ReptilienGila-KrustenechsePerlenartige Schuppen, ein kräftiger Schwanz und lange Aufenthalte unter der Erde prägen die Gila-Krustenechse. Eier und andere große Mahlzeiten liefern Energie, die sie als Fettreserven speichern kann. Ihre Rückenzeichnung hilft Forschenden sogar beim Wiedererkennen einzelner Tiere.Entdecken ↗
ReptilienGroße AnakondaOben liegen Augen und Nasenöffnungen, darunter ein schwerer Körper: Die Große Anakonda ist eng mit den Feuchtgebieten Südamerikas verbunden. Ihre Jagd und Fortpflanzung erklären mehr über sie als Geschichten von immer neuen Größenrekorden.Entdecken ↗
ReptilienKomodowaranDie größte lebende Echse sucht mit ihrer gegabelten Zunge nach chemischen Spuren. Kräftiger Körper, scharfe Zähne und ein Giftsystem helfen beim Beutefang. Eine mikroskopisch dünne Eisenschicht an den Zahnkanten zeigt, wie viel sich selbst an diesem bekannten Tier noch entdecken lässt.Entdecken ↗
ReptilienKönigspythonDer Königspython nutzt Verstecke und kann warmblütige Beute mit Sinnesgruben an den Lippen wahrnehmen. Weibchen umschließen ihre Eier eng: Ein Versuch zeigt, wie diese Betreuung den Wasserverlust des Geleges verringern kann.Entdecken ↗
ReptilienKreuzotterDie Kreuzotter lebt auch in kühlen Landschaften und bringt lebende Junge zur Welt. Sonnenplätze, geschützte Quartiere und ausreichend Feuchtigkeit verbinden ihren Wärmehaushalt mit der Entwicklung des Nachwuchses.Entdecken ↗
ReptilienPantherchamäleonGreiffüße sichern den Ast, bewegliche Augen finden Beute, und eine vorgespannte Zunge schließt die Distanz. Die farbige Haut erzählt von Kristallen, Signalen und regionalen Unterschieden.Entdecken ↗