Der Fluss trifft auf einen anderen Anspruch
Während Gaṅgā Bhagīrathas Wagen folgt, überschwemmt sie Jahnus Opferplatz. Der Weise reagiert zornig und trinkt in dieser Erzählung den Fluss vollständig auf. Die große Rettungsaufgabe trifft damit auf eine andere laufende Handlung, die der Strom beschädigt.
Jahnu ist hier ein benannter Akteur mit einer eigenen Reaktion. Der Vorgang wird als wunderbares Geschehen der Erzählfassung beschrieben; daraus folgt keine physikalische Möglichkeit, einen Fluss zu trinken, und keine überlieferungsübergreifende Zuständigkeit jedes gleichnamigen Weisen.
Die Freigabe bekommt einen Namen
Götter und Weise bitten Jahnu um Freigabe und bezeichnen den Fluss als seine Tochter. Er lässt das Wasser durch seine Ohren austreten. Die Passage erklärt damit den Namen Jāhnavī. Anschließend kann Gaṅgā Bhagīratha weiter folgen.
Die erzählte Tochterbeziehung ist eine Benennungs- und Herkunftsdeutung dieses Textes. Sie wird nicht als moderne biologische Genealogie eines Gewässers behandelt. Jahnus eigenes Profil bleibt so kurz wie der tatsächlich gelesene Beleg; Eltern, Lehrer, weitere Abenteuer oder historische Daten werden nicht ergänzt.
Die Figur in ihren Quellen
Jahnu
Jahnu führt ein Opfer durch, als Gaṅgā dessen Platz überflutet. Er hält den Fluss auf und gibt ihn nach Fürbitten wieder frei. Der knappe Beleg erklärt Jāhnavī, ohne eine vollständige Weisenbiografie zu liefern. Identität ausdrücklich auf den benannten Zugang begrenzt.
Der Fluss trifft auf einen anderen Anspruch
Bāla 43: Überschwemmung des Opferplatzes und Auftrinken
Die Freigabe bekommt einen Namen
Bāla 43: Fürbitten, Austritt durch die Ohren und Jāhnavī
Texte und ihre Zugänge
Werke, Fassungen und verwendete Zugänge
Überlieferter Text
Rāmāyaṇa: Gaṅgās Herabkunft und die Namen des Flusses
Zwei vollständige englische Haupttexte: Bāla-kāṇḍa, Kapitel 43 und 44. Gaṅgā als Himālaya-Tochter, Śivas Haar, sieben Ströme, Jahnu und Benennungen sowie Sagaras Ahnenriten.
1952 nach Angaben der Webvermittlung; keine eigene Sanskritdatierung.
Sprache: Englischer Übersetzungszugang aus dem Sanskrit
Benutzte Ausgabe
Rāmāyaṇa: Gaṅgās Herabkunft und die Namen des Flusses – benannter Zugang
Keine Gesamtlektüre des Rāmāyaṇa oder Sanskritkollation. Religiöse Wirkungen und kosmische Zahlen sind Aussagen der Erzählfassung.
1952 nach Angaben der Webvermittlung; keine eigene Sanskritdatierung.
Sprache: Englischer Zugang; eigene deutsche Erläuterung getrennt
Der Weg zum Beleg
Quellen und Einordnung
- Überlieferung
- Benannte südasiatische Text-/Vermittlungsfenster; Fassungen getrennt
- Verwendeter Ausschnitt
- Zwei vollständige englische Haupttexte: Bāla-kāṇḍa, Kapitel 43 und 44. Gaṅgā als Himālaya-Tochter, Śivas Haar, sieben Ströme, Jahnu und Benennungen sowie Sagaras Ahnenriten.
- Rāmāyaṇa: Gaṅgās Herabkunft und die Namen des Flusses
Hari Prasad Shastri; englischer Übersetzungszugang auf Wisdom Library · 1952 nach Angaben der Webvermittlung; keine eigene Sanskritdatierung.
Zwei vollständige englische Haupttexte: Bāla-kāṇḍa, Kapitel 43 und 44. Gaṅgā als Himālaya-Tochter, Śivas Haar, sieben Ströme, Jahnu und Benennungen sowie Sagaras Ahnenriten.
Keine Gesamtlektüre des Rāmāyaṇa oder Sanskritkollation. Religiöse Wirkungen und kosmische Zahlen sind Aussagen der Erzählfassung. Abgerufen am 2026-10-06.
Redaktion und Bearbeitungsstand
Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-06. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.
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