Körperakzeptanz in der Partnerschaft: So liebt ihr euch mit allen Kurven und Eigenheiten




Hört mal zu, ihr Turteltauben. Ihr seid zusammen, weil ihr mehr als nur den knackigsten Arsch oder die straffsten Brüste im Supermarkt gefunden habt, richtig? Hoffentlich. Denn lasst uns ehrlich sein: Irgendwann hängt alles ein bisschen mehr, die Haare werden weniger oder grauer, und die Bäuche – nun ja, die erzählen ihre eigenen Geschichten von Pizzaabenden und gemütlichen Couch-Sessions. Und wisst ihr was? Das ist verdammt nochmal okay so. Wenn eure Beziehung nur auf Hochglanzfotos und Sixpacks aufgebaut ist, dann gute Nacht, Marie. Echte Liebe, die kribbelnde, die euch auch noch in zehn, zwanzig oder fünfzig Jahren zusammenhält, die geht tiefer. Die findet den Knackpunkt nicht nur in der Optik, sondern in dem ganzen verdammten Paket.
Klar, am Anfang war das Feuerwerk vielleicht optisch. Die Hormone spielen verrückt, wir sind evolutionär darauf getrimmt, gesunde Partner zu finden, die vermeintlich gute Gene weitergeben können. Das ist Biologie, Leute, nichts Romantisches. Aber was dann passiert, wenn der Hormonrausch nachlässt? Wenn die erste Verliebtheit in etwas Reales übergeht? Dann zeigt sich, ob ihr mehr seid als nur zwei gutaussehende Körper, die zufällig aufeinander gestoßen sind. Dann geht es um Akzeptanz. Und zwar um die Akzeptanz des ganzen Menschen, mit allem Pipapo. …


