
Beton: Warum der wichtigste Baustoff der Moderne das Klima belastet und wie die Branche sauberer werden kann
Beton trägt Städte, Brücken und Windräder. Doch der Zement darin verursacht enorme CO₂-Emissionen. Was heute schon hilft und was noch fehlt.
Das Magazin
Suche nach einer Frage, folge einem Thema oder entdecke die neuesten Artikel.
Wissenschaft für deine Neugier
Suche, Themenwelt, Fachgebiet und Lesezeit helfen dir bei der Auswahl.
Folge deiner Neugier
Sechs Themenwelten. Unzählige Gründe, weiterzufragen.

Beton trägt Städte, Brücken und Windräder. Doch der Zement darin verursacht enorme CO₂-Emissionen. Was heute schon hilft und was noch fehlt.

Die Geschichte des Papiers zeigt, wie ein unscheinbares Material Verwaltung, Literatur und Wissenschaft grundlegend veränderte und zur Infrastruktur moderner Gesellschaften wurde.

Photokatalyse verständlich erklärt: Wie Licht chemische Reaktionen antreibt, warum TiO2 so wichtig ist und wo Wasserstoff, CO2-Reduktion und selbstreinigende Oberflächen heute stehen.

Wie funktioniert der Lotus-Effekt wirklich? Ein Wissenschaftswelle-Leitartikel über Mikrostrukturen, Oberflächenchemie, Bionik und die Grenzen selbstreinigender Materialien.

Warum steht Venedig auf Holzpfählen? Der Leitartikel erklärt Fundamente, Holz im Wasser, Setzungen und die Ingenieurslogik hinter der Lagunenstadt.

Weiche Materie verständlich erklärt: Warum Gele, Schäume, Membranen und Gewebe zwischen fest und flüssig liegen und was das für Biologie, Medizin und …

Kristallisation ist der Moment, in dem aus Übersättigung oder Unterkühlung geordnete Materie entsteht. Warum dieser Prozess zugleich alltagsnah, industriell heikel und wissenschaftlich …

Rost frisst Wohlstand: Die stille Ökonomie der Korrosion

Phasenübergänge: Was Eis, Supraleitung und kollektives Verhalten verbindet

Seltene Erden sind geologisch oft weniger selten als ihr Name suggeriert. Knapp werden sie dort, wo wirtschaftlich nutzbare Konzentrationen, aufwendige Trennung, Magnetproduktion …

Die härteste Grenze der D-T-Fusion liegt womöglich nicht im Plasma, sondern im Brennstoffkreislauf. Entscheidend sind Startinventar, Wiederaufarbeitung, Blanket-Brut und minimale Tritiumverluste.

Der Weltraumaufzug ist physikalisch plausibel, scheitert heute aber an makroskopischen Materialgrenzen, Debris-Risiken und der Härte orbitaler Infrastruktur.