Sumedha bereitet den Weg
Im Nidāna-Zugang arbeitet Sumedha an einem schlammigen Weg für Dīpaṅkara. Als der Buddha vor der Fertigstellung kommt, bietet er seinen Körper als Brücke an. Die Handlung trägt seinen Entschluss, künftig selbst Buddha zu werden.
Eine Voraussage eröffnet viele Leben
Dīpaṅkara kündigt Sumedhas spätere Gotama-Existenz an. Der Entschluss zielt im Text über die eigene Befreiung hinaus auf Lehre für andere. Genannte künftige Angehörige und Schüler gehören zur Prophezeiung; sie ersetzen keine vollständig gelesenen Einzelbiografien.
Das Relief nennt Megha
Der Met-Katalog eines Gandhāra-Reliefs nennt den Anwärter Megha und beschreibt ihn in drei Szenen: Blumengabe, Haar über Schlamm und Verehrung in der Luft. Die Mehrfachdarstellung erzählt Bewegung in einem Bildfeld. Dieser Bildzugang bleibt neben dem Sumedha-Text benannt.
Historisches Bildwerk im benannten Kontext

Die Voraussage versetzt Rollen in eine spätere Zeit
| Name | Künftige Rolle | Szenengrenze |
|---|---|---|
| Māyā und Suddhodana | Eltern | In der Voraussage genannt. |
| Upatissa und Kolita | Hauptschüler | Nicht Teilnehmer der Wegarbeit. |
| Ānanda | Begleiter | Künftiger Bezug. |
| Khemā und Uppalavaṇṇā | Hauptschülerinnen | Eigene ausdrücklich genannte Rollen. |
Die Menge besitzt ebenfalls eine Handlung
Die Menschen bereiten den Weg und geben Sumedha eine Aufgabe. Am Ende richten sie ihre Hoffnung auf dessen spätere Buddhaschaft. Diese Zukunftserwartung erklärt die Wirkung der Prophezeiung in der Gemeinschaft; sie ist keine belegte historische Teilnehmerliste.
Die Figur in ihren Quellen
Dīpaṃkara / Dīpaṅkara
Früherer Buddha in den benannten Begegnungszugängen; verschiedene Namens-/Bildfenster nicht zu einer vollständigen universalen Biografie harmonisiert.
Prophezeiung im Nidāna-Zugang
Verse69–79
Gandhāra-Relief
Met1998.491
Die Figur in ihren Quellen
Sumedha im Nidāna-Fenster
Wegarbeit, Selbsthingabe und Entschluss in dieser Fassung; keine Namensgleichsetzung aller Sumedha-Figuren.
Begegnung und Entschluss
Distant Epoch, Verse45–79
Die Figur in ihren Quellen
Megha im Reliefkatalog
Kuratorisch benannter Anwärter; die dreifache Darstellung bildet keine drei separaten Personen.
Drei Szenen im Bildfeld
Met1998.491
Die Figur in ihren Quellen
Māyā in der Voraussage
Künftige Mutter, keine Zuschauerin der Wegszene.
Māyā in der Voraussage
Voraussage, Verse76–79 und vorangehende Prosa
Die Figur in ihren Quellen
Suddhodana in der Voraussage
Künftiger Vater, keine gegenwärtige Königsrolle der Wegszene.
Suddhodana in der Voraussage
Voraussage, Verse76–79 und vorangehende Prosa
Die Figur in ihren Quellen
Upatissa in der Voraussage
Erster künftiger Hauptschüler, keine hier erschlossene eigene Gesamtbiografie.
Upatissa in der Voraussage
Voraussage, Verse76–79 und vorangehende Prosa
Die Figur in ihren Quellen
Kolita in der Voraussage
Zweiter künftiger Hauptschüler, nicht automatisch jedes andere Kolita-Vorkommen.
Kolita in der Voraussage
Voraussage, Verse76–79 und vorangehende Prosa
Die Figur in ihren Quellen
Ānanda in der Voraussage
Künftiger Begleiter des Buddha; zeitliche Referenzrolle.
Ānanda in der Voraussage
Voraussage, Verse76–79 und vorangehende Prosa
Die Figur in ihren Quellen
Khemā in der Voraussage
Erste künftige Hauptschülerin, ausdrücklich genannte eigene Rolle.
Khemā in der Voraussage
Voraussage, Verse76–79 und vorangehende Prosa
Die Figur in ihren Quellen
Uppalavaṇṇā in der Voraussage
Zweite künftige Hauptschülerin, ausdrücklich genannte eigene Rolle.
Uppalavaṇṇā in der Voraussage
Voraussage, Verse76–79 und vorangehende Prosa
Die Figur in ihren Quellen
Menschen von Ramma
Bewirten, bereiten den Weg und weisen Sumedha eine Stelle zu.
Menschen von Ramma
Prosa bei Vers47–55
Die Figur in ihren Quellen
Devas der Begegnung
Geben Blumen, Musik und Verehrung; keine Namensliste ergänzt.
Devas der Begegnung
Verse57–61 und Prosa bis271
Die Figur in ihren Quellen
Arahats im Gefolge
Begleiten und verehren; abweichende Zahlen der Passage nicht harmonisiert.
Arahats im Gefolge
Prosa bei149/168–169/270
Der Weg zum Beleg
Quellen und Einordnung
- Überlieferung
- Ausgewählter englischer Jātakanidāna-Zugang und Met-Gandhāra-Relief; keine allgemeine buddhistische Einheitsfassung.
- Verwendeter Ausschnitt
- Gezielte Einführungs-/Begegnungsfenster, keine vollständige Kommentar- oder Werklektüre.
- Jātakanidāna: Einführung und Sumedha-Begegnungsfenster
Benannter englischer Jātakanidāna-Zugang auf Ancient Buddhist Texts; Rhys-Davids-Übersetzung und ergänzende Noten im Fenster · Benannter historischer Übersetzungszugang mit Webergänzungen; Drucktitelblatt nicht kollationiert.
Einführung bis zur Epocheneinteilung; ausgewählte Passage von Dīpaṅkaras Auftreten bis Prophezeiung und Sumedhas Aufstehen, Webtextlinien139–271/Versbezüge45–79. Tatsächlich gelesen, keine Gesamt-Nidāna-Lektüre.
Verschiedene Kommentar-/Übersetzerebenen und ausdrückliche Auslassungen im Zugang. Aufeinanderfolgende Angaben zum Gefolge nicht harmonisiert; keine eigene Pāli-Kollation oder sichere Textdatierung. Selbsthingabe ist Erzählung, keine Handlungsanleitung. Abgerufen am 2026-10-07.
- Dipankara Jataka (The Story of the Ascetic Megha and the Buddha Dipankara)
The Metropolitan Museum of Art · Objekt: circa2.Jahrhundert; Katalogzugang
Objektbeschreibung, Daten und Public-Domain-Hinweis tatsächlich gelesen: 1998.491; keine neue visuelle Bildabnahme.
Konkretes Relief und kuratorische Deutung der mehrfachen Figur. Megha nicht allein wegen ähnlicher Handlung mit allen Sumedha-/Sumati-Namen identifiziert. Keine Originalinschriftenprüfung und noch keine Bildübernahme. Abgerufen am 2026-10-07.
Redaktion und Bearbeitungsstand
Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-08. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.
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