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MythaneumDas Museum der Mythologien

Figur

Dāwūd und Sulaymān: Tiere, Streitende und Dschinn

Eigene koranische Rollen bleiben auch ohne später ergänzte Namen unterscheidbar.

6–7 Minuten Lesezeit

Eigene Rollen und genau bezeichnete Textgrenzen

Name oder RolleHandlung und Grenze
Der unbenannte Prophet in Sure 2Vermittelt die Königswahl und das Zeichen der Lade; der Abschnitt nennt ihn nicht Samuel.
Der von Pickthall Saul genannte KönigFührt die Gruppe durch die Probe am Fluss. Die englische Namensvermittlung ersetzt keine eigene arabische Namenskollation.
Der von Pickthall Goliath genannte GegnerWird von David getötet; keine Größe, Schleuder oder Enthauptung in diesem gelesenen Koranfenster.
Die am Fluss GeprüftenReagieren unterschiedlich auf die Trinkregel und die Stärke des gegnerischen Heeres.
Die die Lade tragenden EngelTragen das als Königszeichen angekündigte Erinnerungsstück; Eigennamen fehlen.
Die Streitenden um das FeldNächtlich eindringende Schafe geben den Anlass des Urteils von David und Salomo; die genauere Schadensregel wird hier nicht ausgeschrieben.
Der Mann mit neunundneunzig MutterschafenWird vom anderen Streitenden des Übervorteilens beschuldigt. Das Fenster nennt ihn weder Engel noch Urija.
Der Mann mit einem MutterschafTrägt den Vorwurf vor und bittet mit dem anderen um gerechtes Urteil; die Erzählung führt zu Dāwūds Umkehr.
Die mit Dāwūd lobpreisenden Berge und VögelWerden in den Lobpreis einbezogen. Das ist eine religiöse Bildwelt, keine naturwissenschaftliche Verhaltensbeschreibung.
Die warnende AmeiseFordert die anderen auf, in die Wohnungen zu gehen, um nicht unbemerkt zertreten zu werden.
Der WiedehopfFehlt zunächst, berichtet dann von der Herrscherin und übernimmt den Brief. Sein neues Wissen muss vor dem König bestehen.
Die von der Herrscherin BefragtenErklären militärische Stärke, belassen die Entscheidung aber bei ihr.
Die GeschenkbotenBringen die Gabe; die Antwort droht mit gewaltsamer Unterwerfung. Ein Name des Boten fehlt.
Der starke Dschinn beim ThronangebotBietet an, den Thron vor dem Aufstehen zu bringen. Die spätere sofortige Leistung wird einem anders beschriebenen Wissenden zugeschrieben.
Der Wissende aus der SchriftVerspricht den Thron vor der Rückkehr des Blicks. Der Koranabschnitt nennt ihn nicht Asaf und bezeichnet ihn nicht ausdrücklich als denselben Dschinn.
Die arbeitenden DschinnFertigen Bau- und Ausstattungsstücke und arbeiten nach dem unerkannten Tod weiter. Das begrenzte Wissen gehört zum Schluss der Szene.
Das am Stützholz nagende BodentierSein Nagen führt zum Fall und damit zum Erkennen des Todes. Pickthalls Fassung legt hier keine moderne genaue Tierart fest.
Die vorgeführten PferdeIhre spätere Behandlung hängt in den gelesenen Vermittlungen an ausdrücklich unterschiedlichen Auslegungen.
Der Körper auf dem ThronGehört zur Prüfung Sulaymāns. Der gelesene Vers nennt keinen Dämonennamen und erzählt keine vollständige Ringgeschichte.
Die Bauenden, Tauchenden und GebundenenWerden als unterworfene Kräfte benannt; die einzelnen Gruppen sind keine ungeprüft benannten Dämonenporträts.
Die Gemeinschaft der beiden GärtenSure 34 verbindet Versorgung, Undank und Zerstreuung; dies wird nicht zur unabhängig datierten Biografie der Herrscherin aus Sure 27.

Weiterdenken

Wer weiß etwas, das der König noch nicht weiß, und wessen Wissen wird begrenzt?

Die Figur in ihren Quellen

Der unbenannte Prophet in Sure 2

Vermittelt die Königswahl und das Zeichen der Lade; der Abschnitt nennt ihn nicht Samuel.

Belegstelle im bezeichneten Text
2,246–248

Die Figur in ihren Quellen

Der von Pickthall Saul genannte König

Führt die Gruppe durch die Probe am Fluss. Die englische Namensvermittlung ersetzt keine eigene arabische Namenskollation.

Belegstelle im bezeichneten Text
2,247–249

Die Figur in ihren Quellen

Der von Pickthall Goliath genannte Gegner

Wird von David getötet; keine Größe, Schleuder oder Enthauptung in diesem gelesenen Koranfenster.

Belegstelle im bezeichneten Text
2,249–251

Die Figur in ihren Quellen

Die am Fluss Geprüften

Reagieren unterschiedlich auf die Trinkregel und die Stärke des gegnerischen Heeres.

Belegstelle im bezeichneten Text
2,249–250

Die Figur in ihren Quellen

Die die Lade tragenden Engel

Tragen das als Königszeichen angekündigte Erinnerungsstück; Eigennamen fehlen.

Belegstelle im bezeichneten Text
2,248

Die Figur in ihren Quellen

Die Streitenden um das Feld

Nächtlich eindringende Schafe geben den Anlass des Urteils von David und Salomo; die genauere Schadensregel wird hier nicht ausgeschrieben.

Belegstelle im bezeichneten Text
21,78–79

Die Figur in ihren Quellen

Der Mann mit neunundneunzig Mutterschafen

Wird vom anderen Streitenden des Übervorteilens beschuldigt. Das Fenster nennt ihn weder Engel noch Urija.

Belegstelle im bezeichneten Text
38,21–24

Die Figur in ihren Quellen

Der Mann mit einem Mutterschaf

Trägt den Vorwurf vor und bittet mit dem anderen um gerechtes Urteil; die Erzählung führt zu Dāwūds Umkehr.

Belegstelle im bezeichneten Text
38,21–26

Die Figur in ihren Quellen

Die mit Dāwūd lobpreisenden Berge und Vögel

Werden in den Lobpreis einbezogen. Das ist eine religiöse Bildwelt, keine naturwissenschaftliche Verhaltensbeschreibung.

Belegstelle im bezeichneten Text
38,18–19; 21,79; 34,10

Die Figur in ihren Quellen

Die warnende Ameise

Fordert die anderen auf, in die Wohnungen zu gehen, um nicht unbemerkt zertreten zu werden.

Belegstelle im bezeichneten Text
27,18–19

Die Figur in ihren Quellen

Der Wiedehopf

Fehlt zunächst, berichtet dann von der Herrscherin und übernimmt den Brief. Sein neues Wissen muss vor dem König bestehen.

Belegstelle im bezeichneten Text
27,20–28

Die Figur in ihren Quellen

Die von der Herrscherin Befragten

Erklären militärische Stärke, belassen die Entscheidung aber bei ihr.

Belegstelle im bezeichneten Text
27,29–35

Die Figur in ihren Quellen

Die Geschenkboten

Bringen die Gabe; die Antwort droht mit gewaltsamer Unterwerfung. Ein Name des Boten fehlt.

Belegstelle im bezeichneten Text
27,35–37

Die Figur in ihren Quellen

Der starke Dschinn beim Thronangebot

Bietet an, den Thron vor dem Aufstehen zu bringen. Die spätere sofortige Leistung wird einem anders beschriebenen Wissenden zugeschrieben.

Belegstelle im bezeichneten Text
27,38–40

Die Figur in ihren Quellen

Der Wissende aus der Schrift

Verspricht den Thron vor der Rückkehr des Blicks. Der Koranabschnitt nennt ihn nicht Asaf und bezeichnet ihn nicht ausdrücklich als denselben Dschinn.

Belegstelle im bezeichneten Text
27,40

Die Figur in ihren Quellen

Die arbeitenden Dschinn

Fertigen Bau- und Ausstattungsstücke und arbeiten nach dem unerkannten Tod weiter. Das begrenzte Wissen gehört zum Schluss der Szene.

Belegstelle im bezeichneten Text
34,12–14

Die Figur in ihren Quellen

Das am Stützholz nagende Bodentier

Sein Nagen führt zum Fall und damit zum Erkennen des Todes. Pickthalls Fassung legt hier keine moderne genaue Tierart fest.

Belegstelle im bezeichneten Text
34,14

Die Figur in ihren Quellen

Die vorgeführten Pferde

Ihre spätere Behandlung hängt in den gelesenen Vermittlungen an ausdrücklich unterschiedlichen Auslegungen.

Belegstelle im bezeichneten Text
38,31–33

Die Figur in ihren Quellen

Der Körper auf dem Thron

Gehört zur Prüfung Sulaymāns. Der gelesene Vers nennt keinen Dämonennamen und erzählt keine vollständige Ringgeschichte.

Belegstelle im bezeichneten Text
38,34

Die Figur in ihren Quellen

Die Bauenden, Tauchenden und Gebundenen

Werden als unterworfene Kräfte benannt; die einzelnen Gruppen sind keine ungeprüft benannten Dämonenporträts.

Belegstelle im bezeichneten Text
38,36–40; 21,81–82

Die Figur in ihren Quellen

Die Gemeinschaft der beiden Gärten

Sure 34 verbindet Versorgung, Undank und Zerstreuung; dies wird nicht zur unabhängig datierten Biografie der Herrscherin aus Sure 27.

Belegstelle im bezeichneten Text
34,15–21

Texte und ihre Zugänge

Werke, Fassungen und verwendete Zugänge

Überlieferter Text

Koran: ausgewählte Familien- und Prophetenerzählungen

Nur die bezeichneten Fenster 2,246–252; 21,78–82; 27,15–44; 34,10–21; 38,17–40, nicht ganze Suren.

Verkündigung im frühen 7.Jahrhundert; hier keine einheitliche Feindatierung aller Verse.

Sprache: Arabisches Werk; hier englische Vermittlung

Benutzte Ausgabe

Pickthall: 2,246–252

Genau bezeichnetes gelesenes Fenster; andere Übersetzungen nicht verwendet.

Digital gelieferte Gutenberg-Fassung, kein Faksimile der Erstausgabe.

Sprache: Englisch

Benutzte Ausgabe

Pickthall: 21,78–82

Genau bezeichnetes gelesenes Fenster; andere Übersetzungen nicht verwendet.

Digital gelieferte Gutenberg-Fassung, kein Faksimile der Erstausgabe.

Sprache: Englisch

Benutzte Ausgabe

Pickthall: 38,17–40

Genau bezeichnetes gelesenes Fenster; andere Übersetzungen nicht verwendet.

Digital gelieferte Gutenberg-Fassung, kein Faksimile der Erstausgabe.

Sprache: Englisch

Benutzte Ausgabe

Pickthall: 27,15–44

Genau bezeichnetes gelesenes Fenster; andere Übersetzungen nicht verwendet.

Digital gelieferte Gutenberg-Fassung, kein Faksimile der Erstausgabe.

Sprache: Englisch

Benutzte Ausgabe

Pickthall: 34,10–21

Genau bezeichnetes gelesenes Fenster; andere Übersetzungen nicht verwendet.

Digital gelieferte Gutenberg-Fassung, kein Faksimile der Erstausgabe.

Sprache: Englisch

Der Weg zum Beleg

Quellen und Einordnung

Verwendeter Ausschnitt
Die bezeichneten Textfenster und ausdrücklich zugeschriebene spätere Deutungen; keine aus unterschiedlichen Fassungen erfundene historische Biografie.
  1. Sure 2,246–252: Pickthall, königliche Erzählfenster

    Koran; Marmaduke Pickthall, Gutenberg 16955, nur P: -Einträge

    Alle Verse 2,246–252 tatsächlich gelesen; keine gesamte Sure.

    Nur die bezeichnete englische Vermittlung, keine eigene arabische Übersetzung. Namen und Klammern Pickthalls bleiben Vermittlungsformen. Keine historischen Beweise aus dem Text allein. Abgerufen am 2026-10-15.

  2. Sure 21,78–82: Pickthall, königliche Erzählfenster

    Koran; Marmaduke Pickthall, Gutenberg 16955, nur P: -Einträge

    Alle Verse 21,78–82 tatsächlich gelesen; keine gesamte Sure.

    Nur die bezeichnete englische Vermittlung, keine eigene arabische Übersetzung. Namen und Klammern Pickthalls bleiben Vermittlungsformen. Keine historischen Beweise aus dem Text allein. Abgerufen am 2026-10-15.

  3. Sure 38,17–40: Pickthall, königliche Erzählfenster

    Koran; Marmaduke Pickthall, Gutenberg 16955, nur P: -Einträge

    Alle Verse 38,17–40 tatsächlich gelesen; keine gesamte Sure.

    Nur die bezeichnete englische Vermittlung, keine eigene arabische Übersetzung. Namen und Klammern Pickthalls bleiben Vermittlungsformen. Keine historischen Beweise aus dem Text allein. Abgerufen am 2026-10-15.

  4. Sure 27,15–44: Pickthall, königliche Erzählfenster

    Koran; Marmaduke Pickthall, Gutenberg 16955, nur P: -Einträge

    Alle Verse 27,15–44 tatsächlich gelesen; keine gesamte Sure.

    Nur die bezeichnete englische Vermittlung, keine eigene arabische Übersetzung. Namen und Klammern Pickthalls bleiben Vermittlungsformen. Keine historischen Beweise aus dem Text allein. Abgerufen am 2026-10-15.

  5. Sure 34,10–21: Pickthall, königliche Erzählfenster

    Koran; Marmaduke Pickthall, Gutenberg 16955, nur P: -Einträge

    Alle Verse 34,10–21 tatsächlich gelesen; keine gesamte Sure.

    Nur die bezeichnete englische Vermittlung, keine eigene arabische Übersetzung. Namen und Klammern Pickthalls bleiben Vermittlungsformen. Keine historischen Beweise aus dem Text allein. Abgerufen am 2026-10-15.

Redaktion und Bearbeitungsstand

Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-15. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.

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