Eigene quellengebundene Teilprofile
| Name oder Rolle | Handlung und Textgrenze |
|---|---|
| As-Sāmirī | Wird in Sure 20 als Verführer genannt und bringt das Kalb hervor. Gegenüber Mūsā behauptet er eine besondere Wahrnehmung und eine Handvoll von der Spur des Gesandten. Der Vers nennt diesen Gesandten nicht Gabriel. |
| Die am Kalb Festhaltenden | Erklären Hārūn, bis zur Rückkehr des Mūsā bei der Verehrung zu bleiben. Ihre Haltung ist nicht Hārūns eigener Vorschlag. |
| Die siebzig Ausgewählten | Werden von Mūsā für die Begegnung ausgewählt und vom Beben getroffen. Die folgende Fürbitte bittet um Vergebung und Erbarmen. |
| Qārūn im koranischen Besitzkonflikt | Pickthall nennt ihn Korah. Er gehört zu Mūsās Volk, bedrückt es und führt seinen Besitz auf eigenes Wissen zurück. Die Erde verschlingt ihn und seine Wohnstätte; diese Besitzgeschichte ist nicht die Räucherpfannenhandlung aus Numeri 16. |
| Die Qārūn zur Mäßigung Mahnenden | Fordern Güte und das Unterlassen von Verderben; der Anteil an der Welt wird dabei nicht pauschal verworfen. |
| Die zunächst den Reichtum Begehrenden | Wünschen sich Qārūns Besitz und revidieren nach seinem Untergang die eigene Einschätzung. Der Wechsel gehört zu ihrem Teilprofil. |
| Die mit Wissen antwortenden Beobachter | Halten der Bewunderung des Auftritts den besseren Lohn für Glauben und gutes Handeln entgegen. |
Weiterdenken
Welche Formen von vermeintlichem Wissen werden in diesen beiden Geschichten problematisch?
Die Figur in ihren Quellen
As-Sāmirī
Wird in Sure 20 als Verführer genannt und bringt das Kalb hervor. Gegenüber Mūsā behauptet er eine besondere Wahrnehmung und eine Handvoll von der Spur des Gesandten. Der Vers nennt diesen Gesandten nicht Gabriel.
Belegstelle im bezeichneten Text
20,85–97
Die Figur in ihren Quellen
Die am Kalb Festhaltenden
Erklären Hārūn, bis zur Rückkehr des Mūsā bei der Verehrung zu bleiben. Ihre Haltung ist nicht Hārūns eigener Vorschlag.
Belegstelle im bezeichneten Text
20,87–94
Die Figur in ihren Quellen
Die siebzig Ausgewählten
Werden von Mūsā für die Begegnung ausgewählt und vom Beben getroffen. Die folgende Fürbitte bittet um Vergebung und Erbarmen.
Belegstelle im bezeichneten Text
7,155–156
Die Figur in ihren Quellen
Qārūn im koranischen Besitzkonflikt
Pickthall nennt ihn Korah. Er gehört zu Mūsās Volk, bedrückt es und führt seinen Besitz auf eigenes Wissen zurück. Die Erde verschlingt ihn und seine Wohnstätte; diese Besitzgeschichte ist nicht die Räucherpfannenhandlung aus Numeri 16.
Belegstelle im bezeichneten Text
28,76–82
Die Figur in ihren Quellen
Die Qārūn zur Mäßigung Mahnenden
Fordern Güte und das Unterlassen von Verderben; der Anteil an der Welt wird dabei nicht pauschal verworfen.
Belegstelle im bezeichneten Text
28,76–77
Die Figur in ihren Quellen
Die zunächst den Reichtum Begehrenden
Wünschen sich Qārūns Besitz und revidieren nach seinem Untergang die eigene Einschätzung. Der Wechsel gehört zu ihrem Teilprofil.
Belegstelle im bezeichneten Text
28,79.82
Die Figur in ihren Quellen
Die mit Wissen antwortenden Beobachter
Halten der Bewunderung des Auftritts den besseren Lohn für Glauben und gutes Handeln entgegen.
Belegstelle im bezeichneten Text
28,80
Texte und ihre Zugänge
Werke, Fassungen und verwendete Zugänge
Überlieferter Text
Koran: ausgewählte Familien- und Prophetenerzählungen
Die auf dieser Seite bezeichneten Fenster: Suren 20 und 28 vollständig, 7,103–157, 26,10–68 und 27,7–14 als Auswahl; keine gesamte Koranlektüre.
Verkündigung im frühen 7.Jahrhundert; hier keine einheitliche Feindatierung aller Verse.
Sprache: Arabisches Werk; hier englische Vermittlung
Benutzte Ausgabe
Sure 20, 1–135: Pickthall, Mūsā und Erzählrahmen
Nur das tatsächlich gelesene Fenster 20,1–135.
Übersetzung von Pickthall; hier die digital gelieferte Gutenberg-Fassung, kein Faksimile der Erstausgabe.
Sprache: Englisch
Benutzte Ausgabe
Sure 7, 103–157: Pickthall, Mūsā und Erzählrahmen
Nur das tatsächlich gelesene Fenster 7,103–157.
Übersetzung von Pickthall; hier die digital gelieferte Gutenberg-Fassung, kein Faksimile der Erstausgabe.
Sprache: Englisch
Benutzte Ausgabe
Sure 28, 1–88: Pickthall, Mūsā und Erzählrahmen
Nur das tatsächlich gelesene Fenster 28,1–88.
Übersetzung von Pickthall; hier die digital gelieferte Gutenberg-Fassung, kein Faksimile der Erstausgabe.
Sprache: Englisch
Der Weg zum Beleg
Quellen und Einordnung
- Verwendeter Ausschnitt
- Die bezeichneten Textfenster und ausdrücklich zugeschriebene spätere Deutungen; keine aus unterschiedlichen Fassungen erfundene historische Biografie.
- Sure 20, 1–135: Pickthall, Mūsā und Erzählrahmen
Koran; englische Übersetzung Marmaduke Pickthall, Gutenberg 16955 P: -Einträge
20,1–135 vollständig gelesen. Damit die gesamte Sure.
Englische Vermittlung; keine eigene arabische Übersetzung oder Kollation. Andere im Gutenberg-Sammeldokument enthaltene Übersetzungen nicht verwendet. Keine aus biblischen oder späteren Quellen ergänzten Namen als Koranwortlaut. Abgerufen am 2026-10-15.
- Sure 7, 103–157: Pickthall, Mūsā und Erzählrahmen
Koran; englische Übersetzung Marmaduke Pickthall, Gutenberg 16955 P: -Einträge
7,103–157 vollständig gelesen. Keine gesamte Sure gelesen.
Englische Vermittlung; keine eigene arabische Übersetzung oder Kollation. Andere im Gutenberg-Sammeldokument enthaltene Übersetzungen nicht verwendet. Keine aus biblischen oder späteren Quellen ergänzten Namen als Koranwortlaut. Abgerufen am 2026-10-15.
- Sure 28, 1–88: Pickthall, Mūsā und Erzählrahmen
Koran; englische Übersetzung Marmaduke Pickthall, Gutenberg 16955 P: -Einträge
28,1–88 vollständig gelesen. Damit die gesamte Sure.
Englische Vermittlung; keine eigene arabische Übersetzung oder Kollation. Andere im Gutenberg-Sammeldokument enthaltene Übersetzungen nicht verwendet. Keine aus biblischen oder späteren Quellen ergänzten Namen als Koranwortlaut. Abgerufen am 2026-10-15.
Redaktion und Bearbeitungsstand
Redaktionell verantwortlich: Benjamin Metzig. Stand: 2026-10-15. Generative KI unterstützt Rechercheaufbereitung, Text und technische Umsetzung. Eine externe fachwissenschaftliche Gegenlektüre ist für diese Werkfassung nicht dokumentiert.
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