Eigene quellengebundene Teilprofile
| Name oder Rolle | Handlung und Textgrenze |
|---|---|
| Mūsā im Reiseabschnitt | Sucht den Wissenden, bittet um Lehre und widerspricht wiederholt den zunächst unerklärten Handlungen. In diesem Textfenster als lernende und fragende Figur dargestellt. |
| Der junge Begleiter | Trägt mit Mūsā den Reisevorrat, vergisst den entkommenen Fisch zu erwähnen und meldet den Vorgang später. Im Koran ohne Eigennamen. |
| Der Fisch | Entkommt am Zusammentreffen der Gewässer; sein Verlust veranlasst die Rückkehr und ermöglicht die Begegnung. |
| Die armen Schiffsleute | Arbeiten auf dem Wasser und besitzen das beschädigte Schiff. Ihre Gefährdung und ihr Besitz bleiben eigene Gesichtspunkte. |
| Der Schiffe gewaltsam nehmende König | Wird erst in der Erklärung als Bedrohung des Schiffes genannt; keine historische Eigenbenennung. |
| Der getötete Junge | Seine Tötung löst Mūsās ausdrücklichen Einwand gegen den Tod eines Unschuldigen aus. Keine vom Museum ergänzte Straftat rechtfertigt sie. |
| Die Eltern des Jungen | Werden in der Erklärung als Glaubende genannt; die befürchtete Zukunft des Sohnes ist Teil der Rede des Dieners. |
| Die ungastlichen Stadtleute | Verweigern Essen und Gastlichkeit; in ihrer Stadt wird die Mauer dennoch aufgerichtet. |
| Die zwei Waisen | Besitzen den Schatz unter der Mauer und sollen ihn nach dem Heranwachsen erhalten. Nicht die Eltern aus der Erklärung zum Jungen. |
| Der rechtschaffene Vater der Waisen | Wird im Schluss als Grund des Schutzes erwähnt; eine eigene Lebensgeschichte wird nicht erzählt. |
Eine spätere Namenszuordnung
Hadith 122 nennt den jungen Begleiter Yushaʿ bin Noon. Ein Sperling tritt dort außerdem als Vergleich für begrenztes Wissen auf.
Weiterdenken
Wessen mögliche Verluste werden mit einer schnellen Rede vom höheren Wissen leicht unsichtbar?
Die Figur in ihren Quellen
Mūsā im Reiseabschnitt
Sucht den Wissenden, bittet um Lehre und widerspricht wiederholt den zunächst unerklärten Handlungen. In diesem Textfenster als lernende und fragende Figur dargestellt.
Belegstelle im bezeichneten Text
18,60–82
Die Figur in ihren Quellen
Der junge Begleiter
Trägt mit Mūsā den Reisevorrat, vergisst denentkommenen Fisch zu erwähnen und meldet den Vorgang später. Im Koran ohne Eigennamen.
Belegstelle im bezeichneten Text
18,60–64
Die Figur in ihren Quellen
Der Fisch
Entkommt am Zusammentreffen der Gewässer; sein Verlust veranlasst die Rückkehr und ermöglicht die Begegnung.
Belegstelle im bezeichneten Text
18,61–64
Die Figur in ihren Quellen
Die armen Schiffsleute
Arbeiten auf dem Wasser und besitzen dasbeschädigte Schiff. Ihre Gefährdung und ihr Besitz bleiben eigene Gesichtspunkte.
Belegstelle im bezeichneten Text
18,71.79
Die Figur in ihren Quellen
Der Schiffe gewaltsam nehmende König
Wird erst in der Erklärung als Bedrohung des Schiffes genannt; keine historische Eigenbenennung.
Belegstelle im bezeichneten Text
18,79
Die Figur in ihren Quellen
Der getötete Junge
Seine Tötung löst Mūsās ausdrücklichen Einwand gegen den Tod eines Unschuldigen aus. Keine vom Museum ergänzte Straftat rechtfertigt sie.
Belegstelle im bezeichneten Text
18,74.80–81
Die Figur in ihren Quellen
Die Eltern des Jungen
Werden in der Erklärung als Glaubende genannt; diebefürchtete Zukunft des Sohnes ist Teil der Rede des Dieners.
Belegstelle im bezeichneten Text
18,80–81
Die Figur in ihren Quellen
Die ungastlichen Stadtleute
Verweigern Essen und Gastlichkeit; in ihrer Stadt wird die Mauer dennoch aufgerichtet.
Belegstelle im bezeichneten Text
18,77
Die Figur in ihren Quellen
Die zwei Waisen
Besitzen den Schatz unter der Mauer und sollen ihn nach dem Heranwachsen erhalten. Nicht die Eltern aus der Erklärung zum Jungen.
Belegstelle im bezeichneten Text
18,82
Die Figur in ihren Quellen
Der rechtschaffene Vater der Waisen
Wird im Schluss als Grund des Schutzes erwähnt; eine eigene Lebensgeschichte wird nicht erzählt.
Belegstelle im bezeichneten Text
18,82
Die Figur in ihren Quellen
Der Sperling im Hadith
Veranschaulicht begrenztes Wissen.
Belegstelle im bezeichneten Text
122, Schiff
Texte und ihre Zugänge
Werke, Fassungen und verwendete Zugänge
Überlieferter Text
Koran: ausgewählte Familien- und Prophetenerzählungen
Die vollständig gelesene Sure 18 in der benannten englischen Pickthall-Ausgabe, soweit die einzelnen Abschnitte auf dieserSeite erklärt werden.
Verkündigung im frühen 7.Jahrhundert; hier keine einheitliche Feindatierung aller Verse.
Sprache: Arabisches Werk; hier englische Vermittlung
Benutzte Ausgabe
Pickthall: Koran 18,1–110
Tatsächlich gelesenes, einzeln gebundenes Fenster. Die weiteren parallelen Übersetzungen des Downloads werden nicht als gelesene Ausgaben ausgegeben.
Grundübersetzung 1930; Gutenberg-Vergleichsausgabe 2005, Plattformstand 2020, Abruf 2026.
Sprache: Englisch
Überlieferter Text
Ṣaḥīḥ al-Buḫārī: ausgewählter Hadith 3364
Ausgewählter Hadith über Ismails Mutter und den späteren Bau des Hauses; kein gesamtes Hadithwerk gelesen.
Sammlung des 9.Jahrhunderts; eigene Überlieferungs- und Historizitätsprüfung nicht vorgenommen.
Sprache: Arabisches Werk; hier englische Vermittlung
Benutzte Ausgabe
Sunnah.com: englischer Hadith 122
Vollständig gelesener Einzelhadith; keine gesamte Sammlung gelesen.
Digitale englische Ausgabe, Abruf 2026.
Sprache: Englisch
Der Weg zum Beleg
Quellen und Einordnung
- Verwendeter Ausschnitt
- Die bezeichneten Textfenster und ausdrücklich zugeschriebene spätere Deutungen; keine aus unterschiedlichen Fassungen erfundene historische Biografie.
- Koran 18,1–110: Pickthall in Gutenberg 16955
Koran; englisch Marmaduke Pickthall, Grundübersetzung 1930; digitale Vergleichsausgabe Project Gutenberg 16955
Englische Pickthall-Verse 18,1–110 vollständig tatsächlich gelesen; keine eigene arabische Übersetzung.
Ein konkret bezeichnetes Fenster derselben Übersetzung, keine zusätzliche unabhängige Bestätigung. Gutenberg nennt eine nach Druckausgaben korrigierte Datei unbekannter ursprünglicher Herkunft; kein Faksimile von 1930. Religiöse Aussagen und erzählte Ereignisse nicht als hier historisch verifiziert ausgegeben. Abgerufen am 2026-10-15.
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Al-Buḫārī; englischer Text auf Sunnah.com, Saʿīd ibnǦubair und Ubayy ibnKaʿb zugeschrieben
Vollständigen gelieferten englischen Einzelhadith 122 gelesen; Buch 3/Hadith 64, ältere englische Zählung 1/3/123.
Hadith, nicht Koranwortlaut. Al-Khadir und Yushaʿ bin Noon als Namensformen dieser Ausgabe; keine eigene arabische Ketten-/Historizitätsprüfung. Die polemische Zurückweisung Nau(f)s wird nicht als Urteil des Museums übernommen. Keine allgemeine Erlaubnis für Gewalt. Moderne Übersetzung nicht frei relizenziert. Abgerufen am 2026-10-15.
Redaktion und Bearbeitungsstand
Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-15. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.
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