Zum Lexikoninhalt

Bunte Tierwelt · Zusammenhänge

Wer filtert das Wasser?

Ein schwimmender Riese und eine ortsfeste Muschel zeigen zwei Wege, kleine Nahrung nutzbar zu machen.

Fotorealistisch generierter Walhai mit hellem Fleckenmuster, breitem endständigem Maul und sichtbaren Kiemenspalten.
KI-generierte, fotorealistische Darstellung · Artmerkmale redaktionell geprüft

Ähnliche Aufgabe, andere Körper

Walhai und Große Riesenmuschel nehmen kleine Nahrungspartikel aus dem Wasser auf. Der Hai bewegt sich durch seine Nahrungsgebiete; die Muschel bleibt als erwachsenes Tier weitgehend am Ort und erhält zusätzlich Nährstoffe von Algenpartnern. Die Pazifische Riesenkrake ergänzt den Entdeckerweg als Gegenbeispiel: Das verwandte Weichtier ergreift größere Beute mit seinen Armen. Vergleiche Herkunft der Nahrung und Beweglichkeit statt nur die Größe.

Zoology · Motta et al. NOAA Fisheries Monterey Bay Aquarium

Dein Entdeckerweg

  1. Walhai

    Der größte heute lebende Fisch ernährt sich mit einem Filterapparat von kleinen Organismen. Sein Fleckenmuster erlaubt Forschenden das Wiedererkennen – doch ausgerechnet Wachstum, Lebensdauer und Fortpflanzung verlangen besonders sorgfältige Belege.

  2. Große Riesenmuschel

    Die Große Riesenmuschel filtert Nahrung aus dem Wasser und lebt mit winzigen Algen zusammen, die im lichtzugewandten Mantel Photosynthese betreiben.

  3. Pazifische Riesenkrake

    Eine Krake, die Felsen erkundet, mit ihrer Haut täuscht und ihre Eier monatelang bewacht: Der größte bekannte Kraken-Typ zeigt, wie ein weicher Körper zum vielseitigen Werkzeug wird.

Hier geht deine Entdeckung weiter

Quellen, Prüfstand und Bildnachweis

Fachlicher Stand: 2026-10-27. Recherche und redaktionelle Prüfung mit KI-Unterstützung. Eine persönliche Fachbegutachtung durch externe Zoologen ist nicht erfolgt.

Bild: KI-generierte, fotorealistische Tierdarstellung, erstellt mit ImageGen für Wissenschaftswelle. Sie dokumentiert keine reale Beobachtung. Herkunft, Prompt und Merkmalsprüfung sind im Projektregister hinterlegt.