Werkzeuggebrauch bei Tieren: Wenn Umwelt zu Technik wird
Werkzeuggebrauch bei Tieren zeigt, wie Schimpansen, Krähen und Oktopusse mit Umwelt, Material und Lernen technische Lösungen entwickeln.
Wissenschaft für deine Neugier
Neue Forschung, große Fragen und überraschende Zusammenhänge. Finde das Thema, das dich weiterbringt.
Folge deiner Neugier
Sechs Themenwelten. Unzählige Gründe, weiterzufragen.
Werkzeuggebrauch bei Tieren zeigt, wie Schimpansen, Krähen und Oktopusse mit Umwelt, Material und Lernen technische Lösungen entwickeln.
Kakaoanbau gerät unter Hitze- und Entwaldungsdruck. Warum Schattenbäume, Bodenschutz und Agroforst entscheiden, wie belastbar Schokolade bleibt.
Warum Plankton für Nahrungsketten, Sauerstoff und Kohlenstoff im Ozean zentral ist und wie die Physik des Schwebens diese Welt formt.
Warum geraten Igel in modernen Gärten unter Druck? Der Artikel erklärt, wie Winterschlaf, Insektennahrung, Zäune und Mähroboter zusammenwirken.
Schilfgürtel bremsen Wellen, halten Schwebstoffe zurück und schützen Brutvögel. Der Artikel zeigt, warum diese Uferzone wirksam und verletzlich ist.
Warum Seesaiblinge als Kaltwasserfische frühe Klimasignale liefern und was Temperaturstress, Sauerstoff und Laichzonen über Bergseen verraten.
Wie ein Vogelei Schutz, Gasaustausch, Nährstoffversorgung und Kalziumspeicher in einer Schale vereint und warum Bruttemperatur über Entwicklung entscheidet.
Porphyrine verbinden Häm, Chlorophyll und Zellenergie. Der Artikel erklärt das gemeinsame Ringsystem, die Biosynthese und warum Porphyrien entstehen.
Parthenogenese erklärt, wie Tiere sich ohne Befruchtung fortpflanzen, warum das bei Insekten nützt und bei Reptilien genetisch riskant bleibt.
Wie bodennahes Ozon aus Abgasen, Hitze und Sonnenlicht entsteht, warum Vororte und Land betroffen sind und was das für Atemwege und Sommerluft …
Fluxomics zeigt, warum gleiche Molekülmengen noch keinen gleichen Stoffwechsel bedeuten. Ein Artikel über Isotopentracer, Flussraten und metabolische Netzwerke.
Hecken in Agrarlandschaften verbinden Lebensräume, schützen Böden, bremsen Wind und helfen Bestäubern. Warum ihre Struktur wichtiger ist als ihre bloße Existenz.