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Timeline · Das Museum im Zusammenhang

Wann wurde die Welt anders?

Entdeckungen im Zusammenhang ihrer Zeit.

Zeitraum, Thema und Ort anpassen

Die Zeitfenster haben unterschiedliche Maßstäbe. Innerhalb eines Fensters verläuft die Achse linear. Sie ordnet Bezugspunkte aus dem Bestand, keine universellen Erfindungsdaten.

Alle Filter zurücksetzen Achsenjahre: negative Werte vor unserer Zeitrechnung; 0 entspricht 1 v. u. Z. Bei frühen Spuren sind die unveränderten Altersangaben am Exponat maßgeblich.

316 Exponate in diesem Zeitfenster

Exponate in deiner Auswahl

  1. Eine scharfe Kante gewinnenLomekwi 3: 3,3 Millionen Jahre; Nyayanga: etwa 3,0–2,6 Millionen JahreFeuer, Werkzeuge und frühes Wissen · Kenia, Ostafrika
  2. Dem Stein eine Form gebenKokiselei 4: etwa 1,76 Millionen Jahre; ältere Ansätze in Kokiselei 6: etwa 1,8 Millionen JahreFeuer, Werkzeuge und frühes Wissen · Westturkana, Kenia; Vergleiche mit Äthiopien und Indien
  3. Knochen als WerkstoffOlduvai, T69-Komplex: etwa 1,5 Millionen Jahre; Konso: etwa 1,4 Millionen JahreFeuer, Werkzeuge und frühes Wissen · Tansania und Äthiopien, Ostafrika
  4. Feuerspuren lesenFrühe Befunde im Pleistozän; Wonderwerk: rund 1 Million Jahre und ältere SpurenFeuer, Werkzeuge und frühes Wissen · Südafrika; Vergleich mit der Levante und Europa
  5. Garen verändert NahrungGesher Benot Ya’aqov: rund 780.000 Jahre; weitere, jüngere VergleichsbefundeFeuer, Werkzeuge und frühes Wissen · Levante; Zahnsteinfunde aus dem heutigen Irak und Belgien
  6. Essbare Pflanzen erkennenGesher Benot Ya‘aqov: etwa 780.000 Jahre; Madjedbebe: 65.000–53.000 Jahre im StudienrahmenFeuer, Werkzeuge und frühes Wissen · Levant und nördliches Australien
  7. Spitze und Schaft verbindenKathu Pan 1: Hinweise auf geschäftete Spitzen vor ungefähr 500.000 Jahren; spätere VergleichsbefundeFeuer, Werkzeuge und frühes Wissen · Südafrika; Vergleich mit Holzfunden aus Deutschland
  8. Schutzräume gestaltenKalambo Falls: 476.000 ± 23.000 Jahre; Border Cave: ab etwa 200.000 Jahren; Ohalo II: etwa 23.000 JahreFeuer, Werkzeuge und frühes Wissen · Sambia, Südafrika und Levante
  9. Tierkörper als RessourceBoxgrove: etwa 480.000 Jahre; Vergleich mit frühem OldowanFeuer, Werkzeuge und frühes Wissen · Boxgrove, Großbritannien; Nyayanga, Kenia
  10. Den nächsten Abschlag vorbereitenBeispiele: Nor Geghi 1 etwa 335.000–325.000 Jahre; Attirampakkam ab 385.000 ± 64.000 JahrenFeuer, Werkzeuge und frühes Wissen · Armenien und Indien; weiterer Vergleich aus Kenia
  11. Jahreszeiten und VorräteQesem: Fundstellenrahmen etwa 420.000–200.000 Jahre; Abri du Maras: etwa 55.000–40.000 JahreFeuer, Werkzeuge und frühes Wissen · Levant und südliches Frankreich
  12. Feuerstein und PyritBarnham: rund 400.000 Jahre; Gebrauchsspurenvergleich: rund 50.000 JahreFeuer, Werkzeuge und frühes Wissen · England und Frankreich
  13. Die gemeinsame FeuerstelleQesem: rund 300.000 Jahre; ethnografischer Vergleich aus dem 20. und 21. JahrhundertFeuer, Werkzeuge und frühes Wissen · Qesem in der heutigen israelischen Levante; Ju/’hoansi in Botswana
  14. Holz gezielt bearbeitenMittleres Pleistozän; Schöninger Speerhorizont: Datierung umstritten, unter anderem etwa 200.000 oder 300.000 JahreFeuer, Werkzeuge und frühes Wissen · Schöningen, Niedersachsen, Deutschland
  15. Küsten als NahrungsraumPinnacle Point: etwa 164.000 ± 12.000 Jahre; Figueira Brava: etwa 106.000–86.000 Jahre; Monte Verde II: DatierungsdebatteFeuer, Werkzeuge und frühes Wissen · Südafrika, Portugal und Chile
  16. Zeichen teilenBizmoune: viele Ornamente aus mindestens 142.000 Jahre alten Ablagerungen; Blombos: etwa 73.000 JahreFeuer, Werkzeuge und frühes Wissen · Marokko und Südafrika
  17. Haut und Fell bearbeitenContrebandiers: 120.000–90.000 Jahre; weitere mittel- und spätpaläolithische VergleicheFeuer, Werkzeuge und frühes Wissen · Marokko, Südwestfrankreich und Oregon
  18. Mahlen vor dem AckerbauMadjedbebe: Studienfolge bis 65.000 Jahre; europäische Beispiele: etwa 30.000 Jahre; Ohalo II: etwa 23.000 JahreFeuer, Werkzeuge und frühes Wissen · Australien, Europa und Levant
  19. Fasern zu Schnüren drehenAbri du Maras: Schichtalter ungefähr 41.000–52.000 Jahre; spätere Vergleiche am Ende der EiszeitFeuer, Werkzeuge und frühes Wissen · Südostfrankreich und nordamerikanischer Great Basin
  20. Fischen und Gewässer verstehenJerimalai: Fischreste etwa 42.000 Jahre, Muschelhaken etwa 23.000–16.000 Jahre; Jordan River Dureijat: Haken etwa 15.000–12.000 JahreFeuer, Werkzeuge und frühes Wissen · Timor-Leste und nördliche Levante
  21. Mit Ahle und Nadel nähenCanyars: etwa 39.600 Jahre; frühe Öhrnadeln in Ost-Eurasien um 40.000 JahreFeuer, Werkzeuge und frühes Wissen · Europa und Asien; regionale Entwicklungen mit unterschiedlichen Nachweisen
  22. Tongefäße vor dem AckerbauXianrendong: etwa 20.000–19.000 cal BP, ungefähr 18.050–17.050 v. u. Z.Nahrung erzeugen, Materialien verwandeln · Südchina: Xianrendong in Jiangxi; Vergleich mit Yuchanyan in Hunan
  23. Fischspuren im KochtopfFrühe Jōmon-Keramik: spätes Pleistozän; die 2013 beschriebene Kernphase etwa 15.000–11.800 cal BPNahrung erzeugen, Materialien verwandeln · Japan: mehrere Fundorte, mit vertieftem Vergleich aus Torihama
  24. Brot aus WildpflanzenShubayqa 1: brotartige Reste um 14.400 cal BPNahrung erzeugen, Materialien verwandeln · Nordöstliches Jordanien; Feuchtgebiete im heutigen Schwarzen Wüstengebiet
  25. Gärung in SteinmörsernRaqefet: natufischer Zusammenhang, etwa 13.000 Jahre vor heuteNahrung erzeugen, Materialien verwandeln · Karmelgebirge im heutigen Israel
  26. Kalkputz: Stein wird OberflächeNahal Ein Gev II: ungefähr 12.000 kalibrierte Jahre vor 1950; später breitere Nutzung im PPNBNahrung erzeugen, Materialien verwandeln · Südliche Levante: Nahal Ein Gev II und Kfar HaHoresh
  27. Getreideähren und AuswahlFrühes Holozän; nordsyrische Anbaubefunde im 10. und 9. Jahrtausend v. u. Z.Nahrung erzeugen, Materialien verwandeln · Südwestasien, besonders nördliche Levante und Südostanatolien
  28. Vorratsgebäude von DhraDhra: etwa 11.300–11.175 cal BPNahrung erzeugen, Materialien verwandeln · Südliche Levante; Jordantal im heutigen Jordanien
  29. Schafe und Ziegen haltenAşıklı Höyük: ungefähr 8400–7350 v. u. Z., nach der Studienfolge von 2022Nahrung erzeugen, Materialien verwandeln · Zentralanatolien, heutige Türkei
  30. Gärten in NeuguineaKuk: frühe Nutzung um 10.000 cal BP; Hügelbeete etwa 6950–6440 cal BP; spätere Gräben 4350–3980 cal BPNahrung erzeugen, Materialien verwandeln · Wahgi-Tal im Hochland von Papua-Neuguinea
  31. Kupfer hämmern und glühenAnatolien und nördliche Levante: Beispiele aus dem vorkeramischen Neolithikum, besonders dem 8. Jahrtausend v. u. Z.Nahrung erzeugen, Materialien verwandeln · Aşıklı Höyük und vergleichende Befunde aus Çayönü sowie Tell Halula in Syrien
  32. Bauen mit LehmziegelnÇatalhöyük: neolithische Bauphasen im 8. und 7. Jahrtausend v. u. Z.Nahrung erzeugen, Materialien verwandeln · Zentralanatolien; methodischer Vergleich mit einem jüngeren verlassenen Lehmhaus in Südisrael
  33. Häuser und Dachwege in ÇatalhöyükOsthügel: neolithische Entwicklung seit etwa 7400 v. u. Z., besonders im 7. JahrtausendNahrung erzeugen, Materialien verwandeln · Konya-Ebene in Zentralanatolien, heutige Türkei
  34. Getränke von JiahuJiahu: etwa 9000–7500 cal BP; neue Untersuchung veröffentlicht am 21. August 2026Nahrung erzeugen, Materialien verwandeln · Huai-Tal, Henan im heutigen China
  35. Milch durch SiebeMilchnutzung im 7. Jahrtausend; Siebgefäße aus Kujawien im 6. Jahrtausend v. u. Z.Nahrung erzeugen, Materialien verwandeln · Nordwestanatolien und Kujawien im heutigen Polen als unterschiedliche Vergleichsräume
  36. Mais aus TeosinteFrüher Nachweis im Balsas-Tal: etwa 8700 kalibrierte Jahre vor 1950; spätere Entwicklungen über JahrtausendeNahrung erzeugen, Materialien verwandeln · Mexiko und weitere Regionen Amerikas
  37. Baumbast zu GewebeUntersuchte Textilien aus Çatalhöyük: vor allem etwa 6700–6500 v. u. Z.Nahrung erzeugen, Materialien verwandeln · Zentralanatolien, heutige Türkei; weitere Fadenvergleiche aus verschiedenen Regionen
  38. Hirse in NordchinaFrühe Nutzung vor mehr als 10.000 Jahren; belastbare Kornserien besonders ab dem 6. Jahrtausend v. u. Z.Nahrung erzeugen, Materialien verwandeln · Nordchina: unter anderem Hebei, Henan, Shandong und Innere Mongolei
  39. Traubenwein im TongefäßSüdkaukasus: etwa 6000–5800 v. u. Z.; jüngerer Vergleich Dikili Tash um 4300 v. u. Z.Nahrung erzeugen, Materialien verwandeln · Südkaukasus, besonders Shulaveris Gora und Gadachrili Gora
  40. Salz aus SoleProvadia: Verfahren des 6. und 5. Jahrtausends v. u. Z.; weitere frühe Befunde in RumänienNahrung erzeugen, Materialien verwandeln · Östlicher Balkan und subkarpatisches Rumänien
  41. Hölzerne BrunnenOstrov: Bauhölzer 5256/55 v. u. Z.; Altscherbitz: frühes 51. Jahrhundert v. u. Z.Nahrung erzeugen, Materialien verwandeln · Mitteleuropa: Sachsen, Ostböhmen und Mähren
  42. Kupfer aus ErzBelovode: untersuchte frühe Kupfergewinnung um 5000 v. u. Z.Nahrung erzeugen, Materialien verwandeln · Östliches Serbien; Vergleiche innerhalb der Vinča-Kultur und mit Çatalhöyük
  43. Pfahlbauten am SeeuferVergleiche: Lin 3 im 5. Jahrtausend; Zug-Riedmatt etwa 3200–3050 v. u. Z.Nahrung erzeugen, Materialien verwandeln · Schweizer Seeufer und Lin 3 am Ohridsee in Albanien
  44. Reisdomestikation erkennenTianluoshan: etwa 6900–6600 kalibrierte Jahre vor 1950, ungefähr 4950–4650 v. u. Z.Nahrung erzeugen, Materialien verwandeln · Unterer Jangtse, China; ergänzende Pflanzenversuche
  45. Frühe Bewässerung in den AndenKanal 3: 6310–5940 cal BP, ungefähr 4360–3990 v. u. Z.; ein tieferer möglicher Kanal ist älterNahrung erzeugen, Materialien verwandeln · Westliches Andenvorland Nordperus: Ñanchoc im Einzugsgebiet des Zaña
  46. Indigo auf BaumwolleHuaca Prieta: untersuchte blaue Baumwolltextilien etwa 6000 Jahre alt, ungefähr 4. Jahrtausend v. u. Z.Nahrung erzeugen, Materialien verwandeln · Nordküste des heutigen Peru; heutige Vergleichsverfahren getrennt davon
  47. Sorghumspuren im TonKG23 im östlichen Sudan: 4. Jahrtausend v. u. Z.; MicroCT-Studie nennt ungefähr 3700–2900 v. u. Z.Nahrung erzeugen, Materialien verwandeln · Östlicher Sudan, Region um Kassala
  48. Keilschrift: Zeichen in TonFrühe Aufzeichnungen im späten 4. Jahrtausend v. u. Z.; altassyrischer Brief im 20.–19. Jahrhundert v. u. Z.Städte, Schrift und Wissensordnungen · Mesopotamien und benachbarte Regionen; Briefbeispiel wahrscheinlich aus Kültepe in Anatolien
  49. Frühe ägyptische EtikettenSpätes 4. und frühes 3. Jahrtausend v. u. Z.; Vergleichsobjekt aus der 1. DynastieStädte, Schrift und Wissensordnungen · Niltal, insbesondere Abydos im heutigen Ägypten
  50. Rad und AchseStare gmajne: spätes 4. Jahrtausend v. u. Z.; kein genaues Erfindungsdatum des RadsStädte, Schrift und Wissensordnungen · Stare gmajne im Ljubljansko barje, Slowenien
  51. Zählobjekte und TonhüllenSusa, SB 1967: im Museumskatalog 3100–2400 v. u. Z.; späterer Vergleich im ersten Jahrtausend v. u. Z.Städte, Schrift und Wissensordnungen · Susa im heutigen Iran; Ziyaret Tepe/Tušhan im heutigen Südosten der Türkei
  52. Papyrus und ArbeitsberichteArbeitsberichte aus der 4. Dynastie, während der Herrschaft des Cheops im 3. Jahrtausend v. u. Z.Städte, Schrift und Wissensordnungen · Wadi el-Jarf am Roten Meer; beschriebene Arbeitsorte unter anderem Tura und Giza in Ägypten
  53. Städtische EntwässerungHarappa und Mohenjo-Daro: 3. Jahrtausend v. u. Z.; die hier erläuterten Bauphasen sind nicht gleichzeitigStädte, Schrift und Wissensordnungen · Harappa im Punjab und Mohenjo-Daro in Sindh, heutiges Pakistan
  54. Wasserspeicher in DholaviraDholavira: ca. 3000–1500 v. u. Z.; Speicher aus verschiedenen Bau- und NutzungsphasenStädte, Schrift und Wissensordnungen · Khadir, Kachchh in Gujarat, heutiges Indien
  55. Die unentzifferten InduszeichenVor allem die urbane Harappa-Phase, etwa 2600–1900 v. u. Z.; Vergleichssiegel um 2000 v. u. Z.Städte, Schrift und Wissensordnungen · Indusregion im heutigen Pakistan und Nordwestindien; Grabungsbeispiel Harappa
  56. Gewichte der InduskulturKatalogbeispiele aus Mohenjo-Daro: 2600–1900 v. u. Z.Städte, Schrift und Wissensordnungen · Indusregion im heutigen Pakistan und Nordwestindien; Schwerpunkt Mohenjo-Daro und Harappa
  57. Babylonische StellenwerteStellenwertnotation um 2000 v. u. Z.; Schwerpunkt altbabylonische Rechentexte des frühen 2. Jahrtausends v. u. Z.Städte, Schrift und Wissensordnungen · Mesopotamien, insbesondere das Gebiet des heutigen Irak
  58. Wasser mit Hebelbalken hebenÄgyptische Bildquellen des Neuen Reichs; hier diskutierte Darstellungen vor allem aus dem 2. Jahrtausend v. u. Z.Städte, Schrift und Wissensordnungen · Historische Beispiele aus Ägypten; Schöpfhebel auch in weiteren Regionen und späteren Zeiten
  59. Das ägyptische Jahr mit 365 TagenBürgerlicher Kalender spätestens im mittleren Alten Reich belegt; Fallbeispiele aus dem Mittleren Reich und der SpätzeitStädte, Schrift und Wissensordnungen · Ägypten; Abrechnung aus dem thebanischen Raum und eine Neujahrsflasche der Spätzeit
  60. Flächen und Körper: rechnen mit FormenVergleich ägyptischer Lahun-Texte mit altbabylonischer Geometrie; YBC 7289 im Ausstellungskatalog 19.–17. Jahrhundert v. u. Z.Städte, Schrift und Wissensordnungen · Ägypten und Mesopotamien; einzelne Aufgaben und Träger aus unterschiedlichen Zusammenhängen
  61. Frühe AlphabeteLachisch: Fundzusammenhang im 15. Jahrhundert v. u. Z.; ältere Ursprünge und Kandidaten werden diskutiertStädte, Schrift und Wissensordnungen · Ägypten, Sinai und Levante; Vergleichskandidat Umm el-Marra im heutigen Syrien
  62. Ägyptische Längenmaße: eine Elle weiterSchwerpunkt 18. Dynastie; Ellen aus Khas Grab im Museumskatalog 1425–1353 v. u. Z.Städte, Schrift und Wissensordnungen · Ägypten; Hauptbeispiele aus Khas Grab TT8 in Deir el-Medina bei Theben
  63. Kameliden in den AndenTelarmachay: mehrere Phasen im Holozän; späterer Vergleich aus Tulán: etwa 3360–2370 cal BPNahrung erzeugen, Materialien verwandeln · Anden: peruanisches Hochland und Atacama im heutigen Chile
  64. Räume überspannenMykenische Befestigungen von Tiryns und Mykene: vor allem 14.–13. Jahrhundert v. u. Z.; mehrere BauphasenStädte, Schrift und Wissensordnungen · Argolis, heutiges Griechenland
  65. Schiffsplanken und SeetransportWrack von Uluburun: späte Bronzezeit, ungefähr um 1300 v. u. Z.; Datierungsansätze unterscheiden sich im DetailStädte, Schrift und Wissensordnungen · Fundort vor Uluburun bei Kaş an der südlichen Küste der heutigen Türkei; Austausch im östlichen Mittelmeer
  66. Orakelknochen und AufzeichnungenSpäte Shang-Zeit, vor allem spätes 13. bis 11. Jahrhundert v. u. Z.Städte, Schrift und Wissensordnungen · Nordchina, insbesondere das Gebiet von Anyang im heutigen Henan
  67. Schatten und TageszeitFallbeispiele: Kalksteinsonnenuhr um 1200 v. u. Z. und Marmorfragment aus ptolemäischer Zeit, 305–30 v. u. Z.Städte, Schrift und Wissensordnungen · Ägypten, thebanischer Raum: Tal der Könige und Dra Abu el-Naga
  68. Mondmonate und KalenderausgleichSchwerpunkt neuassyrische und spätere babylonische Quellen des 1. Jahrtausends v. u. Z.; Brief SAA 13 Nr 004 aus neuassyrischer ZeitStädte, Schrift und Wissensordnungen · Assyrien und Babylonien; Brief an Zeruti und die Priesterschaft von Der
  69. Schnur und Fläche in den ŚulbasūtrasŚulbasūtras: verschiedene Texttraditionen des 1. Jahrtausends v. u. Z.; Datierungen nur ungefährMessen, Begründen und Konstruieren · Südasiatische Sanskrittraditionen; geometrische Regeln im Umfeld vedischer Rituale
  70. Finsternisse protokollierenNeuassyrisches Beispiel aus dem 7. Jahrhundert v. u. Z.; spätere Tabelle BM 32234 aus dem 4. Jahrhundert v. u. Z.Städte, Schrift und Wissensordnungen · Kuyunjik/Ninive und Babylon; unterschiedliche Text- und Fundzusammenhänge
  71. Sternlisten und MUL.APINÜberlieferung im 1. Jahrtausend v. u. Z.; Exemplar BM 86378 unterschiedlich als neubabylonisch oder ungefähr 500 v. u. Z. eingeordnetStädte, Schrift und Wissensordnungen · Mesopotamische Texttradition; genauer Fundort von BM 86378 laut CDLI ungesichert
  72. Krankheitsverläufe beschreibenHippokratisches Schrifttum: spätes 5. und 4. Jahrhundert v. u. Z.; kein genaues Jahr für den Fall gesichertMessen, Begründen und Konstruieren · Griechischsprachiger Ägäisraum; Buch I behandelt unter anderem Thasos
  73. Krankheiten natürlich erklärenHippokratisches Schrifttum: spätes 5. und 4. Jahrhundert v. u. Z.; genaue Autorschaft und Entstehungszeit unsicherMessen, Begründen und Konstruieren · Griechischsprachiger Ägäisraum; später unter dem Namen Hippokrates überliefert
  74. Frühe Maya-Schrift in San BartoloFrühe Schriftbefunde von San Bartolo: ungefähr 300–200 v. u. Z.Städte, Schrift und Wissensordnungen · San Bartolo, Petén, im heutigen Guatemala; Maya-Gebiet innerhalb Mesoamerikas
  75. Geometrisch konstruieren und begründenElemente: ungefähr um 300 v. u. Z.; Einordnung aus späterer ÜberlieferungMessen, Begründen und Konstruieren · Griechischsprachige Mathematik; Euklid wird mit Alexandria verbunden
  76. Ein gemeinsames Maß findenElemente, Buch VII: ungefähr um 300 v. u. Z.; kein gesichertes Erfindungsjahr des VerfahrensMessen, Begründen und Konstruieren · Griechischsprachige Mathematik; Überlieferung der Elemente
  77. Den Kreisumfang eingrenzenArchimedes: 3. Jahrhundert v. u. Z.; überliefertes Werk in späteren Handschriften und EditionenMessen, Begründen und Konstruieren · Syrakus und griechischsprachige Mathematik im Mittelmeerraum
  78. Körperwege auf Seide beschreibenHandschriften des 3. und frühen 2. Jahrhunderts v. u. Z.; spätestens bei der Bestattung von 168 v. u. Z. vorhandenMessen, Begründen und Konstruieren · Mawangdui, Grab 3, Changsha in Hunan, China; ausgegraben 1973
  79. Den Erdumfang aus Schatten erschließenEratosthenes im 3. Jahrhundert v. u. Z.; später überlieferte Erklärung bei CleomedesMessen, Begründen und Konstruieren · Alexandria und Syene im heutigen Ägypten, verbunden in einer geometrischen Lehrdarstellung
  80. Horizontbeobachtung in ChankilloChankillo im 1. Jahrtausend v. u. Z.; UNESCO nennt eine Nutzungsphase 250–200 v. u. Z., ältere Untersuchungen einen breiteren RahmenStädte, Schrift und Wissensordnungen · Casma-Tal, Ancash, nordzentrale Küste Perus
  81. Zeitabläufe im Antikythera-MechanismusNach der Datierung des Nationalen Archäologischen Museums: 2. Jahrhundert v. u. Z.; 1901 geborgen, seitdem wiederholt neu untersuchtMessen, Begründen und Konstruieren · Griechischsprachiger hellenistischer Kontext; Fund im Schiffswrack bei Antikythera; heute im Nationalen Archäologischen Museum in Athen
  82. Sterne durch Koordinaten beschreibenHipparch im 2. Jahrhundert v. u. Z.; Ptolemaios im 2. Jahrhundert u. Z.; spätere HandschriftenMessen, Begründen und Konstruieren · Griechischsprachige Astronomie des antiken Mittelmeerraums und ihre handschriftliche Überlieferung
  83. Gleichungen mit RechenstäbchenNeun Kapitel: Textschichten um die Zeitenwende; Liu Huis Kommentar wird auf 263 u. Z. datiertMessen, Begründen und Konstruieren · Chinesische mathematische Text- und Rechentraditionen
  84. Wasser mit einer Schraube hebenSpätere antike Zuschreibung an Archimedes, 3. Jahrhundert v. u. Z.; ausführliche Beschreibung bei Vitruv im 1. Jahrhundert v. u. Z.Messen, Begründen und Konstruieren · Antiker Mittelmeerraum; schriftliche Berichte zu Ägypten, Bergwerken auf der Iberischen Halbinsel und Schiffen
  85. Wasser treibt MühlsteineVitruvs Beschreibung im 1. Jahrhundert v. u. Z.; Mühlenanlage von Barbegal im 2. Jahrhundert u. Z.Messen, Begründen und Konstruieren · Römischer Mittelmeerraum; Barbegal bei Arles im heutigen Südfrankreich
  86. Lasten mit Rollen verteilenAntike Hebezeuge; hier ausführliche Beschreibung bei Vitruv im 1. Jahrhundert v. u. Z. und heutige physikalische VermittlungMessen, Begründen und Konstruieren · Römischer Baubericht mit griechischen Fachbezeichnungen; Anwendungen beim Bauen und beim Bewegen von Schiffen
  87. Was römischen Beton zusammenhältVitruvs Baubeschreibung im 1. Jahrhundert v. u. Z.; untersuchte Baustelle in Pompeji vor dem Vesuvausbruch 79 u. Z.Messen, Begründen und Konstruieren · Italien und römischer Mittelmeerraum; hier Materialbefunde aus Domus IX 10, 1 in Pompeji
  88. Wasser über lange Strecken führenVitruv im 1. Jahrhundert v. u. Z.; Leitung nach Divona in römischer Zeit, mit mehrphasiger Nutzung und WartungMessen, Begründen und Konstruieren · Römischer Mittelmeerraum; untersuchte Leitung nach Divona, dem heutigen Cahors in Frankreich
  89. Pflanzen im Buch erkennenDioskurides: 1. Jahrhundert u. Z.; Wiener Handschrift: Anfang des 6. Jahrhunderts, um 512Messen, Begründen und Konstruieren · Griechischsprachiger Mittelmeerraum; Handschrift aus Konstantinopel, heute Österreichische Nationalbibliothek, Wien
  90. Ein römisches Skalpell ohne SchneideRömische Kaiserzeit, 1.–2. Jahrhundert u. Z.; Katalogdatierung des erhaltenen InstrumentsMessen, Begründen und Konstruieren · Römischer Kulturraum; heute Metropolitan Museum of Art, New York
  91. Seewege im Periplus lesenÜberwiegend in das 1. Jahrhundert u. Z. eingeordneter Text; spätere HandschriftenMessen, Begründen und Konstruieren · Rotes Meer und Indischer Ozean mit Küsten Ostafrikas, Arabiens und des indischen Subkontinents
  92. Monsunwind in den Ofen führenSamanalawewa: erstes Jahrtausend n. Chr.; untersuchte Nachbauten von 1994 und 2007Wissen bewahren, austauschen und erweitern · Samanalawewa, südliche Ausläufer des zentralen Hochlands von Sri Lanka
  93. Schnüren durch Farbe Struktur gebenWari-Tradition des ersten Jahrtausends n. Chr.; heutige Datierungs- und MaterialstudienWissen bewahren, austauschen und erweitern · Anden und Küstengebiete des heutigen Peru
  94. Orte durch geografische Koordinaten verbindenPtolemaios’ Geografie im 2. Jahrhundert u. Z.; überliefert in späteren HandschriftenMessen, Begründen und Konstruieren · Alexandria und die im griechischsprachigen Werk beschriebene Welt; Berichte aus unterschiedlichen Regionen
  95. Planetenbewegungen mit Kreisen darstellenPtolemaios’ Almagest im 2. Jahrhundert u. Z., auf älteren Beobachtungen und Modellen aufbauendMessen, Begründen und Konstruieren · Griechischsprachige Astronomie, besonders Alexandria, mit älteren überlieferten Beobachtungen
  96. Anatomie beschreiben und überliefernGalen im 2. und frühen 3. Jahrhundert u. Z.; Anatomische Verfahren ungefähr um 200; spätere mehrsprachige ÜberlieferungMessen, Begründen und Konstruieren · Griechischsprachige Medizin im Römischen Reich; spätere arabische und europäische Textüberlieferung
  97. Volumen durch Zerlegen begründenLiu Huis Kommentar zu den Neun Kapiteln: traditionell auf 263 u. Z. datiert; spätere ÜberlieferungsschichtenMessen, Begründen und Konstruieren · Chinesische mathematische Tradition; Körperverfahren im Kapitel über Bau- und Erdarbeiten
  98. Die Höhe einer Seeinsel erschließenLiu Huis Arbeit um 263 u. Z. zugeordnet; später eigenständig überliefertes Haidao suanjingMessen, Begründen und Konstruieren · Chinesische mathematische Überlieferung; eine idealisierte Vermessungsaufgabe ohne sicher identifizierten realen Inselort
  99. Mit Null und Vorzeichen rechnenBrahmasphutasiddhanta: 628; die Beispiele mit heutigen Zeichen sind unsere ErläuterungenWissen bewahren, austauschen und erweitern · Sanskritsprachige Mathematik und Astronomie in Südasien; spätere Überlieferung und Übersetzungen
  100. Aus Fasern eine Schreibfläche bildenSchwerpunkt tibetische Handschriften des 8.–10. Jahrhunderts; Papierherstellung besitzt eine ältere GeschichteWissen bewahren, austauschen und erweitern · Dunhuang und weitere Orte Zentralasiens, verbunden mit tibetischen und benachbarten Buchtraditionen
  101. Lagen zu einem Buch verbindenSt-Cuthbert-Evangeliar: frühes 8. Jahrhundert; ältere Buchformen und spätere Veränderungen im VergleichWissen bewahren, austauschen und erweitern · Wahrscheinlich Wearmouth-Jarrow im heutigen Nordengland; heute British Library, Add MS 89000
  102. Auf dem Ozean Hinweise verbindenOstpolynesische Besiedlung im späten ersten und frühen zweiten Jahrtausend n. Chr.; heutige Vermittlung als VergleichWissen bewahren, austauschen und erweitern · Polynesien; heutige Wissensweitergabe auch mit mikronesischen Lehrenden
  103. Vor dem Übersetzen die Handschriften vergleichenḤunayns Übersetzungsarbeit im 9. Jahrhundert; Arbeitsbericht in späterer handschriftlicher ÜberlieferungWissen bewahren, austauschen und erweitern · Griechisch-arabische Textarbeit im Umfeld des abbasidischen Irak, mit älteren medizinischen Werken als Gegenstand
  104. Eine unbekannte Seite durch Ergänzen findenAl-Khwārizmīs Algebra: frühes 9. Jahrhundert, unter al-Maʾmūn; gelesene Übersetzung von 1831Wissen bewahren, austauschen und erweitern · Abbasidisches Bagdad; arabische Textüberlieferung und spätere Übersetzungen
  105. Stahl in einem Tiegel verarbeitenAkhsiket: vor allem 9.–12. Jahrhundert; untersuchter Forschungsstand von 2000 und 2003Wissen bewahren, austauschen und erweitern · Akhsiket im Ferganatal, heutiges Usbekistan; Vergleiche mit anderen zentralasiatischen Fundorten
  106. Keramik metallisch glänzen lassenKonkrete Schale: Irak, 9. Jahrhundert; moderne Analysen verschiedener Lüstertraditionen veröffentlicht 2011Wissen bewahren, austauschen und erweitern · Irak; später unterschiedliche Werkstätten unter anderem in Ägypten, Iran und Spanien
  107. Eine ganze Seite mehrfach abdruckenErhaltene datierte Diamant-Sutra von 868; europäische Vergleiche um 1450Drucken, Navigieren und Experimentieren · China und spätere europäische Vergleichsbeispiele
  108. Suśruta: Ein Werk in mehreren FassungenTextbildung seit den späten Jahrhunderten v. u. Z. und im 1. Jahrtausend u. Z.; ältester hier behandelter Manuskriptzeuge datiert 878Messen, Begründen und Konstruieren · Südasiatische medizinische Texttradition; frühe erhaltene Handschriften in Kathmandu, Nepal
  109. Weiße Keramik gezielt gestaltenUntersuchte Ding-Scherben: 10.–frühes 13. Jahrhundert; Ashmolean-Schale: 1100–1200Wissen bewahren, austauschen und erweitern · Ding-Brennorte in Hebei, Nordchina; konkretes Vergleichsobjekt heute im Ashmolean Museum, Oxford
  110. Mit Zehnteln und Hundertsteln weiterrechnenAl-Uqlīdisīs Werk: Damaskus 952–953; erhalten in späterer AbschriftWissen bewahren, austauschen und erweitern · Damaskus, mit aufgegriffenen indischen Rechenverfahren und späterer arabischer Überlieferung
  111. Pflanzflächen über das Wasser hebenLange Geschichte vor und nach der Zeitenwende; nördliche Phase II wahrscheinlich etwa 1000–1476Wissen bewahren, austauschen und erweitern · Titicacabecken in Peru und Bolivien; Schwerpunkt der hier erläuterten Feldforschung: Huatta im nördlichen Becken
  112. Palmblätter zu einem Buch ordnenKonkretes Beispiel: Kathmandu 1015; Palmblattbücher gehören zu einer älteren und regional vielfältigen TraditionWissen bewahren, austauschen und erweitern · Nepal sowie verwandte Buchtraditionen in Südasien und Südostasien; CUL Add.1643 heute in Cambridge
  113. Den Himmel auf einer Scheibe ordnenKonkretes Objekt: Toledo, August 1068; die Instrumententradition reicht weiter zurückWissen bewahren, austauschen und erweitern · Toledo; heute History of Science Museum, Oxford, Inventarnummer 55331
  114. Reiseerfahrungen im Brief teilen1103; später in der Kairoer Geniza erhaltenWissen bewahren, austauschen und erweitern · Ägypten und Rotes Meer; Briefbezug nach Tripolis im heutigen Libyen
  115. Eine Richtung ohne Sichtzeichen findenChinesischer Textbeleg von 1119; heutige physikalische ErklärungWissen bewahren, austauschen und erweitern · China und angrenzende Seewege; heutiges Prinzipmodell
  116. Wissen in Kartenabschnitte ordnenWerkabschluss 1154; erhaltene Abschriften späterWissen bewahren, austauschen und erweitern · Sizilien und die im Werk beschriebenen Regionen
  117. Grundtext und Kommentar lesbar verbindenKonkrete Handschrift: 1175–1199; Lombards Kommentar entstand früher im 12. JahrhundertWissen bewahren, austauschen und erweitern · Vermutlich Paris beziehungsweise Île-de-France; heute British Library, Royal MS 4 E IX
  118. Eine Schreibvorlage in Teilen weitergebenAb dem 13. Jahrhundert an bestimmten europäischen Universitätsstandorten; keine allgemeine Organisation aller BücherWissen bewahren, austauschen und erweitern · Europäische Universitätsmilieus, darunter Bologna; erhaltene Zeugnisse in verschiedenen heutigen Bibliotheken
  119. Mit Resten einen passenden Faktor findenQin Jiushaos Werk von 1247; hier erläutert über eine moderne Forschungsinterpretation von 2023Wissen bewahren, austauschen und erweitern · China; spätere Textüberlieferung und mathematische Forschung
  120. Küsten und Richtungen verbindenCarta Pisana: spätes 13. Jahrhundert; weitere Beispiele aus dem 14. und 15. JahrhundertWissen bewahren, austauschen und erweitern · Mittelmeerraum und angrenzende Küsten
  121. Zeichen einzeln zusammensetzenKoreanischer Metalltypendruck 1377 und Holzblockausgabe 1378Drucken, Navigieren und Experimentieren · Cheongju und Yeoju, Korea; ältere chinesische Grundlagen
  122. Aus Lettern einen Druckauftrag machenMainzer Bibeldruck um 1454–1455; Handarbeit an A-71 im August 1456Drucken, Navigieren und Experimentieren · Mainz; spätere Werkstattvergleiche in Antwerpen
  123. Feine Vertiefungen auf Papier übertragenSchongauers Kupferstich um 1475–1480; heutige Erklärung des VerfahrensDrucken, Navigieren und Experimentieren · Oberrhein und europäische Druckgrafik
  124. Eine Wache mit Stiften festhaltenEinfache Tafeln laut Museum im 16. Jahrhundert verwendet; erhaltenes Vergleichsstück um 1800Drucken, Navigieren und Experimentieren · Nordeuropäische Seefahrt
  125. Fahrt mit Leine und Zeit bestimmenIn Navigationsliteratur des späten 16. Jahrhunderts beschrieben; Erklärungsobjekt von 1961Drucken, Navigieren und Experimentieren · Europäische und atlantische Seefahrt
  126. Einen konstanten Kurs als Gerade zeichnenMercators Weltkarte 1569; heutige Erklärung am KugelmodellDrucken, Navigieren und Experimentieren · Duisburg und europäische Kartografie; Darstellung der Erde
  127. Pflanzenbilder zwischen Büchern weitergebenLondoner Werk 1571, Ankunft der Blöcke 1580, Antwerpener Ausgabe 1581Drucken, Navigieren und Experimentieren · London und Antwerpen
  128. Aus einer Buchstabenform viele Lettern gewinnenErhaltene Matrizen von 1573; ausgereifte Technik der HandpressenzeitDrucken, Navigieren und Experimentieren · Gent und Antwerpen; europäische Schriftproduktion
  129. Ein Messgerät auf bewegtem DeckMarineformen seit dem 15. Jahrhundert; Greenwich/Valentia-Stück um 1588Drucken, Navigieren und Experimentieren · Atlantische Seefahrt; Fund auf Valentia Island vor Irland
  130. Sonne und Horizont mit einem Schatten verbindenEntwicklung seit den 1590er Jahren und im 17. Jahrhundert; Vergleichsgerät von 1711Drucken, Navigieren und Experimentieren · Europäische Seefahrt und atlantische Instrumentenwerkstätten
  131. Die Erde mit einer Magnetkugel befragenDe Magnete, 1600; hier nach der englischen Übersetzung von 1900Drucken, Navigieren und Experimentieren · England; Vergleich mit Beobachtungen des Erdmagnetismus
  132. Mehr erkennen als nur größer sehenInstrumente des 17. Jahrhunderts; Neutronentomografie veröffentlicht 2021Drucken, Navigieren und Experimentieren · Delft; erhaltene Instrumente in Leiden und Utrecht
  133. Temperaturwerte vergleichbar machenFrühes bis mittleres 17. Jahrhundert; Thermoskop-Nachbau aus dem 19. JahrhundertDrucken, Navigieren und Experimentieren · Padua, Venedig und Florenz
  134. Eine Weltkarte für ein neues PublikumKunyu wanguo quantu, 1602; heute erschlossen durch Bibliothek und MuseumsübersetzungenDrucken, Navigieren und Experimentieren · China; europäische und chinesische Wissensbeziehungen
  135. Planetenbahnen mit Ellipsen beschreibenAstronomia Nova 1609; Harmonice Mundi 1619Natur systematisch untersuchen · Prag und Linz; Tychos Beobachtungsbestand und Keplers Auswertung
  136. Zwei Linsen öffnen den FernblickFernrohr Inv. 2427, um 1610; heutiges optisches ErklärungsmodellDrucken, Navigieren und Experimentieren · Italien; europäische Instrumentenentwicklung
  137. Mondschatten als Spuren von ReliefBeobachtungsbericht 1610; englische Übersetzung von 1880 und heutige EinordnungDrucken, Navigieren und Experimentieren · Padua; Beobachtung des Mondes von der Erde
  138. Jupiters Begleiter über mehrere Nächte verfolgenBeobachtungen im Januar 1610; veröffentlicht im Sidereus NunciusDrucken, Navigieren und Experimentieren · Padua; Jupiter am Nachthimmel
  139. Gleiche Zeiten, wachsende WegeDiscorsi, veröffentlicht 1638; gelesene englische Übersetzung von 1914Natur systematisch untersuchen · Italien; europäische mathematische und experimentelle Diskussion
  140. Eine Wurfbahn aus zwei BewegungenDiscorsi, vierter Tag, 1638; heutige Modellgleichungen zur ErklärungNatur systematisch untersuchen · Italien; mathematische Untersuchung bewegter Körper
  141. Eine Flüssigkeitssäule durch Luftdruck erklärenVersuche im Frühjahr 1644; Brief vom 11. Juni 1644Drucken, Navigieren und Experimentieren · Italien; Florenz und der gelehrte Austausch
  142. Eine kleine Probe für andere prüfbar machenKorrespondenz und Sendungen im späten 17. Jahrhundert; spätere Präparation 1981 und Digitalisierung 2023Drucken, Navigieren und Experimentieren · Delft und London; Royal Society
  143. Ein Pendel regelt die UhrPendeluhr ab 1656/1657; Horologium 1658; Konstruktionsdarstellung 1673Natur systematisch untersuchen · Den Haag und Paris; europäisches Uhrmacherhandwerk
  144. Den Weg eines Tons untersuchenExperiment 27 in Boyles New Experiments, 1660Drucken, Navigieren und Experimentieren · Oxford und der experimentelle Austausch in England
  145. Druck und Volumen gemeinsam messenMessreihe veröffentlicht 1662; hier nach einer Textedition von 1899Drucken, Navigieren und Experimentieren · England; experimenteller Austausch um Boyle, Power und Towneley
  146. Sterbelisten zu Vergleichen verbinden1662; Auswertung älterer Londoner Bills of MortalityNatur systematisch untersuchen · London und wechselnde mitgemeldete Vorstadtgebiete
  147. Einen Korkschnitt lesbar machenRobert Hooke, Micrographia, 1665, Observation XVIII und Scheme XIDrucken, Navigieren und Experimentieren · London; mikroskopische Untersuchung von Kork
  148. Forschungsberichte in Folgen veröffentlichenMärz 1665; spätere Veränderungen der HerausgabeNatur systematisch untersuchen · London; Korrespondenz und Berichte aus verschiedenen Teilen Europas
  149. Veränderung und Aufsummieren berechnenNewtons Manuskript Oktober 1666; Leibniz’ Differentialrechnung im Druck 1684Natur systematisch untersuchen · Cambridge und gelehrte europäische Kommunikation; Veröffentlichung in Leipzig
  150. Luftzugang und Fliegenzugang trennenErstveröffentlichung 1668; hier nach der Übersetzung von 1909 auf Grundlage der Ausgabe 1688Drucken, Navigieren und Experimentieren · Florenz und das gelehrte Umfeld der Toskana
  151. Kräfte ändern BewegungPrincipia 1687; hier mit heutiger mechanischer Schreibweise erläutertNatur systematisch untersuchen · England und europäische Diskussionen über Bewegung und Stoß
  152. Eine Anziehung für Erde und HimmelPrincipia 1687; heutige Darstellung des GravitationsgesetzesNatur systematisch untersuchen · Erde und Sonnensystem; mathematische Auswertung in England
  153. Licht durch eine kleine Öffnung untersuchenIbn al-Haytham: gestorben um 1040; die hier herangezogene BL-Abschrift stammt aus dem 18. JahrhundertWissen bewahren, austauschen und erweitern · Arabischsprachige Optik; spätere Handschriftenüberlieferung und heutige Forschung
  154. Luftdruck bewegt eine GrubenpumpeErste Anlage bei Dudley 1712; erhaltenes Vergleichsobjekt von Francis Thompson, 1791Energie, Maschinen und Industrialisierung · Britische Bergbaureviere; Dudley, Ashover und Pentrich
  155. Blütenmerkmale als OrdnungsschlüsselSexualsystem vorgestellt 1735; hier am Pflanzenbuch von 1753 betrachtetNatur systematisch untersuchen · Schweden und europäische botanische Sammlungen mit Pflanzen aus vielen Regionen
  156. Die Erdgestalt durch Gradmessungen prüfen1736–1737; Expeditionsbericht 1738Natur systematisch untersuchen · Tornetal am nördlichen Polarkreis; Vergleich mit Messungen in Frankreich
  157. Wenn Nachwachsen keine Grenze ziehtBeobachtungen und Versuche 1740–1741; hier nach der Pariser Buchausgabe von 1744Natur systematisch untersuchen · Sorgvliet bei Den Haag; Austausch mit Naturforschern in Paris und anderen Städten
  158. Behandlungen gleichzeitig vergleichenBericht von 1753 über einen Versuch im Mai 1747Natur systematisch untersuchen · An Bord der Salisbury; veröffentlicht in Edinburgh
  159. Mit zwei Wörtern eine Art benennenSpecies plantarum, erste Ausgabe von 1753; heutige Begriffserklärung ausdrücklich ergänztNatur systematisch untersuchen · Stockholm; botanischer Austausch und Sammlungen über Ländergrenzen hinweg
  160. Fixe Luft in festen StoffenVorgetragen 1755, veröffentlicht 1756; gelesener Nachdruck von 1898Natur systematisch untersuchen · Schottland; Untersuchung bekannter mineralischer und pharmazeutischer Materialien
  161. Wenn Wertungen wie Naturmerkmale aussehenSystema naturae, zehnte Ausgabe von 1758; historische Wirkung und heutige fachliche EinordnungNatur systematisch untersuchen · Schweden und europäische Naturgeschichte im kolonialen Zusammenhang
  162. Den Dampf getrennt kondensierenKondensatormodelle von 1765; Patent vom 5. Januar 1769Energie, Maschinen und Industrialisierung · Glasgow und die britische Entwicklung von Dampfmaschinen
  163. Brennbare Luft vergleichenVersuchsberichte veröffentlicht 1766Natur systematisch untersuchen · Großbritannien; experimentelle Chemie im Umfeld der Royal Society
  164. Fasern ausziehen und verdrehenArkwrights Patent 1769; erhaltene Maschine von 1775Energie, Maschinen und Industrialisierung · England; Verbindungen zu indischer Textilproduktion und atlantischen Märkten
  165. Sauerstoff herstellen und deutenScheeles Untersuchungen in den frühen 1770er Jahren; Priestley 1774/1775; Scheeles Veröffentlichung 1777Natur systematisch untersuchen · Schweden, Großbritannien und Frankreich; Austausch experimenteller Berichte
  166. Merkmale wiegen statt nur zählenNeuordnung des Pariser Gartens 1773–1774; Genera plantarum von 1789Natur systematisch untersuchen · Jardin du roi in Paris; botanische Sammlungen und gedruckte Vergleiche
  167. Wasser zerlegen und wieder bildenUntersuchungen in den 1780er Jahren; Cavendishs Veröffentlichung 1784 und Lavoisiers Darstellung von 1790Natur systematisch untersuchen · Großbritannien und Frankreich; Austausch und unterschiedliche Deutungen experimenteller Ergebnisse
  168. Erwartung und Einwirkung auseinanderhalten1784; Versuchsplan später im Werkdruck von 1865 veröffentlichtNatur systematisch untersuchen · Paris und Passy, unter anderem im Haus Benjamin Franklins
  169. Stoffnamen ordnen das WissenMéthode de nomenclature chimique, Paris 1787; Erläuterungen hier nach Kerrs Übersetzung von 1790Natur systematisch untersuchen · Frankreich; chemische Fachsprache und ihre Übersetzung
  170. Metall und Luft gemeinsam bilanzierenSpätes 18. Jahrhundert; hier Lavoisiers Darstellung in der englischen Ausgabe von 1790Natur systematisch untersuchen · Frankreich; experimentelle Chemie und ihre europäische Veröffentlichung
  171. Einfache Stoffe als offene ListeSpätes 18. Jahrhundert; hier Tabelle und Kommentar in der englischen Ausgabe von 1790Natur systematisch untersuchen · Frankreich und europäische chemische Fachöffentlichkeit
  172. Den Meter als gemeinsames Maß festlegen1791–1799; schrittweise Einführung und spätere NeudefinitionenNatur systematisch untersuchen · Frankreich; Meridian zwischen Dünkirchen und Barcelona; spätere internationale Zusammenarbeit
  173. Armstellungen über Hügel weitergebenParis–Lille 1794; erhaltenes Modell circa 1815Energie, Maschinen und Industrialisierung · Frankreich; ausgewählte Linien des optischen Telegrafennetzes
  174. Fossile Zähne und verschwundene ArtenElefantenvorträge 1796; hier gelesene Buchdarstellung von 1812Natur systematisch untersuchen · Paris; Vergleich von Sammlungsstücken und Fossilfunden verschiedener Regionen
  175. Chemische Zellen zu einer Quelle verbindenVoltas Brief 1800; vergleichbares Museumsmodell als ReplikEnergie, Maschinen und Industrialisierung · Italien; Mitteilung an die Royal Society in London
  176. Mit Lochkarten Fäden einen Weg gebenMechanismus 1801 vorgeführt; erhaltene Webstühle und Modellkarten des 19. JahrhundertsEnergie, Maschinen und Industrialisierung · Frankreich; schottische Seidenweberei; Bandwebstuhlmodell aus Coventry
  177. Mehr Druck für einen kompakteren AntriebPatent von Trevithick und Vivian 1802; erhaltene Maschine von etwa 1805–1806Energie, Maschinen und Industrialisierung · Großbritannien; Bridgnorth als Herstellungsort des erhaltenen Beispiels
  178. Schichten mit Fossilien verbindenKarte von 1815; Fossilwerk 1816–1819 – eine ältere GrundlageUnsichtbare Welten und neue Erklärungen · England, Wales und Teile Schottlands
  179. Mit Strom eine Magnetnadel ablenkenVeröffentlichung im Juli 1820Energie, Maschinen und Industrialisierung · Kopenhagen; rasche Weitergabe des Berichts in Europa
  180. Spuren früherer Gletscher lesenAlpine Untersuchungen der 1820er bis 1840er Jahre; heutige ErklärungUnsichtbare Welten und neue Erklärungen · Schweizer Alpen; spätere Vergleiche in anderen Gebirgen
  181. Einen Leiter fortgesetzt drehenVersuche im September 1821; erhaltenes Gerät von 1822Energie, Maschinen und Industrialisierung · Royal Institution, London
  182. Die Grenze einer WärmekraftmaschineCarnots Abhandlung von 1824; historische Lektüre in englischer Ausgabe von 1897, ergänzt durch heutige ThermodynamikEnergie, Maschinen und Industrialisierung · Frankreich; die weitere internationale Entwicklung der Wärmelehre
  183. Aus gebranntem Gestein ein Bindemittel machenAspdins Patent 1824; Weiterentwicklung von Herstellung und Werkstoffprüfung im 19. und 20. JahrhundertEnergie, Maschinen und Industrialisierung · Leeds und weitere Zementstandorte; später internationale Materialforschung
  184. Spannung, Strom und Widerstand vergleichen1827; mit Bezug auf Ohms Versuche von 1826Energie, Maschinen und Industrialisierung · Berlin und Ohms frühere experimentelle Arbeit
  185. Feuer und Dampf für eine fahrende MaschineRainhill-Wettbewerb 1829; spätere UmbautenEnergie, Maschinen und Industrialisierung · England, Liverpool–Manchester
  186. Drehung wird zu Schub im WasserSchraubenmodelle der 1830er/1840er Jahre; SS Great Britain 1843Energie, Maschinen und Industrialisierung · Britische Werften; Verbindungen über Mittelmeer und Atlantik
  187. Mit Veränderung einen Strom induzieren29. August 1831; Vortrag 1831, Veröffentlichung 1832Energie, Maschinen und Industrialisierung · Royal Institution, London
  188. Elektrische Impulse lesbar machenCooke/Wheatstone 1837; Vails Register circa 1845; späterer internationaler CodeEnergie, Maschinen und Industrialisierung · Großbritannien und USA; spätere Netze bis Australien
  189. Kautschuk durch Vernetzung verändernGoodyears US-Patent 1844; wesentlich ältere Kautschukverarbeitung in MesoamerikaEnergie, Maschinen und Industrialisierung · Vereinigte Staaten und Europa; Vergleich mit Mesoamerika
  190. Entfernte Bahnhöfe teilen eine ZeitEmpfehlung der Railway Clearing House 1847; Greenwich-Zeitverteilung ab 1852Energie, Maschinen und Industrialisierung · Großbritannien; Beispiel Greenwich und britische Bahnnetze
  191. Einen Übertragungsweg im Klinikalltag prüfenWien 1847–1848; rückblickende Darstellung 1861Unsichtbare Welten und neue Erklärungen · Wien; spätere Veröffentlichung in Pest, Wien und Leipzig
  192. Arbeit und Erwärmung vergleichenUntersuchungsbericht von 1849, veröffentlicht 1850Energie, Maschinen und Industrialisierung · Großbritannien; Joules Arbeit in Salford und Veröffentlichung durch die Royal Society
  193. Luft verändert flüssiges EisenBessemer-Verfahren seit den 1850er Jahren; Pilotkonverter von 1865Energie, Maschinen und Industrialisierung · Großbritannien, unter anderem Barrow und Sheffield; internationale Weiterentwicklung
  194. Wasserversorgung und Cholerafälle verbindenLondoner Epidemie 1854; Berichte 1854 und 1856Unsichtbare Welten und neue Erklärungen · Südlondon und die Themse
  195. Eine neue Farbe herstellen und prüfenEntdeckung 1856; Fabrikbeginn 1857; untersuchtes Kleid 1862–1863Energie, Maschinen und Industrialisierung · London und Greenford; internationale Textil- und Farbstoffgeschichte
  196. Wärmestrahlung durch Gase prüfenVersuche ab 1859; ausführlicher Bericht 1861; Rückblick auf Foote 1856Unsichtbare Welten und neue Erklärungen · London; Vergleich mit Eunice Footes Untersuchungen in den USA
  197. Schwache Signale aus dem Atlantik lesenAtlantikkabel 1858; neue erfolgreiche Verlegung 1866Energie, Maschinen und Industrialisierung · Irland und Neufundland; Materialverbindungen nach Südostasien
  198. Unterschiede über Generationen verstärkenGemeinsame Veröffentlichung 1858; unterschiedliche frühere EntwürfeUnsichtbare Welten und neue Erklärungen · London; Beobachtungs- und Korrespondenznetze über mehrere Kontinente
  199. Verwandtschaft als Verzweigung denken1859; erste Ausgabe des Origin of SpeciesUnsichtbare Welten und neue Erklärungen · London; Darwins Arbeitsort Down in Kent
  200. Luft und mitgeführte Teilchen trennenVersuchsberichte und Vortrag von 1861; weitere Veröffentlichung 1862Unsichtbare Welten und neue Erklärungen · Paris
  201. Vererbung über mehrere Generationen zählenVersuche in den 1850er- und 1860er-Jahren; Vortrag 1865, Druck 1866Unsichtbare Welten und neue Erklärungen · Brünn, heute Brno
  202. Ein Generatorfeld selbst erregenEntwicklung 1866; Berichte an die Royal Society im Februar 1867Energie, Maschinen und Industrialisierung · Berlin und London
  203. Einen Eintrag an der Wunde begrenzenGlasgow; Bericht von 1867Unsichtbare Welten und neue Erklärungen · Glasgow und Vortrag in Dublin
  204. Ein Gemisch vor der Zündung verdichtenMotorentwicklung 1876; hier US-Patentanmeldung vom 13. Juli 1876 und Patenterteilung am 14. August 1877Energie, Maschinen und Industrialisierung · Deutz bei Köln; internationale Fertigung und Lizenzierung
  205. Sprachschwingungen elektrisch übertragenBells Patent 7. März 1876; dokumentierter Versuch 10. März 1876Energie, Maschinen und Industrialisierung · Boston und weitere Vorführorte in den USA und Großbritannien
  206. Licht als Versorgung organisierenLampenentwicklungen 1878–1879; Pearl Street ab 4. September 1882Energie, Maschinen und Industrialisierung · Großbritannien; Menlo Park und New York, USA
  207. Feuer durch ReibungBeginn nicht sicher datiert; historisches Vergleichsobjekt ca. 1880–1920Feuer, Werkzeuge und frühes Wissen · Verfahrensvergleich; Iñupiaq-Sachzeugnis aus Alaska
  208. Vom mikroskopischen Befund zur UrsachenfrageVortrag am 24. März 1882; Veröffentlichung im selben JahrUnsichtbare Welten und neue Erklärungen · Berlin
  209. Bauteile an einem Maß vergleichenWhitworths Messarbeit im 19. Jahrhundert; erhaltene Messmaschine von 1889Energie, Maschinen und Industrialisierung · Manchester; spätere industrielle Längenmessung
  210. Eine Schutzwirkung im Serum übertragenGemeinsame Veröffentlichung 1890Unsichtbare Welten und neue Erklärungen · Hygienisches Institut in Berlin
  211. Energie mit verschiedenen Spannungen übertragenAugust und September 1891; 175 Kilometer ÜbertragungsstreckeEnergie, Maschinen und Industrialisierung · Lauffen am Neckar und Internationale Elektrotechnische Ausstellung Frankfurt am Main
  212. Brennstoff in verdichteter Luft zündenErstes Patent mit Wirkung ab 1892, veröffentlicht 1893; gebaute Motoren und Abnahmetest 1897Energie, Maschinen und Industrialisierung · Deutschland; Berlin, Augsburg und Magdeburg-Buckau
  213. Ladungsträger im Strahl vergleichen1897; Veröffentlichung im OktoberUnsichtbare Welten und neue Erklärungen · Cavendish Laboratory, Cambridge
  214. Eine auffällige Stoffprobe verfolgen1898; Einordnung im Nobelvortrag von 1911Unsichtbare Welten und neue Erklärungen · Paris; Proben aus verschiedenen Lagerstätten
  215. Energie in Schritten verteilen1900; ausführliche Veröffentlichung 1901Unsichtbare Welten und neue Erklärungen · Berlin und Charlottenburg; Physikalisch-Technische Reichsanstalt
  216. Chromosomen und Vererbung verbinden1903; heutige Begriffe ergänzend erklärtUnsichtbare Welten und neue Erklärungen · Columbia University, New York
  217. Wetter aus einem Anfangszustand berechnenBjerknes 1904; Richardsons Buch 1922; heutige EinordnungUnsichtbare Welten und neue Erklärungen · Norwegen und internationaler Austausch meteorologischer Beobachtungen
  218. Farbe und Helligkeit trennenTheoretischer Ansatz 1905; Messreihen in den 1910er JahrenUnsichtbare Welten und neue Erklärungen · Bern; experimentelle Prüfung unter anderem in Chicago
  219. Entfernte Uhren vergleichen1905Unsichtbare Welten und neue Erklärungen · Bern; veröffentlicht in den Annalen der Physik
  220. Häufigkeit und Dominanz auseinanderhalten1908; eigenes Zahlenbeispiel in heutiger SchreibweiseUnsichtbare Welten und neue Erklärungen · Cambridge und Stuttgart
  221. Eine chemische Wirkung gezielt prüfenEntdeckung 1909; Vortrag im Dezember 1910, Abdruck 1911Unsichtbare Welten und neue Erklärungen · Frankfurt am Main
  222. Seltene starke Ablenkungen erklärenBeobachtungen 1909–1910; theoretische Veröffentlichung 1911Unsichtbare Welten und neue Erklärungen · Universität Manchester
  223. Die Richtung einer Kreuzung prüfen1910 und die zusammenfassende Darstellung von 1915Unsichtbare Welten und neue Erklärungen · New York, Columbia University
  224. Bewegte Kontinente mit Befunden prüfenTheorie ab 1912; hier gelesene zweite Buchauflage 1920Unsichtbare Welten und neue Erklärungen · Vergleiche zwischen mehreren Kontinenten, besonders über den Atlantik hinweg
  225. Eine Karte aus Kreuzungen gewinnen1913Unsichtbare Welten und neue Erklärungen · New York, Columbia University
  226. Mineralen einen Altersmaßstab entnehmenArthur Holmes, The Age of the Earth, 1913; heutige EinordnungUnsichtbare Welten und neue Erklärungen · Geologische Proben und Laboruntersuchungen in internationalem Austausch
  227. Sternpositionen bei Finsternis prüfenBeobachtung 1919; ausführlicher Bericht 1920Unsichtbare Welten und neue Erklärungen · Sobral in Brasilien und Príncipe im Golf von Guinea; Auswertung in Großbritannien
  228. Elektronen am Kristall prüfenVersuchsberichte 1927; Rückblick 1937Unsichtbare Welten und neue Erklärungen · Bell Telephone Laboratories, New York
  229. Aus einem Effekt ein Arzneimittel entwickeln1928–1945Unsichtbare Welten und neue Erklärungen · London, Oxford und Produktionsstätten unter anderem in den USA
  230. Den Austausch an zwei Spuren prüfen1931; zusätzliche Befunde 1935Unsichtbare Welten und neue Erklärungen · Ithaca, Cornell University
  231. Neutrale Teilchen aus Rückstößen erschließen1932; rückblickender Nobelvortrag 1935Großforschung: Erde, Weltraum und Leben · Cavendish Laboratory, Cambridge
  232. Kernumwandlungen mit beschleunigten Teilchen prüfen1932; Rückblicke 1951Großforschung: Erde, Weltraum und Leben · Cavendish Laboratory, Cambridge
  233. Aus Erdbebenwellen den inneren Kern erschließenInge Lehmann, P′, 1936; spätere PrüfungenUnsichtbare Welten und neue Erklärungen · Dänemark und Grönland; Aufzeichnungen ferner Erdbeben aus mehreren Ländern
  234. Eine Rechenvorschrift als Maschine beschreiben1936; veröffentlicht im Band 1936–1937Großforschung: Erde, Weltraum und Leben · Cambridge
  235. Chemischen Befund und Kernspaltung verbindenDezember 1938 bis Februar 1939Großforschung: Erde, Weltraum und Leben · Berlin; Meitners Exil in Schweden; Frisch in Kopenhagen
  236. Stoffaustausch mit markierten Atomen verfolgenOriginalarbeit 1940; Einordnung im Nobelvortrag 1944Großforschung: Erde, Weltraum und Leben · Kopenhagen
  237. Eine Proteinfolge aus Fragmenten lesenArbeiten der 1940er und 1950er Jahre; Nobelvortrag 1958Großforschung: Erde, Weltraum und Leben · Cambridge
  238. Eine Kettenreaktion kontrolliert erhalten2. Dezember 1942Großforschung: Erde, Weltraum und Leben · Chicago, unter den Tribünen des Stagg Field
  239. Den Träger einer erblichen Änderung finden1944; späterer persönlicher Rückblick 2003Großforschung: Erde, Weltraum und Leben · Rockefeller Institute, New York
  240. Die Regelung selbst verändernEntwicklung 1946–1948; theoretische Einordnung 1952Großforschung: Erde, Weltraum und Leben · Barnwood, Großbritannien
  241. Ein kleines Signal steuert einen größeren Strom1947; Rückblick im Nobelvortrag 1956Digitale Netze und Biotechnologie · Bell Telephone Laboratories, USA
  242. Die Zuteilung vor Auswahlwissen schützen1948Großforschung: Erde, Weltraum und Leben · Mehrere Behandlungszentren in Großbritannien
  243. Anweisungen im elektronischen Speicher halten1948; erhaltene Rekonstruktion von 1998Großforschung: Erde, Weltraum und Leben · Manchester; vorausgehende Speicherarbeiten in Malvern
  244. Nachrichten und Übertragungsfehler unterscheiden1948 und 1950Großforschung: Erde, Weltraum und Leben · Bell Telephone Laboratories, USA
  245. Ein Schnittbild aus vielen Wegen berechnenGrundlagen und Versuche ab den 1950er Jahren; klinische Einführung 1971; Nobelvorträge 1979Großforschung: Erde, Weltraum und Leben · Südafrika, USA und Großbritannien
  246. Teilchenspuren in Blasenfolgen lesenErfindungsphase ab 1952; größere Kammern und Anwendungen bis in die 1970er JahreGroßforschung: Erde, Weltraum und Leben · University of Michigan, später Berkeley und internationale Forschungseinrichtungen
  247. Zwei Signale einem unsichtbaren Auslöser zuordnenVorversuche 1953; Nachweisbericht 1956; spätere quantitative KorrekturenGroßforschung: Erde, Weltraum und Leben · Hanford und Savannah River, USA
  248. Ein Strukturmodell aus Befunden bauen1953Großforschung: Erde, Weltraum und Leben · London und Cambridge
  249. Einen Beweisweg gezielt suchenFormale Beschreibung 1956; empirischer Bericht 1957Großforschung: Erde, Weltraum und Leben · RAND Corporation und Carnegie Institute of Technology, USA
  250. Einen Umlauf am Funksignal prüfen1957Großforschung: Erde, Weltraum und Leben · Sowjetunion; Beobachtungsstationen in mehreren Ländern
  251. Schaltungen auf einer geschützten Oberfläche verbinden1957–1960; Vorgeschichte der MikroelektronikDigitale Netze und Biotechnologie · Fairchild Semiconductor und weitere Halbleiterlabore, USA
  252. Wenn ein Zähler null meldet1958Großforschung: Erde, Weltraum und Leben · USA; Messungen im Erdorbit
  253. Alte DNA bei der Verdopplung verfolgen1958Großforschung: Erde, Weltraum und Leben · California Institute of Technology, Pasadena
  254. Antworten durch Verbindungen verändern1958; erhaltene Teile des Mark I später in den Museumsbestand übernommenGroßforschung: Erde, Weltraum und Leben · Cornell Aeronautical Laboratory, Buffalo
  255. Luftmessungen über Jahre vergleichbar haltenMauna Loa ab 1958; früher Bericht 1960Digitale Netze und Biotechnologie · Scripps Institution of Oceanography, Mauna Loa und weitere Messorte
  256. Die Mondrückseite als Fernaufnahme1959Großforschung: Erde, Weltraum und Leben · Sowjetunion; Flug an der erdabgewandten Mondseite vorbei
  257. Ein Mensch muss auch zurückkehren1961Großforschung: Erde, Weltraum und Leben · Sowjetunion; Erdorbit und Rückkehr bei Smelowka
  258. RNA mit einer Aminosäure verbinden1961; spätere Einordnung im Nobelvortrag 1968Großforschung: Erde, Weltraum und Leben · National Institutes of Health, Bethesda
  259. Kurze Pakete teilen sich das Netz1966; mit Vergleich zu Barans Entwurf von 1964Digitale Netze und Biotechnologie · National Physical Laboratory, Großbritannien; RAND, USA
  260. Eine Atmosphäre im Funkweg1965–1966Großforschung: Erde, Weltraum und Leben · Marsvorbeiflug; Empfang und Auswertung auf der Erde
  261. Aus Textregeln ein Gespräch formen1966Großforschung: Erde, Weltraum und Leben · Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, USA
  262. Ein Gleichgewicht der Atmosphäre berechnen1967Digitale Netze und Biotechnologie · Geophysical Fluid Dynamics Laboratory, USA
  263. Schnittstellen aus Überlappungen kartierenFrühe 1970er Jahre; Rückblick 1978Digitale Netze und Biotechnologie · Johns Hopkins University und verbundene Forschungsgruppen
  264. Eine Mondprobe braucht ihren Fundort1971; spätere LaboruntersuchungenGroßforschung: Erde, Weltraum und Leben · Mond, Hadley-Apenninen-Gebiet; irdische Labore
  265. Ein Prozessorchip ist noch kein Computer1971Digitale Netze und Biotechnologie · Intel, USA, und Busicom, Japan
  266. Ein Seitenraster wird zu Toner auf PapierPARC-Versuche ab 1971; kommerzieller Xerox 9700 ab 1977Digitale Netze und Biotechnologie · Xerox, USA
  267. Landschaften in ausgewählten Lichtbereichen vergleichen1972: Start von ERTS-1, später Landsat 1Digitale Netze und Biotechnologie · NASA; US Geological Survey und EROS Data Center, USA
  268. Text auswählen und seine Gestalt bearbeitenAlto ab 1973; hier Bravo nach dem Handbuch von 1979Digitale Netze und Biotechnologie · Xerox Palo Alto Research Center, USA
  269. Unterschiedliche Paketnetze miteinander verbinden1974Digitale Netze und Biotechnologie · Forschung an paketvermittelten Netzen, USA und internationale Beiträge
  270. Eine geprüfte Antikörperquelle erhalten1975; methodischer Rückblick 1984Digitale Netze und Biotechnologie · MRC Laboratory of Molecular Biology, Cambridge
  271. Viele Stationen teilen ein KabelExperimentelles System, veröffentlicht 1976Digitale Netze und Biotechnologie · Xerox Palo Alto Research Center, USA
  272. Ein gemeinsames Geheimnis öffentlich vorbereiten1976Digitale Netze und Biotechnologie · Stanford University und weitere kryptografische Forschung
  273. Ein Planet verändert die WeiterreisePlanungen ab den 1960er Jahren; Starts 1977; Ausblick bis 1989Großforschung: Erde, Weltraum und Leben · USA; äußeres Sonnensystem
  274. Eine Basenfolge aus Kettenenden lesen1977; Rückblicke 1980 und 1988Digitale Netze und Biotechnologie · MRC Laboratory of Molecular Biology, Cambridge
  275. Eine Bauinformation mit dem Produkt verbindenArbeit 1978; Publikation 1979; US-Zulassung 1982Digitale Netze und Biotechnologie · Genentech, City of Hope und spätere industrielle Entwicklung in den USA
  276. Eine Formel bleibt, während ihr Ergebnis wechselt1979; ergänzende Erklärung von 1984Digitale Netze und Biotechnologie · Software Arts und Personal Software, USA
  277. Digitale Tonwerte aus einer optischen Spur lesenPhilips/Sony-Vereinbarung 1980; Markteinführung ab 1982Digitale Netze und Biotechnologie · Philips, Niederlande, und Sony, Japan
  278. DNA-Muster als Vergleichsmerkmale nutzenEntdeckung 1984; Veröffentlichungen 1985; spätere methodische WeiterentwicklungDigitale Netze und Biotechnologie · University of Leicester und weitere Forschungs- und Anwendungseinrichtungen
  279. Einen ausgewählten DNA-Abschnitt vermehren1985Digitale Netze und Biotechnologie · Cetus und beteiligte Forschungsgruppen in den USA
  280. Ozonverlust aus Messvergleichen erkennen1985: Veröffentlichung des antarktischen BefundsDigitale Netze und Biotechnologie · British Antarctic Survey; Halley, Antarktis
  281. Namen nachschlagen ohne eine zentrale Gesamtliste1987: RFC 1034 beschreibt Konzepte und AufgabenDigitale Netze und Biotechnologie · Internet-Forschung und verteilte Netzverwaltung
  282. Dokumente verbinden, ohne alles neu zu sortierenVorschlag 1989; Umsetzung ab 1990 und weitere Öffnung bis 1993Digitale Netze und Biotechnologie · CERN, Schweiz und Frankreich; frühe internationale Beteiligung
  283. Viele Teilfolgen zu einer Referenz ordnenHuman Genome Project 1990–2003; dokumentierter Abschlussstand 2004Digitale Netze und Biotechnologie · Internationales öffentliches Sequenzierungskonsortium
  284. Quantenfehler korrigieren: ein geschützter Speicher1995/2002: Grundlagen · 2024/2025: SpeicherexperimentLernende Maschinen und offene Horizonte · Internationale Forschung
  285. Treffer aus einem Index und aus Verweisen gewinnen1998Digitale Netze und Biotechnologie · Stanford University, USA
  286. Ozeanprofile aus vielen Messfahrten verbinden1998: Entwurfsbericht; 2007: damaliges Ziel von 3.000 Instrumenten erreichtDigitale Netze und Biotechnologie · Internationales Beobachtungsprogramm in den Weltmeeren
  287. Eis und Luft als verschiedene Uhren lesen1999: Veröffentlichung der langen Vostok-ReiheDigitale Netze und Biotechnologie · Vostok, Ostantarktis; internationales Forschungsteam
  288. Massenänderungen aus Umlaufbahnen erschließen2002: Missionsstart; 2004: frühe ErgebnisdarstellungDigitale Netze und Biotechnologie · Gemeinsame Mission der USA und Deutschlands
  289. Graphen: eine Schicht wird zum Forschungsfeld2004: elektrische Dünnschichtversuche · 2005/2008: weitere EigenschaftenLernende Maschinen und offene Horizonte · Internationale Forschung
  290. Modifizierte mRNA: eine vorübergehende Bauanweisung2005–2015: molekulare Grundlagen · 2020: große ImpfstoffstudieLernende Maschinen und offene Horizonte · Internationale Forschung
  291. Zellen neu programmieren2006: Mauszellen · 2007: menschliche iPS-ZellenLernende Maschinen und offene Horizonte · Internationale Forschung
  292. Adam prüft Hypothesen2009: The Automation of ScienceLernende Maschinen und offene Horizonte · Internationale Forschung
  293. Organoide: Gewebe als Forschungsmodell2009: Darmorganoide der Maus · 2011: menschliche Darmkulturen · 2013: funktioneller TestLernende Maschinen und offene Horizonte · Internationale Forschung
  294. Perowskit und Silizium: Licht auf zwei Zellen verteilen2009: frühe Perowskitzellen · 2015/2016 und 2020: TandemarbeitenLernende Maschinen und offene Horizonte · Internationale Forschung
  295. Bildnetze lernen Merkmale2012 · mit Grundlagen davor und Folgeprüfungen bis 2026Lernende Maschinen und offene Horizonte · Toronto; internationaler ImageNet-Wettbewerb
  296. CRISPR-Cas9: ein Ziel in der DNA2012: programmierbares Cas9 · 2013: Genomeditierung in ZellenLernende Maschinen und offene Horizonte · Internationale Forschung
  297. Kristalle vorhersagen: vom Kandidaten zur Probe2013: Materials Project · 2023: GNoME · 2025: neue PrüfrahmenLernende Maschinen und offene Horizonte · Internationale Forschung
  298. Aufmerksamkeit verbindet2014/2015: Attention in Übersetzung · 2017: TransformerLernende Maschinen und offene Horizonte · Internationale Forschung; Google und Universitäten
  299. Können weitergebenModerne Experimente von 2015 und 2022 zu Fragen früher Steinbearbeitung; kein datierter SprachursprungFeuer, Werkzeuge und frühes Wissen · Untersuchungen mit heutigen Menschen; Bezug zur Erforschung früher Werkzeugtraditionen
  300. Bilder aus Rauschen2015: Diffusionsidee · 2020: DDPM · 2021/2022: latente DiffusionLernende Maschinen und offene Horizonte · Internationale Forschung in den USA und Europa
  301. Lernen durch Rückmeldung2015/2016: AlphaGo · 2017: AlphaGo Zero und AlphaZeroLernende Maschinen und offene Horizonte · DeepMind, Großbritannien; internationaler Go-Sport
  302. Roboter finden ihren WegÄltere SLAM-Grundlagen · 2015: ORB-SLAMLernende Maschinen und offene Horizonte · Internationale Forschung
  303. Gravitationswellen: ein winziger Unterschied im Lichtweg2015: Beobachtung GW150914 · 2016: VeröffentlichungLernende Maschinen und offene Horizonte · Internationale Forschung
  304. Weiche Roboter2016: OctobotLernende Maschinen und offene Horizonte · Internationale Forschung
  305. Basen gezielt verändern2016: Cytosin-Editor · 2017: Adenin-EditorLernende Maschinen und offene Horizonte · Internationale Forschung
  306. Menschen bewerten Antworten2017: Präferenzlernen · 2022: InstructGPT · 2023: DPOLernende Maschinen und offene Horizonte · Internationale KI-Forschung
  307. Prime Editing: eine Änderung mit Vorlage2019: erste Veröffentlichung · 2021/2022: WeiterentwicklungenLernende Maschinen und offene Horizonte · Internationale Forschung
  308. Proteinform vorhersagen2020: CASP14 · 2021: AlphaFold 2 · 2024: AlphaFold 3Lernende Maschinen und offene Horizonte · Internationale Strukturforschung; DeepMind, Isomorphic Labs und EMBL-EBI
  309. Ein Roboterchemiker wird mobil2020: mobiler Roboterchemiker · 2024: erweiterter LaborablaufLernende Maschinen und offene Horizonte · Internationale Forschung
  310. Sprache wird zur Handlung2022: RT-1 · 2023: RT-2Lernende Maschinen und offene Horizonte · Internationale Forschung
  311. Fusionszündung: welche Energie wird verglichen?5. Dezember 2022: Versuch · 2024: FachpublikationLernende Maschinen und offene Horizonte · Internationale Forschung
  312. Roboter lernen durch VormachenÄltere Demonstrationsverfahren · 2023: Diffusion Policy · 2024: erweiterte StudieLernende Maschinen und offene Horizonte · Internationale Forschung
  313. Glut bewahrenEine frühe Grundaufgabe; Sachzeuge aus der KupferzeitFeuer, Werkzeuge und frühes Wissen · Frühe Feuernutzung; später Vergleich aus dem Alpenraum
  314. Klebstoffe herstellenMittelsteinzeitliche und mittelpaläolithische Beispiele; keine einzelne bekannte ErfindungszeitFeuer, Werkzeuge und frühes Wissen · Südafrika und Europa, darunter Königsaue in Deutschland
  315. Kehrwerttafeln: Teilen durch MultiplizierenBeispiel 106444: Dritte Dynastie von Ur; weitere Schulbeispiele aus altbabylonischer ZeitStädte, Schrift und Wissensordnungen · Mesopotamien; Katalogbeispiel aus dem Gebiet des heutigen Irak
  316. Ägyptische Brüche: Teile zusammensetzenRhind-Papyrus: Zweite Zwischenzeit, 15. Dynastie, Jahr 33 des Apophis; Vergleich mit dem Lahun-Fragment UC 32159Städte, Schrift und Wissensordnungen · Ägypten; Papyrusbeispiele Rhind und Lahun

Zur gleichen Zeit, in anderen Sammlungen

Gleichzeitigkeit ist ein Ausgangspunkt für Fragen. Sie beweist weder Kontakt noch einen gemeinsamen Ursprung.

Wie Zeit und Orte eingeordnet sind

Die Karte unterscheidet Fundorte, Arbeitsorte und größere Bezugsräume. Eine Länderfläche dient der heutigen geografischen Orientierung; sie zeigt weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Anwendung. Internationale Programme, nicht sicher verortbare Zusammenhänge und der Weltraum stehen in der Liste ohne erfundenen Kartenpunkt.

Ungefähre Jahre, Zeiträume, Mindestalter und konkurrierende Datierungen bleiben gekennzeichnet. Ein Zeitraum beschreibt den Bezug im Exponat und behauptet keine durchgehende Tätigkeit. Gerundete Altersangaben verwenden 1950 ausschließlich als gemeinsamen Achsenbezug. Die Originalangabe am Exponat bleibt unverändert.

Grundkarte und Orientierungsräume: Natural Earth, Public Domain. Ergänzende Stadtlagen: GeoNames, CC BY 4.0 und UNGEGN. Die Nachweise zu konkreten Orten sind unten einzeln aufgeführt. Linien erscheinen nur für im Bestand belegte Verbindungen.

  • Wonderwerk-Höhle: Fundstellenkoordinate 27°50′46″ S, 23°33′19″ E aus dem beim CSIR archivierten Fachtext; in Dezimalgrad umgerechnet. Keine Koordinate einer einzelnen archäologischen Probe. Ortsnachweis 1
  • Ohne eindeutig verortbaren Punkt: Der gebundene Text nennt einen breiten, historischen, unsicheren oder nicht eindeutig lokalisierbaren Zusammenhang. Keine erfundene Ortskoordinate.
  • Vereinigtes Königreich: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Frankreich: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Vereinigte Staaten: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Israel: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Irak: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Belgien: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Botswana: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Kenia: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Äthiopien: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Indien: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Armenien: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Deutschland: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Tansania: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Südafrika: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Australien: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Portugal: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Chile: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Osttimor: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Marokko: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Spanien: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Sambia: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Toronto: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • International / weltweit: Das Exponat benennt ein internationales Programm oder einen verteilten Forschungszusammenhang ohne einzelnen repräsentativen Ort.
  • Syrien: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Türkei: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Volksrepublik China: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Mexiko: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Papua-Neuguinea: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Peru: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Sudan: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Jordanien: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Polen: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Georgien: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Griechenland: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Bulgarien: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Rumänien: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Japan: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Serbien: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Tschechien: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Albanien: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Schweiz: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Iran: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Ägypten: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Pakistan: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Guatemala: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Slowenien: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Alexandria: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Italien: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Istanbul: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Changsha: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Kathmandu: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Aswan: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Paris: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Bologna: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Baghdad: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Damascus: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Toledo: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Sri Lanka: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Usbekistan: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Bolivien: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Tripoli: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Südkorea: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Ghent: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Antwerp: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Mainz: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • London: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Irland: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Duisburg: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Padua: Stadtlage aus GeoNames, CC BY 4.0; kein behaupteter Standort eines historischen Fernrohrs. Ortsnachweis 1
  • Erdorbit und Weltraum: Der untersuchte Ort liegt außerhalb der Erdoberfläche. Er erscheint in der Liste, nicht als Punkt auf einer Landkarte.
  • Niederlande: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Venice: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Florence: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Oxford: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • The Hague: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Prague: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Linz: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Cambridge: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Leipzig: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Schweden: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Stockholm: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Finnland: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Edinburgh: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Glasgow: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Cologne: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Berlin: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Augsburg: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Magdeburg: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Manchester: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Leeds: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Liverpool: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Lille: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Kanada: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Boston: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Copenhagen: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • New York: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Vienna: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Dublin: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Brno: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Stuttgart: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Ithaca: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Bern: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Chicago: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Sobral: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • São Tomé und Príncipe: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Dänemark: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Grönland: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Norwegen: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Russland: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1
  • Pasadena: Stadtlage aus dem UNGEGN World Geographical Names Dashboard; keine exakte Position des Caltech-Labors. Ortsnachweis 1
  • Buffalo: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Cambridge, Massachusetts: Stadtlage aus GeoNames, CC BY 4.0; keine exakte Position des MIT. Ortsnachweis 1
  • Baltimore: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Leicester: Stadtlage aus Natural Earth, keine Position eines einzelnen Labors, Bauwerks oder Fundobjekts. Ortsnachweis 1
  • Mauna Loa Observatory: Koordinaten der NOAA-Observatoriumsseite; kennzeichnen den Messstandort, nicht jeden historischen Probeneinlass. Ortsnachweis 1
  • Antarktika: Heutiger geografischer Orientierungsraum aus Natural Earth. Die Fläche bezeichnet weder historische Grenzen noch eine flächendeckende Verbreitung des Verfahrens. Ortsnachweis 1

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