
Kriegstagebücher werden Literatur, bevor sie Bücher werden
Kriegstagebücher als Literatur: Was Lücken, Anrede und spätere Editionen über Zeugnis, Erinnerung und die Wahrheit persönlicher Kriegsnotizen verraten.
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Kriegstagebücher als Literatur: Was Lücken, Anrede und spätere Editionen über Zeugnis, Erinnerung und die Wahrheit persönlicher Kriegsnotizen verraten.

Wie Ballonfahrten seit 1783 Wissenschaft, Jahrmärkte, Presse, Krieg und den Traum vom Blick von oben miteinander verbanden.

Militärmusik ist weit mehr als Paradepathos: Sie organisiert Bewegung, stiftet Gruppengefühl und macht staatliche Ordnung als Klang erfahrbar.

Ein Leitartikel über die Literatur des Expressionismus: Großstadtlyrik, Kriegsahnung und die Zersplitterung des Ichs zwischen Moderne und Erstem Weltkrieg.

Die Geschichte des Schwerts als kulturelles Symbol: Wie Klingen in Bronzezeit, Mittelalter, Japan und Afrika zu Zeichen von Macht, Mythos, Recht und …

Hannibal Barkas: Der Feldherr, der Rom über die Alpen herausforderte

Vlad III. Drăculea: Grausamkeit, Propaganda und die Geburt eines Mythos

Pablo Picasso: Kubismus, Krieg und die Zerlegung des Blicks

Autonome Waffensysteme: Warum die moralische Gleichung im Krieg nicht aufgeht

Vlad III. Drăculea war weit mehr als die lose Vorlage für Dracula: Seine Biografie zeigt, wie in einer spätmittelalterlichen Grenzregion Macht, Abschreckung, …