation, Gesamtwerklektüre oder Lektüre der Kommentare auf einzelnen Versseiten. Späte Kapitel nicht allein anhand des gemeinsamen Gründer-Footers Prabhupāda zugeschrieben. Abgerufen am 2026-10-05.
- Bhāgavata Purāṇa 10.54: Fürsorge und eigene Entscheidungen
Bhaktivedanta Book Trust, englische Kapitelübersetzungen auf VedaBase · Benannter englischer Webzugang, abgerufen 2026; keine eigene Datierung des Sanskritwerks oder ungesicherte Einzelübersetzer-Zuschreibung.
Kapitel 10.54, Verse 1–60: Zusammenfassung und sämtliche dort angezeigten englischen Versübersetzungen.
Benannte religiöse Übersetzung; keine Sanskritkollation, Gesamtwerklektüre oder Lektüre der Kommentare auf einzelnen Versseiten. Späte Kapitel nicht allein anhand des gemeinsamen Gründer-Footers Prabhupāda zugeschrieben. Abgerufen am 2026-10-05.
- Viṣṇu Purāṇa 5.26: Kṛṣṇas Familie und ihre Konflikte
McComas Taylor, englische Übersetzung; ANU Press · 2021, benannte moderne Übersetzung; keine eigene Datierung sämtlicher Sanskritschichten.
Vollständiger Kapitelhaupttext 5.26 der englischen Übersetzung; 26 Endnoten des Buches gesondert gelesen.
Ein benannter Übersetzungszugang; keine Sanskritkollation, vollständige Buchlektüre oder unabhängige Lektüre aller in Endnoten zitierten Werke. Abgerufen am 2026-10-05.
- Viṣṇu Purāṇa 5.28: Kṛṣṇas Familie und ihre Konflikte
McComas Taylor, englische Übersetzung; ANU Press · 2021, benannte moderne Übersetzung; keine eigene Datierung sämtlicher Sanskritschichten.
Vollständiger Kapitelhaupttext 5.28 der englischen Übersetzung; 26 Endnoten des Buches gesondert gelesen.
Ein benannter Übersetzungszugang; keine Sanskritkollation, vollständige Buchlektüre oder unabhängige Lektüre aller in Endnoten zitierten Werke. Abgerufen am 2026-10-05.
- Rukmiṇīs Hochzeitsgeschichte: Festbanner aus Chamba
The Metropolitan Museum of Art, Sammlungskatalog und Open-Access-Objektdaten · Um 1800, Chamba/Punjab Hills; Objekt 59.92.
Kuratorischer Haupttext soweit vorhanden, vollständige kurze Objektangaben, Public-Domain-Marker und aktueller Open-Access-Rechtehinweis; gesicherter API-Datensatz.
Benannte Museumszuschreibung, keine eigene Objektuntersuchung oder komplette Bildzyklenanalyse. Bannerfotos sind Teilansichten; Bronzephoto benennt keine genaue Textszene. Abgerufen am 2026-10-05.
Redaktion und Bearbeitungsstand
Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-05. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.
Eine Korrektur oder ein kulturelles Anliegen melden · Bitte den Titel oder die Seitenadresse nennen.
