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MythaneumDas Museum der Mythologien

Figur

Landgestaltung: Erkennen und eine Bedingung

Wie helfen Figuren, die nicht dieselbe Tätigkeit ausführen?

2 Minuten Lesezeit

Tani-guku und Kuebiko öffnen den Namenszugang

Der Ankömmling antwortet zunächst nicht. Das kleine Tier nennt einen Wissenden; Kuebiko erkennt ihn. Der Text beschreibt Kuebiko als unbeweglichen, wissenden Feldzusammenhang. Unbeweglichkeit bedeutet hier keine fehlende Handlungsmacht.

Die leuchtende Gestalt stellt eine Bedingung

Nach dem Weggang Sukunabikonas fragt Ōkuninushi nach weiterer Hilfe. Eine Gestalt erleuchtet das Meer und verlangt Verehrung am bezeichneten Berg. Die Abschnittsüberschrift ist aus dem Nihongi-Zugang übernommen; der Kojiki-Absatz nennt diese Identität nicht selbst ausdrücklich.

Die Figur in ihren Quellen

Tani-guku

Verweist auf den Namenskenner; Kröte/Frosch und Artbestimmung bleiben im Kommentar offen.

Tani-guku
Verweist auf den Namenskenner; Kröte/Frosch und Artbestimmung bleiben im Kommentar offen.

Die Figur in ihren Quellen

Kuebiko

Erkennt den kleinen Ankömmling, obwohl er nicht umhergeht; Namensdeutung nicht universell gesichert.

Kuebiko
Erkennt den kleinen Ankömmling, obwohl er nicht umhergeht; Namensdeutung nicht universell gesichert.

Die Figur in ihren Quellen

Leuchtende Gestalt des Mimoro-Fensters

Hilfe an Verehrungsbedingung geknüpft; importierte Überschrift ist kein imAbsatzausdrücklichgenannterPersonenname.

Leuchtende Gestalt des Mimoro-Fensters
Hilfe an Verehrungsbedingung geknüpft; importierte Überschrift ist kein imAbsatzausdrücklichgenannterPersonenname.

Texte und ihre Zugänge

Werke, Fassungen und verwendete Zugänge

Überlieferter Text

Kojiki

Diese Seite erschließt Kojiki-Abschnitte XXVII, XXVIII. Die Werkzuordnung bezeichnet den überlieferten japanischen Text; die benutzte englische Übersetzung steht als eigener Editionszugang daneben. Es sind ausgewählte Textfenster, keine vollständige Lektüre des Werkes.

Werk, überlieferte Handschriften und heutige Übersetzungen werden getrennt datiert.

Sprache: Japanischer Text in chinesischen Schriftzeichen

Benutzte Ausgabe

Chamberlain 1882: Kojiki-Ausschnitte XXVII, XXVIII

Dieser Zugang erschließt die Abschnitte XXVII, XXVIII derselben historischen englischen Ausgabe. Er ist kein Nachweis einer neuen selbständigen Ausgabe. Die Quellenliste nennt den jeweiligen Umfang der Haupttext- und Anmerkungslektüre; eine Volllektüre des Kojiki und eine eigene Übersetzung aus dem japanischen Original werden nicht behauptet.

1882: Erscheinungsjahr der Übersetzung. Benutzt sind die digitalen Transkriptionen der genannten Abschnitte.

Sprache: Englisch

Welche Zeit ist gemeint?

  • 1882: benutzte historische Übersetzung von Chamberlain; kein Lebens- oder Ereignisdatum der erzählten Gestalten.

Die Datierung eines Zeugnisses ist kein Geburtsdatum des gesamten Erzählstoffs.

Der Weg zum Beleg

Quellen und Einordnung

Überlieferung
Landgestaltung und Herrschaftsübertragung: getrennte Chronikwege
Verwendeter Ausschnitt
Kojiki XXVII/XXVIII/XXXII und benannter Nihongi-II-Transferblock; Fachartikel separat, keine harmonisierte Besetzung.
  1. Kojiki, Abschnitt27

    Basil Hall Chamberlain · 1882

    Haupttext und alle13Anmerkungen gelesen.

    HistorischeÜbertragung und zeitgebundeneKommentare; keineeigeneOriginallektüre oder sichereEtymologien. Abgerufen am 2026-10-09.

  2. Kojiki, Abschnitt28

    Basil Hall Chamberlain · 1882

    Haupttext und alle5Anmerkungen aus archiviertemHTMLText gelesen.

    HistorischeÜbertragung und zeitgebundeneKommentare; keineeigeneOriginallektüre oder sichereEtymologien. Abgerufen am 2026-10-09.

Redaktion und Bearbeitungsstand

Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-09. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.

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