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MythaneumDas Museum der Mythologien

Figur

Devakī: Die Mutter bekommt eine eigene Bitte

Kaṃsas Angst macht Devakīs Schwangerschaften zum Ort der Gewalt. Die Erzählungen zeigen göttliche Erkenntnis und die Sorge einer Mutter; eine spätere Bitte führt zu einem Wiedersehen, das erneut endet.

7–8 Minuten Lesezeit · Bildbetrachtung nach eigener Zeit

Eine Stimme bedroht zunächst die Mutter

Kaṃsa fährt Devakī und Vasudeva nach ihrer Hochzeit. Eine Stimme kündigt an, Devakīs achter Sohn werde ihn töten. Der König greift daraufhin nicht einen geborenen Gegner an: Er bedroht Devakī selbst. Vasudevas Versprechen, ihm die Kinder auszuliefern, hält die unmittelbare Tötung auf.

Im weiteren Verlauf des Viṣṇu Purāṇa folgen Haft und die Ermordung der ersten sechs Kinder. Devakīs Mutterschaft wird so durch die Gewalt eines Verwandten bestimmt. Die Prophezeiung erklärt Kaṃsas Angst als Handlungsmotor; sie entschuldigt seine Entscheidungen nicht.

Der Erzähler weiß mehr als die Umgebung

Der siebte Embryo wird durch göttliche Macht zu Rohiṇī gebracht. Andere halten Devakīs Schwangerschaft für gescheitert. Diese Unterscheidung zwischen öffentlicher Vermutung und erzählter Handlung muss erhalten bleiben: Der Text berichtet einen übernatürlichen Transfer, keine unabhängig erklärbare Schwangerschaftsgeschichte.

Eine anschließende Götterrede preist Devakī als Trägerin göttlicher Weltfülle. Ihr Leib erhält damit kosmische Bedeutung. Die religiöse Deutung hebt jedoch die vorausgehende Haft und den Verlust der Kinder nicht aus der Geschichte heraus.

Erkenntnis schützt das Kind nicht automatisch

Nach Kṛṣṇas Geburt erkennt Devakī dessen göttliche Gestalt. Gerade deshalb bittet sie darum, das auffällige Erscheinungsbild zu verbergen: Kaṃsa könnte das Kind entdecken. Erkenntnis und praktische Sorge stehen nebeneinander. Sie kennt nicht bloß einen Gott; sie versucht, ein bedrohtes Kind zu schützen.

Vasudeva trägt den Neugeborenen zum Hirtenort und vertauscht ihn mit dem dort geborenen Mädchen. Als Kaṃsa dieses Mädchen töten will, widerspricht Devakī dem Zugriff. Das Mädchen entzieht sich ihm in göttlicher Gestalt. Eine handelnde weitere Figur tritt auf; Devakī ist nicht plötzlich vor aller Gefahr geschützt.

Die Sorge um das gefährdete Kind

Eine Frau in ockerfarbenem und elfenbeinfarbenem Gewand hält ein vollständig eingewickeltes Baby und blickt besorgt auf sein Gesicht; Licht fällt in eine dunkle steinerne Kammer.
Heutige KI-Interpretation von Devakīs Sorge um Kṛṣṇa nach Viṣṇu Purāṇa 5.3. Ausgewählt ist die Nähe von Mutter und Kind in der Haft; die vorausgehende vierarmige Gottesgestalt, Vasudeva und die spätere Flussüberquerung sind nicht dargestellt. Gesichter, Gewänder, Kammer, Licht und Haltung sind frei gestaltet; keine historische Gefängnisrekonstruktion.

Im Zuschauerraum wird das Kind wieder zum Sohn

Als Kṛṣṇa und Balarāma vor Kaṃsa kämpfen, erlebt Devakī sie aus der Entfernung. Der Viṣṇu-Purāṇa-Erzähler verbindet ihren Anblick mit mütterlicher Liebe und mit der Bewegung der Milch in ihrem Körper. Die Szene gibt der Beziehung eine körperliche, sorgende Dimension, während andere Zuschauende die ungleiche Kampfaufstellung kritisieren.

Nach Kaṃsas Tod erkennen die Eltern göttliche Macht. Die lange anschließende Rede führt allerdings Vasudeva; sie darf nicht als Devakīs eigene Stimme ausgegeben werden. Kṛṣṇa verdeckt danach diese Erkenntnis wieder und spricht als Sohn zu ihnen. Das Wissen um seine Göttlichkeit bleibt erzählerisch veränderlich.

Sie fragt nach den sechs getöteten Kindern

Im Bhāgavata Purāṇa 10.85 wird Devakī selbst zur Bittenden. Sie weiß, dass ihre Söhne den verstorbenen Sohn ihres Lehrers zurückgebracht haben. Daran knüpft sie an: Auch sie möchte ihre sechs von Kaṃsa getöteten Kinder wiedersehen. Der Text wechselt von Vasudevas theologischer Rede zu ihrem konkreten Verlust.

Kṛṣṇa und Balarāma gehen zu Bali in Sutala und holen die Kinder. Kṛṣṇa erklärt deren frühere göttliche Herkunft und einen Fluch. Diese religiöse Vorgeschichte macht Kaṃsas Kindermorde nicht zu einem heutigen moralisch gerechtfertigten Geschehen. Devakīs Bitte richtet den Blick auf die Getöteten und auf ihre Beziehung zu ihnen.

Das Wiedersehen bleibt kein Familienidyll

Devakī umarmt und stillt die zurückgekehrten Kinder. Sie erkennen ihre ursprüngliche Gestalt und gehen anschließend in die göttliche Welt. Die Erfüllung ihrer Bitte bedeutet also eine Begegnung, keine dauerhafte Wiederherstellung des früheren Familienlebens. Devakī staunt über das Geschehen und deutet es als göttliche māyā.

Die Szene erzählt religiös von Verlust, Nähe und einem erneuten Abschied. Sie ist weder eine medizinische Wiederbelebungsgeschichte noch ein Beleg dafür, dass jede Trauer durch Erkenntnis verschwindet. Devakīs eigener Wunsch bleibt auch neben dem göttlichen Wissen hörbar.

Die bedrohten Kinder und ihre göttliche Helferin

Yoganidrā als Helferin im Kindertausch: Viṣṇu beauftragt Yoganidrā mit der Abfolge der Kinder und dem Transfer des siebten Embryos zu Rohiṇī. Sie soll selbst bei Yaśodā geboren werden und nach dem Tausch Kaṃsas Zugriff entkommen. Ihre Rolle verbindet Hilfe, Täuschung und eine eigene göttliche Erscheinung. Die in Viṣṇus Rede genannten Göttinnennamen gehören zur textinternen Auslegung, nicht zu einer vom Museum bewiesenen einheitlichen Biografie aller Göttinnen.

Devakīs sechs getötete Kinder: Die ersten sechs Kinder werden Kaṃsa ausgeliefert und getötet. Im späteren Bhāgavata-Wiedersehen werden sie als Smara, Udgītha, Pariṣvaṅga, Pataṅga, Kṣudrabhṛt und Ghṛṇī benannt. Kṛṣṇa erklärt ihre frühere Herkunft als Söhne Marīcis und Ūrnās, ihre weitere Geburt bei Hiraṇyakaśipu und den Transfer zu Devakī. Diese Erklärung ist Figurenrede der religiösen Erzählung. Die gemeinsame Rolle der sechs Opfer und Heimkehrenden wird erschlossen, ohne für jeden eine unbelegte Einzelgeschichte zu erfinden.

Die Figur in ihren Quellen

Devakī

Devakī/Devaki ist hier Vasudevas Gemahlin, die von Kaṃsa bedrohte Mutter und die Frau, deren Bitte um die sechs getöteten Kinder eigens erzählt wird. Yaśodā und Rohiṇī sind unterschiedliche Mutterfiguren, keine anderen Namen derselben Frau. Vasudevas lange theologische Rede bleibt von Devakīs eigener Bitte getrennt.

Eine Stimme bedroht zunächst die Mutter
Viṣṇu Purāṇa 5.1, McComas Taylor 2021: Kapitelhaupttext

Der Erzähler weiß mehr als die Umgebung
Viṣṇu Purāṇa 5.1, McComas Taylor 2021: Kapitelhaupttext; Viṣṇu Purāṇa 5.2, McComas Taylor 2021: Kapitelhaupttext

Erkenntnis schützt das Kind nicht automatisch
Viṣṇu Purāṇa 5.3, McComas Taylor 2021: Kapitelhaupttext

Im Zuschauerraum wird das Kind wieder zum Sohn
Viṣṇu Purāṇa 5.20, McComas Taylor 2021: Kapitelhaupttext; Viṣṇu Purāṇa 5.21, McComas Taylor 2021: Kapitelhaupttext

Sie fragt nach den sechs getöteten Kindern
Bhāgavata Purāṇa10.85, BBT/VedaBase: gelesene englische Versübersetzungen des Kapitels

Das Wiedersehen bleibt kein Familienidyll
Bhāgavata Purāṇa10.85, BBT/VedaBase: gelesene englische Versübersetzungen des Kapitels

Die Figur in ihren Quellen

Yoganidrā als Helferin im Kindertausch

Viṣṇu beauftragt Yoganidrā mit der Abfolge der Kinder und dem Transfer des siebten Embryos zu Rohiṇī. Sie soll selbst bei Yaśodā geboren werden und nach dem Tausch Kaṃsas Zugriff entkommen. Ihre Rolle verbindet Hilfe, Täuschung und eine eigene göttliche Erscheinung. Die in Viṣṇus Rede genannten Göttinnennamen gehören zur textinternen Auslegung, nicht zu einer vom Museum bewiesenen einheitlichen Biografie aller Göttinnen.

Erklärte Rolle in den gewählten Erzählfenstern
Viṣṇu Purāṇa 5.1.70–87; 5.3

Die Figur in ihren Quellen

Devakīs sechs getötete Kinder

Die ersten sechs Kinder werden Kaṃsa ausgeliefert und getötet. Im späteren Bhāgavata-Wiedersehen werden sie als Smara, Udgītha, Pariṣvaṅga, Pataṅga, Kṣudrabhṛt und Ghṛṇī benannt. Kṛṣṇa erklärt ihre frühere Herkunft als Söhne Marīcis und Ūrnās, ihre weitere Geburt bei Hiraṇyakaśipu und den Transfer zu Devakī. Diese Erklärung ist Figurenrede der religiösen Erzählung. Die gemeinsame Rolle der sechs Opfer und Heimkehrenden wird erschlossen, ohne für jeden eine unbelegte Einzelgeschichte zu erfinden.

Erklärte Rolle in den gewählten Erzählfenstern
Viṣṇu Purāṇa 5.1.69–73; Bhāgavata 10.85.47–57

Texte und ihre Zugänge

Werke, Fassungen und verwendete Zugänge

Überlieferter Text

Viṣṇu Purāṇa: Familie, Fürsorge und Herrschaft

Achtzehn ausgewählte Kapitel des fünften Buches erschließen unterschiedliche Entscheidungen, Familienbindungen und Konflikte. Keine vollständige Lektüre sämtlicher Kṛṣṇa-Traditionen.

Benannte moderne Übersetzung 2021; Sanskritschichten hier nicht selbst datiert.

Sprache: Sanskritüberlieferung in McComas Taylors englischer Übersetzung; eigene deutsche Erläuterung

Überlieferter Text

Bhāgavata Purāṇa: eigene Wahl und mütterliche Erfahrung

Sechs ausgewählte Kapitel 10.8–9, 52–54, 85 zeigen Yaśodās wechselndes Wissen, Rukmiṇīs eigene Entscheidung und Devakīs Bitte. Die einzelnen Verskommentare wurden nicht zusätzlich gelesen.

Benannter englischer Webzugang; keine eigene Datierung sämtlicher Sanskritschichten.

Sprache: Sanskritüberlieferung in der englischen BBT-Kapitelausgabe auf VedaBase; eigene deutsche Erläuterung

Benutzte Ausgabe

Taylor: Viṣṇu Purāṇa 5.1

Vollständiger Kapitelhaupttext 5.1 der englischen Übersetzung; 26 Endnoten des Buches gesondert gelesen.

2021, benannte moderne Übersetzung; keine eigene Datierung sämtlicher Sanskritschichten.

Sprache: Sanskritüberlieferung in McComas Taylors englischer Übersetzung; eigene deutsche Erläuterung

Benutzte Ausgabe

Taylor: Viṣṇu Purāṇa 5.2

Vollständiger Kapitelhaupttext 5.2 der englischen Übersetzung; 26 Endnoten des Buches gesondert gelesen.

2021, benannte moderne Übersetzung; keine eigene Datierung sämtlicher Sanskritschichten.

Sprache: Sanskritüberlieferung in McComas Taylors englischer Übersetzung; eigene deutsche Erläuterung

Benutzte Ausgabe

Taylor: Viṣṇu Purāṇa 5.3

Vollständiger Kapitelhaupttext 5.3 der englischen Übersetzung; 26 Endnoten des Buches gesondert gelesen.

2021, benannte moderne Übersetzung; keine eigene Datierung sämtlicher Sanskritschichten.

Sprache: Sanskritüberlieferung in McComas Taylors englischer Übersetzung; eigene deutsche Erläuterung

Benutzte Ausgabe

Taylor: Viṣṇu Purāṇa 5.20

Vollständiger Kapitelhaupttext 5.20 der englischen Übersetzung; 26 Endnoten des Buches gesondert gelesen.

2021, benannte moderne Übersetzung; keine eigene Datierung sämtlicher Sanskritschichten.

Sprache: Sanskritüberlieferung in McComas Taylors englischer Übersetzung; eigene deutsche Erläuterung

Benutzte Ausgabe

Taylor: Viṣṇu Purāṇa 5.21

Vollständiger Kapitelhaupttext 5.21 der englischen Übersetzung; 26 Endnoten des Buches gesondert gelesen.

2021, benannte moderne Übersetzung; keine eigene Datierung sämtlicher Sanskritschichten.

Sprache: Sanskritüberlieferung in McComas Taylors englischer Übersetzung; eigene deutsche Erläuterung

Benutzte Ausgabe

BBT: Bhāgavata Purāṇa10.85

Kapitel 10.85, Verse 1–59: Zusammenfassung und sämtliche dort angezeigten englischen Versübersetzungen.

Benannter englischer Webzugang, abgerufen 2026; keine eigene Datierung des Sanskritwerks oder ungesicherte Einzelübersetzer-Zuschreibung.

Sprache: Sanskritüberlieferung in der englischen BBT-Kapitelausgabe auf VedaBase; eigene deutsche Erläuterung

Der Weg zum Beleg

Quellen und Einordnung

Überlieferung
Benannte Viṣṇu- und Bhāgavata-Purāṇa-Zugänge; spätere Bildzeugnisse gesondert
Verwendeter Ausschnitt
Ausgewählte Kapitel in McComas Taylors Viṣṇu-Purāṇa-Übersetzung2021 und der BBT-Bhāgavata-Kapitelausgabe; keine vollständige vereinheitlichte Biografie.
  1. Viṣṇu Purāṇa 5.1: Kṛṣṇas Familie und ihre Konflikte

    McComas Taylor, englische Übersetzung; ANU Press · 2021, benannte moderne Übersetzung; keine eigene Datierung sämtlicher Sanskritschichten.

    Vollständiger Kapitelhaupttext 5.1 der englischen Übersetzung; 26 Endnoten des Buches gesondert gelesen.

    Ein benannter Übersetzungszugang; keine Sanskritkollation, vollständige Buchlektüre oder unabhängige Lektüre aller in Endnoten zitierten Werke. Abgerufen am 2026-10-05.

  2. Viṣṇu Purāṇa 5.2: Kṛṣṇas Familie und ihre Konflikte

    McComas Taylor, englische Übersetzung; ANU Press · 2021, benannte moderne Übersetzung; keine eigene Datierung sämtlicher Sanskritschichten.

    Vollständiger Kapitelhaupttext 5.2 der englischen Übersetzung; 26 Endnoten des Buches gesondert gelesen.

    Ein benannter Übersetzungszugang; keine Sanskritkollation, vollständige Buchlektüre oder unabhängige Lektüre aller in Endnoten zitierten Werke. Abgerufen am 2026-10-05.

  3. Viṣṇu Purāṇa 5.3: Kṛṣṇas Familie und ihre Konflikte

    McComas Taylor, englische Übersetzung; ANU Press · 2021, benannte moderne Übersetzung; keine eigene Datierung sämtlicher Sanskritschichten.

    Vollständiger Kapitelhaupttext 5.3 der englischen Übersetzung; 26 Endnoten des Buches gesondert gelesen.

    Ein benannter Übersetzungszugang; keine Sanskritkollation, vollständige Buchlektüre oder unabhängige Lektüre aller in Endnoten zitierten Werke. Abgerufen am 2026-10-05.

  4. Viṣṇu Purāṇa 5.20: Kṛṣṇas Familie und ihre Konflikte

    McComas Taylor, englische Übersetzung; ANU Press · 2021, benannte moderne Übersetzung; keine eigene Datierung sämtlicher Sanskritschichten.

    Vollständiger Kapitelhaupttext 5.20 der englischen Übersetzung; 26 Endnoten des Buches gesondert gelesen.

    Ein benannter Übersetzungszugang; keine Sanskritkollation, vollständige Buchlektüre oder unabhängige Lektüre aller in Endnoten zitierten Werke. Abgerufen am 2026-10-05.

  5. Viṣṇu Purāṇa 5.21: Kṛṣṇas Familie und ihre Konflikte

    McComas Taylor, englische Übersetzung; ANU Press · 2021, benannte moderne Übersetzung; keine eigene Datierung sämtlicher Sanskritschichten.

    Vollständiger Kapitelhaupttext 5.21 der englischen Übersetzung; 26 Endnoten des Buches gesondert gelesen.

    Ein benannter Übersetzungszugang; keine Sanskritkollation, vollständige Buchlektüre oder unabhängige Lektüre aller in Endnoten zitierten Werke. Abgerufen am 2026-10-05.

  6. Bhāgavata Purāṇa 10.85: Fürsorge und eigene Entscheidungen

    Bhaktivedanta Book Trust, englische Kapitelübersetzungen auf VedaBase · Benannter englischer Webzugang, abgerufen 2026; keine eigene Datierung des Sanskritwerks oder ungesicherte Einzelübersetzer-Zuschreibung.

    Kapitel 10.85, Verse 1–59: Zusammenfassung und sämtliche dort angezeigten englischen Versübersetzungen.

    Benannte religiöse Übersetzung; keine Sanskritkollation, Gesamtwerklektüre oder Lektüre der Kommentare auf einzelnen Versseiten. Späte Kapitel nicht allein anhand des gemeinsamen Gründer-Footers Prabhupāda zugeschrieben. Abgerufen am 2026-10-05.

Redaktion und Bearbeitungsstand

Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-05. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.

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